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Griechenland: oder wie sich sozialisten an die Macht hallten

Erstellt von Thrakian, 02.07.2010, 23:37 Uhr · 7 Antworten · 958 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Thrakian

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    Griechenland: oder wie sich sozialisten an die Macht hallten

    Insbesonders fur die Diaspora griechen. Schaut mall was die kinder von (haputsaechlich pasok und ND) fur uberstunden bezhlt kriegen, ich wiederhollen fur uberstunden. Solltet ihr nova haben schmeisst es ausm Fenster.

    Viel Spass beim Lesen einfach die Zahlen auf der Zunge zergehen lassen.
    Wie gesagt uberstunden auf monatsbasis) selbstverstaendlich und nicht monatsgehaelter.





  2. #2
    Avatar von Thrakian

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  3. #3
    Avatar von Thrakian

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    2.437


    Bei den naechsten Wahlen einfach kopf einschallten.

    Mann sollte diese listen der BILD zuschicken

  4. #4
    VisSon
    und ich krieg zeitausgleich wenn ich zusätzlich schufte...

  5. #5

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    Ach du scheiße..Krass..Malakes

  6. #6

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    Absturz der griechischen Wirtschaft - Erst Depression, dann Explosion

    Geschäfte machen dicht, die Arbeitslosigkeit klettert mancherorts auf bis zu 70 Prozent: In Griechenland wird erst jetzt das ganze Ausmaß der Krise sichtbar. Das radikale Sparpaket der Regierung stürzt die Wirtschaft in eine tiefe Rezession, selbst brave Familienväter drohen mit einem Aufstand.


    weiterlesen
    Absturz der griechischen Wirtschaft: Erst Depression, dann Explosion - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

  7. #7

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    [h3]Die griechische Wirtschaft würgt sich gerade selbst ab. Das Land hat aber keine andere Wahl.[/h3]
    Mit Griechenland geht es steil abwärts. Das Land müsse auf ein Wunder der «Gnadenreichen» hoffen, um aus seiner schweren Krise erlöst zu werden, schreibt die griechische Zeitung «Ta Nea». Ohne dieses Wunder drohe dem Mittelmeerstaat ein «heisser Herbst».

    Die griechische Regierung trat auf Druck der EU und des internationalen Währungsfonds voll auf die Bremse. Denn diesen Frühling war der ganze griechische Schuldenschlamassel nach jahrelanger Vertuschung zum Vorschein gekommen. Die Staatsausgaben wurden um zehn Prozent zurückgefahren. Das ist viel mehr als von EU und IWF gefordert. Im öffentlichen Dienst wurden die Löhne massiv gekürzt, die Renten beschnitten und gleichzeitig das Rentenalter angehoben. Zahlreiche Steuern wurden erhöht. Mit diesen drakonischen Sparmassnahmen senkte Griechenland das Haushaltsdefizit um unglaubliche 39,9 Prozent.
    Es kommt noch dicker
    Die andere Seite der Sparprogramms: Die Rosskur würgt die griechische Wirtschaft ab. Die Kaufkraft sinkt. Der Konsum bricht ein. Im zweiten Quartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 1,5 Prozent. Für das Gesamtjahr erwarten Experten einen Rückgang um massive vier Prozent. Für die griechischen Arbeitnehmer steht das Schlimmste noch bevor. Wirtschaftsprofessor Menelaos Givalos stimmte im Fernsehen seine Landsleute bereits darauf ein: Ab September werde es Entlassungswellen geben mit «extremen sozialen Folgen».
    Keine Linderung sieht auch Ralf Wiedemann, leitender Ökonom der Bank Vontobel: «Das erste Jahr, in dem ein Budgetdefizit reduziert werden muss, hat in der Regel die schlimmsten Folgen für Wirtschaftswachstum und Arbeitslosenrate.»
    Die Griechen werden also weiter leiden. Die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen spricht Bände: 2009 lag sie bei 9,5 Prozent. Heuer dürfte sie auf über 12 Prozent hochschnellen, für 2011 erwarten Experten Arbeitslosenzahlen von gegen 15 Prozent. Dies sind nur die offiziellen Zahlen, Gewerkschaften rechnen jedoch mit 20 Prozent im 2011.
    Gefahr für Schweizer Exportwirtschaft
    Harte Worte findet auch Harris Dellas, Ökonomieprofessor an der Universität Bern und selbst ein Grieche: Die Schrumpfung des griechischen BIP könnte gut noch grösser sein als von der Regierung angegeben. «Die Gefahr eines Kollapses ist beträchtlich», so Dellas. Damit droht der Dominoeffekt auf andere EU-Staaten und damit eine allgemeine Depression und eine weitere Entwertung des Euro. Das dürfte auch negative Folgen für die Schweizer Exportwirtschafthaben.
    Die Sache nun durchziehen
    Um den Kollaps abzuwenden, sieht der Ökonom keinen anderen Weg für die Griechen, als die fiskalische Rosskur nun durchzuziehen.
    Keine Alternative zum harten Kurs sieht auch Anastassios Frangulidis, leitender Ökonom der Zürcher Kantonalbank: «Nachdem das Land lange über seinen Verhältnissen gelebt hat, muss es seinen Kapitalgebern nun rasch beweisen, dass es auch anders kann.» Dieser Kreuzgang zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit dauere allerdings Jahre.
    Griechenland muss Konkurrenzfähigkeit beweisen
    Viel Zeit bleibt den Griechen allerdings nicht. Denn der EU-Hilfsplan dauert nur drei Jahre. Gelingt die Läuterung nicht bis dahin, gebe es zwei Möglichkeiten: Erstens, Verhandlungen mit den bestehenden Gläubigern über einen Schuldenerlass, oder zweitens, mehr Zeit und ein nochmaliges Hilfspaket der EU und des internationalen Währungsfonds (IWF) . «Griechenlands Schicksal wird weiter vom Goodwill der EU und des IWF abhängen», so Frangulidis.
    Vontobel-Ökonom Wiedemann sieht auch keine Möglichkeit, bei eine langsamere Gangart einzulegen. «Dazu sind Budgetdefizit und Staatsschulden viel zu hoch.» Auf dem Weg zur Gesundung würden die Schulden Griechenlands zudem noch steigen. Der IWF rechnet damit, dass bei Einhaltung seiner Fiskalbedingungen der Staatsschuldenstand erst 2013 mit knapp 150 Prozent seinen Höhepunkt erreichen wird.
    Hellas könnte es
    Der ZKB-Ökonom Frangulidis findet auch gute Worte für seine Landsleute. So zeige die Rosskur bereits erste Auswirkungen. Über Jahrzehnte verkrustete Strukturen seien inzwischen gelockert worden. «Die Griechen packen nun das Rentenproblem endlich an und liberalisieren die Märkte», sagt er. Und eine Grundvoraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit, das Bildungssystem, sei in Griechenland gut ausgebaut: «Die griechischen Universitäten sind international konkurrenzfähig.» Für Hellas bestehe durchaus noch Hoffnung: «Wenn ein Land schlanker und fitter wird, bieten sich bald neue Chancen».
    20 Minuten Online - Hellas steht ein heisser Herbst bevor - News

  8. #8

    Registriert seit
    24.01.2011
    Beiträge
    126
    Problem ist doch die Bevölkerung /Gesellschaft sie hat sich mit der Fakelaki abgefunden sowie den üppigen (nicht realen) Gehältern etc. Man hat ja auch immer abfällig auf Mazedonien und co geschaut.

    Die Leute wollen es doch nicht anders, guck doch mal an wie sie Demonstrieren! Man sagt den Leuten

    Grieche 1 zu Costa ey du hast eigentlich nur die 1/3 der Wirtschaftskraft, du lebst seit Jahrzehnten über deinen Verhältnissen hast keine Industrie etc...

    Costa: Ey ich geh Demonstrieren....

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