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Türken in Deutschland und Ihre Bildung

Erstellt von Sonne-2012, 18.07.2014, 11:02 Uhr · 335 Antworten · 18.642 Aufrufe

  1. #261
    Eli
    Avatar von Eli

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    EDIT:

    Doch keine Lust auf das Thema !

  2. #262
    Avatar von Toruko-jin

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    21.089
    Es ist ganz klar, dass Integration in Wechselwirkung stattfindet, die Majorität der Gesellschaft sollte in der Lage sein, eine Minorität zu integrieren. Allerdings wurde aus türkischer Seite auch sehr wenig getan, zum Teil, weil man es nicht besser wusste, zum Teil aber auch, weil die kulturellen Unterschiede zu groß sind.

    Der ausschlaggebende Punkt war m.E., dass die schiere Masse der Gastarbeiter aus der Türkei und die Unterbringung in Ballungszentren, damit haben sich die Menschen natürlich nicht gefordet gefühlt, sich aktiv um Integration zu bemühen.

  3. #263
    Eli
    Avatar von Eli

    Registriert seit
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    1.848
    Muss doch was schreiben:

    Lasst euch da nicht ärgern, alle Türken/Türkinnen die ich kenne haben mindestens Abitur. und eine Freundin studiert in UK und wird später in der Uni in Istanbul o. Hamburg Arbeiten. 2 weitere Freunde sind ebenfalls am Studieren, Architektur u. die andere Ingenieur..

    LG* :cat:

  4. #264

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    Gegenbeispiel

    Bekanntlich ist die griechische Kultur die Leitkultur der westlichen Welt. So haben es die Griechen für gewöhnlich nicht schwer, sich in ein funktionierendes Rechtssystem einzugliedern. Was sollten sie sich kulturell auch Neues aneignen?

    Man muss schon ein besonderer Barbar sein, um die Griechen so weit zu bringen, dass ihre Existenz als gefährdet betrachtet wird, wie es z.B. der Fall Türkei zeigt (siehe hierzu die Pogrome zu Konstantinopel, wo die damalige legale türkische Regierung statt die Massen zu beruhigen diese sogar aufstachelte und hetzte, gegen die Griechen vorzugehen, mit dem Ergebnis von einem Toten und tausenden zerstörten griechischen Betrieben). Es war ein sehr unrühmliches Paradigma aus der Kategorie "Clash of Civilizations".

    Aber zurück zum Thema und damit zum Gegenbeispiel mit einem Artikel des Goethe-Institutes, wenn auch nicht ganz taufrisch:

    50 Jahre Griechen in Deutschland – eine Erfolgsgeschichte


    Sie zählen zu den am besten integrierten Nationalitäten in Deutschland. Ihre Kinder und Kindeskinder, von denen nicht wenige einen deutschen Partner fürs Leben gefunden haben, zeichnen sich durch eine relativ gute Schulbildung aus, bekleiden hierzulande auch leitende Posten und sind aus vielen Bereichen von Kunst und Kultur nicht mehr wegzudenken
    Überdurchschnittlich gut integriert
    --> (goethe.de)

    Und aus dem selben Jahrgang:

    Türken ohne Schulabschluss
    Türkische Einwanderer und ihrer Kinder haben schlechte Aussichten, sich in Deutschland zu integrieren. Was sind die Ursachen? Was muss in Zukunft geschehen?
    Selbst in der zweiten Generation sind viele Menschen mit türkischen Wurzeln in Deutschland noch nicht angekommen. Das ergibt eine Untersuchung des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.
    Laut Studie haben 30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen keinen Schulabschluss
    --> (Die Zeit)

    Tja, und hier im Forum stellen sich die BF-Türken inmitten der Agora auf und wollen ... den Berater spielen. Doch ist nicht jeder zum Berater geboren.

    So sehr geht so manchem die Realität mit den Pferden durch.

  5. #265
    GLOBAL-NETWORK

    Ausrufezeichen

    Man muss schon ein besonderer Barbar sein, um die Griechen so weit zu bringen, dass ihre Existenz als gefährdet betrachtet wird, wie es z.B. der Fall Türkei zeigt (siehe hierzu die Pogrome zu Konstantinopel, wo die damalige legale türkische Regierung statt die Massen zu beruhigen diese sogar aufstachelte und hetzte, gegen die Griechen vorzugehen, mit dem Ergebnis von einem Toten und tausenden zerstörten griechischen Betrieben). Es war ein sehr unrühmliches Paradigma aus der Kategorie "Clash of Civilizations"

    "Der Kulturgigant in Aktion."Barbarei auf Griechisch:

    Die Massaker an Zyperntürken

    6. März 2011 von Redaktion Caretta
    Die Zypern Times präsentiert hier eine Sammlung von Berichten zu den Massakern an den Zyperntürken, die in der Weltpresse und in zahlreichen Büchern veröffentlicht wurden. Es ist zwar nur ein kleiner Ausschnitt aus den Archiven von 1974, aber trotzdem lesenswert und unverzichtbar, wenn man den Zyperkonflikt aus allen Perspektiven betrachten möchte.

    Reporter der Zeitung Washington Post, Augenzeuge: (23. 07. 1974)
    “Im Dorf Alaminos bei Larnaka sind 14 Türken im Alter von 25 – 55 Jahren ermordet und die Leichen mit Bulldozern in eine Grube verscharrt worden. Bei einem Überfall der griechischen Zyprioten auf ein türkisches Dorf bei Limassol sind 36 von 200 Personen ermordet worden. Die Griechen teilten mit, sie hätten den Auftrag, die Türken zu ermorden, bevor die türkische Armee eintriff
    t.”

    The Washington Post: (30. 07. 1974)

    “Die griechische Schlächterei ist mit menschlichem Verstand nicht zu fassen. In den Dörfern um Famagusta hat die griechische Nationalgarde unvorstellbare Beispiele der Barbarei geliefert. Wenn sie in türkische Häuser kommen, erschießen sie augenblicklich Frauen und Kinder. Die Kehlen vieler Türken waren durchgeschnitten.”

    Radio Stimme Deutschlands: (30. 07. 1974)

    “Der Menschenverstand kann das, was die Griechen auf Zypern durchführen, niemals annehmen. Griechisch Zypriotische Nationalgarden, die in türkische Häuser einfallen, schießen auf Frauen und Kinder, Erwachsene werden umgebracht und türkische Frauen ausnahmslos vergewaltigt.”

    UPİ Agentur, Reporter auf Zypern, Augenzeuge: (24. 07. 1974)

    “Die Griechen haben in Limassol sehr viele Frauen und Kinder getötet. Neben der Straße habe ich 20 Kinderleichen gesehen. Die griechischen Soldaten warten wie die Geier um in Häuser einzufallen und Frauen zu ermorden.”

    Reporter der Zeitung France Soir, Augenzeuge: (24. 07. 1974)

    “Ich habe mit eigenen Augen beschämende Taten miterlebt. Die griechischen Zyprioten haben türkische Moscheen abgebrannt und Häuser von Türken in der Nähe von Famagusta in Brand gesteckt. Unbewaffnete und verteidigungslose türkische Dörfer leben unter bestialischer Angst vor griechisch zypriotischen Wegelagerer. Mit Panzerfäusten bewaffnete griechische Zyprioten sorgen für große Wirrwarr in türkischen Dörfer. Diese Haltung der griechischen Zyprioten ist eine Schande für die Menschheit.”

    Stimme Deutschlands: (30. 07. 1974)

    “Der Menschenverstand kann die Massaker der griechischen Zyprioten nicht begreifen. Die Soldaten der Griechisch Zypriotischen National Garden legen in Dörfern um Famagusta eine unbegreiflich Bestialität an den Tag. Sie fallen in türkische Dörfer ein und ermorden Kinder und Frauen unter einem Kugelhagel. Einem Türken haben sie die Kehle aufgeschnitten.”

    London Times: (22. 07. 1974)

    “Tausende Türken werden als Geiseln festgehalten. Türkische Frauen wurden vergewaltigt, türkische Kinder auf Straßen ermordet. Die türkische Seite von Leymos wurde abgebrannt. Diese Vorkommnisse werden auch von den griechischen Zyprioten bestätigt… Kinder und Säuglinge, ja ganze Schulklassen blieben von den Morden der griechisch-zyprischen Kommandos nicht verschont.”

    John Akass, Reporter der Zeitung The Sun, Augenzeuge: (30. 09. 1974)

    “Die türkischen Einwohner des Dorfes Murataga wurden am 16. August massakriert. Die meisten von ihnen waren Greise, Frauen und Kinder. Diese Leute waren am zweiten Tag des türkischen Vorstoßes von nichtuniformierten griechischen Zyprioten aus einem benachbarten Dorf ermordet worden. Sie wurden ermordet, als sie Gruben aushuben, zu denen sie gezwungen wurden. Das hier kann kein Krieg sein, es ist etwas niederträchtiges.”


    Hans Janitscher, Generalsekretär der Sozialist International, Augenzeuge: (25. 07. 1974)

    “Nach Griechenland orientierte Nationalgarde unter der Leitung Sampsons haben innerhalb der letzten Woche während des Putschkampfes mehr als 2000 griechische Zyprioten, Anhänger von Makarios, getötet oder nach dem Putsch hingerichtet.”

    Lars Harkanson, UN-Vertreter der Friedenstruppen auf Zypern: (Oktober 1974)

    “Ich habe in meinem ganzen Leben niemals einer solchen Katastrophe und Barbarei gegenüber gestanden. Ich habe in meinem Leben so etwas nicht gesehen. Ich bin erfreut darüber, dass die Untersuchung dieser Sache uns übertragen worden ist. Denn, die ganze Welt wird somit diese Barbarei aus dem Munde der Friedenstrupps erfahren.”

    BAD, Reporter der UPI Agentur, Augenzeuge: (23. 07. 1974)

    “Die griechischen Zyprioten beschießen alles. Ich ging in ein Haus und sah wie griechische Zyprioten eine türkische Frau vergewaltigten. Ich schloss die Augen und lief davon.”

    Radio Warschau: (23. 07. 1974)

    “Die ganze Welt verflucht die blutigen Angriffe und Bestialität der Griechen auf das türkische Volk auf Leoukas und Baf.”
    Reporter der The New York Times, Augenzeuge: (01. 08. 1974)
    “Türkische Häuser in den Dörfern Serdarlı und Gönendere sind in Brand gesteckt, abgerissen und geplündert, die Tiere von den griechischen Zyprioten gestohlen worden. ”

    David Lancashinge, Reporter der Agentur AP, Augenzeuge: (01. 08. 1974)

    “Außerhalb des Dorfes Murataga ist ein Massengrab geöffnet worden, worin mehr als 20 türkische Männer, Frauen und Kinder begraben waren. Dies eines der größten an Zivilisten ausgeübte Grausamkeit, das seit dem Ende des Krieges auf Zypern festgestellt worden ist.”

    USA, Reporter des Fernsehsenders CBS, Augenzeuge: (29. 01. 1974)

    “Auf einer Müllhalde in Nikosia sind die Leichen von 88 türkischen Zyprioten gefunden worden. Alle dieser Türken wurden vom Kugelhagel der griechischen Zyprioten und der Griechen durchlöchert und bevor sie ermordet wurden, hat man sie mit Drähten festgebunden. An einigen der Leichen war der Kopf vom Rumpf getrennt.”
    Bugh Dixion, Vorsitzender im Verein Staatsangehöriger der Vereinigten Königreiches auf Zypern, Augenzeuge: (01. 08. 1974)

    “Garturede Loigh, eine 80 Jahre alte englische Frau wurde von den Nationalgarden erbarmungslos ermordet, weil sie im Zypernkrieg einem Türken ein Glas Wasser gegeben hatte.”

    Reporter der englischen Zeitung Sun, Augenzeuge: (03. 09. 1974)
    “Ich habe die Tragödie in Murataga gesehen. Es ist anders, über derartige Bestialitäten zu berichten. Wie anders kann zum Ausdruck gebracht werden, als dass in Murataga bestialische Morde begangen werden. Was die griechischen Zyprioten und Griechen hier tun, ist etwas niederträchtiges.”

    Reporter der Zeitung Die Welt, Augenzeuge: (26. 07. 1974)

    “Die Soldaten der Nationalgarde sind in Limassol wie eine Rudel Hunde in türkische Dörfer eingefallen und einen Massaker ausgeübt. Dies sind unmenschliche Taten…”

    Reporter der Bild Zeitung, Augenzeuge: (26. 07. 1974)

    Die griechischen Zyprioten sind wie blutrünstige Mörder in türkische Dörfer eingefallen und haben auf bestialische Weise Zivilisten ermordet.”

    Reporter der Zeitung Die Zeit, Augenzeuge: (19. 08. 1974)

    “Die griechischen Zyprioten und Griechen begehen in Baf und Famagusta Massaker an griechisch zypriotischen Putschgegner und Türken.”

    Bernard Nicolas, Reporter der Agentur AFP, Augenzeuge: (11. 02. 1974)

    “Aus einer Grube im Dorf Atlılar sind die Leichen der von griechischen Zyprioten ermordeten Türken geborgen worden.”
    Cunnar Hilson, Reporter der Zeitung Expressen, Augenzeuge: (11. 02. 1974)
    “Im Dorf Murataga, in dem im vergangenen August 83 türkische Männer, Frauen und Kinder von den Griechen und griechischen Zyprioten ermordet wurden, leben heute nur noch 15 Menschen. Für die übriggebliebenen 15 Menschen hier gibt es kein Leben mehr. Es scheint, als ob ihre Wunden sich nicht leicht schließen werden.”

    Aligis (griechischer Zypriot), Radio Stimme Deutschlands, Augenzeuge: (24. 07. 1974)

    “Ich war in Limassol, da gab es 14 Türken, die sich in eine Schule gerettet hatten. Die griechisch zypriotischen Nationalgarden haben die Schule umlagert und nach dem die Türken sich ergeben hatten, haben sie jeden einzelnen von ihnen erschossen.”

    Kurt Lariken, Reporter der Zeitung Die Welt, Augenzeuge: (24. 07. 1974)

    “Nationalgareden der griechischen Zyprioten ermorden in türkischen Dörfer alle Zivilisten, ohne Rücksicht auf Frauen und Kinder.”
    Agentur UPI: (20. 08. 1974)
    “Jede Stunde werden neue Gruben und unzählige Leichen gefunden. Es ist schwer dies auszuhalten.”


    (Uwe Berner: Das vergessenen Volk, Harry Scott Gibbons: The Genocide Files, Michael Ackermann: Türkisch-Zypern, Archive der genannten Zeitungen)

  6. #266

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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Barberei auf Griechisch:
    Diesem Herren, der sich gerne der NAZI-Begriffe (Abschaum, Zecke) bedient, sieht man den hohen Kulturstand besonders gut an.

    Wir sind auch glücklich über solche Äusserungen gewisser BF-Türken: "Jeder Türke ist ein Nationalist".
    Das ist eine besonders hoher Kulturstand.
    Andere behaupten jedoch, dass der Nationalismus in Abhängigkeit zur Dummheit stehe.

  7. #267

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    Bin zwar kein Türke aber der Konter wird irgendwas mit der Goldenen Morgenröte sein

  8. #268
    GLOBAL-NETWORK
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Diesem Herren, der sich gerne der NAZI-Begriffe (Abschaum, Zecke) bedient, sieht man den hohen Kulturstand besonders gut an.

    Wir sind auch glücklich über solche Äusserungen gewisser BF-Türken: "Jeder Türke ist ein Nationalist".
    Das ist eine besonders hohe Kultur.
    Andere behaupten jedoch, dass der Nationalismus in Abhängigkeit zur Dummheit stehe.

    Gott verschone,ich bin natürlich Ungebildet und fern von aller Kultur.Aber sehen wir uns doch mal an um wen es sich bei deiner Person handelt?

    Im Gegensatz zu dir "lade ich keine Albaner in Fahrzeuge um sie zu entsorgen".Ähnlichen Wunsch (Deportation) hat der Vertreter der Gr. Hochkultur hier im Forum (genannt Amphion) geäussert.Auch sehe ich die Roma,Slawen und Generell kein anderes Volk als Zweitklassig an.

    Der vermeintliche Vertreter der Hochkultur im Forum jedoch lässt es uns klar und deutlich anmerken das er sich nichts aus diesen macht.Dahingegen nutze ich ausschliesslich von Nazis benutzbare und von ihnen Patentierte Wörter wie "Abschaum,Zecke usw" um Heimliche Rassisten auf ihre Fehler aufmerksam zu machen.

    Auch verkehre ich nicht mit Funktionären einer Kriminellen Terrororganisation,der Typ der einst seinem Land den Rücken kehrte um in einer Wirklichen Kultur leben zu dürfen,der ist des öfteren in Kriminellen Milleus unterwegs!

    Einige Eigenschafften meines Charakters lassen sich in dem Geschriebenen hier widerfinden,man könnte gerne nach Faschistischen Merkmalen suchen.Dahingegen bedarf es bei dem Populisten Amphion um keiner weiteren Analyse.Es ist allgemein bekannt das es sich bei seiner Person um einen Rassisten handelt.Ein Inoffizieller Vertreter der Südländischen Nazi Organisation genannt "Chrysi Avgi" (lustig was).


  9. #269

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    Zitat Zitat von hugoto Beitrag anzeigen
    Bin zwar kein Türke aber der Konter wird irgendwas mit der Goldenen Morgenröte sein
    Na ja, von uns Griechen hier hat sich keiner zur Goldenen Morgenröte (XA) bekannt, eher das Gegenteil.
    Die BF-Türken haben es laufend eingeschrieben, dass "jeder Türke ein Nationalist" sei, und sie sind stolz darauf.

    Muss man das kommentieren?
    Und dann auch noch bei einer extrem billigen Polemik?


    Ich sehe, Du kommst aus BG.
    Dann sei willkommen, für mich bist der der erste aus BG.
    Bring Dich ein,
    Gruss.

  10. #270
    Avatar von Harput

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    955
    1. Ist mir scheißegal, was die Deutschen von mir halten.
    2. Integriere ich mich nur dann, wenn ich will und nur so viel, wie ich möchte.
    3. Fick dich ins Knie, Amphion. Dein Geblubber über die Großartigkeit der Griechen ist blödsinnig. Ihr seid heute in jeder Hinsicht das Synonym für Problem geworden - weltweit. Darüber hinaus sind die Deutschen wesentlich griechischer als die modernen Griechen. Sie haben die Werte der Antike verkörpert und weitergebaut - nicht ihr.

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