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Slowenien wird nächstes Sorgenkind der EU

Erstellt von piran, 02.07.2012, 11:21 Uhr · 53 Antworten · 7.249 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von piran

    Registriert seit
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    Beiträge
    414
    Zitat Zitat von Ado Beitrag anzeigen
    Der Kapitalismus hat ausgedient.
    es wird noch richtig knallen in Europa

  2. #12
    Avatar von Albokings24

    Registriert seit
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    6.183
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das meine Landsleute sehr aufmerksam diese Nachricht auffassen. Also die die auf biegen und brechen in die EU wollen...
    Ein WELTWUNDER ... zum ersten mal bin ich deiner Meinung !!!!!!

  3. #13
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    Beiträge
    27.754
    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Ein WELTWUNDER ... zum ersten mal bin ich deiner Meinung !!!!!!

    Ja beim Geld hört meistens der Spaß auf

  4. #14
    Avatar von artemi

    Registriert seit
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    Beiträge
    9.640
    des packens schon, mochts eich ka stress

  5. #15

    Registriert seit
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    6
    Es geht immer weiter...

  6. #16
    Avatar von Hundz Gemajni

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    wenn slowenien probleme hat, was passiert denn, wenn die anderen jugos in die eu kommen

  7. #17
    Yunan
    Zitat Zitat von Ado Beitrag anzeigen
    Der Kapitalismus hat ausgedient.
    Sehe ich auch so, aber das Gegenstück ebenso. Ich finde es sowieso nicht effektiv, sich an bestimmten Wirtschaftspraktiken und -philosophien festzukrallen und auf deren Anwendung um jeden Preis zu bestehen. Viel eher müssen wirtschaftliche und somit auch politische Entscheidungen "individualisiert"werden, so dass für jedes ernstere Problem eine Lösung gefunden werden kann ohne sich dabei von genannten Theorien vereinnahmen zu lassen. Als Fixpunkte sind sie schon ganz gut aber nicht auf die gesamte Welt anwendbar.

  8. #18
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647
    guter Kommentar!

    Anmerkung JB:
    Genau so wie Zypern ist auch Slowenien ein Musterbeispiel dafür, dass die Euro-Krise (mit Ausnahme Griechenlands) nur sehr wenig mit der Staatsverschuldung oder den Staatshaushalten zu tun hat. 2007 konnte Slowenien einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, 2008 betrug die Staatsschuldenquote lächerlich geringe 21,9% des BIP. Und auch heute ist Slowenien mit einer Staatsschuldenquote von 47,6% alles andere als überschuldet. Wieder einmal ist es die „Too-big-to-Fail-Idelogie“, die kerngesunde Staaten zwingt, viel zu große Banken zu retten und dafür vom Finanzsystem mit „Risikoprämien“ bei den Staatsanleihen bestraft zu werden, die ihrerseits das betreffende Land erst in eine Risikosituation bringen. Und wieder wird die Antwort der EU aus einem Austeritätsprogramm bestehen, dass aus einer Bankenkrise eine handfeste Wirtschaftskrise macht.

  9. #19
    Kejo
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das meine Landsleute sehr aufmerksam diese Nachricht auffassen. Also die die auf biegen und brechen in die EU wollen...
    Da sind wir einer Meinung. Die EU würde fast alle Steuern in Mazedonien hochschrauben, weil sie es als Gefahr für die westlichen Volkswirtschaften sieht.

  10. #20
    economicos
    Zitat Zitat von Hassist Beitrag anzeigen
    guter Kommentar!

    Anmerkung JB:
    Genau so wie Zypern ist auch Slowenien ein Musterbeispiel dafür, dass die Euro-Krise (mit Ausnahme Griechenlands) nur sehr wenig mit der Staatsverschuldung oder den Staatshaushalten zu tun hat. 2007 konnte Slowenien einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, 2008 betrug die Staatsschuldenquote lächerlich geringe 21,9% des BIP. Und auch heute ist Slowenien mit einer Staatsschuldenquote von 47,6% alles andere als überschuldet. Wieder einmal ist es die „Too-big-to-Fail-Idelogie“, die kerngesunde Staaten zwingt, viel zu große Banken zu retten und dafür vom Finanzsystem mit „Risikoprämien“ bei den Staatsanleihen bestraft zu werden, die ihrerseits das betreffende Land erst in eine Risikosituation bringen. Und wieder wird die Antwort der EU aus einem Austeritätsprogramm bestehen, dass aus einer Bankenkrise eine handfeste Wirtschaftskrise macht.
    Naja, Italien hat sich auch nie mit Ruhm bekleckert in Sache Staatsverschuldung

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