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Griechenlands Schulden

Erstellt von Yunan, 27.04.2011, 18:50 Uhr · 186 Antworten · 12.704 Aufrufe

  1. #161
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    fuck, hoffentlich fängt der Kampf bald an, kann kaum noch gucken, würde ich nicht schreiben, wäre ich längst eingeschlafen
    Wer kämpft gegen wen, wann und vorallem wo? :



    Hippokrates

  2. #162
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Wer kämpft gegen wen, wann und vorallem wo? :



    Hippokrates
    Artur Abraham gegen einen Ami, 5. Runde auf ARD

  3. #163
    Avatar von liberitas

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    stimme hippo überein das würde mich interessieren

    was genau der yoshimitsu damit meint

    inwiefern ist die bevölkerung schuld an der krise


    paar quellen wären nett
    Quelle= Bid-Zeitung.

  4. #164
    Avatar von Dikefalos

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    Unser berater vom iwf ist doch ein scharfer bock

    Verdacht der versuchten Vergewaltigung IWF-Chef Strauss-Kahn festgenommen

    15.05.2011, 08:31





    Verhaftung in der First Class: An Bord eines Flugzeugs hat die New Yorker Polizei den Chef des Internationalen Währungsfonds und vielversprechendsten Sarkozy-Herausforderer Dominique Strauss-Kahn festgenommen. Er soll laut Medienberichten versucht haben, nackt in einem Hotel ein Zimmermädchen zum Oralsex zu zwingen.



    Er ist einer der mächtigsten Männer der Finanzwelt und galt als einziger ernstzunehmender Herausforderer von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy - jetzt sitzt er wegen des Vorwurfs versuchter Vergewaltigung auf einer New Yorker Polizeiwache. Dominique Strauss-Kahn war bereits an Bord seines Fliegers, um sich mit Bundeskanzlerin Angela Markel zu treffen, da schlugen die Polizisten zu. New Yorker Beamte haben den Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) am Flughafen festgenommen.
    Bild vergrößern Unter Verdacht: IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn (© REUTERS)

    Die Vorwürfe gegen den Franzosen lauten "kriminelle sexuelle Handlung, unrechtmäßiges Einsperren und versuchte Vergewaltigung." Die New York Times zitiert Polizeiquellen, laut denen Strauss-Kahn nackt aus dem Bad seines Zimmers im Hotel Sofitel in Manhattan gekommen sei, als ein Zimmermädchen eintrat. Sie habe geglaubt, die Suite sei leer. Der Franzose soll die 32-Jährige aufs Bett geworfen und Oralsex gefordert haben. Außerdem habe er sich mit ihr im Zimmer eingesperrt. Die Frau konnte sich aber befreien und fliehen.
    Der 62-Jährige sei dann sofort zum John-F.-Kennedy-Flughafen aufgebrochen. Den Polizeiangaben zufolge verließ er das Hotel überstürzt, sein Mobiltelefon und andere persönliche Dinge wurden später in dem Zimmer gefunden.
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    Wenige Minuten vor dem Abflug holten Polizisten ihn aus der Ersten Klasse einer Air-France-Maschine. "Zehn Minuten vor dem Abflug - so etwas passiert nicht oft", sagte ein Vertreter der Hafenbehörde, die auch für die Sicherheit auf den New Yorker Flughäfen zuständig ist. "Er hat keinen Widerstand geleistet."
    "DSK", wie Strauss-Kahn auch genannt wird, soll nun wegen sexueller Belästigung und versuchter Vergewaltigung angeklagt werden. Mit der Anklage könne in der Nacht zum Sonntag gerechnet werden, sagte ein Polizeisprecher. Der IWF-Chef hat einen Rechtsanwalt hinzugezogen. Der teilte am Sonntagmorgen der Nachrichtenagentur Reuters per E-mail mit, Strauss-Kahn werde auf nicht schuldig plädieren. Der IWF lehnt eine Stellungnahme bisher ab.
    Die Festnahme bringt nicht nur das geplante Treffen Strauss-Kahns am Sonntag mit Kanzlerin Merkel in Berlin zum Platzen, bei dem es . Am Montag sollte er an einem Treffen der Finanzminister der Euro-Gruppe in Brüssel teilnehmen.
    Kritik am luxuriösen Lebensstil

    Strauss-Kahn gilt als möglicher Kandidat der französischen Sozialisten bei der Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr. Er hatte schon einmal eine Kandidatur der Linken angestrebt, war aber gescheitert. Von 1997 bis 1999 war er französischer Finanzminister. Seit 2007 ist er Chef des Währungsfonds. Seine Arbeit während der globalen Finanzkrise brachte ihm hauptsächlich Lob ein.
    Seit langem wird spekuliert, ob er den IWF-Posten in Washington als Sprungbrett für einen neuen Versuch bei den französischen Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr nutzen will. Im Falle einer Kandidatur galt er bislang als einer der aussichtsreichsten Sozialisten, um Amtsinhaber Nicolas Sarkozy herauszufordern.
    Erst in der vergangenen Woche war Strauss-Kahn in Frankreich in die Bredouille geraten. Ein Foto gelangte an die Öffentlichkeit, dass ihn im Porsche eines seiner Berater zeigt - ein luxriöser Lebensstil gehört sich nicht für den möglichen Kandidaten einer Arbeiterpartei, finden viele Franzosen.
    Strauss-Kahn ist mit der Fernsehjournalistin Anne Sinclair verheiratet. Vor drei Jahren war er wegen einer Affäre mit einer IWF-Analystin von anderen Mitarbeitern kritisiert worden. Eine interne Untersuchung kam damals zu dem Schluss, dass es weder sexuelle Belästigung noch Begünstigung gegeben habe - Strauss-Kahn entschuldigte sich dennoch öffentlich bei der Organisation und seiner Frau für den "Vorfall", den Sinclair als "One-Night-Stand" bezeichne

  5. #165

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    379
    Journalismus? Oder Kabarett? Die Bild-Zeitung....

    Als im Februar vergangenen Jahres klarwurde, dass Griechenland ohne finanzielle Hilfe bald zahlungsunfähig sein würde, fragte "Bild" noch vergleichsweise vorsichtig: "Reißt Griechenland die deutschen Banken in die Pleite?" Zehn Tage später ging ein Feuerwerk der Schlagzeilen los. "Griechen streiten und streiken, statt zu sparen", "So verbrennen die Griechen die schönen Euros", bald folgten klare Anweisungen: "Kein Geld für Griechenland!", "Ihr griecht nix von uns!" "Bild" fragte das Volk: "Warum zahlen wir den Griechen ihre Luxus-Renten?", und die Zeitung gab den Griechen praktische Tipps: "Verkauft doch Eure Inseln, ihr Pleite-Griechen … und die Akropolis gleich mit!"
    In der Summe der Kampagne ergab sich das Bild eines Volkes, das rund um die Uhr streikt, morgens gern lange schläft, auf Kosten anderer lebt und korrupt ist bis unter die Halskrause. Ist das Journalismus? Oder Kabarett?
    Auf dem Höhepunkt der Kampagne verteilte ein Reporter in Athen Drachmen an die Bevölkerung und ließ sich dabei stolz fotografieren. "BILD gibt den Pleite-Griechen die Drachmen zurück", stand darüber. Und all die Stimmungsmache wurde von Appellen an die deutsche Politik flankiert, die Befehlscharakter hatten: "Frau Merkel, bleiben Sie bei Ihrem Nein!" hieß es oder: "Herr Vizekanzler, wir nehmen Sie beim Wort!"
    Quelle:
    DER SPIEGEL 9/2011

  6. #166

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    Was gerade passiert ist die größte Frechheit. Die zwei großen europäischen Staaten Deutschland und Frankreich spekulieren hemmungslos, dass der Euro überleben wird. Sie haben sich voll in das Spiel der Finanzspekulanten in London und New York hineinziehen lassen, die gegen das Überleben des Euro wetten. Wenn D und F verlieren haben wir ein wirklich großes Problem, dass im schlimmsten Fall die EU zerbrechen lässt.

    Die einzig vernünftige, staatsmännische Haltung wäre es gewesen, das, was man verpasst hat nachzuholen, und den Euro nur in den Ländern zuzulassen, wo er auch was bringt, und wo die wirtschaftlichen Umstände sehr ähnlich sind. Denn der starke Euro war der griechischen Wirtschaft schon immer sehr abträglich.

  7. #167
    Avatar von Sinopeus

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    5.456
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    eine sehr interessanter text! extra für Yokohama und andere die gleich die schuld suchen bei den griechen..

    Die Medienhetze gegen Griechenland ...
    Im Artikel steht an einer Stelle folgendes: "Die Medienhetze gegen die griechischen Arbeiter dient dazu, die europäische Bevölkerung gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen, um einen gemeinsamen Kampf aller europäischen Arbeiter gegen die Finanzdiktatur der EU und der hinter ihr stehenden Regierungen zu verhindern. "

    Das drückt genau meine Meinung aus. Die Menschen sollten endlich verstehen, dass wir in einem Wirtschaftsraum leben (Eurozone). Viele sind unfähig, das in ihren Kopf zu kriegen.

  8. #168
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Im Artikel steht an einer Stelle folgendes: "Die Medienhetze gegen die griechischen Arbeiter dient dazu, die europäische Bevölkerung gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen, um einen gemeinsamen Kampf aller europäischen Arbeiter gegen die Finanzdiktatur der EU und der hinter ihr stehenden Regierungen zu verhindern. "

    Das drückt genau meine Meinung aus. Die Menschen sollten endlich verstehen, dass wir in einem Wirtschaftsraum leben (Eurozone). Viele sind unfähig, das in ihren Kopf zu kriegen.
    zum glück habe ich das gelernt, und verstanden das nur wir gemeinsam in der EU was erreichen können, es gibt nichts schöneres als die freiheit zu handeln überall in europa mit einer währung.

    doch viele würden am liebsten alles dicht machen und in ein zimmer eingeschloßen bleiben.

  9. #169
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    zum glück habe ich das gelernt, und verstanden das nur wir gemeinsam in der EU was erreichen können, es gibt nichts schöneres als die freiheit zu handeln überall in europa mit einer währung.

    doch viele würden am liebsten alles dicht machen und in ein zimmer eingeschloßen bleiben.
    Blos ist der starke euro....kein segen für die griechische wirtschaft...sondern eher eine belastung.

  10. #170
    Avatar von Carl Marks

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    1.004
    So langsam aber sicher wird es kriminell...

    Die europäische Wirtschaft wird sukzessive von außen auseinandergenommen!

    Zuerst das Spiel der Spekulanten, die ja auch auf ihren Untergang wetten. Sollte der EURO-Raum kollabieren, so ist die Finanzkrise die wir hatten nur ein leises Lüftchen gegen einen Tornado der da anbraust. Der EURO-Raum ist der größte zusammenhängende Wirtschaftsraum der Welt, mit dem "Exportweltmeister" sozusagen in seiner Mitte. Sollte dieser Raum kollabieren, so wird von China bis in die USA alles in den Abgrund gezogen!
    Vielleicht spekulieren die USA, oder gewisse Kräfte in den USA sie bei einer Schwächung des EURO-Raumes gestärkt aus einer Krise hervorgehen können, so wie es Deutschland mehr oder weniger geschafft hat.

    Vielmehr als eine Taktik ist da doch wahrscheinlich eher Spekulation ohne Sinn und Verstand, die nur die eigene Bereicherung zum Ziele hat und die ganze Welt in den Abgrund ziehen wird!

    Zu dem Spiel der Ratingagenturen äußere ich mich mal lieber nicht...sie stufen die Kreditwürdigkeit von Ländern nach Laune ein. Ich hab so manchmal den Eindruck, dass wenn ein Analyst ne gute Nacht mit ner Alten verbracht hat die Kreditwürdigkeit einiger Länder ohne Grund steigt, wahrscheinlich fallen sie auch so in der Machart ;-D

    Und jetzt wurde der Chef des IWF, natürlich ein Europäer, verhaftet! Sehr suspekt das Ganze! Irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen, dass Strauss-Kahn ein Vergewaltiger ist, denn er ist ein gebildeter Mann und dürfte sich den Folgen seiner Taten schon vorher bewusst gewesen sein. Und außerdem ist der Zeitpunkt der Verhaftung auch nicht außer acht zu lassen
    Erinnert mich stark an den Fall Julian Assange!!!

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