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Das nächste Wirtschaftskrise Opfer -EU bereit zur Irland-Nothilfe

Erstellt von harris, 11.11.2010, 14:29 Uhr · 12 Antworten · 1.657 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Das nächste Wirtschaftskrise Opfer -EU bereit zur Irland-Nothilfe

    An den Märkten herrscht wieder Angst vor dem Zahlungsausfall eines Euro-Landes. Als Kandidat Nummer eins machen Anleger Irland aus. Die Europäische Kommission stellt klar, notfalls einzuspringen.
    Die Europäische Union will dem von Finanzproblemen gebeutelten Irland bei Bedarf unter die Arme greifen. "Falls es notwendig sein sollte, steht die EU bereit, Irland zu unterstützen", sagte Kommissionspräsident José Manuel Barroso am Rande des G20-Gipfels in Seoul. Die EU verfolge ständig die Lage. "Wir haben alle notwendigen Instrumente zur Verfügung, um zu handeln, wenn notwendig", sagte Barroso mit Blick auf den Rettungsfonds.
    Quelle:
    Rückkehr der Staatspleitenpanik: EU bereit zur Irland-Nothilfe | FTD.de

  2. #2

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    16.107
    So ein Blödsinn,die anderen können nichts mehr beitragen,weil sie faktisch auch Pleite sind,außer sie wollen Unruhen im eigenen Land damit Provozieren.

  3. #3
    Avatar von ProudEagle

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    Also die EU ist von Pleite weit weg, natürlich kann man was beitragen. Wir sprechen hier immerhin von der stärksten Volkswirtschaft der Welt.

  4. #4
    Avatar von Dikefalos

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    12.087
    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Also die EU ist von Pleite weit weg, natürlich kann man was beitragen. Wir sprechen hier immerhin von der stärksten Volkswirtschaft der Welt.
    Komischer weise kommt so eine meldung....als der euro wieder die 1,40 knackt und die deutsche wirtschaft mit einer erholung rechnen muss.
    Kaum ist die meldung raus....kackt der euro auf 1,36.
    Niedriger euro.....deutscher export attraktiver.

  5. #5
    bolan
    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Komischer weise kommt so eine meldung....als der euro wieder die 1,40 knackt und die deutsche wirtschaft mit einer erholung rechnen muss.
    Kaum ist die meldung raus....kackt der euro auf 1,36.
    Niedriger euro.....deutscher export attraktiver.

    is ja nix neues das währungen wenn nötig künstlich unten gehalten werden...

  6. #6

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    2
    Hmm, also daaaaaas ist ja wohl ein witz:

    Stresstest für Irland: Der neue Budgetplan - biallo.de

  7. #7

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    6
    Hallo,
    bei den sehr hohen Summen, die in den letzen Wochen und Monaten als Hilfen versprochen worden kann man schon Bedenken über die Stärke des Euros machen.
    Momentan hat er sich ja bei 1,32 stabilisiert und man kann nur hoffen, dass die Stabilität länger anhält.
    Was denkt ihr: Werden noch andere Länder um EU-Hilfen bitten? Wer soll das Ganze dann bezahlen?

  8. #8

    Registriert seit
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    139
    Klar , Spanien , Portugal kommen ganz bestimmt noch dazu , ich persönlich denke dass es noch 1-2 weitere seien werden aber lassen wir das mal

    Wer das bezahlen soll? hm gute frage

    Natürlich der dumme Steuerzahler Deutschlands , Frankreichs und Österreichs

  9. #9

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    379
    Der dumme Steuerzahler Deutschland ....
    Wird Deutschland zum Zahlmeister der Euro-Krise?
    Zahlmeister ist falsch. Es geht um Bürgschaften, nicht um wirklich abfließende Gelder. Niemand nimmt dem deutschen Steuerzahler etwas weg. Im Gegenteil. Deutschland wird mit seinem Beitrag zum Rettungsschirm höchst wahrscheinlich Gewinn machen. Allein bei Griechenland wären das bis zu 600 Mio. Euro pro Jahr, weil die Griechen eine Art Zinsgebühr für die Hilfskredite zahlen müssen........sagte Klaus Regling in einem Interview mit der Bild-Zeitung!
    Quelle:
    Interview mit Klaus Regling (60), Chef des Euro-Rettungsschirms: Niemand nimmt den Deutschen etwas weg - Wirtschaft - Bild.de

  10. #10

    Registriert seit
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    Beiträge
    139
    Zitat Zitat von harris Beitrag anzeigen
    Der dumme Steuerzahler Deutschland ....
    Wird Deutschland zum Zahlmeister der Euro-Krise?
    Zahlmeister ist falsch. Es geht um Bürgschaften, nicht um wirklich abfließende Gelder. Niemand nimmt dem deutschen Steuerzahler etwas weg. Im Gegenteil. Deutschland wird mit seinem Beitrag zum Rettungsschirm höchst wahrscheinlich Gewinn machen. Allein bei Griechenland wären das bis zu 600 Mio. Euro pro Jahr, weil die Griechen eine Art Zinsgebühr für die Hilfskredite zahlen müssen........sagte Klaus Regling in einem Interview mit der Bild-Zeitung!
    Quelle:
    Interview mit Klaus Regling (60), Chef des Euro-Rettungsschirms: Niemand nimmt den Deutschen etwas weg - Wirtschaft - Bild.de
    das glaubst du und der ja selber nicht^^

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