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''Mein Kampf'' wird Schulbuch

Erstellt von foxy black, 24.04.2012, 19:16 Uhr · 38 Antworten · 3.539 Aufrufe

  1. #31
    Daddy
    Hitlah war ein Opfah.

  2. #32

  3. #33
    Avatar von Dr. Gonzo

    Registriert seit
    29.04.2012
    Beiträge
    10.633
    Ich habe in einer Doku gesehen das er sich Amphteamine in den Arsch spritzen liess und augetropfen mit koks hatte. Ich schwör ist nicht gelogen. der war voll auf droge

  4. #34
    foxy black
    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Ich habe in einer Doku gesehen das er sich Amphteamine in den Arsch spritzen liess und augetropfen mit koks hatte. Ich schwör ist nicht gelogen. der war voll auf droge
    kann durchaus sein. So hat er sich zumindest verhalten

  5. #35

    Registriert seit
    21.04.2012
    Beiträge
    2.559
    Mein Kampf haben wir damals in der Schule gelesen.
    Im Religionsunterricht.
    Diente der Abschreckung.
    In diesem freiem Land sollten Bücher nicht verboten sein, wir sind ja nicht in der DDR.

  6. #36
    Avatar von papodidi

    Registriert seit
    30.12.2011
    Beiträge
    13.506
    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Es gibt Zweifel, ob das Buch wirklich von Hitler geschrieben worden ist.
    Ich persönlich denke, wenn es dort wirklich geschrieben worden wäre, zu der Zeit, und alle Ziele sind "Klar" definiert, also die anerkannte Meinung in der Gesellschaft ist ja, dass Hitler den Krieg um jeden Preis wollte, er wollte nicht verhandeln etc. Und das steht da drin, und warum sagte dann keiner "Hey ihr Deppen! Lest mein Kampf, da hat er all seine Ziele niedergeschrieben, dieser Schweinehund! Der will nur Krieg, umjeden Preis, einfachso!"
    Es wurde schon verkauft und auch gelesen - vor allen von den politischen Gegnern (SPD, KPD etc.). Kurt Tucholsky z.B. verspottete das Machwerk als Produkt eines „sadistischen Oberkonfusionsrats“ aus Österreich. Es wurde auch eindringlich vor den Nazis gewarnt: Ernst Thälmann ging 1932 mit dem inzwischen berühmten Slogan "Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg." in den Wahkampf.
    Wir wissen, dass die Mehrheit der Deutschen diese richtige Aussage leider nicht ernst nahmen.
    Die politischen Gegner durften dann nach 1933 den Wahrheitsgehalt der Aussagen des "Buchs" am eigenen Leib erfahren: wenn sie Glück hatten, im Exil, aber sehr, sehr viele Unglückliche in Buchenwald, Dachau etc.

    Zu den Zweifeln, ob AH das "Werk" selbst verfasst hat, lässt sich sagen, dass er selber noch Jahre später überaus selbstkritisch seine mangehaften literarischen Fähigkeiten beurteilte. Hätte er einen oder mehrer Ghostwriter gehabt, wären die wohl später über die Klinge gesprungen...

    Während der Haftzeit diktierte und schrieb Hitler den ersten Teil seines mittlerweile berühmt-berüchtigten Buches „Mein Kampf“, der zweite Teil entstand nach der im Dezember 1924 erfolgten vorzeitigen Entlassung in einer Villa auf dem Obersalzberg. Im Juli 1925 wurde der erste Band veröffentlicht, im Dezember 1926 der zweite. Bis 1930 erschien „Mein Kampf“ in zwei relativ grossformatigen Bänden zum Preise von je 12 Mark, vom ersten Band sollen 23'000, vom zweiten Band 13'000 Exemplare verkauft worden sein. 1930 wurden die beiden Bände zu einer einbändigen Volksausgabe zusammengefasst im Format 12 auf 18,9 cm – offensichtlich eine Angleichung an das übliche Bibelformat. Von dieser Volksausgabe wurden bis zu Hitlers Machtantritt im Januar 1933 287'000 Exemplare zum Preis von 8 Mark verkauft. Nach Hitlers Machtantritt schnellten die Auflagezahlen gewaltig in die Höhe. Allein vom Februar 1933 bis zum 31. Dezember 1933 wurden rund 1'500'000 Stück vertrieben. Bis 1939 stieg die Gesamtauflagezahl auf 5'450'000, bis 1943 auf 9'840‘000.
    Zitat shoa.de (Link funzt nich mehr)

    Was ich bei allen bisherigen Beiträgen völlig vergessen habe:
    Man kann sich diesem Schund, ohne physische und/oder psychische Schäden erleiden zu müssen, nur mit Helmut Qualtinger nähern:



    Hier der Link zum Hörbuch: Qualtinger: Mein Kampf - sofort-portale.de

  7. #37
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.484
    Zitat Zitat von opadidi Beitrag anzeigen
    Zu den Zweifeln, ob AH das "Werk" selbst verfasst hat, lässt sich sagen, dass er selber noch Jahre später überaus selbstkritisch seine mangehaften literarischen Fähigkeiten beurteilte. Hätte er einen oder mehrer Ghostwriter gehabt, wären die wohl später über die Klinge gesprungen...
    Mit hoher Wahrscheinlichkeit - Hitler wollte keine "menschliche" Vergangenheit, wollte sich so sehen, als sei er als vollkommener Feldherr und Herrscher vom Himmel herabgeschwebt.

  8. #38
    Ilon
    Es gibt kaum eine Person deren Name so oft fällt, aber über die man gleichzeitig so wenig weiss, wie über Hitler. Auf der einen Seite muss man aufpassen wie man sich äussert, weil dies ein sehr sensibles Thema ist, was zu verstehen ist allein schon aus Respekt vor den Opfern. Auf der anderen Seite mag ich dieses Gefühl nicht meine Gedanken nicht frei äussern zu können. Ich glaube wir können nicht ganz frei über Hitler und die Nazis reden wie es vielleicht mal ganz interessant wäre (auch wenn ich das verstehe).

    Ehrlich gesagt, habe ich eine andere Meinung zu Hitler als die Gängige. Ich sehe Hitler eher als Produkt der damaligen Gesellschaft und weniger als Vorläufer neuer Vorstellungen an. Letztendlich hat er wohl Vorurteile der damaligen Ziet zum Ausdruck gebracht. Er hat wohl den Leuten das gesagt was sie hören wollten, aber sich keiner getraut hat. Die Frage ist natürlich wie sehr sich eine Person all dem bewusst ist, was er (Hitler) angerichtet hat. Oder wie kann eine Person so viel menschliches Unrecht ausblenden. Floglich kann Hitler nicht normal gewesen sein, auch wenn er sich bei der einen oder anderen Rede kaum von einem konservativen CDU/CSU Mannes unterscheidet. Ich habe mir letztens seine Rede 1940 im Berliner Palast angehört und war verblüfft, das war nicht der Hitler den ich kannte, der in kurzen Abschnitten oft als autoritärer Idiot dargestellt wird. Man kann von Hitler lernen, denn man kann von negativen Beispielen oft am besten lernen. Ich war auch der Ähnlichkeiten von Hitler und Milosevic sehr verblüfft, eine gewisse ähnliche Argumentation sowie Aufstieg und beides waren gute Blender. Über Hitlers Familie ist wenig bekannt, er war wohl kein Familienmensch. Ob ihm gewisse Bindungen gefehlt haben, die ihn zu dieser Bestie haben werden lassen? Aber andererseits gab es andere Beispiele. Nazi Größen als Familienmenschen die keine Skrupel hatten tödliche Tests an Kindern durchzuführen. Die Frage ist wie dieser Wahn und Hass auf die Menschen übergreifen kann, wo sie dann vergessen das sie Mensch sind.

  9. #39

    Registriert seit
    31.01.2009
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    6.317
    Zitat Zitat von Ilon Beitrag anzeigen
    Es gibt kaum eine Person deren Name so oft fällt, aber über die man gleichzeitig so wenig weiss, wie über Hitler. Auf der einen Seite muss man aufpassen wie man sich äussert, weil dies ein sehr sensibles Thema ist, was zu verstehen ist allein schon aus Respekt vor den Opfern. Auf der anderen Seite mag ich dieses Gefühl nicht meine Gedanken nicht frei äussern zu können. Ich glaube wir können nicht ganz frei über Hitler und die Nazis reden wie es vielleicht mal ganz interessant wäre (auch wenn ich das verstehe).

    Ehrlich gesagt, habe ich eine andere Meinung zu Hitler als die Gängige. Ich sehe Hitler eher als Produkt der damaligen Gesellschaft und weniger als Vorläufer neuer Vorstellungen an. Letztendlich hat er wohl Vorurteile der damaligen Ziet zum Ausdruck gebracht. Er hat wohl den Leuten das gesagt was sie hören wollten, aber sich keiner getraut hat. Die Frage ist natürlich wie sehr sich eine Person all dem bewusst ist, was er (Hitler) angerichtet hat. Oder wie kann eine Person so viel menschliches Unrecht ausblenden. Floglich kann Hitler nicht normal gewesen sein, auch wenn er sich bei der einen oder anderen Rede kaum von einem konservativen CDU/CSU Mannes unterscheidet. Ich habe mir letztens seine Rede 1940 im Berliner Palast angehört und war verblüfft, das war nicht der Hitler den ich kannte, der in kurzen Abschnitten oft als autoritärer Idiot dargestellt wird. Man kann von Hitler lernen, denn man kann von negativen Beispielen oft am besten lernen. Ich war auch der Ähnlichkeiten von Hitler und Milosevic sehr verblüfft, eine gewisse ähnliche Argumentation sowie Aufstieg und beides waren gute Blender. Über Hitlers Familie ist wenig bekannt, er war wohl kein Familienmensch. Ob ihm gewisse Bindungen gefehlt haben, die ihn zu dieser Bestie haben werden lassen? Aber andererseits gab es andere Beispiele. Nazi Größen als Familienmenschen die keine Skrupel hatten tödliche Tests an Kindern durchzuführen. Die Frage ist wie dieser Wahn und Hass auf die Menschen übergreifen kann, wo sie dann vergessen das sie Mensch sind.
    Ihr Idioten habt euch nicht ein Leben lang mit dem 2. Weltkrieg befasst. Plappert alles nach, was die Medien sagen, etc und meint Ahnung über einen Menschen zu haben, dessen Reden ihr nie gehört habt, ihn nie persönlich gesehen habt.

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