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Umfrageergebnis anzeigen: Sind die Migranten Schuld an der aktuellen Pisa-Studie?

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Ergebnis 41 bis 50 von 139

Pisa-Studie 2013: Die Migranten sind schuld

Erstellt von Tatar, 07.12.2013, 18:29 Uhr · 138 Antworten · 10.335 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
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    Allerdings alleine dem Staat die Schuld zu geben halte ich dann auch für übertrieben.
    Das war nicht meine Absicht.

  2. #42

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Mir springt auch sofort ins Auge, dass du sehr spärlich mit Satzzeichen umgehst und der Gross-/Kleinschreibung wenig Beachtung schenkst.
    Dennoch habe ich es nicht nötig, dich auf deine Fehler aufmerksam zu machen, nur um zu beweisen dass ich der deutschen Sprache mächtiger bin.


    PS. "muschlimschen" ist rechtschreiblich schon mal grober Humbug
    - - - Aktualisiert - - -
    Irgendwie schon, denn je intelligenter ein Mensch, desto geringer ist der Stellenwert des "Glaubens".
    Und nochmal ich achte darauf nicht mehr für was auch? Ich kann mich dafür in 4 sprachen verständigen

    Und ja muslimischen ^^

  3. #43
    Avatar von Tatar

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    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Nur dass die arabischen-stämmigen Kinder in Sachen Bildung insgesamt gesehen bereits besser abschneiden als die türkisch-stämmigen laut Integrationsstudien.
    Den Begriff arabischstämmig kann man in diesem Kontext sehr weit auslegen. Reden wir über Nordafrikaner (Marokkaner, Tunesier, Ägypter) oder reden wir über Libanesen, Iraker, Syrer etc. Zum anderen muss man berücksichtigen, dass die türkischen Einwanderer in ihrer sozialen Zusammensetzung nicht repräsentativ sind, für einen Vergleich zwischen z.B. Iranern oder Irakern. Migrationsprozesse sind immer sozial selektiv. Als Deutschland Türken oder Balkanesen ins Land holte, brauchte man vor allem Leute, die am Fließband stehen, also Menschen aus der bildungsfernen Unterschicht. Vergleicht man diese mit den politischen Flüchtlingen aus dem Nahen Osten. Insbesondere aus dem Iran, kam nach dem Schah-Sturz eine Brain-Drain-Welle von Iranern nach Westeuropa und Amerika, weil die Unfähigkeit der Islamischen Republik auf die Bedürfnisse der Elite nicht mehr zugeschnitten war.

  4. #44

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    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    Das war nicht meine Absicht.
    Okay dann sind wir uns denke ich einig, im übrigen haben sich Schüler mit türkischem Migrationshintergrund kontinuierlich gesteigert, das bedeutet, dass es hier auch sehr große Fortschritte gibt.

  5. #45
    Avatar von Гуштер

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    16.274
    Zitat Zitat von Smockil Beitrag anzeigen
    Und nochmal ich achte darauf nicht mehr für was auch? Ich kann mich dafür in 4 sprachen verständigen

    Und ja muslimischen ^^
    Ich in weit mehr als vier und jetzt?
    Sollte dies eine Rechtfertigung sein Andere zu korrigieren obwohl man selbst grammatikalisch auf Zweitklässler-Niveau ist?

  6. #46
    Avatar von Tatar

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    Die Fähigkeit zur Grammatik ist angeboren. Da kann man sich nicht wesentlich verbessern.

  7. #47

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    Zitat Zitat von Muro Beitrag anzeigen
    Den Begriff arabischstämmig kann man in diesem Kontext sehr weit auslegen. Reden wir über Nordafrikaner (Marokkaner, Tunesier, Ägypter) oder reden wir über Libanesen, Iraker, Syrer etc. Zum anderen muss man berücksichtigen, dass die türkischen Einwanderer in ihrer sozialen Zusammensetzung nicht repräsentativ sind, für einen Vergleich zwischen z.B. Iranern oder Irakern. Migrationsprozesse sind immer sozial selektiv. Als Deutschland Türken oder Balkanesen ins Land holte, brauchte man vor allem Leute, die am Fließband stehen, also Menschen aus der bildungsfernen Unterschicht. Vergleicht man diese mit den politischen Flüchtlingen aus dem Nahen Osten. Insbesondere aus dem Iran, kam nach dem Schah-Sturz eine Brain-Drain-Welle von Iranern nach Westeuropa und Amerika, weil die Unfähigkeit der Islamischen Republik auf die Bedürfnisse der Elite nicht mehr zugeschnitten war.
    Das mag sein, aber auf die Hintergründe wird dabei wahrscheinlich auch weniger eingegangen in erster Linie werden Zahlen und Daten verglichen, die Gründe warum und weshalb etwas so ist, sind mir auch bewusst und die Voraussetzungen die bei der Migration vorhanden waren müsste man dementsprechend auch berücksichtigen.

    Allerdings ist es so, dass die größte arabische Migrationsgruppe nun einmal Iraker in Deutschland sind und die schneiden laut diesen Studien wie auch andere Migranten aus dem Nahen Osten besonders sehr gut ab.

  8. #48

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    650
    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Es ist nicht das Problem des deutschen Staates dass Migranten die Chancen nicht nutzen wollen, denn jene sind gegeben. Jeder hat die Möglichkeit was aus sich zu machen.
    Es ist leicht, immer den Fehler bei den Anderen zu suchen anstatt zuzugestehen dass man selber für sein Glück verantwortlich ist.
    Bildung ist Aufgabe des Staates
    Und wie war früher der Satz so gerne in den Schulen bei der Klasseneinteilung? Ihr kommt zusammen in eine Klasse da könnt ihr euch in eurer Sprache unterhalten... und so wurde nicht die Integration gefördert sondern die Segregation

  9. #49

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    511
    Zitat Zitat von Muro Beitrag anzeigen
    Die Fähigkeit zur Grammatik ist angeboren. Da kann man sich nicht wesentlich verbessern.
    Quelle? Denn selbst dass der IQ mehr oder weniger fix ist, wird heute zunehmend angezweifelt (Stichwort N-Back). Das Gehirn ist ziemlich adaptiv.

  10. #50

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    Zitat Zitat von Vergil Beitrag anzeigen
    Quelle? Denn selbst dass der IQ mehr oder weniger fix ist, wird heute zunehmend angezweifelt. Das Gehirn ist ziemlich adaptiv.
    vor allem aufgrund der neuen Medien wird das wesentlich beeinflusst, wusstet ihr das HD-Fernsehen laut Studien angeblich beispielsweise die Sehfähigkeit verbessern kann.

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