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Iranerin gewinnt Fields-Medaille

Erstellt von Toruko-jin, 15.08.2014, 11:00 Uhr · 77 Antworten · 5.650 Aufrufe

  1. #51
    GLOBAL-NETWORK
    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Öküzün boku var ya. Tam o bizi bekliyor.
    Bu kadar karamsar olma dostum.Biz nice Öküzler gorduk.Zaman herbirini süpürdü giti.Zaman herseyin ilacidir.
    Cehalet bir hastaliktir,ilaci Kitaptir! Bu Dünya ne sana nede Tayyibe kalir!

  2. #52
    Avatar von Toruko-jin

    Registriert seit
    22.04.2012
    Beiträge
    21.159
    İhsan Ketin

    İhsan Ketin (* 10. April 1914 in Kayseri; † 16. Dezember 1995 in Istanbul) war ein türkischer Geologe. Er befasste sich insbesondere mit der Tektonik der Türkei und den Verwerfungen, die dort die Ursache von Erdbeben sind.
    Inhaltsverzeichnis



    Leben

    Ketin studierte mit einem Stipendium Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Geologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und hat 1934 bei Hans Cloos an der Universität Bonn promoviert.[1] 1938 wurde er Assistenzprofessor an der Universität Istanbul. 1953 wurde er Professor für Allgemeine Geologie in der Fakultät für Bergbauwissenschaft der Technischen Universität Istanbul. 1983 emeritierte er.
    Als am 28./29. Dezember 1939 das große Erzincan-Erdbeben in der Türkei um die 33.000 Tote forderte, wandte er sich der Erdbebenforschung zu und untersuchte die auslösende Nordanatolische Verwerfung.[2]
    1988 erhielt er die Gustav-Steinmann-Medaille. Er war Ehrendoktor der Universität Bonn (1988), Ehrenmitglied der Geological Society of America und der Geological Society of London (1984). Außerdem war er Ehrenmitglied der türkischen Akademie der Wissenschaften. 1981 erhielt er den Hamit-Nafiz-Pamir-Preis der Geological Society of Turkey und 1981 den Wissenschaftspreis der TÜBITAK.

    ?hsan Ketin ? Wikipedia


    Humboldt Universität zu Berlin

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    Cahit Arf


    Cahit Arf auf der Rückseite des türkischen 10-Lira-Scheins


    Cahit Arf (* 11. Oktober 1910 in Thessaloniki; † 26. Dezember 1997 in Istanbul) war ein türkischer Mathematiker. Er ist bekannt für die Arf-Invariante einer Quadratischen Form (Knotentheorie, Topologie), das Hasse-Arf-Theorem (Verzweigung) und die Arf-Ringe (Ringtheorie).
    Inhaltsverzeichnis



    Leben

    Cahit Arf wurde am 11. Oktober 1910 in Thessaloniki geboren, das damals zum Osmanischen Reich gehörte. Nach dem Ausbruch des Balkankriegs 1912 siedelte seine Familie nach Istanbul über. Die Familie ließ sich schließlich in Izmir nieder, wo Cahit Arf seine Grundschulausbildung absolvierte. Mit Hilfe eines staatlichen Stipendiums setzte er seine Ausbildung an der École normale supérieure in Paris fort.
    Zurück in der Türkei, unterrichtete er Mathematik am Galatasaray-Gymnasium. 1933 begann er ein Mathematikstudium an der Universität Istanbul, 1937 ging er an die Universität Göttingen, wo er den Doktorgrad erwarb und mit Helmut Hasse arbeitete.
    Anschließend arbeitete er an der Universität Istanbul. 1962 beauftragte ihn Präsident Cemal Gürsel mit der Gründung des türkischen Wissenschafts- und Forschungsrates (TÜBİTAK). 1963 war er am Robert College in Istanbul tätig. Von 1964 bis 1966 arbeitete er am Institute for Advanced Study in Princeton. Er lehrte auch ein Jahr lang an der University of California, Berkeley.
    Nach seiner Rückkehr in die Türkei leitete er das Mathematik-Institut der Technischen Universität des Nahen Ostens und setzte seine Forschungen dort bis zu seinem Ruhestand 1980 fort.
    Arf war ein Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur und der Türkischen Akademie der Wissenschaften. Von 1985 bis 1989 war er Präsident der Türkischen Mathematischen Gesellschaft. Er starb am 26. Dezember 1997 mit 87 Jahren in Bebek, Istanbul. Seine gesammelten Arbeiten wurden 1988 von der Türkischen Mathematischen Gesellschaft herausgegeben.
    Arf hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Mathematik in der Türkei. Er unterstützte und förderte fast alle heute in der Türkei tätigen Mathematiker. Cahit Arf gilt neben Selman Akbulut als der bedeutendste türkische Mathematiker des 20. Jahrhunderts.
    Cahit Arf ist auf der Rückseite des 2009 ausgegebenen 10-türkische-Lira-Scheins abgebildet.
    Auszeichnungen


    Cahit-Arf-Vorlesungen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Cahit_Arf

    - - - Aktualisiert - - -

    http://de.wikipedia.org/wiki/Cel%C3%...5%9Eeng%C3%B6r

    Celâl Şengör


    Celâl Şengör vor einem T-rex


    Ali Mehmet Celâl Şengör, oft A. M. C. Sengör zitiert (* 24. März 1955 in Istanbul), ist ein türkischer Geologe. Er ist Professor an der Technischen Universität Istanbul. Er befasst sich insbesondere mit Tektonik und der Rekonstruktion der historischen Plattentektonik von Asien.
    Er wuchs in wohlhabenden Familie in Istanbul auf. Aufgrund seiner deutschen Tagesmutter Ingeborg spricht er fließend Deutsch. Celal Sengör studierte an der Robert Academy in Istanbul und an der State University of New York at Albany, wo er 1978 seinen Bachelor-Abschluss und 1979 seinen Master-Abschluss erlangte und 1982 promoviert wurde. Danach ging er an die Technische Universität Istanbul, wo er seit 1992 Professor ist. Er war unter anderem Gastwissenschaftler in Oxford, am College de France, der Universität Paris-Süd und am Caltech.
    1988 wurde er Ehrendoktor der Université de Neuchâtel. 1984 erhielt er den President’s Award der Geological Society of London.
    2000 wurde er Mitglied der renommierten National Academy of Sciences und er ist Mitglied der Academia Europaea und der türkischen Akademie der Wissenschaften (TUBA), außerdem ist er Mitglied in der American Philosophical Society. Er ist Mitherausgeber von Tectonophysics, Journal of Structural Geology, Tectonics, Eclogae Geologicae Helveticae, Geologia Balcania. Şengör besitzt eine über 30.000 Bänder umfassende Privatbibliothek zum Thema Geologie.
    2010 erhielt er die Gustav-Steinmann-Medaille, wobei in der Laudatio besonders hervorgehoben wurde, dass er wie kein anderer mit den Ideen der Plattentektonik die Tektonik von Asien von Emile Argand neu belebt hätte.
    In der kemalistisch-laizistischen Tageszeitung Cumhuriyet schreibt er wöchentlich Kolumnen im Bereich Wissenschaft. Sengör ist in der Türkei einer der wenigen Persönlichkeiten, die sich offen als Atheisten bekennen. Er setzt sich offen für den Unterricht der Evolutionstheorie in Schulen ein und ist Kritiker der derzeitigen AKP Regierung. Zu der Frage ob er als Professor Frauen mit Kopftuch unterrichten wolle, sagte er folgendes:
    «When I have a girl in front of me with all the signs of Islam, how can I teach her about the history of our planet? I know that she does not want to believe it.» [1] Schriften

    • Herausgeber Tectonic evolution of the Tethyan Region, Kluwer 1989
    • mit Akiho Miyashiro, Keiiti Aki Orogeny, Wiley 1982
    • Is the present the key to the past or is the past the key to the present ?: James Hutton and Adam Smith versus Abraham Gottlob Werner and Karl Marx in interpreting history, Geological Society of America 2001
    • The large-wavelength deformations of the lithosphere. Materials for a history of the evolution of thought from the earliest times to plate tectonics, Geological Society of America, 2003
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    Feza Gürsey

    Feza Gürsey (* 7. April 1921 in Istanbul; † 13. April 1992 in New Haven (Connecticut)) war ein türkischer theoretischer Physiker. Sein bekanntester Beitrag zur theoretischen Physik galt der Anwendung der Gruppentheorie in der Elementarteilchenphysik.
    Inhaltsverzeichnis



    Leben

    Gürseys Eltern waren Reşit Süreyya Gürsey und die Chemikerin Remziye Hisar. Er besuchte die angesehene höhere Schule Galatasaray Lisesi und studierte Mathematik und Physik an der Naturwissenschaftlichen Fakultät (tr. Fen Fakultesi) in Istanbul. Er promovierte 1950 am Imperial College in London über die Anwendung von Quaternionen in der Quantenfeldtheorie. Anschließend arbeitete er an der Universität Cambridge bevor er zur Universität von Istanbul wechselte. Dort arbeitete er zunächst als Assistent, dann ab 1953 als Professor. Er heiratete 1952 seine Kollegin Suha Pamir.
    Die Jahre von 1957 bis 1961 gelten als seine produktivsten. In dieser Zeit arbeitete er in am Brookhaven National Laboratory, im Institute for Advanced Study in Princeton und an der Columbia University. In den sechziger Jahren arbeitete über nichtlineare Systeme und veröffentlichte zu Themen der starken Wechselwirkung.
    1961 kehrte er zurück in die Türkei, dort nahm er den Titel Professor der Technische Universität des Nahen Ostens (METU) an und übernahm eine bedeutende Aufgabe in der Einrichtung der Abteilung der theoretischen Physik, die unter Leitung von Erdal Inönü stand. Seine Arbeit als Lektor an diesem Institut setzte er bis 1974 fort. Schon Anfang der 1960er Jahre war er aber abwechselnd in Ankara und in den USA zum Beispiel an der Yale University. 1965 wurde ihm eine Position an der Yale University angeboten. Er nahm das Angebot 1968 an und arbeitete dort bis zu seiner Emeritierung 1991. Ab 1977 hatte er dort den Gibbs Lehrstuhl.[1] 1992 starb er an Prostatakrebs.[2]
    Gürsey galt international als Autorität für Gruppentheorie-Anwendungen in der Physik (speziell der Elementarteilchenphysik). Besonders bekannt wurde er in den 1960er Jahren durch die Erweiterung der SU(3) Symmetrie der Elementarteilchen auf eine SU(6) Symmetrie (unter Einbeziehung des Spins), eingeführt mit Luigi Radicati 1964 am Brookhaven National Laboratory. Später spielte er eine wichtige Rolle in der Formulierung von E6 Theorien und GUT´s mit anderen exzeptionellen Liegruppen wie E 7, E8. Gürsey galt auch als Experte für die Anwendung von Quaternionen und Oktonionen in der Physik.
    Gürsey zu Ehren wurde das Feza-Gürsey-Institut als gemeinsame Gründung der Bosporus-Universität und des TÜBİTAK eingerichtet. Im Juli 2011 wurde das Institut umgewandelt von einem Institut für theoretische Physik in ein Institut für Angewandte Mathematik und dem Zentrum für Informatik und Informationssicherheit (Bilgem) untergeordnet. Das führte zu Protesten[3]. Der Name soll aber erhalten bleiben.
    Gürsey gilt als der wichtigste Physiker der Türkei.
    Auszeichnungen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Feza_G%C3%BCrsey

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    Feza Gürsey

    Feza Gürsey (* 7. April 1921 in Istanbul; † 13. April 1992 in New Haven (Connecticut)) war ein türkischer theoretischer Physiker. Sein bekanntester Beitrag zur theoretischen Physik galt der Anwendung der Gruppentheorie in der Elementarteilchenphysik.
    Inhaltsverzeichnis



    Leben

    Gürseys Eltern waren Reşit Süreyya Gürsey und die Chemikerin Remziye Hisar. Er besuchte die angesehene höhere Schule Galatasaray Lisesi und studierte Mathematik und Physik an der Naturwissenschaftlichen Fakultät (tr. Fen Fakultesi) in Istanbul. Er promovierte 1950 am Imperial College in London über die Anwendung von Quaternionen in der Quantenfeldtheorie. Anschließend arbeitete er an der Universität Cambridge bevor er zur Universität von Istanbul wechselte. Dort arbeitete er zunächst als Assistent, dann ab 1953 als Professor. Er heiratete 1952 seine Kollegin Suha Pamir.
    Die Jahre von 1957 bis 1961 gelten als seine produktivsten. In dieser Zeit arbeitete er in am Brookhaven National Laboratory, im Institute for Advanced Study in Princeton und an der Columbia University. In den sechziger Jahren arbeitete über nichtlineare Systeme und veröffentlichte zu Themen der starken Wechselwirkung.
    1961 kehrte er zurück in die Türkei, dort nahm er den Titel Professor der Technische Universität des Nahen Ostens (METU) an und übernahm eine bedeutende Aufgabe in der Einrichtung der Abteilung der theoretischen Physik, die unter Leitung von Erdal Inönü stand. Seine Arbeit als Lektor an diesem Institut setzte er bis 1974 fort. Schon Anfang der 1960er Jahre war er aber abwechselnd in Ankara und in den USA zum Beispiel an der Yale University. 1965 wurde ihm eine Position an der Yale University angeboten. Er nahm das Angebot 1968 an und arbeitete dort bis zu seiner Emeritierung 1991. Ab 1977 hatte er dort den Gibbs Lehrstuhl.[1] 1992 starb er an Prostatakrebs.[2]
    Gürsey galt international als Autorität für Gruppentheorie-Anwendungen in der Physik (speziell der Elementarteilchenphysik). Besonders bekannt wurde er in den 1960er Jahren durch die Erweiterung der SU(3) Symmetrie der Elementarteilchen auf eine SU(6) Symmetrie (unter Einbeziehung des Spins), eingeführt mit Luigi Radicati 1964 am Brookhaven National Laboratory. Später spielte er eine wichtige Rolle in der Formulierung von E6 Theorien und GUT´s mit anderen exzeptionellen Liegruppen wie E 7, E8. Gürsey galt auch als Experte für die Anwendung von Quaternionen und Oktonionen in der Physik.
    Gürsey zu Ehren wurde das Feza-Gürsey-Institut als gemeinsame Gründung der Bosporus-Universität und des TÜBİTAK eingerichtet. Im Juli 2011 wurde das Institut umgewandelt von einem Institut für theoretische Physik in ein Institut für Angewandte Mathematik und dem Zentrum für Informatik und Informationssicherheit (Bilgem) untergeordnet. Das führte zu Protesten[3]. Der Name soll aber erhalten bleiben.
    Gürsey gilt als der wichtigste Physiker der Türkei.
    Auszeichnungen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Feza_G%C3%BCrsey

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    Feza Gürsey

    Feza Gürsey (* 7. April 1921 in Istanbul; † 13. April 1992 in New Haven (Connecticut)) war ein türkischer theoretischer Physiker. Sein bekanntester Beitrag zur theoretischen Physik galt der Anwendung der Gruppentheorie in der Elementarteilchenphysik.
    Inhaltsverzeichnis



    Leben

    Gürseys Eltern waren Reşit Süreyya Gürsey und die Chemikerin Remziye Hisar. Er besuchte die angesehene höhere Schule Galatasaray Lisesi und studierte Mathematik und Physik an der Naturwissenschaftlichen Fakultät (tr. Fen Fakultesi) in Istanbul. Er promovierte 1950 am Imperial College in London über die Anwendung von Quaternionen in der Quantenfeldtheorie. Anschließend arbeitete er an der Universität Cambridge bevor er zur Universität von Istanbul wechselte. Dort arbeitete er zunächst als Assistent, dann ab 1953 als Professor. Er heiratete 1952 seine Kollegin Suha Pamir.
    Die Jahre von 1957 bis 1961 gelten als seine produktivsten. In dieser Zeit arbeitete er in am Brookhaven National Laboratory, im Institute for Advanced Study in Princeton und an der Columbia University. In den sechziger Jahren arbeitete über nichtlineare Systeme und veröffentlichte zu Themen der starken Wechselwirkung.
    1961 kehrte er zurück in die Türkei, dort nahm er den Titel Professor der Technische Universität des Nahen Ostens (METU) an und übernahm eine bedeutende Aufgabe in der Einrichtung der Abteilung der theoretischen Physik, die unter Leitung von Erdal Inönü stand. Seine Arbeit als Lektor an diesem Institut setzte er bis 1974 fort. Schon Anfang der 1960er Jahre war er aber abwechselnd in Ankara und in den USA zum Beispiel an der Yale University. 1965 wurde ihm eine Position an der Yale University angeboten. Er nahm das Angebot 1968 an und arbeitete dort bis zu seiner Emeritierung 1991. Ab 1977 hatte er dort den Gibbs Lehrstuhl.[1] 1992 starb er an Prostatakrebs.[2]
    Gürsey galt international als Autorität für Gruppentheorie-Anwendungen in der Physik (speziell der Elementarteilchenphysik). Besonders bekannt wurde er in den 1960er Jahren durch die Erweiterung der SU(3) Symmetrie der Elementarteilchen auf eine SU(6) Symmetrie (unter Einbeziehung des Spins), eingeführt mit Luigi Radicati 1964 am Brookhaven National Laboratory. Später spielte er eine wichtige Rolle in der Formulierung von E6 Theorien und GUT´s mit anderen exzeptionellen Liegruppen wie E 7, E8. Gürsey galt auch als Experte für die Anwendung von Quaternionen und Oktonionen in der Physik.
    Gürsey zu Ehren wurde das Feza-Gürsey-Institut als gemeinsame Gründung der Bosporus-Universität und des TÜBİTAK eingerichtet. Im Juli 2011 wurde das Institut umgewandelt von einem Institut für theoretische Physik in ein Institut für Angewandte Mathematik und dem Zentrum für Informatik und Informationssicherheit (Bilgem) untergeordnet. Das führte zu Protesten[3]. Der Name soll aber erhalten bleiben.
    Gürsey gilt als der wichtigste Physiker der Türkei.
    Auszeichnungen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Feza_G%C3%BCrsey

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    http://de.wikipedia.org/wiki/Feza_G%C3%BCrsey
    Feza Gürsey - Physiker

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    http://de.wikipedia.org/wiki/Feza_G%C3%BCrsey
    Feza Gürsey - Physiker

  3. #53
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    tolle Entwicklung... keine Uni unter den besten 500. Ein Jahr vorher hatten wir wenigstens drei Universitäten.
    Im Prinzip kein Grund zur Sorge:

    FU und HU fehlen - seit Jahren

    Aus Berlin ist allein die Technische Universität platziert, und zwar in der Ranggruppe 301-400. Die Freie Universität und die Humboldt-Universität fehlen seit Jahren in der Rangliste, weil ungeklärt ist, wer die Nobelpreisträger der alten Berliner Universität für sich beanspruchen kann. Die Zahl der Nobelpreisträger einer Institution ist eines der Kriterien, das im Ranking berücksichtigt wird. Dazu kommen mehrere Zitationsindices, unter anderem die Anzahl der Aufsätze, die in "Nature" und "Science" publiziert werden. Dass bei den Zitationen ausschließlich englischsprachige Publikationen berücksichtigt werden, ist einer von mehreren Kritikpunkten, die an Weltrankings immer wieder geäußert werden: Das bevorzuge Unis aus dem anglo-amerikanischen Raum. Tatsächlich bringen die USA (77) und Großbritannien (20) mit großem Abstand die meisten Unis unter die ersten 200. Danach folgt allerdings auch schon Deutschland mit 13 Unis unter den Top 200.

    Shanghai Ranking 2014: Vier deutsche Unis weltweit unter den Top 100 - Wissen - Tagesspiegel

    Obwohl sicher schon viele Wissenschaftler in Englisch publizieren, wird es aber wohl noch genug geben, die das aus verschiedenen Gründen in ihrer Muttersprache tun...


  4. #54
    Avatar von DerBossHier

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  5. #55

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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Toruko, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten, nicht wahr?

    Kopftuchdebatte? Kannst Du Penner mir mal erklären, warum die Kinder aus islamischen Schulen in der Türkei gefühlt 1000 mal besser in den Naturwissenschaften abschneiden? Kannst Du mir mal erklären, warum unter Erdogan - der ja deiner Meinung nach ein Islamist ist - die türkischen Kinder die größten Fortschritte in den naturwissenschaftlichen Fächern gemacht haben? Bei den Mathe-Olympiaden ist die Türkei regelmäßig beim Länderranking unter den Top 10. Das sind meistens Kinder der Gülen-Schulen. Wie passt das mit deinem Weltbild zusammen?

    Wie kommt es, dass Kinder muslimischer Eltern in den Naturwissenschaft schneller und immer besser abschneiden als die Kinder laizistischer respektive säkularer? Warum baut denn Erdogan in den anatolischen Provinzen Universitäten und vor allem Schulen?

    Wach auf, Du Spinner, die Moslem holen euch sogar in den atheistischen Wissenschaften ein.
    Die islamischen Schulen, die du erwaehnst, wurden von Fethullah Gülen gegründet. Die Lehrer dieser Schulen sind idealistische Menschen, die mit wenig Einkommen für die Gülen-Bewegung arbeiten und ihr Leben für ihre Werte opfern. Ich habe vor diesen Lehrern grossen Respekt, ich würde nie für ein Mindestlohn arbeiten.

    Die AKP-Regierung kann die Leistungen der Hizmet-Bewegung nicht mehr für sich beanspruchen. All die Hizmet-Sympathisanten stehen unter Terror-Verdacht und werden von der Regierung verfolgt und wenn nötig eingesperrt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Doch Istanbul Uni ist dabei.
    Meine Uni...


    iu.jpg

  6. #56
    Avatar von Dadaş

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    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Die islamischen Schulen, die du erwaehnst, wurden von Fethullah Gülen gegründet. Die Lehrer dieser Schulen sind idealistische Menschen, die mit wenig Einkommen für die Gülen-Bewegung arbeiten und ihr Leben für ihre Werte opfern. Ich habe vor diesen Lehrern grossen Respekt, ich würde nie für ein Mindestlohn arbeiten.

    Die AKP-Regierung kann die Leistungen der Hizmet-Bewegung nicht mehr für sich beanspruchen. All die Hizmet-Sympathisanten stehen unter Terror-Verdacht und werden von der Regierung verfolgt und wenn nötig eingesperrt.

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    Meine Uni...


    iu.jpg

    Schön, wann wurde sie gegründet ?

  7. #57

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    29.03.2014
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    Zitat Zitat von Dadaş Beitrag anzeigen
    Schön, wann wurde sie gegründet ?
    Prof. Dr. Fehameddin Başar: It is possible to carry the establishment of the Istanbul University over to Ottoman Sultan Mehmed II’s conquest of Istanbul in 1453. It is because Mehmed II planned to turn Istanbul into a science centre, a cultural centre after conquering it, and he invited all scientists and professors in the Ottoman towns to Istanbul, and on the first Friday after the conquest, on June 1, 1453, at the first namaz (ritual prayer) performed in Hagia Sophia, he ordered his teachers, the professors and scholars he considered his teachers to start training immediately, and upon this order, when Hagia Sophia was transformed into a mosque right after the conquest, the monks’ rooms along Hagia Sophia were also turned into a madrasah and training was started there. Therefore, the first higher education in Istanbul, which is also the basis of our university, was started in two madrasahs, firstly at Hagia Sophia and right after that at Pantokrator Church that was turned into a masrasah, in Zeyrek. These two madrasahs are the madrasahs that constitute the foundation of our university.



    http://www.istanbul.edu.tr/


    Istanbul_Universitesi_Rs.jpg

  8. #58
    Avatar von Toruko-jin

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Prof. Dr. Fehameddin Başar: It is possible to carry the establishment of the Istanbul University over to Ottoman Sultan Mehmed II’s conquest of Istanbul in 1453. It is because Mehmed II planned to turn Istanbul into a science centre, a cultural centre after conquering it, and he invited all scientists and professors in the Ottoman towns to Istanbul, and on the first Friday after the conquest, on June 1, 1453, at the first namaz (ritual prayer) performed in Hagia Sophia, he ordered his teachers, the professors and scholars he considered his teachers to start training immediately, and upon this order, when Hagia Sophia was transformed into a mosque right after the conquest, the monks’ rooms along Hagia Sophia were also turned into a madrasah and training was started there. Therefore, the first higher education in Istanbul, which is also the basis of our university, was started in two madrasahs, firstly at Hagia Sophia and right after that at Pantokrator Church that was turned into a masrasah, in Zeyrek. These two madrasahs are the madrasahs that constitute the foundation of our university.



    http://www.istanbul.edu.tr/


    Istanbul_Universitesi_Rs.jpg
    Das ist auch so ein Mist. Sie beziehen sich genau auf das Datum der Eroberung. Wenn du schon soweit zurückgehst, musst du dich natürlich auf Byzanz beziehen.

    Diese dämlichen Türken werden es nie lernen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Feryal Özel (born May 27, 1975) is a Turkish astrophysicist born in Istanbul, Turkey, specializing in the physics of compact objects and high energy astrophysical phenomena, having worked especially in the field of neutron stars, magnetars, and black holes. She is currently an associate professor at the University of Arizona in Tucson, in the Astronomy Department and Steward Observatory. She has been a member and Hubble Fellow at the Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey[1] She has appeared on numerous TV documentaries including Big Ideas on PBS and the Universe series in the History Channel.
    Contents



    Education


    Honors and awards

    • Fellowship, Radcliffe Institute for Advanced Studies 2012-13
    • Harvard University Bart J. Bok Prize 2010
    • San Diego Astronomy Association Lucas Award 2010
    • Turkish Scientific and Technical Research Foundation Visiting Scholar Fellowship 2007
    • Hubble Postdoctoral Fellowship 2002-2005
    • Distinguished Scholar Award, Daughters of Atatürk Foundation 2003
    • Keck Fellowship, Institute for Advanced Study 2002
    • Van Vleck Fellowship, Harvard University 1999
    • Kostrup Prize, Niels Bohr Institute 1997
    • Niels Bohr Institute Graduate Fellowship 1996-1997
    • Applied Mathematics Faculty Award, Columbia University 1996
    • Fu Foundation Scholarship, Columbia University 1994-1996
    • CERN Research Fellowship 1995
    • Turkish Health and Education Foundation Scholarship 1992-1994

    References
    http://en.wikipedia.org/wiki/Feryal_%C3%96zel

  9. #59

    Registriert seit
    29.03.2014
    Beiträge
    2.894
    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Das ist auch so ein Mist. Sie beziehen sich genau auf das Datum der Eroberung. Wenn du schon soweit zurückgehst, musst du dich natürlich auf Byzanz beziehen.

    Diese dämlichen Türken werden es nie lernen.

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    Feryal Özel - Wikipedia, the free encyclopedia

    Ich habe von Dir so einen Kommentar erwartet, sogar von den Forumsgriechen.

    Na bist Du enttaeuscht, dass ITU nicht unter den 500 Universitaeten ist.

  10. #60
    Mal
    Avatar von Mal

    Registriert seit
    28.07.2010
    Beiträge
    4.023
    Zitat Zitat von osmanli_kubilay Beitrag anzeigen
    Toruko, wie kommt es, dass der Iran als ein islamischer Staat so viel Wert auf Bildung legt? Der Iran lässt 15% seines Staatshaushaltes in die Bildung fließen. Ist wirklich Religion der Grund dafür, dass wir so weit zurückliegen?
    Hatte ich mal vor fasst einem Jahr geschrieben im einem anderen Thread

    Zitat Zitat von Mal Beitrag anzeigen
    (...) Dennoch ist die Linie zwischen Religion und Geschichte im islamischen Raum (dazugehörend Araber und Perser) sehr dicht beieinander sowie miteinander verknüpft. Ich halte deshalb die Religion für den entschiedenen Punkt, wieso der Iran als einziger Staat im nahen und mittleren Osten funktioniert (das ist auch der Dorn für den Westen, beobachtet man die Aussenpolitik westlicher Länder (USA, GB) ist das Ziel eine Instabilität im Morgenland (ist aber nicht Thema hier)). Schiiten, weit (wenn nicht meist) verbreitete Glaubensrichtung im persischen Raum, sind und waren immer wissensorientierter in Bezug zur Naturwissenschaft als Sunniten. Verknüpft mit der Geschichte ist das die Ursache, wieso es eine IRANISCHE RENAISSANCE gegeben hat und nicht eine gesamt umfassende islamische.
    Die europäische Blütezeit beginn auch erst nach der Renaissance, vollendet mit der Aufklärung - Das fehlende Ereignis in islamischen Raum.

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