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[Sammelthread] Welcome to Kurdistan

Erstellt von _KRG_, 25.01.2013, 19:47 Uhr · 1.426 Antworten · 83.166 Aufrufe

  1. #561
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von osmanli_kubilay Beitrag anzeigen
    Ob er wirklich ein vorbildhafter islamischer Herrscher war, ist fragwürdig. Er hat die Ägypter damals dringend im Kampf gegen die Kreuzritter gebraucht, aber es war ziemlich ungünstig, dass die Ägypter zu dem Zeitpunkt schiitische Muslime waren. Wie ging Saladin also vor? Er hat Ägypten gewaltsam unterjocht und Massenmorde an der schiitischen Bevölkerung verübt, um die dort etablierte schiitische Lehre zu vertreiben. Übrigens hat Saladin den Islam mit dem Schwert verbreitet und ist in keinerlei Aspekten mit dem Propheten Mohammed zu vergleichen.
    Er war es.

  2. #562
    Avatar von Balta

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    5.491
    Wir Kurden bringen die Strassen zum Beben, indem wir 2 Finger heben. xD

  3. #563
    Amarok
    Zitat Zitat von Pjetër Balsha Beitrag anzeigen
    Vielleicht haben sie, das von den Türken damals gelernt als sie die "schlechten" kurdischen Krieger überredet haben auf türkischer Seite im Befreiungskrieg zu kämpfen und die Kurden dann verraten haben.
    Du disqualifizierst dich mit jedem deiner Kommentare und zeigst verhaltensweisen eines Diaspora Kurden auf der weder von der Türkei oder Kurden in der Türkei keine Ahnung hat.

  4. #564
    Avatar von Barbaros

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Saladin war doch Kurde.
    Saladin war eine Ausnahme,nach ihm kam keiner der ihm ebenbürtig war.
    Und das bis Heute.

  5. #565
    Amarok
    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    Saladin war eine Ausnahme,nach ihm kam keiner der ihm ebenbürtig war.
    Und das bis Heute.
    Was wichtiger ist als das er Kurde war und die Nationalen Kurden dies missbrauchen ähnlich wie die Bozkurtlu den Wolf als Türkisches Symbol, er selbst empfand sich nur als Moslem. Dies ist einfach heraus zu lesen aus den Geschichten Saladins ebenso auch seine Taten und wie er lebte.

    Er geht in die Geschichte als Muslimischer Herrscher und Krieger ein und nicht als Kurde. Muss man so leider sagen auch wenn er Ethnisch Kurde war. Ihm war der Aspekt, dass er Muslim ist wichtiger.

    Man kann als Kurde trotzdem Stolz auf diese Figur sein. Aber nach ihm gab es noch einen und dies war Ismet Inönü der Berater und General neben Mustafa Kemal. Dieser schlug die Griechen in Izmir zurück bei dem Befreiungskrieg. Auch dieser Kurde aber empfand sich als Türke und kämpfte im Namen der Türkei/Osmanischen Reiches.

    Das dieser Mann nie erwähnt wird, ist sehr schade.

  6. #566
    Avatar von Barbaros

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    12.202
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Man kann als Kurde trotzdem Stolz auf diese Figur sein. Aber nach ihm gab es noch einen und dies war Ismet Inönü der Berater und General neben Mustafa Kemal. Dieser schlug die Griechen in Izmir zurück bei dem Befreiungskrieg. Auch dieser Kurde aber empfand sich als Türke und kämpfte im Namen der Türkei/Osmanischen Reiches.

    Das dieser Mann nie erwähnt wird, ist sehr schade.

  7. #567
    Amarok
    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    eh bunan bana ne demek istiyorsun?

  8. #568
    Avatar von Barbaros

    Registriert seit
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    12.202
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    eh bunan bana ne demek istiyorsun?
    Demek istedigimi bu site iyi anlatiyor

    ataturk4.jpg

    ?smet inönü 195 türkü kur?una dizilmeleri için staline verdi-Dünya Gerçekleri

  9. #569
    Amarok
    1. Ist es ein nichts sagendes Meme mit einer Bildunterschrift die ich nicht ernst nehmen kann.(Quellen Problem)

    2. Du hast mir eine sehr unseriöse Seite geschickt, die sogar Illuminaten behandelt. Ich kenne solche Seiten da ist auch Atatürk oder andere Türken in der Geschichte werden dort schlecht geredet.

    Die mir geschickte Quelle ist nicht besser als Tangsir und ihre Törken Vergewaltigungs Storys.

    Ihr solltet aufhören unseriöse Seiten zu besuchen. Das ist wie mit Arabisch, nur weils in Arabisch ist, ist es nicht Heilig.

    Während des Zweiten Weltkrieges konnte die Türkei unter seiner Führung bis kurz vor Kriegsende ihre Neutralität bewahren. Die Beistandsabkommen mit Großbritannien und Frankreich ergänzte er 1941 um einen Freundschaftsvertrag mit dem Deutschen Reich. Bis zum August 1944 unterhielt die Türkei diplomatische und wirtschaftliche Verbindungen mit Deutschland. Am 1. März 1945 erklärte sie dem Deutschen Reich den Krieg.


    Nach dem Krieg lehnte er sich außenpolitisch an die USA an, während die Beziehungen zur Sowjetunion nach der Kündigung des Neutralitätsvertrags im August 1946 zusehends schlechter wurden. Hauptstreitpunkt blieben die Meerengen zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer.


    Innenpolitisch setzte İnönü eine vorsichtige Demokratisierung in Gang. 1943 ließ er eine größere Zahl unabhängiger Parlamentsabgeordneter zu. In einer Rede am 19. Mai 1945 kündigte er die Umwandlung der Türkei in eine Demokratie an. Anfang 1946 genehmigte er die Gründung der Demokratischen Partei und damit die Entstehung eines Mehrparteiensystems. In der Religionspolitik verstärkte İnönü einerseits den Laizismus, indem er den Einfluss der Geistlichkeit auf den Staat weiter einschränkte, förderte aber andererseits die Ausbildung junger Geistlicher. Eine Bodenreform teilte die Staatsgüter unter den Bauern auf.


    Nach der Wahlniederlage seiner CHP am 14. Mai 1950 trat er zurück; seine Partei hatte nur noch 69 der 487 Mandate gewonnen. Er war für die nächsten zehn Jahre Oppositionsführer, bevor er nach dem Militärputsch zunächst Vorsitzender der verfassungsgebenden Versammlung und vom 27. Mai 1960 bis Ende 1961 erneut Ministerpräsident war. In seine letzte Amtszeit fiel der Assoziations-Vertrag mit der EWG.
    Im Jahr 1964, im vorletzten Jahr seiner letzten Amtszeit 1961 bis 1965, entging der 79-jährige Ministerpräsident knapp einem Pistolenattentat. Nachdem sein Dienstwagen nach dem Attentat nicht ansprang beruhigte İnönü seinen Sekretär und den Chauffeur: „Seid doch nicht so in Eile, die sagen nachher, wir hätten Angst.“[6]
    Am 20. Oktober 1972 trat İnönü als Parteivorsitzender zurück und wurde Senator. Nach seinem Tod im Jahr 1973 wurde die İnönü-Universität in Malatya 1975 nach ihm benannt.

  10. #570
    Avatar von Zakkum

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    Beiträge
    612
    Zitat Zitat von Pjetër Balsha Beitrag anzeigen
    Kurden lassen sich nie unterkriegen auch nicht von diesen IS-Schweinen. Kämpfen ist bei ihnen Tradition.
    Ja, genau man sieht wie die kurden und pkk abhauen! Die ISIS kämpfen bis zum letzten Atemzug.

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