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[Sammelthread] Welcome to Kurdistan

Erstellt von _KRG_, 25.01.2013, 19:47 Uhr · 1.459 Antworten · 87.541 Aufrufe

  1. #311

    Registriert seit
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    Von wem sind die Panzer?

  2. #312
    Avatar von DZEKO

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    AW: Welcome to Syrian Kurdistan

    Mit 6 Panzern kommt ihr nicht weit ohne Arbih Infanterie.

  3. #313
    Avatar von _KRG_

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    Zitat Zitat von Usta Beitrag anzeigen
    Von wem sind die Panzer?
    So weit ich weiss, von der Syrischen Armee.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Mit 6 Panzern kommt ihr nicht weit ohne Arbih Infanterie.
    Na, dann schickt paar runter


  4. #314
    Avatar von DZEKO

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    AW: Welcome to Syrian Kurdistan

    Respekt alta, du weisst was ich gemeint habe.

  5. #315

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    kinder in westkurdistan haben an den papst geschrieben denkt ihr der wird was unternehmen müsste eigentlich die neutralste person sein. und an die bundesregierung aber die kann man ja vergessen.

  6. #316
    Umihana Čuvidina
    nein der papst ist neutral

  7. #317
    Avatar von _KRG_

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    Rojava: Wahl in sechs Monaten

    Die Arbeiten in Rojava (Westurdistan/Nordsyrien) für den Aufbau der Demokratischen Autonomie dauern weiter an. Die Nachrichtenagentur ANF hat mit Yusuf Heci, Mitglied des Komitees für Außenarbeit des Volksrats in Rojava, im Hinblick auf die Autonomie und die neu aufzubauenden Strukturen gesprochen. Dieser erklärte, dass keine Abspaltung von Syrien beabsichtigt sei und in sechs Monaten Wahlen für die Autonomie abhalten werden sollen.
    Yusuf Heci erklärte, dass das Projekt der Kurden nach dem Beginn der syrischen Revolution der Aufbau der Demokratischen Autonomie sei. Die Städte, die jetzt unter der Kontrolle der kurdischen Bevölkerung stehen, werden nun demokratisch selbstverwaltet. Dieses Autonomieprojekt sei von der PYD vorgeschlagen worden und wird von der kurdischen Bevölkerung unterstützt und bereits umgesetzt.
    Heci erklärte, dass sich die Kurden im syrischen Bürgerkrieg und den Gefechten zwischen den Regime-Kräften und der Freien Syrischen Armee (FSA) für den sogenannten Dritten Weg entschieden hätten: „Wir wollten weder neben den Regime-Kräften stehen, noch neben der FSA. (...) Wir haben uns für eine dritte Option entschieden. Für Selbstverwaltung haben wir die Revolution begonnen.“
    Einige Länder hätten sich ihnen mit Vorurteilen angenähert, weil sie sich im syrischen Bürgerkrieg auf keine Seite gestellt hätten. „Doch mit dem von Herrn Öcalan in der Türkei begonnen Friedensvorstoß und den daraus resultieren Schritten der Türkei haben sich die zuvor geschlossenen Türen zur Türkei einen Spalt geöffnet. Wir haben nun Gesprächen mit Deutschland, Russland, Iran und weiteren Länder, sowie der Türkei geführt. Der PYD-Kovorsitzende Salih Müslim geht immer wieder in die Türkei. Die Gespräche dauern an. Doch weil unsere Feinde keinen guten Verlauf dieses Prozesses wollen, haben sie begonnen, uns mithilfe islamistischer Kräfte anzugreifen. Sie tun alles Mögliche, um uns zu schwächen. Doch die Kräfte der YPG und YPJ lassen dies nicht zu. Im Moment leisten tausende junge Männer und Frauen, die den Reihen der YPG beigetreten sind, Widerstand. Das Ziel der radikal-islamistischen Kräfte ist, unser Gebiet einzunehmen. Doch wir werden dies nicht zulassen. Unsere Situation verbessert sich von Tag zu Tag. Wenn wir auch noch diese Banden besiegt haben wird es uns noch besser gehen“, so Heci.


    DIE INFRASTRUKTUR DER AUTONIMIE IST AUFGEBAUT

    Die Infrastruktur der Demokratischen Autonome, in der nicht nur Kurden sondern auch Araber, Muslime und Christen ihren Platz haben werde, sei aufgebaut worden und die zweite Etappe habe bereits begonnen: „Am 21. Juli 2012 haben wir die Kräfte des Regimes aus unserer Region entfernt. Unsere Lage hatte sich damals weiter verschärft. Denn wirtschaftliche, soziale, politische, bildungstechnische und infrastrukturelle Dienstleistungen blieben auf unseren Schultern gelastet. Aus diesem Grund haben wir sofort Komitees aufgebaut. Diese Komitees wurden mobilisiert, um der Bevölkerung zu dienen. Für Probleme unter der Bevölkerung selbst haben wir Volksgerichte gegründet. In ländlichen Gebieten gibt es anstatt der Volksgerichte, Volkshäuser.“
    Außerdem habe man die Vorbereitungen für die Demokratische Autonomie beendet und für jedes erdenkliche Problem, welches auftreten könnte, Komitees errichtet. In der Verwaltungsinstanz werde jeder Platz einnehmen können, egal was für eine Religion, Sprache oder Volkszugehörigkeit man habe. In sechs Montan werden die Wahlen beginnen, und die Eröffnung des Parlaments werde der Welt verkündet werden.


    DIE AUTONOME VERWALTUNG STELLT FÜR KEIN LAND EINE GEFAHR DAR
    Abschließend hob Heci hervor, dass die autonome Verwaltung in Rojava für kein Land eine Gefahr darstelle. Es gäbe nicht die Überlegung gebe sich von Syrien zu abzutrennen: „Wir bauen diese Verwaltung nur auf, um unser eigenes Volk zu beschützen. Die Türkei kannte uns zuvor nicht. Doch der Türkei-Besuch Salih Müslims hatte eine große Wirkung. Wir sind die Nachbarn der Türkei. Auch der Iran hat uns zu Gesprächen eingeladen. Auch dort hat Herr Müslim erklärt, was das alles auf sich hat. Auf unsere Art der Verwaltung schauen die anderen Länder nun positiv.“


    Wir sind eigentlich von Anfang an der Revolution in Syrien beteiligt



  8. #318
    Avatar von _KRG_

    Registriert seit
    25.11.2012
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    1.829
    Kleine Zusammenfassung

    Nach Jahrzehnten staatlicher Unterdrückungs-, Verleugnungs- und Ausgrenzungspolitik gegenüber den Kurdinnen und Kurden in Syrien hat die Bevölkerung in Rojava (Westkurdistan) seit dem Sommer 2012 ihr Schicksal in die eigenen Hände genommen. In Rojava wurde mit dem Aufbau einer demokratischen Selbstverwaltung begonnen, die anstelle von engstirnigem und ausgrenzendem Nationalismus oder religiöses Sektierertum auf die Einbeziehung und Repräsentanz aller ethnischen und religiösen Gruppen des Bevölkerungsmosaiks der Region setzt. Eine führende Rolle spielen dabei die Frauen, die sich durch Selbstorganisation von patriarchalen Strukturen und Denkweisen zu befreien versuchen.

    Doch die vom Westen und den Golfmonarchien unterstützte Freie Syrische Armee und djihadistische Banden des Al Qaida-Netzwerkes haben den Menschen in Rojava den Heiligen-Krieg (Djihad) erklärt. Seit Mitte Juli wurden Hunderte Zivilisten ermordet, vergewaltigt oder als Geiseln verschleppt. Ziel der Djihadisten ist die Ausrufung eines islamischen Emirats in Nordostsyrien einschließlich Rojavas. Alle, die sich dem widersetzen und für die Freiheiten aller Religionsgruppen, aller ethnischen Gruppen und Geschlechtergerechtigkeit eintreten, werden von den Gotteskriegern als Feinde gesehen. Bei ihren Angriffen auf Rojava haben die terroristischen Banden die Rückendeckung der türkischen Regierung, die sie von ihrem Territorium aus operieren lässt und ihnen dabei logistische Hilfe leistet.

    weiter auf www.civaka-azad.org

  9. #319
    Avatar von _KRG_

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  10. #320
    Avatar von TuAF

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    8.507
    die lage fur die syrischen kurden sieht nicht gut aus wie immer von der pkk/ypg propagiert wird..



    tausende kurden verlassen rojava richtung nordirak als fluchtlinge..innerhalb paar tagen sind uber 20 000 kurden in den nordirak gefluchtet.


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