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Finanzelle Aussichten bei Berufswahl

Erstellt von Zurich, 09.03.2015, 11:45 Uhr · 34 Antworten · 3.292 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    20.01.2008
    Beiträge
    9.280
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Wenn jeder eine Firma eröffnet ,oder jeder Studiert und einen fetten Job will, dann geht unsere Wirtschaft Baden.

    Was man heute braucht ist eine Umstrukturierung von oben nach unten,wenn es ums Gehalt geht
    Wird nie passieren, glaub mir

  2. #22

    Registriert seit
    16.03.2013
    Beiträge
    2.654
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass sich sehr wenig junge Menschen bei der Berufswahl oder der eigenschlagegen Laufbahn mit dem Thema Lohn bei jeweiligen Zielberuf befassen.
    Ich meine, es stimmt schon: Geld ist nicht alles und der Spass am Beruf sollte im Vordergrund stehen. Keine Frage, dem kann ich nur unterschreiben. Trotzdem sollte man die Branche und den Beruf aus finanzieller Sicht nicht aus den Augen lassen.

    Das Gleiche gilt auch für die Studien-Wahl. Was nützt es einem Philosophie, Slawistik oder Kunstgeschichte zu studieren, wenn man später davon kaum leben kann oder schwer einen Job findet?

    Oder in der Schweiz... Viele junge Leute gehen in den Detailhandel, obwohl diese Branche eine der am schlechtesten bezahlten ist.

    Ich finde bei der Berufswahl sollte man alle drei Dinge im Auge behalten:

    * Freude am Job
    * Finanzielle Aussichten
    * Job-Angebot in der näheren Umgebung

    Alle drei Sachen sind wichtig.


    Zu Punkt 2, hier ein Interessanter Link:

    D: Löhne | Löhne für Deutschland, Schweiz, Österreich
    CH: Löhne | Löhne für Deutschland, Schweiz, Österreich
    A: Löhne | Löhne für Deutschland, Schweiz, Österreich
    Sorry aber ihr vertraue dieser Website nicht so sehr . Chemiker und Architekten die über 40 k im Monat verdienen ? Never

    - - - Aktualisiert - - -

    Und dort stehen wirrer Angaben bei manchen Berufen stehen bei der Qualifikation Fachhochschule und Hochschule/Universität und bei anderen nur hochschule /Universität ?!?

  3. #23
    Avatar von Kuna

    Registriert seit
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    8.739
    Hab nicht viel auswahl gehabt. Derzeit läufts gut, wie es in 5-10 jahren sein wird kann niemand sagen. Denke auch, dass frauen es schwerer haben, nach kind/karenz wieder in den beruf einzusteigen, merke ich immer wieder bei meinen kolleginnen die gewechselt werden wie kleidung...die meisten haben kinder, die neue hat 3...wird zb bei uns aber nur 1,5 tage arbeiten pro woche, was und anderen beiden derzeit zu gute kommt und wir uns zeitlich alles selber einteilen können und uns abwechseln bzgl freitagsdienst.

    Hab auch schon mitbekommen dass manche dann nicht zahlen und sich dann beidseitig einigen....

    Hab damals nicht nachgedacht sondern das erstbeste genommen. Wenns mal so weit ist habe ich auxh vor in der karenz einen weiteren job am besten büro (sprich grosse firma) weiter zu machen, da hat man schon eher chancen mal auf einen elternabend des kindes zu gehen ohme sich nen anschiss gefallen zu lassen oder sich spät nach der arbeit noch zu kiga oder schule stressen muss


    Mein job ist sehr schlecht bezahlt, jedoch kann man sich mim chef ausservertraglich auf einen lohn einigen, hab meinem schon gesagt wieviel ich mindestens will wenn ich fertig bin.

  4. #24
    Avatar von Lorik

    Registriert seit
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    11.845
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Frisöse ist auch so ein Beruf, wo ich nie verstehen werde, wieso Frauen so was als Beruf wählen.

    Klar, mag sein, dass es (für die jedenfalls) ein spannender Beruf ist. Aber es ist sooo was von unterbezahlt, dass das fast ne Frechheit ist. Die Branche ist lohnmässig voll im Keller.
    Bei den frisösen gibts nen überangebot an fachkräften und auch sn azubis..

    im klartext wieso was verändern wenn genug lölis gibt die dieser tätigkeit nachgehen..

  5. #25
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Ich persönlich bin nur ein gut-Verdiener, allerdings führen wir in der Heimat einen Familienbetrieb mit ca. 100 Beschäftigten und mit einem Jahresumsatz von 5-6 Millionen $.

    Geld interessiert mich persönlich nicht so, vielleicht auch deswegen, weil ichs hab. Ausserdem bin ich mega faul und möchte am besten überhaupt keine Verantwortung übernehmen. Meine Familie wartet darauf, dass ich iwann mit meinem Cousin den Laden schmeiße aber im Moment habe ich keine Lust drauf
    An deiner Stelle würde ich den Laden eines Tages verkaufen. Du kannst den Wert des Unternehmens schätzen lassen und dann zum Verkauf anbieten.
    Und falls ihr wirklich 5-6 Millionen Jahresumsatz macht, dann ist sein Wert bestimmt beträchtlich!
    Das Geld würde ich aber dann, in was anderes investieren, etwas was dich nicht unbedingt Arbeit kostet. Ich rede da von Immobilien. Alles nach dem Motto: Bau Mietwohnungen und geniesse das leben.

    Ich habe in etwa das gleiche vor. Nur fahre ich zweigleisig zu diesem Ziel. Einerseits mit Eigenkapital (ein paar Jahre sparen. Und vor allem um so mehr sparen, wenn auch die Frau ihr Studium abgeschlossen hat). Anderseits habe ich meinen Vater überredet, dass er seine Firma (er ist auch Unternehmer) in wenigen Jahren verkaufen soll, da weder ich noch mein Bruder interesse haben, die Firma zu übernehmen. Und auch ihm habe ich geraten, ins Immobilien-Geschäft einzusteigen.
    Nichts ist schöner, wenn du nicht arbeiten musst, und trotzdem ein beträchtlicher Batzen an Geld jeden Monat von allen Mietern auf das eigene Konto kommt. Das nennt sich passives Einkommen.

  6. #26
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Sorry aber ihr vertraue dieser Website nicht so sehr . Chemiker und Architekten die über 40 k im Monat verdienen ? Never

    - - - Aktualisiert - - -

    Und dort stehen wirrer Angaben bei manchen Berufen stehen bei der Qualifikation Fachhochschule und Hochschule/Universität und bei anderen nur hochschule /Universität ?!?
    Also.... Ich vertraue der Seite sehr wohl! Und ich bin Chemiker und in der CH-Sparte stimmt der Wert zumindest sehr gut, wobei ich diesen sogar eher unter "Anfangsverdienst für Studienabgänger" bezeichnen würde. Die meisten Chemiker in CH verdienen im 6-Stelligen bereich (Jahreslohn). Deshalb verstehe ich nicht, wieso du an der Webseite zweifelst.

  7. #27
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Kuna Beitrag anzeigen
    Hab nicht viel auswahl gehabt. Derzeit läufts gut, wie es in 5-10 jahren sein wird kann niemand sagen. Denke auch, dass frauen es schwerer haben, nach kind/karenz wieder in den beruf einzusteigen, merke ich immer wieder bei meinen kolleginnen die gewechselt werden wie kleidung...die meisten haben kinder, die neue hat 3...wird zb bei uns aber nur 1,5 tage arbeiten pro woche, was und anderen beiden derzeit zu gute kommt und wir uns zeitlich alles selber einteilen können und uns abwechseln bzgl freitagsdienst.

    Hab auch schon mitbekommen dass manche dann nicht zahlen und sich dann beidseitig einigen....

    Hab damals nicht nachgedacht sondern das erstbeste genommen. Wenns mal so weit ist habe ich auxh vor in der karenz einen weiteren job am besten büro (sprich grosse firma) weiter zu machen, da hat man schon eher chancen mal auf einen elternabend des kindes zu gehen ohme sich nen anschiss gefallen zu lassen oder sich spät nach der arbeit noch zu kiga oder schule stressen muss


    Mein job ist sehr schlecht bezahlt, jedoch kann man sich mim chef ausservertraglich auf einen lohn einigen, hab meinem schon gesagt wieviel ich mindestens will wenn ich fertig bin.
    Hast du auch mal an etwas wie Richtung Weiterbildung gedacht?

    Also zumindest hier in der Schweiz kommt man mit Weiterbildungen sehr, sehr weit finanziell. Dafür braucht man gar kein Studium.
    Ein sehr guter Kollege von mir hat nie Studiert. Hat Polymechaniker gelernt, dann hat er sich immer weiter- und weiter gebildet. Höhere Fachschulen (HF) nennt man das hier (nicht verwechseln mit Fachhochschulen (FH), das ist dann ein Studium). Da sind so Abendkurse, Samstags-Schulen,...usw. Da bekommt man ein "eidgenössisch anerkanntes Diplom" und dann bildet man sich weiter. Dann war er "Betribsfachmann",..usw.. Leiter,..usw... Heute ist er (gleich alt wie ich) in einem Kader (2. Stufe, also er hat noch Chefen unter sich) und verdient knappt 14'000 CHF im Monat. Einen Betrag, welchen ich als Chemiker vermutlich nie erreichen werde. Und das alles ohne Uni.

    Du siehst, man braucht kein Studium, um gut verdienen zu können. - Zumindest kenne ich es in der Schweiz so.

  8. #28
    Avatar von Kuna

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Hast du auch mal an etwas wie Richtung Weiterbildung gedacht?

    Also zumindest hier in der Schweiz kommt man mit Weiterbildungen sehr, sehr weit finanziell. Dafür braucht man gar kein Studium.
    Ein sehr guter Kollege von mir hat nie Studiert. Hat Polymechaniker gelernt, dann hat er sich immer weiter- und weiter gebildet. Höhere Fachschulen (HF) nennt man das hier (nicht verwechseln mit Fachhochschulen (FH), das ist dann ein Studium). Da sind so Abendkurse, Samstags-Schulen,...usw. Da bekommt man ein "eidgenössisch anerkanntes Diplom" und dann bildet man sich weiter. Dann war er "Betribsfachmann",..usw.. Leiter,..usw... Heute ist er (gleich alt wie ich) in einem Kader (2. Stufe, also er hat noch Chefen unter sich) und verdient knappt 14'000 CHF im Monat. Einen Betrag, welchen ich als Chemiker vermutlich nie erreichen werde. Und das alles ohne Uni.

    Du siehst, man braucht kein Studium, um gut verdienen zu können. - Zumindest kenne ich es in der Schweiz so.
    Ich habe nie ein studium erwähnt?
    Bin in der ausbildung. Hier in at kann man sich auch weiterbilden und auch schulungen und umschulungen machen.

  9. #29
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Kuna Beitrag anzeigen
    Ich habe nie ein studium erwähnt?
    Bin in der ausbildung. Hier in at kann man sich auch weiterbilden und auch schulungen und umschulungen machen.
    Ja dann mach diesen Weg und bleib drann, egal was passiert (auch wenn du wiederholen müsstest, scheiss egal).

    Habe vor kurzem einen Artikel gelesen, über eine Studie, die sich damit befasst hat, welche Geldanlage (Investition) am meisten Rendite ergibt. Das Ergebnis war ein mehr als eindeutiges (mit Abstand): Investition in die eigene Bildung.

  10. #30
    Avatar von Kuna

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Ja dann mach diesen Weg und bleib drann, egal was passiert (auch wenn du wiederholen müsstest, scheiss egal).

    Habe vor kurzem einen Artikel gelesen, über eine Studie, die sich damit befasst hat, welche Geldanlage (Investition) am meisten Rendite ergibt. Das Ergebnis war ein mehr als eindeutiges (mit Abstand): Investition i

    n die eigene Bildung.
    Naaa durchfallen is ned mein ziel xD hab ziele die unbedingt bald passieren müssen, also nachm abschluss.
    Also wird darin (ins lernen) zeit investiert...

    ...in meine bildung imvestiert mein chef a paar tausender so viel kohle hab ich nicht^^

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