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Griechenland, der Flohmarkt Europas

Erstellt von skenderbegi, 10.06.2011, 07:30 Uhr · 50 Antworten · 3.464 Aufrufe

  1. #31
    vag
    Avatar von vag

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    220
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    in.gr -

    Na fein...
    Und das ist erst der Anfang.....hoffentlich!

  2. #32

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    330
    @skenderbegi wenn der nächste krieg ausbricht,wird albanien weiter absacken.

  3. #33

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    4.668
    Zitat Zitat von asklepios Beitrag anzeigen
    @skenderbegi wenn der nächste krieg ausbricht,wird albanien weiter absacken.
    was für ein krieg du hohler junge schau erst dein land mal an dann melde dich.

  4. #34
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    in.gr -

    Na fein...
    Ich will mehr Köpfe rollen sehen!




    Hippokrates

  5. #35
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Dzeki Cen Beitrag anzeigen
    also ich möchte rhodos für 299€ kaufen, an wen muss ich mich wenden? papandreu?
    Wende dich an mich. Für 299€ kriegst du bei mir ein erstklassiges Beratungsgespräch.



    Hippokrates

  6. #36
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Gary_Daniels Beitrag anzeigen
    was für ein krieg du hohler junge schau erst dein land mal an dann melde dich.
    Ein Krieg in der Region wird wohl unausweichlich sein, wenn ich mir die Hampel-Aktionen der Türkei anschaue (Bau eines neuen "Bosporus-Kanals"). Da wird der Russe nicht lange regungslos zuschauen und sich seine geostrategische Lage in Gefahr bringen (Montreux Convention von 1936).



    Hippokrates

  7. #37

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    Papandreou bleibt

    Papandreou bleibt: Kabinettsumbildung und Vertrauensfrage angekündigt
    15. Juni 2011, 21:04


    Premier Papandrou bleibt im Amt. Das erklärte er Mittwochabend in einer Fernsehansprache.


    Blut floss am Mittwoch bei den Protesten gegen die Sparpolitik der Regierung. Nach griechischen Berichten versammelten sich 40.000 Menschen in Athen, in Thessaloniki waren es 20.000.




    Der griechische Premier hatte zuvor seinen Rücktritt angeboten

    Der griechische Premier Papandreou bleibt im Amt. Er will die Regierung umbilden und sich einer Vertrauensabstimmung im Parlament stellen. "Ich setze den gleichen Kurs fort mit der Partei und dem griechischen Volk" erklärte Papandreou am Mittwochabend im staatlichen griechischen Fernsehen (NET). Er werde die Regierung am Donnerstag umbilden und im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Dort kann er sich nur noch auf eine knappe Mehrheit von fünf Abgeordneten stützen, nachdem auch innerhalb der sozialistischen Reihen Kritik am drakonischen Sparkurs laut geworden ist.



    Zuvor hatte Papandreou seinen Rücktritt angeboten, um die Bildung einer "Regierung der nationalen Einheit" nicht zu behindern. Die konservative Opposition hatte diesen Schritt vom Premier verlangt. Papandreou hatte - wie von den Geldgebern Währungsfonds und EU gefordert - vergeblich versucht, einen Konsens für das neue Sparpaket herbeizuführen.

    Neben den innenpolitischen Umwälzungen erschütterte ein neuerlicher Generalstreik Athen. Verkehr und Verwaltung im ganzen Land waren gestört. Rund 20.000 Menschen versammelten sich laut Polizei auf den Straßen Athens und machten mit Trompeten, Pfeifen und Kochtöpfen auf sich aufmerksam. Medienberichten zufolge beteiligten sich sogar 40.000 Menschen an dem Protest. Als Demonstranten versuchten, Absperrungen vor dem Parlament zu durchbrechen, setzte die Polizei Tränengas ein, Brandsätze flogen. Dutzende Autonome und Rechtsextremisten lieferten sich zudem Schlägereien mit Latten und Schlagstöcken.


    Athen - Wütende Demonstranten bewerfen das Auto des Regierungschefs bei der Anfahrt zum Parlament mit Eiern und Plastikflaschen. Nicht einmal Staatspräsident Karolos Papoulias wird von Buhrufen verschont, als er mit rasender Geschwindigkeit zu seinem Amtssitz unterwegs ist. Die politische Elite des Landes wird belagert und als "Diebe" und "Verräter" beschimpft: Seit Wochen versammeln sich tagtäglich die sogenannten Empörten auf Straßen und zentralen Plätzen in Athen und anderen großen Städten. Bis in die Nacht blieb das Parlament am Mittwoch von Tausenden Demonstranten eingekreist. Dort sollte in den Abendstunden die Debatte über die Haushalts- und Sparziele für die kommenden drei Jahre beginnen.

    Vor dreizehn Monaten stand Griechenland vor dem Bankrott. Die "Troika" aus EU, der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Europäische Zentralbank sprangen mit einem Kredit von 110 Milliarden Euro in die Bresche - unter Auflagen. In einem Memorandum schrieb man Sparmaßnahmen und Strukturreformen fest. Zwar konnte das Defizit innerhalb eines Jahres um fünf Prozentpunkte gedrückt werden, dafür handelte man sich aber eine deftige Rezession - minus 5,5 Prozent im ersten Quartal 2011 - und eine galoppierende Arbeitslosigkeit ein: Mehr als 16 Prozent; 800. 000 Menschen sind ohne Job.

    Das Fass in der Bevölkerung kam jetzt erneut zum Überlaufen. "Wir schulden nichts, wir verkaufen nichts, wir bezahlen nichts" - stand auf den Transparenten der Demonstranten. Um ihre Haushaltsziele zu erreichen, will die Regierung aber noch im Juni im Parlament das insgesamt fünfte Sparpaket verabschieden und Privatisierungen von Staatsbetrieben einleiten. Damit erhofft sich der Fiskus allein in der zweiten Jahreshälfte zusätzliche 6,5 Milliarden Euro. Eine "Solidaritätsabgabe" wird alle Jahreseinkommen zwischen ein und vier Prozent belasten, bis 2015 sollen 125.000 Staatsdiener ihren Hut nehmen.

    Nach einem Krisengipfel mit Staatspräsident Papoulias am Mittwoch schloss der Premier vorverlegte Neuwahlen aus und kündigte einen neuerlichen Vorstoß gegenüber den Parlamentsparteien an, um sie dazu zu bewegen, das Sparprogramm mitzutragen.

    Letzten Informationen zufolge ist die Bildung einer Regierung auf breiterer Basis und unter Einbeziehung nichtpolitischer Persönlichkeiten denkbar. Antonis Samaras, Vorsitzende der Nea Dimokratia (ND), der größten Oppositionspartei, soll dieser Variante nicht ablehnend gegenüber stehen. Voraussetzung seit dafür aber, dass Premier Giorgos Papandreou zurücktritt. Der Premier selbst bot am Mittwoch als Reaktion auf die Aussagen aus der ND auch prompt seinen Rückzug aus der Politik an. Damit wolle er die Bildung einer Einheitsregierung vereinfachen, berichtete das staatliche Fernsehen.

    Am Dienstag ist unterdessen ein weiterer Abgeordneter der regierenden Pasok-Partei aus der Parlamentsfraktion ausgetreten. Es war bereits der fünfte seit 2009. Die Mehrheit der Regierung schrumpfte auf 154 Mandatare (von insgesamt 300).

  8. #38

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    @Dzeki cen 299 liter pisse bekommst du.

  9. #39

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    @Gary Daniels geh weiter autos klauen.

  10. #40
    Yunan
    Zitat Zitat von karter91 Beitrag anzeigen
    Armenhaus in Europa?? Wirtschaftlich miserabel, aber das ärmste Land in Europa?
    Kann nicht sein, sonst müsste jedes Land ein Standardniveau wie Deutschland oder Skadinavien haben.
    Gemeint ist die EU. Vom Lebensstandard sind und waren wir schon immer Schlusslicht.

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