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Muslime an Gymnasien unterrepräsentiert!

Erstellt von Snowden, 13.01.2013, 20:31 Uhr · 292 Antworten · 14.219 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
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    Also, die Linke ist generell auf der Welt gegen den israelischen Staat (ich habe es schon mitbekommen, dass es in Deutschland einige Ausnahmen da gibt, global gesehen sind sie aber vernachlässigbar), aber nicht antisemitisch. Das ist ein Unterschied zu den Rechten, die sind manchmal stark pro-Israel und manchmal gegen Israel, im zweiten Fall kann schon Antisemitismus der Grund sein. Wobei es nicht ausgeschlossen ist, dass man beides ist, also antisemitisch und pro-Israel.

  2. #62

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    4.579
    Stimmt, diese PRO Bewegungen sind ja pro-Israel, habe ich ganz vergessen.

  3. #63

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    3.357
    Zurück zum Thema des Threads (Bildung bei muslimischen Kindern):

    Ohne mich da gut auszukennen (ich hatte mit deutschen Schulen nichts zu tun), kann ich ein paar Gedanken da machen. Also, ein offensichtlicher Unterschied spezifisch zu den christlichen Zuwanderer, ist das sie in der mitteleuropäischen Umgebung fremder fühlen. Christliche Zuwanderer haben auch große kulturelle Unterschiede, weil aber die vorherrschende Religion nicht eine ganz andere ist, ist vielleicht ihr Gefühl von Entfremdung nicht so groß wie bei den Muslimen. Gilt vielleicht sogar für die Orthodoxen so. Weiß ich nicht, ob das eine Rolle spielt.

    Was anderes aber noch: könnte es daran liegen, dass in Deutschland die Türken die größte ethnische Gruppe sind und die meisten Muslimen türkisch sind? Das ist nicht jetzt gegen die Türken gemeint, ich weiß schon dass sie in anderen Ländern zu den gut integrierten gehören, in Deutschland sind sie aber sehr viel, und ist normal dass sie sich viel mehr in eigenen Räumen bewegen können, was vielleicht für die Bildung nicht sehr hilfreich ist. Warum sind denn muslimische Jugendliche aus dem arabischen Raum, Iran oder Afghanistan mehr bildungsorientiert, z. T. sogar mehr als die Deutschen (wenn das so stimmt)?

    Ich meine, wenn es tatsächlich an der Religion liegen würde, dann sollte es auch überall so sein, nicht nur in Europa. So weit ich weiß aber, gehören die Muslimen in den USA zu den gut gebildeten Gruppen, im Gegensatz z.B. zu Schwarzen, Indianern oder Latinos.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von ChaosInvocation Beitrag anzeigen
    Stimmt, diese PRO Bewegungen sind ja pro-Israel, habe ich ganz vergessen.
    Wie auch die christlich-fundamentalistische Rechte in USA, sehr stark sogar. Und viele Mitte-Rechts Parteien tendieren auch dazu.

  4. #64

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Afroasiatis Beitrag anzeigen
    Zurück zum Thema des Threads (Bildung bei muslimischen Kindern):

    Ohne mich da gut auszukennen (ich hatte mit deutschen Schulen nichts zu tun), kann ich ein paar Gedanken da machen. Also, ein offensichtlicher Unterschied spezifisch zu den christlichen Zuwanderer, ist das sie in der mitteleuropäischen Umgebung fremder fühlen. Christliche Zuwanderer haben auch große kulturelle Unterschiede, weil aber die vorherrschende Religion nicht eine ganz andere ist, ist vielleicht ihr Gefühl von Entfremdung nicht so groß wie bei den Muslimen. Gilt vielleicht sogar für die Orthodoxen so. Weiß ich nicht, ob das eine Rolle spielt.

    Was anderes aber noch: könnte es daran liegen, dass in Deutschland die Türken die größte ethnische Gruppe sind und die meisten Muslimen türkisch sind? Das ist nicht jetzt gegen die Türken gemeint, ich weiß schon dass sie in anderen Ländern zu den gut integrierten gehören, in Deutschland sind sie aber sehr viel, und ist normal dass sie sich viel mehr in eigenen Räumen bewegen können, was vielleicht für die Bildung nicht sehr hilfreich ist. Warum sind denn muslimische Jugendliche aus dem arabischen Raum, Iran oder Afghanistan mehr bildungsorientiert, z. T. sogar mehr als die Deutschen (wenn das so stimmt)?

    Ich meine, wenn es tatsächlich an der Religion liegen würde, dann sollte es auch überall so sein, nicht nur in Europa. So weit ich weiß aber, gehören die Muslimen in den USA zu den gut gebildeten Gruppen, im Gegensatz z.B. zu Schwarzen, Indianern oder Latinos.

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    Wie auch die christlich-fundamentalistische Rechte in USA, sehr stark sogar. Und viele Mitte-Rechts Parteien tendieren auch dazu.
    Also für die arabischen Schüler aus allen möglichen arabischen Ländern gilt deine These schon mal nicht, wenn dann ist deine These zutreffend für Iraner und Afghanen bei denen das laut Statistiken so sein soll, bei den Persern ist es klar, die sind meist politische Flüchtlinge und zumeist säkular eingestellt und stammen zumeist selbst aus höheren sozialen Schichten, bei Afghanen dürfte es ähnlich bezüglich der sozialen Schicht und dass sie ebenso zumeist politische Flüchtlinge sind das mit dem säkular sein wage ich bei Afghanen eher zu bezweifeln.

    Generell kann man aber sagen, dass in Deutschland Migranten die aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen mussten besser integriert zu sein scheinen als Migranten die aus ökonomischen Gründen nach Deutschland gekommen sind, denn vor allem Zuwanderer aus dem Iran, Vietnam und sogenannte Kontingentflüchtlinge Kontingentflüchtling hierbei vor allem Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion sind statistisch gesehen vor allem was Bildung betrifft besonders gut integriert und erfolgreich.

  5. #65

    Registriert seit
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    3.357
    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Also für die arabischen Schüler aus allen möglichen arabischen Ländern gilt deine These schon mal nicht, wenn dann ist deine These zutreffend für Iraner und Afghanen bei denen das laut Statistiken so sein soll, bei den Persern ist es klar, die sind meist politische Flüchtlinge und zumeist säkular eingestellt und stammen zumeist selbst aus höheren sozialen Schichten, bei Afghanen dürfte es ähnlich bezüglich der sozialen Schicht und dass sie ebenso zumeist politische Flüchtlinge sind das mit dem säkular sein wage ich bei Afghanen eher zu bezweifeln.

    Generell kann man aber sagen, dass in Deutschland Migranten die aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen mussten besser integriert zu sein scheinen als Migranten die aus ökonomischen Gründen nach Deutschland gekommen sind, denn vor allem Zuwanderer aus dem Iran, Vietnam und sogenannte Kontingentflüchtlinge Kontingentflüchtling hierbei vor allem Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion sind statistisch gesehen vor allem was Bildung betrifft besonders gut integriert und erfolgreich.
    Das ist wahrscheinlich mehr oder weniger richtig so, wie du es sagst. Aber auch für Schüler aus bestimmten arabischen Ländern stimmt das anscheinend so, dass sie zumindest nicht weniger bidlungsorientiert als der Durchschnitt der Migranten sind. Hier das Thread, wo ich den Forschungsbericht darüber zitiert habe:

    Niederlande und sein Marokkanner-Problem

  6. #66
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Also für die arabischen Schüler aus allen möglichen arabischen Ländern gilt deine These schon mal nicht, wenn dann ist deine These zutreffend für Iraner und Afghanen bei denen das laut Statistiken so sein soll, bei den Persern ist es klar, die sind meist politische Flüchtlinge und zumeist säkular eingestellt und stammen zumeist selbst aus höheren sozialen Schichten, bei Afghanen dürfte es ähnlich bezüglich der sozialen Schicht und dass sie ebenso zumeist politische Flüchtlinge sind das mit dem säkular sein wage ich bei Afghanen eher zu bezweifeln.

    Generell kann man aber sagen, dass in Deutschland Migranten die aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen mussten besser integriert zu sein scheinen als Migranten die aus ökonomischen Gründen nach Deutschland gekommen sind, denn vor allem Zuwanderer aus dem Iran, Vietnam und sogenannte Kontingentflüchtlinge Kontingentflüchtling hierbei vor allem Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion sind statistisch gesehen vor allem was Bildung betrifft besonders gut integriert und erfolgreich.
    Also was Migranten aus der Sowjetunion angeht habe ich mal vor ner Zeit nen Bericht gelesen. So wie es dort hieß nutzten zum Beispiel viele aus das sie mal einen jüdischen Vorfahren hatten um nach Deutschland zu kommen das selbe gilt dann auch für Russlanddeutsche und in den beiden Fällen schrieb man, dass vor allem die Arbeitslosenquote sehr hoch ist und wirklich positiv aufgefallen sind die im Allgemeinen bisher nicht, also was meine Gegend hier angeht. Ich such mal später danach, vielleicht find ich den wieder.

  7. #67
    Avatar von Duušer

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    4.820
    Die ausländischen Eltern sind einfach zu blöd um ihre Kinder in nem reichen Land zu erziehen. Seh ich auch bei verwöhnten Jugokindern, aber nicht so extrem wie es bei Kurden und Türken der Fall ist.

  8. #68
    Avatar von liberitas

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    11.790
    Zitat Zitat von Duušer Beitrag anzeigen
    Die ausländischen Eltern sind einfach zu blöd um ihre Kinder in nem reichen Land zu erziehen. Seh ich auch bei verwöhnten Jugokindern, aber nicht so extrem wie es bei Kurden und Türken der Fall ist.

  9. #69

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    29.01.2012
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    Das kann ja nun auch nicht der Grund sein.

  10. #70
    Avatar von Bambi

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    37.047
    merkt euch meine Worte, es liegt viel an der Verhätschelung von Jungs in diesen Kulturen. Bei den Mädels sieht es nämlich anders aus, von denen erwartet man sowohl schulisch als auch im Haushalt mehr. Aber die Jungs werden oft verzogen zu kleinen Tyrannen und Paschas, denen man alles durchgehen lässt. Wäre ich so aufgezogen worden, hätt ich auch auf Schule geschissen und Gras vertickt. Gottseidank schimpften Mama und Papa schon bei ner 2

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