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[Sammelthread] Welcome to Kurdistan

Erstellt von _KRG_, 25.01.2013, 19:47 Uhr · 2.339 Antworten · 114.403 Aufrufe

  1. #1321
    Avatar von _KRG_

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Wieso?
    Die Befreiung von Rakka hat viele Aspekte... und ich seh für die Kurden aktuell nur Negative..

    -Durch die Befreiung von Rakka stärkt man die Feinde von Morgen (Regime,Islamistische-Rebellen) (meine grösste Sorge)

    -Rakka ist nicht Rojava,.. Normalerweise müsste der Arabische Teil der SDF diese Aufgabe übernehmen, doch alleine sind sie dem nicht gewachsen.

    -Hinter der Kurdischen Beteiligung hängt mit größter Wahrscheinlichkeit Politische Versprechungen...

    Vielleicht irre ich mich und das ganze könnte eine Psychologische Kriegsführung sein, damit der Is Truppen von Manbij nach Rakka verlegt.

    Mal schauen...

  2. #1322
    Avatar von Balta

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    Der IS ist doch nicht blöde der Angriff auf Fallujah und Raqqa wird zeitgleich stattfinden. Schaut euch mal diesen Twitter Profil an angeblich wird Bagdadi in kürze eine Audio Botschaft veröffentlichen wahrscheinlich um seine Kämpfer zu motivieren.

    https://twitter.com/RamiAlLolah

    Viele Anhänger Posten das sie zeitgleich Europa angreifen werden. Und das in kürze die EM stattfindet macht es nur gefährlicher außerdem sollte man die Drohung erst nehmen den der Ramadan ist im Nahen Osten immer der blutigste.

    Das der Kurdische Kollege Angst hat liegt daran das 200-300 Tausend Araber in den Norden flüchten werden und man somit den Kurdischen Traum zerstören wird.

  3. #1323
    Avatar von _KRG_

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  4. #1324
    Avatar von Albanian_King

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    Wieso Bombardiert eigentlich das Regime immer wieder die Kurden in Sheikh Maqsoud?

  5. #1325
    Avatar von Balta

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Wieso Bombardiert eigentlich das Regime immer wieder die Kurden in Sheikh Maqsoud?
    Weil die Kurden ihre eigenen Interessen verfolgen und einen Staat in Syrien möchten dass geht besonders den Iran auf die Nerven deshalb kommt es meist auch zu Gefechten zwischen Schiitischen Milizen und den Kurdischen Terroristen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es so richtig knallt. Beschäftige dich mal mit der Geschichte der Republik Mahabad den genauso wird es mit den Kurden enden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Republik_Mahabad

  6. #1326
    Avatar von _KRG_

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    - - - Aktualisiert - - -

    Hier noch eine Kurdische Version vom Russischen "Polye Polyushka"


  7. #1327
    Avatar von Iron

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    Generalversammlung der Turkmenen: Türkei sagt Schutz zu 0

    BEITRAG VOM 27. MAI 2016TÜRKEI

    Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat am Donnerstag im Rahmen der dritten Generalversammlung der Turkmenen die Respektierung der politischen Forderungen der türkischen Minderheit in Syrien und Irak eingefordert. Die Türkei werde für die Rechte der Minderheit einstehen.

    In seiner Rede während der Versammlung sprach Çavuşoğlu über die Unterdrückung, die Turkmenen in Syrien durch die al-Assad-Regierung, den syrischen PKK-Ableger PYD/YPG und die Terrormiliz „Islamischer Staat“ erleiden. Als Außenminister der Türkei versprach er, der türkischen Minderheit im Irak und Syrien alle Mittel des Schutzes bei der Flucht aus Kriegsgebieten zu gewähren.

    An der Veranstaltung nahmen hochrangige turkmenische Persönlichkeiten, Akademiker und Offizielle aus verschiedenen Botschaften teil. Die Eröffnungsrede hielt der Vorsitzende des syrischen Nationalrates der Turkmenen, Abdurrahman Mustafa. Dieser gelobte, den Kampf in Syrien solange fortzuführen, bis die Minderheit ihre Freiheit und Rechte gewinnt.

    Aus Syrien partizipierten ebenso regionale Turkmenen-Vertreter. Sie kamen aus den Regionen Bayırbucak, Aleppo, Tartus, Hama, Homs, Idlib, Rakka and Damaskus. Laut Çavuşoğlu sind mittlerweile mindestens 300 000 der rund drei Millionen in der Türkei lebenden Flüchtlinge turkmenischer Abstimmung. Er betonte, dass die syrischen Turkmenen ihre Aktivitäten auf politischem Niveau ausbauen müssen. Der türkische Außenminister machte deutlich:

    „Der politische Wandel ist ein Muss, während Anstrengungen zur Gründung eines demokratischen Staates gemacht werden, der seinen Bürgern erlaubt, seine politischen Führer in einem neuen Syrien selbst zu wählen. Unser Ziel ist es, unsere turkmenischen Brüder und Schwestern dahingehend zu unterstützen, dass sie ein Mitspracherecht in der Administration des Landes erhalten.“

    Er fügte hinzu, dass eine Übergangsphase in Syrien mit Baschar al-Assad und der „blutgetränkten“ Baath-Ideologie nicht mehr funktioniere. In diesem Zusammenhang forderte Çavuşoğlu die Turkmenen Syriens auf, sich zu einer politischen Front zu formieren.

    Abdurrahman Mustafa sagte:

    „Während der Rat in sein viertes Jahr geht, wurden wir mit großem Leid konfrontiert, einschließlich 35 000 Toten, zahlreiche wurden von dem Land vertrieben, in dem wir seit Tausenden von Jahren leben.“

    Darauf hinweisend, dass die Turkmenen in Syrien vor dem Aussterben stünden, sagte Mustafa:

    „Während das al-Assad-Regime die Turkmenen mit all seiner Macht verfolgt, zielen Terrororganisationen wie der ‚Islamische Staat‘ oder die syrische PKK, auch YPG genannt, auf die Auslöschung der Existenz der Turkmenen ab.“

    Er gab an, dass die sich die Situation in Syrien zu einem ernsthaften globalen Krieg entwickelt habe. Die politische Haltung der Turkmenen umschreibend, bemerkte er, dass es „kein Syrien ohne Turkmenen und keinen Nahen Osten ohne die Türkei geben wird“.

    Syrien befindet sich seit 2011 in einem Bürgerkrieg, als die al-Assad-Regierung friedliche Proteste mit unerwarteter Härte niederschlug. Seither haben die Kämpfe laut UN-Erhebungen zum Tod von 250 000 Menschen geführt. Weitere zehn Millionen wurden vertrieben.

    Insbesondere in Bayırbucak, den Turkmenen-Bergen in Nordwestsyrien, greifen Assad-treue Truppen die Rebellen zu Luft und vom Boden aus konzentriert an. Seit November 2015 flohen Tausende in die benachbarte türkische Provinz Hatay. Laut einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International verübten zudem die kurdischen Milizen der YPG zahlreiche Kriegsverbrechen gegen Turkmenen-Dörfer und arabische Siedlungsgebiete in der de facto autonomen Kurden-Administration. Sie zwangen tausende Menschen, ihre Häuser zu verlassen.

  8. #1328
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    KRG
    Bei soviel Musik mache ich da gerne noch mit:

    türkmene bak türkmene hepsi benzer aslana haberin olsun.






  9. #1329
    Avatar von Iron

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Bei soviel Musik mache ich da gerne noch mit:

    türkmene bak türkmene hepsi benzer aslana haberin olsun.



    Dazu fällt mir was ein.. ^^
    In Hamburg am Hauptbahnhof finden, schon fasst regelmäßig, Demos von PKK-SYMPHATISANTEN statt, welche stolz mit ihren Flaggen rumwädeln. Wie das der Zufall so will, fuhr ich Ende letzter Woche mit meinem Auto dort vorbei. In meinem Auto lief gerade auch ganz zufällig "Ölürüm Türkiyem" von Mustafa Yildizdoğan. Und da habe ich mal die Gelegenheit genutzt, und meine selbst eingebauten Verstärker und Bassboxen auf ihr höchstes Niveau gestellt. Die haben dumm aus der Wäsche geguckt, das könnt ihr nicht glauben ^^

  10. #1330
    Avatar von _KRG_

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    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Die Befreiung von Rakka hat viele Aspekte... und ich seh für die Kurden aktuell nur Negative..

    -Durch die Befreiung von Rakka stärkt man die Feinde von Morgen (Regime,Islamistische-Rebellen) (meine grösste Sorge)

    -Rakka ist nicht Rojava,.. Normalerweise müsste der Arabische Teil der SDF diese Aufgabe übernehmen, doch alleine sind sie dem nicht gewachsen.

    -Hinter der Kurdischen Beteiligung hängt mit größter Wahrscheinlichkeit Politische Versprechungen...

    Vielleicht irre ich mich und das ganze könnte eine Psychologische Kriegsführung sein, damit der Is Truppen von Manbij nach Rakka verlegt.

    Mal schauen...
    Gut möglich das die sogenannte "Rakka Offensive" nur vorgespielt war (Damit der IS Truppen/Waffen nach Rakka verlegt die ihm dann in Manbij fehlen). Die Manbij-offensive wurde nirgends angekündigt und kam wie aus dem nichts,..




    krasse Leistung und gelungener Schachzug der YPG-Führung.

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