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Wiener Volksschulen: Jedes 2. Kind kann kaum oder gar nicht Deutsch

Erstellt von bahro, 31.07.2014, 10:26 Uhr · 36 Antworten · 3.759 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von bahro

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    Wiener Volksschulen: Jedes 2. Kind kann kaum oder gar nicht Deutsch



    Unser Schulsystem hat bekanntlich ein ernstes Problem mit jenen Kindern, die nicht oder nur schlecht Deutsch sprechen. Das wissen alle Eltern, Lehrer, Direktoren - und natürlich auch die Schulaufsicht. Die "Krone" hat nun aus dem Stadtschulrat die neuesten Zahlen zur Situation an Wiens Volksschulen erhalten (oben weiterklicken).


    In mindestens elf Wiener Gemeindebezirken ist es demnach ein Ding der Unmöglichkeit, die Quote der nicht Deutsch sprechenden Kinder auf unter 30 Prozent zu bringen. "Der Wunsch danach ist schön, aber aufgrund der Faktenlage unerfüllbar", kommt dazu aus dem Stadtschulrat.
    In Favoriten etwa besuchen nur noch 2.152 Kinder mit Deutsch als Umgangssprache die Volksschule. Diese Buben und Mädchen sollen aber neben 4.941 Kindern, die gar nicht oder nur schlecht Deutsch können, genauso gut Lesen und Rechnen lernen wie ihre gleichaltrigen Kollegen in den Bezirken Währing oder Döbling.
    Deutliche Mehrheit hat Sprachprobleme

    Der Stadtschulrat werde sich dieser Herausforderung stellen, heißt es. Diese wird aber sicher nicht kleiner: Denn schon jetzt sitzen in Wiens Volksschulklassen deutlich mehr Kinder mit Verständigungsproblemen (33.670) als Schüler, die Deutsch als Muttersprache haben (28.810). Was diese Zahlen für den Arbeitsmarkt und auch für das Wiener Sozialhilfebudget ab dem Jahr 2018 bedeuten, können wir uns alle schon jetzt ausmalen.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Jedes_2._Kind_kann_kaum_oder_gar_nicht_Deutsch-Wiener_Volksschulen_-Story-413782

    Warum ist das wohl so?

  2. #2
    Avatar von Slatka Mala Veštica

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    wow wusste gar nicht, dass es so schlecht um wien steht.

    aber vergleichen wir mal den 10. und den 16. (im hinterkopf die nationalitäten, die diese bezirke dominieren): wieso schaffens die einen so überhaupt nicht? langsam sollte man sich mal ein bisschen gedanken machen, so kanns ja nicht weitergehen.

  3. #3
    Avatar von bahro

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    Vor 20 Jahren hat es mich nicht gewundert, aber heutzutage?

  4. #4
    Avatar von Slatka Mala Veštica

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    es jammern alle, aber mir kommt vor, keiner tut was dagegen. aber das ist glaub ich so unsere mentalität.

  5. #5
    Jezersko
    Zitat Zitat von Slatka Mala Veštica Beitrag anzeigen
    es jammern alle, aber mir kommt vor, keiner tut was dagegen. aber das ist glaub ich so unsere mentalität.
    Keine Sorge, Nina - Alles wird gut!

    FPÖ: Max Krauss fordert deutschsprachigen Englischunterricht

    Nur kurz nach seiner Ernennung zum Vize-Stadtschulrat Wiens sorgt der erst 21-jährige FPÖ-Politiker Max Krauss bereits für Aufsehen. Er fordert ab Herbst einen „rein deutschsprachigen Englischunterricht“ in allen Schulen.

    Krauss will mit diesem Schritt den Englischunterricht von „sinnlosen Anglizismen“ befreien. „Wir sind hier in Österreich. Hier wird deutsch gesprochen, auch in den Klassenzimmern“, stellte er klar.
    Er hebt jedoch auch finanzielle Einsparungspotentiale hervor: „Deutschsprachiger Englischunterricht trägt zur Entlastung der Eltern bei.“ Die Schüler müssten zum Englischkurs dann nicht mehr nach London oder Irland, sondern könnten „auch in Linz oder Laa an der Thaya ihre Kenntnisse ausweiten und fundieren“.

    Im nächsten Schritt will er gar eine Zusammenlegung der Fächer Englisch, Französisch und Italienisch zum Fach ‘Fremdsprachen’.
    Rückendeckung erhält der Jungpolitiker von Parteichef Heinz-Christian Strache: „Bildung in Österreich gehört reformiert. Unser Schulsystem steckt immer noch im 20. Jahrhundert fest. Dabei hätte es schon längst ins 19. Jahrhundert zurückkehren müssen.“

    Aus Parteiquellen hört man, dass Krauss bereits mit Nachdruck an weiteren Reformen arbeitet. Neben Deutscher Mathematik (Anm.: Ausschließliche Verwendung der Zahlen zwischen 1938 und 1945) soll auch das Degenfechten und der taktische Nahkampf in den Turnunterricht integriert werden.

    Der 21-jährige Krauss besucht momentan im Döblinger Gymnasium die dritte Klasse, wo er seit geraumer Zeit in Englisch sitzen bleibt. Ihm zufolge qualifiziert ihn dies besonders für das Amt des Vize-Stadtschulrats: „Keiner kann auf so viele Jahre Schulerfahrung zurückgreifen wie ich.“
    http://dietagespresse.com/krauss-deutschsprachigen-englischunterricht/


  6. #6
    Avatar von Slatka Mala Veštica

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Keine Sorge, Nina - Alles wird gut!

    FPÖ: Max Krauss fordert deutschsprachigen Englischunterricht

    Nur kurz nach seiner Ernennung zum Vize-Stadtschulrat Wiens sorgt der erst 21-jährige FPÖ-Politiker Max Krauss bereits für Aufsehen. Er fordert ab Herbst einen „rein deutschsprachigen Englischunterricht“ in allen Schulen.

    Krauss will mit diesem Schritt den Englischunterricht von „sinnlosen Anglizismen“ befreien. „Wir sind hier in Österreich. Hier wird deutsch gesprochen, auch in den Klassenzimmern“, stellte er klar.
    Er hebt jedoch auch finanzielle Einsparungspotentiale hervor: „Deutschsprachiger Englischunterricht trägt zur Entlastung der Eltern bei.“ Die Schüler müssten zum Englischkurs dann nicht mehr nach London oder Irland, sondern könnten „auch in Linz oder Laa an der Thaya ihre Kenntnisse ausweiten und fundieren“.

    Im nächsten Schritt will er gar eine Zusammenlegung der Fächer Englisch, Französisch und Italienisch zum Fach ‘Fremdsprachen’.
    Rückendeckung erhält der Jungpolitiker von Parteichef Heinz-Christian Strache: „Bildung in Österreich gehört reformiert. Unser Schulsystem steckt immer noch im 20. Jahrhundert fest. Dabei hätte es schon längst ins 19. Jahrhundert zurückkehren müssen.“

    Aus Parteiquellen hört man, dass Krauss bereits mit Nachdruck an weiteren Reformen arbeitet. Neben Deutscher Mathematik (Anm.: Ausschließliche Verwendung der Zahlen zwischen 1938 und 1945) soll auch das Degenfechten und der taktische Nahkampf in den Turnunterricht integriert werden.

    Der 21-jährige Krauss besucht momentan im Döblinger Gymnasium die dritte Klasse, wo er seit geraumer Zeit in Englisch sitzen bleibt. Ihm zufolge qualifiziert ihn dies besonders für das Amt des Vize-Stadtschulrats: „Keiner kann auf so viele Jahre Schulerfahrung zurückgreifen wie ich.“
    http://dietagespresse.com/krauss-deutschsprachigen-englischunterricht/

    er is eh da beste

  7. #7

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    Was ist das eigentlich los in Österreich? U21 Politiker im Einsatz, wie lächerlich ist das bitte ?

  8. #8
    Avatar von Johnny Cash

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    Na kein wunder wenn die Österreicher ihre Kinder auf Privatschulen schicken und die die sich das nicht leisten können kommen auf öffentliche Schulen wo sie in jeder Klasse mit 20/1 Verhältnis in der Minderheit sind.

    Und wer ist wieder mal Nr.1 ?

    Natürlich unser schönes Favoriten dass überall den Beinahmen "Kleinistanbul" hat. Hier musst du nicht Deutsch können um einen Job zu haben und diese Praxis wird schon seit den 90ern eingehalten wo der Bezirk anfing in die Hände der Migranten zu wandern. Deswegen wundere ich mich ja nicht wenn ich einige Berühmtheiten mit "Migrationshintergrund" aus Österreich oder Deutschland sehe die dort geboren und aufgewachsen sind und so schlecht deutsch sprechen dass es selbst mir schon peinlich ist.

    Interessant ist auch um kurz anzumerken, dass der 22. Bezirk an 2. Stelle ist. Flächenmäßig ist es der größte und infrastrukturell auch der am schnellsten wachsende... Asylwerber die nach einigen Jahren dann ihre Aufenthaltsgenehmigung haben und auch das Recht haben Gemeindewohnungen zu bekommen sind früher traditionell immer in den 10. gegangen. Weil sie nicht gut deutsch können und sie denken dass sie sich dort am besten fühlen doch langsam geht der Trend in die Richtung der Außenbezirke wie 22. 21. die vor gut 20 Jahren eine sehr niedrige Zahl an Migranten hatte. Wird interessant zu sehen wie es in 10 Jahren aussehen wird wenn es so bleibt wie es jetzt ist.

  9. #9
    Avatar von bahro

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    Zitat Zitat von InsiderNP Beitrag anzeigen
    Na kein wunder wenn die Österreicher ihre Kinder auf Privatschulen schicken und die die sich das nicht leisten können kommen auf öffentliche Schulen wo sie in jeder Klasse mit 20/1 Verhältnis in der Minderheit sind.

    Und wer ist wieder mal Nr.1 ?

    Natürlich unser schönes Favoriten dass überall den Beinahmen "Kleinistanbul" hat. Hier musst du nicht Deutsch können um einen Job zu haben und diese Praxis wird schon seit den 90ern eingehalten wo der Bezirk anfing in die Hände der Migranten zu wandern. Deswegen wundere ich mich ja nicht wenn ich einige Berühmtheiten mit "Migrationshintergrund" aus Österreich oder Deutschland sehe die dort geboren und aufgewachsen sind und so schlecht deutsch sprechen dass es selbst mir schon peinlich ist.

    Interessant ist auch um kurz anzumerken, dass der 22. Bezirk an 2. Stelle ist. Flächenmäßig ist es der größte und infrastrukturell auch der am schnellsten wachsende... Asylwerber die nach einigen Jahren dann ihre Aufenthaltsgenehmigung haben und auch das Recht haben Gemeindewohnungen zu bekommen sind früher traditionell immer in den 10. gegangen. Weil sie nicht gut deutsch können und sie denken dass sie sich dort am besten fühlen doch langsam geht der Trend in die Richtung der Außenbezirke wie 22. 21. die vor gut 20 Jahren eine sehr niedrige Zahl an Migranten hatte. Wird interessant zu sehen wie es in 10 Jahren aussehen wird wenn es so bleibt wie es jetzt ist.
    Nix mehr "Klein"istanbul.

  10. #10
    Avatar von Slatka Mala Veštica

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    Zitat Zitat von InsiderNP Beitrag anzeigen
    Na kein wunder wenn die Österreicher ihre Kinder auf Privatschulen schicken und die die sich das nicht leisten können kommen auf öffentliche Schulen wo sie in jeder Klasse mit 20/1 Verhältnis in der Minderheit sind.

    Und wer ist wieder mal Nr.1 ?

    Natürlich unser schönes Favoriten dass überall den Beinahmen "Kleinistanbul" hat. Hier musst du nicht Deutsch können um einen Job zu haben und diese Praxis wird schon seit den 90ern eingehalten wo der Bezirk anfing in die Hände der Migranten zu wandern. Deswegen wundere ich mich ja nicht wenn ich einige Berühmtheiten mit "Migrationshintergrund" aus Österreich oder Deutschland sehe die dort geboren und aufgewachsen sind und so schlecht deutsch sprechen dass es selbst mir schon peinlich ist.

    Interessant ist auch um kurz anzumerken, dass der 22. Bezirk an 2. Stelle ist. Flächenmäßig ist es der größte und infrastrukturell auch der am schnellsten wachsende... Asylwerber die nach einigen Jahren dann ihre Aufenthaltsgenehmigung haben und auch das Recht haben Gemeindewohnungen zu bekommen sind früher traditionell immer in den 10. gegangen. Weil sie nicht gut deutsch können und sie denken dass sie sich dort am besten fühlen doch langsam geht der Trend in die Richtung der Außenbezirke wie 22. 21. die vor gut 20 Jahren eine sehr niedrige Zahl an Migranten hatte. Wird interessant zu sehen wie es in 10 Jahren aussiehen wird wenn es so bleibt wie es jetzt ist.
    wenn es so bleibt, wie es jetzt ist, wird sich wien neu aufteilen, dann gibts keine österreicher mehr dort, weil die ziehen ja alle aus wien raus aufs land und glauben dann, am sonntag um sechs uhr in der früh, wos noch nicht heiß ist, rasenmähen zu können bzw. dass es korrekt ist, bei trockenem wetter 70 auf der landstraße und 30 im ort zu fahren. ich glaub, wien wird irgendwann zu einer zweiten RS.

    fun fact: mein heimatort ist in wien nicht nur als drogenkaff sondern ebenfalls als "kleinistanbul" bekannt.

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