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Immer mehr Griechen wandern in die Türkei aus

Erstellt von kewell, 17.12.2011, 18:36 Uhr · 315 Antworten · 22.248 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Lazarat

    Registriert seit
    18.12.2011
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    6.695
    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    In den urlaubszielen...merkst du eh nicht.Da ist die welt heil.Vorallem soll das jahr 2011 für den tourismus das beste aller zeiten gewesen sein.Mal sehen was demnächst die zahlen sagen.
    Ja es war voll im Sommer darum sag ich ja In Paralia geh ich (fast) immer und dort war's wie immer eig.

  2. #52
    Yunan
    Zitat Zitat von Macedonian Beitrag anzeigen
    Wie bereits erwähnt, machen Akademiker immer ihr Ding. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Wenn es um die finanzielle Absicherung und Zukunft geht, gibt es keine Feindschaft, Freundschaft oder Sonstiges.

    Griechische Tabak- und Baumwolle-Bauern kaufen selber landwirtschaftliche Chemikalien für ihre Felder in der Türkei, seltener auch in Bulgarien. Und zwar zu 1/3 des griechischen Heimatpreises ... da lohnen sich auch die Transportkosten und die Kooperation mit türkischen Logistik-Unternehmen, Bauern oder Vermittlern. Ich kenne persönlich solche Großbauern.

    Talentierte junge Frauen (Mathematikerinnen und Geologinnen in meiner direkten Nachbarschaft in Thrakien) bewerben sich gar nicht erst in der Region, nicht mal panhellenisch ... sie bewerben sich gleich in Zypern oder in West- und Zentral-Europa.

    Die schlauen Köpfe Griechenlands wandern (natürlich und selbstverständlich) aus.




    Macedonian
    Das ist nicht das einzige Problem. Die stetige Verwestlichung Griechenlands nach der Diktatur, die die großen Familien unter sich ausgemacht haben und dabei Hand in Hand mit den Ausbeutern gearbeitet haben, hat uns ein demografisches Problem eingehandelt.
    Drei bis vier Kinder zu haben war vor 1967 noch völlig normal. Heute ist der Egoismus in der Gesellschaft durch den Werte- und Traditionsverfall enorm gestiegen. Dem gilt es bei einem politischen Wandel Einhalt zu gebieten und das Land kulturell klar vom Westen abzugrenzen. Dabei geht es nicht darum, imaginäre Werte neu zu definieren und der Bevölkerung aufzuzwingen sondern darum, der Bevölkerung zu zeigen, wie sehr das Land sich zum Negativen hin verändert hat. Während vor einem halben Jahrhundert noch die wenigen Familien die Zügel in der Hand hielten und das Volk betrügten, bestiehlt heute jeder seinen linken Nachbarn um bei seinem rechten Nachbarn zu imponieren.
    Viel mehr geht es darum, sich zu verdeutlichen, woher wir stammen, wohin wir tatsächlich kulturell, religiös und politisch gehören (und es ist mit Sicherheit nicht die EU und die USA) und wohin wir als gemeinsames Volk gehen werden.

    Jeder Grieche muss seinen Teil für das Land beitragen, indem er negative Eigenschaften ablegt und beginnt sich zu fragen, wo er dem Land dienen kann, ohne dabei einem anderen Land zu schaden. Kinder (mehr als eines) zu bekommen ist eine Pflicht, die jeder ehrbare Bürger wahrnehmen sollte. Denn die Kinder sind die Zukunft einer Nation. Ohne Kinder sind wir nichts, sind wir verloren. Unsere Kultur wird nicht mehr weitergegeben und wir verschwinden in einem europäischen System, dass nichts anderes zum Ziel hat, die Völker nur aus dem Grund zu vereinheitlichen, um sie zu verdummen für den Konsum und gefügig für den Willen der Mächtigen zu machen, die ihre Kinder weiterhin auf Privatschulen schicken.

    Kinder sind wertvoller als aller Reichtum dieser Welt und diejenigen, die uns offen vorleben, dass es besser ist, keine Kinder zu bekommen und sich lieber um den "Business" kümmern, müssen bestraft und wie Verräter behandelt werden. Nicht durch den Staat und durch Gesetze, sondern dadurch, dass sie nicht mehr durch die Gesellschaft akzeptiert und ausgegrenzt werden.

    Das griechische Volk war schon immer kinderliebend und kinderfreundlich, ganz im Gegensatz zur aktuellen kinderfeindlichen Stimmung in Deutschland. Es muss unser Ziel als Volk sein, die Einflüsse aus dem Land zu vertreiben, die dafür gesorgt haben, dass dem nicht mehr so ist. Jeder Grieche muss dafür sensibilisiert werden, denn nur so kann vollbracht werden, unabhängig, souverän und stolz zu sein ohne sich dabei abseits der Menschlichkeit bewegen zu müssen.

    ΖΗΤΩ Η ΕΛΛΑΣ!

  3. #53
    Avatar von BlackJack

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    also Rammeln für die Nation ...

  4. #54
    Yunan
    Wie man's nimmt. Man kann es auch sein lassen und einfach drauf pfeifen, was nach einem kommt. Jede verantwortungsbewusste Gesellschaft sollte über den Tellerrand hinaus sehen und sich Gedanken machen, was für Probleme sie der nächsten Generation hinterlässt.

    In Deutschland ist das Problem seit 30 Jahren bekannt und nichts ist geschehen. Die wirtschaftlichen Folgen der demografischen Entwicklung wird man in 10-15 Jahren hart zu spüren bekommen, ganz abgesehen vom Identitätsverlust einer durch Kindermangel verwahrlosenden Nation. Mit einer alternden Gesellschaft schreitet der Verlust von Wissen, Moral, Kultur und Tradition voran. Auch die Wissenschaften beispielsweise, die immer als fortschrittlich im Vergleich zu vermoderten Strukturkonservativen betrachtet wurden, leben von nichts anderem als der Tradition, zu forschen und das Wissen weiterzugeben.

    Staatliche Eingriffe in die Privatsphäre der Menschen werden nie etwas an der Geburtenrate verändern sondern eher das Gegenteil bewirken, kulturelle Impulse jedoch sehr wohl. Dazu muss man allerdings homogen(damit meine ich nicht ethnisch homogen) und unbeeinflusst von Außen sein. Wenn tagtäglich beispielsweise Teenie-Serien und Castingsshows über die Bildschirme flackern, die mehr durch die Ansprache niederer menschlicher Gefühle und Abgründe punkten als durch die Vermittlung von Wissen und moralischer Lehre, dann ist es für mich kein Wunder, dass man nicht einen einzigen Erfolg feiern kann bei dem Versuch, der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken.
    Kaum kritisiert man die Entwicklung der Gesellschaft und den Werteverfall, so wird man vom Mob der sogenannten kulturellen Elite, also den Alt-68gern, als Feind der Selbstverwirklichung gebranntmarkt während in Wahrheit der Mob selbst der Feind der Selbstverwirklichung ist und selbst nicht mehr tut als das Recht einzufordern, sich selbst verdummen zu dürfen und sich Tag für Tag diesen Dreck in der Glotze reinzuziehen.

    Kurz: Die Gesellschaft muss sich wandeln und so von selbst zum Schluss kommen, dass Kinder die Zukunft einer Nation sind. Sie darf sich nicht beeinflussen lassen von Strömungen, die versuchen zu verführen("Unterhaltungs-Medien" etc.). Die Aufgabe eines Staates muss es also sein, diesen Einfluss zu unterbinden und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen.

  5. #55

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    wir übernehmen bald auch die Türkei...youhhou

  6. #56
    Avatar von BlackJack

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    Die "modernen" Unterhaltungsmedien sind relativ stark auf Sex ausgerichtet, noch nie wurde öffentlich so viel gerammelt wie jetzt, der erste Schritt passt also. Ich sehe aber nie Werbung für Verhütungsmittel, folglich weiß ich nicht, wie man nun den Medien pauschal Kinderlosigkeit anlasten kann.

    Und ich muss hoffentlich nicht betonen, dass schon die alten Griechen den allgemeinen Werteverfall angeprangert haben ...

    Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

  7. #57
    Yunan
    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Die "modernen" Unterhaltungsmedien sind relativ stark auf Sex ausgerichtet, noch nie wurde öffentlich so viel gerammelt wie jetzt, der erste Schritt passt also. Ich sehe aber nie Werbung für Verhütungsmittel, folglich weiß ich nicht, wie man nun den Medien pauschal Kinderlosigkeit anlasten kann.

    Und ich muss hoffentlich nicht betonen, dass schon die alten Griechen den allgemeinen Werteverfall angeprangert haben ...
    Du hast recht, was die Ausstrahlungen der Medien im Bezug auf Sex angeht. Ich behaupte, dass aber gerade diese Publizität und Allgegenwärtigkeit von Sex das zerstört, was ein (Ehe-)Paar in seiner Intimität für sich hat.

    Ein weiterer Grund ist die Legalisierung der Abtreibung. Ich möchte mal von religiösen Standpunkt zur Abtreibung absehen, da er sowieso bekannt ist, und hierzu einen Ausschnitt aus dem Hippokratischen Eid Posten:

    Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates


    Die Abtreibung ist selbst Ärzten, völlig unabhängig von säkularen oder religiösen Gesetzen, verboten.
    Einschränkend sollte es natürlich die Möglichkeit zur Abtreibung für Frauen geben, die Opfer von Vergewaltigung oder Ähnlichem geworden sind.

    Doch Abtreibungen für jeden zu erleichtern und für selbstverständlich zu machen, ist ein Verbrechen.

    Griechenland könnte einen großen Bevölkerungswachstum haben, gäbe es keine Abtreibungen, die mit nichts zu rechtfertigen sind. Zwischen 300.000-500.000 Kinder werden in Griechenland jährlich abgetrieben. Den Grund dafür hat jemand passend formuliert:

    [...]jedes Jahr würden über 300.000 ungeborene Kinder in dem rund elf Millionen Einwohner zählenden Land abgetrieben, so Romeos gegenüber idea. Gründe dafür lägen in einer „selbstbezogenen Einstellung und dem Bemühen, soviel wie möglich für sich selbst zu bekommen“, so Romeos.
    Griechenland-Krise hat vor allem moralische Ursachen

    Das ist der Egoismus, von dem ich rede. Griechenland braucht neben einer politischen auch eine moralische und kulturelle Revolution um sich rückzubesinnen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Nationen, ist die Rückbesinnung zu alten Werten in Griechenland eine Rückkehr zum Guten und nicht zu irgendwelchen dümmlichen Ideologien.

  8. #58

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Das ist nicht das einzige Problem. Die stetige Verwestlichung Griechenlands nach der Diktatur, die die großen Familien unter sich ausgemacht haben und dabei Hand in Hand mit den Ausbeutern gearbeitet haben, hat uns ein demografisches Problem eingehandelt.
    Drei bis vier Kinder zu haben war vor 1967 noch völlig normal. Heute ist der Egoismus in der Gesellschaft durch den Werte- und Traditionsverfall enorm gestiegen. Dem gilt es bei einem politischen Wandel Einhalt zu gebieten und das Land kulturell klar vom Westen abzugrenzen. Dabei geht es nicht darum, imaginäre Werte neu zu definieren und der Bevölkerung aufzuzwingen sondern darum, der Bevölkerung zu zeigen, wie sehr das Land sich zum Negativen hin verändert hat. Während vor einem halben Jahrhundert noch die wenigen Familien die Zügel in der Hand hielten und das Volk betrügten, bestiehlt heute jeder seinen linken Nachbarn um bei seinem rechten Nachbarn zu imponieren.
    Viel mehr geht es darum, sich zu verdeutlichen, woher wir stammen, wohin wir tatsächlich kulturell, religiös und politisch gehören (und es ist mit Sicherheit nicht die EU und die USA) und wohin wir als gemeinsames Volk gehen werden.

    Jeder Grieche muss seinen Teil für das Land beitragen, indem er negative Eigenschaften ablegt und beginnt sich zu fragen, wo er dem Land dienen kann, ohne dabei einem anderen Land zu schaden. Kinder (mehr als eines) zu bekommen ist eine Pflicht, die jeder ehrbare Bürger wahrnehmen sollte. Denn die Kinder sind die Zukunft einer Nation. Ohne Kinder sind wir nichts, sind wir verloren. Unsere Kultur wird nicht mehr weitergegeben und wir verschwinden in einem europäischen System, dass nichts anderes zum Ziel hat, die Völker nur aus dem Grund zu vereinheitlichen, um sie zu verdummen für den Konsum und gefügig für den Willen der Mächtigen zu machen, die ihre Kinder weiterhin auf Privatschulen schicken.

    Kinder sind wertvoller als aller Reichtum dieser Welt und diejenigen, die uns offen vorleben, dass es besser ist, keine Kinder zu bekommen und sich lieber um den "Business" kümmern, müssen bestraft und wie Verräter behandelt werden. Nicht durch den Staat und durch Gesetze, sondern dadurch, dass sie nicht mehr durch die Gesellschaft akzeptiert und ausgegrenzt werden.

    Das griechische Volk war schon immer kinderliebend und kinderfreundlich, ganz im Gegensatz zur aktuellen kinderfeindlichen Stimmung in Deutschland. Es muss unser Ziel als Volk sein, die Einflüsse aus dem Land zu vertreiben, die dafür gesorgt haben, dass dem nicht mehr so ist. Jeder Grieche muss dafür sensibilisiert werden, denn nur so kann vollbracht werden, unabhängig, souverän und stolz zu sein ohne sich dabei abseits der Menschlichkeit bewegen zu müssen.

    ΖΗΤΩ Η ΕΛΛΑΣ!
    Ich habe da eine Idee extra für Yunan wie man das demografische Problem lösen könnte.

    Griechenland muss einfach mehrheitlich evangelisch bzw. evangelikal werden, lasst einige Prediger aus den USA, Nordeuropa und Deutschland einwandern und dementsprechend viele Leute konvertieren, was glaubt ihr wie eure Geburtenrate steigen wird.

    Denn viele Kinder zu haben also 3 bis 5 und noch mehr, ist für evangelische Christen besonders jene aus den Pfingstgemeinden, Baptisten und sonstigen evangelikalen selbstverständlich und nebenbei diese Leute sind auch für Kapitalismus, dank dem protestantischen Arbeitsethos und deren wirtschaftlicher Philosophie sind evangelische Staaten wie die USA; Südkorea, Deutschland, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Schweiz, Niederlande, Kanada, Australien, Großbritannien wirtschaftlich so erfolgreich.

    Dahinter folgen künftige evangelisch geprägte Staaten wie China, Brasilien, Chile, Südafrika usw.

    Also hätte Griechenland somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen seine Wirtschafts- und Geburtenkrise.

    Und die ganzen dann nicht mehr benötigten orthodoxen Kirchen kann man ja dann dementsprechend umbauen in evangelische, weil bei uns ist das ein wenig anders, bei uns dürfen keine Bilder und so weiter es in Kirchen geben, wegen den 10 Geboten und dem Gebot, Du sollst Dir kein Bildnis von deinem Herrn, deinem Gott machen.

    Wäre doch eine tolle Idee oder Yunan?

  9. #59
    Yunan
    Na wenn du das sagst.

    Was für ein Freak. Geh mal wieder deinen Martin Luther anbeten.

  10. #60

    Registriert seit
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    8.480
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Na wenn du das sagst.

    Was für ein Freak. Geh mal wieder deinen Martin Luther anbeten.
    Da muss ich Dich enttäuschen ich bin kein Lutheraner und selbst die beten Martin Luther nicht an.

    Zwar stimme ich Martin Luther in vielen Punkten zu was Kirche und Glauben betrifft, aber seine antisemitischen Ansichten verachte ich zutiefst.

    Ich bewundere John Wesley, ein Mann der sich als einer der ersten protestantischen Reformatoren gegen die Sklaverei eingesetzt hat und Gründer der methodistischen Kirche ist, er hat bestimmte Methoden entwickelt die Bibel zu lesen und zu interpretieren, daher ist er für mich jener Reformator, der am ehesten meinen Vorstellungen entspricht.
    In meinen Augen war er jedenfalls ein ehrenwerter Mann.

    John Wesley (Prediger)

    "...Von Anfang an hatte er auch eine ausgeprägte Neigung zur sozial-diakonischen Tätigkeit. Er kämpfte für Reformen im Gefängniswesen und für die Abschaffung der Sklaverei. Er richtete Volksbibliotheken ein und sammelte Geld zum Aufbau von vorbildlichen Schulen. Er richtete Darlehenskassen zur Selbsthilfe ein. Ferner kümmerte er sich um die Volksgesundheit, indem er eine Poliklinik und Armenapotheken gründete, Bücher über Volksmedizin verfasste und – angeregt durch Benjamin Franklins „electric treatment machine“ – die Elektrotherapie mittels „electric shock machines“ zur Heilung diverser Krankheiten, vor allem zur Behandlung nervöser Störungen, einführte (vgl. John Wesley: The Desideratum, or Electricity made Plain and Useful, London 1760)..."

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