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Libyen kippt ?

Erstellt von ökörtilos, 16.02.2011, 20:09 Uhr · 275 Antworten · 26.145 Aufrufe

  1. #201
    Esseker
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Du hast einfach kein Plan. Das ist die Flagge Lybiens vor der Gaddafi Zeit. Die wahre Flagge Lybiens.

    Du bist genauso ein typischer Strachedenker halt. Alles was Halbmond und Stern ist, ist böse. Aber ich geh lieber nicht mehr auf dich ein, sonst verwarnst du mich noch, weil du dich verletzt fühlst.
    Ich weiss, dass es die Flagge von Libyen ist vor Gaddafis Putsch, nur wie waren die Regierung vor Gaddafi? Komm mir jetzt bitte nicht mit "brave Monarchie", denn das stimmt nicht. Ich hab ein ausreichendes Fachwissen über die Geschichte der nordafrikanischen Länder, war einer meiner Spezialgebiete.

    Ich bin weder ein Strachewähler, noch ein Strachedenker. Ich bin gegen den rechtsextremismus (a la FPÖ und Co.), als auch gegen den Kommunismus. Und Religion in den Staat einzubeziehen ist sowieso totaler Unsinn. Ich weiss nur, auf welcher Seite du dich andauernd stellst und auch wieso und weshalb

  2. #202

    Registriert seit
    31.01.2011
    Beiträge
    1.393
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Freiheit für das lybische Volk. Allahu Akbar. Allah wird den Jihad der Lybier annehmen. La ilahe Illallah Muhammedün Rasulullah.
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Nieder mit Gaddafitler


    Siehste darum gehts dir Hosenscheißer, nur darum..

    Dir sind die Toten egal, es geht einfach darum dass Radikale Moslems die Macht übernehmen.


    Djihad? Idi u Kurac, prokleto govno

  3. #203
    Esseker
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Die leute koennen frei entscheiden danach!!!

    Wenn sie ein Gottstaat haben wollen ist das ihr gutes recht!!!

    Demokratie=Das Volk entscheidet
    Genau, frag doch mal die Iraner, ob sie selbst und frei entscheiden können

    Zitat Zitat von Synonym Beitrag anzeigen
    Ach der kleine Scheißer Capo träumt von einem neuen Kalifat...

    Nimm ihn nicht ernst.
    Ich hab den nie ernst genommen, für mich ist das so ein kleiner Junge, der bei wikipedia sich einpaar Infos raussucht über islamistische Organistationen und alles unterstützt was seinen Glauben auch nur einbisschen unterstützt.

    Ich bin kein gläubiger Christ, respektiere aber jede Religion und ihren Glauben, aber so extrem zu sein und wie zum Beispiel Capo zu wollen, dass sich der Staat und der Glaube zusammen verbinden ist reinster Blödsinn. Das bringt nur Ärger und verschlimmert die Lage.

  4. #204
    Kelebek


    Die Flagge der libyschen Regimegegner hat es weltweit in die Medien geschafft. Sie ist ein geeignetes Symbol zur Einigung der Aufständischen.

    Auf den wenigen Bildern der Proteste aus Libyen ist sie allgegenwärtig: die Flagge der Regimegegner. Manchmal verkehrt herum, manchmal mit ungenauen Dimensionen, aber immer mit der gleichen Botschaft: das verhasste Gaddafi-Regime mit seiner unifarbenen, grünen Flagge muss weg.

    Das Symbol, das die Aufständischen dafür verwenden, ist nicht neu. Im Gegenteil. Es ist die Flagge des Vereinigten Königreich Libyens, das von 1951 bis 1969 unter König Idris I. existierte. Bis vor wenigen Wochen lediglich von monarchischen Exil-Libyern verwendet, hat die Flagge auf den Strassen Bengasis, Tobruks und überall auf der Welt, wo Menschen gegen das Gaddafi-Regime protestieren, innert kürzester Zeit rege Verbreitung gefunden. Mittlerweile weht sie bereits vor mehreren libyschen Botschaften – bisweilen auch vor jener in Bern.

    Besinnung auf historische Wurzeln

    Damit wiederholt sich in Libyen, was bei politischen Umstürzen immer wieder beobachtet werden kann. Die Besinnung auf historische Wurzeln. Bereits vor dem Zerfall der Sowjetunion schwenkten Menschen auf dem Baltikum Flaggen in ihren historischen Farben. Ähnliche Bilder gab es auch, als die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien im Begriff war auseinanderzubrechen und danach während der Balkankriege.
    Dass die Regimegegner sich gerade unter dieser Flagge, die in den letzten vier Jahrzehnten beinahe in Vergessenheit geraten ist, vereint fühlen, ist nicht weiter verwunderlich. Es war die erste des unabhängigen Libyens und die letzte vor den drei Flaggen, die Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi seit seiner Machtergreifung dem Land gab. Und sie hat, je nach Deutung, einen verbindenden Charakter, wie Günter Mattern, Chefredaktor des Schweizer Archivs für Heraldik auf Anfrage von 20 Minuten Online sagt.

    Symbole für die Kyrenaika, Fessan und Tripolitanien

    Eine einheitliche Erklärung für die Farben der königlichen Flagge gebe es unter Vexillologen zwar nicht. «Eine mögliche Definition ist aber, dass die Flagge aus drei Teilen zusammengesetzt wurde, welche die historischen Provinzen Libyens darstellen sollten», erklärt Mattern. Der schwarze Querstreifen in der Mitte mit weissem Halbmond und Stern stünde demnach für die Kyrenaika, der rote Streifen für Fessan und der grüne für Tripolitanien.
    Tatsächlich finden sich in historischen Flaggen Anlehnungen, die diese These stützen (s. Diashow). Andere Theorien wirken indes nicht weniger verbindend. Manche
    Vexillologen sehen in den vier Farben Symbole für Sunniten, Schiiten, Araber und Kurden. Andere interpretieren diese als Familienfarben der arabischen Kalifen.

    Symbol der Freiheit

    Für die Regimegegner dürften solche Definitionsdifferenzen jedoch sekundär sein. Für sie hat die Flagge in den letzten Tagen eine neue Bedeutung erlangt. Sie steht für das Libyen vor Gaddafi. Sie steht für ein Leben ohne Unterdrückung eines verbrecherischen Regimes. Es ist die Flagge der Freiheit.


    20 Minuten Online - Die Flagge der Freiheit - Ausland

  5. #205
    Kelebek
    Gaddafitlers Kampfjets greifen die Menschen aus der Luft an



    Kinder, Frauen und Männer werden auf offener Straße erschossen


  6. #206
    Avatar von Paokaras

    Registriert seit
    02.09.2010
    Beiträge
    8.887
    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    Genau, frag doch mal die Iraner, ob sie selbst und frei entscheiden können

    Hast recht keiner hat die Iraner gefragt.

    Ich glaub mal das nach der Revolution in Libeyen,Demokratische wahlen stattfinden.

    Wenn die mehrheit einen Islamische Staat haben will muessen wir(der westen)das respektieren.
    Ansonsten sind wir net besser als der Iran

  7. #207
    Esseker
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Hast recht keiner hat die Iraner gefragt.

    Ich glaub mal das nach der Revolution in Libeyen,Demokratische wahlen stattfinden.

    Wenn die mehrheit einen Islamische Staat haben will muessen wir(der westen)das respektieren.
    Ansonsten sind wir net besser als der Iran
    Natürlich muss man das akzeptieren! Ist ja logisch!

    Aber nur so zur Info: In Iran gabs auch "Wahlen" für den Staat. Am Anfang haben ja die Leute freiwillig und umanipuliert die islamische Republik gewählt.
    Bei der zweiten Wahl danach wurden sie aber alle betrogen, denn keine Sau war mehr dort zufrieden mit der Regierung und man wollte durch die Wahlen die islamistische Regierung abwählen... Fehlanzeige, die konnte man blöderweise nicht mehr abwählen auch wenn 80% der Bevölkerung dort unzufrieden waren... Genauso wird das auch so in Ägypten oder Libyen enden...
    Ich bin kein Befürworter von Gaddafi und Mubarak aber der Islamismus dort wird nur noch mehr Probleme machen.

  8. #208
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.392
    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Befürworter von Gaddafi und Mubarak aber der Islamismus dort wird nur noch mehr Probleme machen.
    die Jüngeren dort kennen doch nur Gaddafi als politische Option, welche politische Erfahrung haben sie denn schon, da ist der Islam näher und vertrauter, möglicherweise wird es so kommen, na dann ist es eben so, damit müssen sie eben auch fertig werden.
    Ihnen fehlt die ganze Entwicklung zum Bürger, das dauert leider seine Zeit und erfordert wohl auch Opfer

  9. #209
    Kelebek
    Gaddafi bewaffnet Zivilisten

    Bewohner der libyschen Hauptstadt Tripolis haben per Telefon berichtet, dass der libysche Staatschef Muhamar al-Gaddafi zivile Unterstützer seines Regimes bewaffnet hat. In den Straßen der Hauptstadt patrouillierten zahlreiche Zivilpersonen, hieß es am Samstag. Sie sollten Kontrollstellen errichten und gegen Regierungsgegner vorgehen. Gaddafi hatte am Freitag angekündigt, die Waffendepots zu öffnen, "sodass alle Libyer und Stämme bewaffnet werden". Während einer Rede in Tripolis rief er Anhänger auf, die Demonstranten zu bekämpfen und "die Nation zu verteidigen".
    Jetzt lässt er Bruder gegen Bruder kämpfen.

    +++

    Aber gut

    Gaddafis Anhängerschaft schrumpft

    Mit jeder Stunde wird die Anhängerschaft Gaddafis kleiner. Seine Truppen kontrollieren nur noch wenige größere Städte. Der Diktator selbst fährt einen Schlingerkurs - mal droht das Regime, dann wieder bietet es einen Dialog an.

  10. #210
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.007
    Ban Ki Moon sagt die töten Frauen und Kinder, wir müssen sie bestrafen.

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