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[Sammelthread] Welcome to Kurdistan

Erstellt von _KRG_, 25.01.2013, 19:47 Uhr · 1.426 Antworten · 82.970 Aufrufe

  1. #621
    Avatar von Dr. Gonzo

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    9.796
    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Junge, was laberst du eigentlich.

    Stell nicht so dumme Behauptungen von mir, nur weil ich PKK eine Terrororganisation nenne, Cahil.
    Das hier ist aber die YPG, nicht die PKK. Sie hat nie gegen die Türkei aufbegehrt sondern gegen die ganzen Dschihadisten.

  2. #622
    Avatar von blacksea

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    7.837
    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Das hier ist aber die YPG, nicht die PKK. Sie hat nie gegen die Türkei aufbegehrt sondern gegen die ganzen Dschihadisten.
    Wie oft noch YPG ist der Syrische Zweig der PKK.

    Sowie Al-Nusra ein Zweig der Al-Kaida ist.



    Iyi geceler.

  3. #623
    Avatar von Balta

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    5.475
    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Das hier ist aber die YPG, nicht die PKK. Sie hat nie gegen die Türkei aufbegehrt sondern gegen die ganzen Dschihadisten.
    PKK/PYD/YPG usw.. ihr könnt euch noch viele Namen ausdenken das sind alles Terroristen.

    ISIS hat die PKK Terroristen vertrieben und die YPG Flagge vom Mast geholt und in den Gebäuden waren Poster von Öcalan und seiner Anhänger.


  4. #624

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    Blacksea tut mir richtig leid wie er hier verzweifelt die PKK schlecht redet

  5. #625
    GLOBAL-NETWORK
    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen



    Du elender .........! Was sucht ein Pkkler eigentlich im Balkanforum?

    Info: Das erste und zweite Video,ist ein Pro PKK Propaganda Video.Die Symbole,dieser Verbotenen Terroristischen Organisation,sind klar und deutlich erkennbar.

    Punkt 2: Gesetzlose Terroristen und Mörder,werden als Helden inszeniert.

  6. #626

    Registriert seit
    16.03.2013
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    2.654
    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Du elender .........! Was sucht ein Pkkler eigentlich im Balkanforum?

    Info: Das erste und zweite Video,ist ein Pro PKK Propaganda Video.Die Symbole,dieser Verbotenen Terroristischen Organisation,sind klar und deutlich erkennbar.

    Punkt 2: Gesetzlose Terroristen und Mörder,werden als Helden inszeniert.
    Andere frage was machen Türken im balkanforum ? Willste jetzt die Kurden disskriminieren

  7. #627

    Registriert seit
    29.03.2014
    Beiträge
    1.986
    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Andere frage was machen Türken im balkanforum ? Willste jetzt die Kurden disskriminieren
    Eine Möglichkeit waere, dass manche von uns balkanische Wurzeln haben.

  8. #628
    GLOBAL-NETWORK
    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Eine Möglichkeit waere, dass manche von uns balkanische Wurzeln haben.

    Danke um diese Antwort Dayko,ich hatte mir bereits vorgenommen,ähnliches zu schreiben.Diese Arbeit,wurde mir abgenommen.

  9. #629
    Avatar von DZEKO

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    52.433
    Ihr seid beide willkommen. Dzeko erlaubt es euch.

  10. #630
    Avatar von Pjetër Balsha

    Registriert seit
    02.05.2010
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    6.287
    Muhamed kenne ich von früher habe den Artikel heute zufällig im Internet gefunden. Ich will damit sagen, dass die Peschmerga nicht gleich PKK oder gar Terrorist bedeutet so wie es hier einige türkische User behaupten. Jeder der z.B. Muhamed kennt weiß was für ein guter Junge er immer war und mit allen gut klar kam vorallem mit Türken. Also hört auf alle Kurden die für ihr Land oder Leute kämpfen als Terroristen und Babymörder zu beschimpfen.


    Ein Heidelberger kämpft im Irak gegen den IS

    Muhamed S. hat sich den kurdischen Peschmerga angeschlossen, im Kampf gegen die Terrormilizen des Islamischen Staates. "Ich komme erst zurück, wenn alles vorbei ist", sagt er.
    25.09.2014, 06:00
    Der Heidelberger Muhamed S. (rechts) kämpft in einem Peschmerga-Verband im Nordirak. Foto: privat
    Von Holger Buchwald
    Muhamed S. (27) studierte hier, hat seinen Abschluss in "International Business" gemacht. 1999 kam der gebürtige Kurde aus dem Nordirak mit seiner Familie über England nach Heidelberg. Er hatte im Stadtteil Emmertsgrund ein "normales Leben", wie er selbst sagt. Doch dieses hat er nun eingetauscht, um sich den Peschmerga anzuschließen und in seiner alten Heimat gegen die Terrormiliz des Islamischen Staats (IS) zu kämpfen. Die Peschmerga sind der bewaffnete Arm der Kurden, die derzeit mit deutschen Waffen ausgerüstet werden. Im Interview berichtet Muhamed S. von seinen Erfahrungen im Kampfgebiet. Den Kontakt zu ihm stellte sein Freund Carlo Montrasio her. Die Kommunikation lief über Facebook. Mehrmals brach sie ab. Immer wieder antwortete Muhamed S. in abgehackten Sätzen, die er hastig in sein Handy eintippte, während ganz in der Nähe Amerikaner IS-Stellungen bombardierten.
    Wo sind Sie gerade und was machen Sie dort?

    Ich bin seit 48 Tagen im Nordirak, in einem Peschmerga-Stützpunkt in der Gegend von Kirkuk. Von hier aus versorgen wir unsere Stellungen und fahren Patrouille. Die meisten anderen Kämpfer sind jeweils eine Woche hier in der Basis und die nächste bei ihrer Familie. Ich hingegen lebe derzeit auf dem Stützpunkt.
    Wie kam es dazu, dass Sie sich den Peschmerga angeschlossen haben?
    Als ich die Bilder von den Gräueltaten des IS - den Enthauptungen, den Massenhinrichtungen und den Vergewaltigungen - gesehen habe, wollte ich nicht mehr länger tatenlos zuschauen. Ich sehe den IS als eine Gefahr für die ganze Menschheit. Als gebürtiger Kurde war es für mich ein Leichtes, nach Kurdistan zu gehen und meinen Willen in die Tat umzusetzen.
    Wie das?
    Ich habe einen persönlichen Draht zu Kamal Kirkuki, dem ehemaligen Sprecher des kurdischen Parlaments. Ich bin mit ihm verwandt und habe, da ich fließend Englisch spreche, während seiner Amtszeit ein sechsmonatiges Praktikum bei ihm absolviert. Da er ein sehr erfahrener Peschmerga-Kämpfer ist, leitet er die Einsätze in der Region Kirkuk. Ich habe mich als Freiwilliger seiner Truppe angeschlossen und fühle mich hier sehr wohl. Ich habe noch viele Verwandte in der Region. Und sehr viele davon sind Peschmerga.
    Haben Sie denn überhaupt Kampferfahrung?
    Nein, ich war vorher nicht bei den Peschmerga. Ich habe einige Gefechtsübungen absolviert und gleich im Einsatz meine ersten Erfahrungen mit Waffen gesammelt. In Heidelberg habe ich aber schon als Kind mit Karate angefangen und später als Jugendlicher mit dem Boxen.
    Haben Sie keine Angst?
    Angst gehört dazu. Man stumpft aber ab. Es gehört leider zum Krieg dazu, dass Kameraden verletzt und getötet werden. Manchmal ist es reine Glückssache, wenn man überlebt. Die Lage hier ist fast immer brenzlig. Minen und Bomben am Straßenrand sind eine große Gefahr für uns. Wir schöpfen aber Mut daraus, dass wir in unserem Bereich bisher immer gegen den IS gewonnen und die Islamisten zurückgedrängt haben.

    Was war das Schlimmste, was Sie bisher erlebt haben?

    Der Krieg an sich ist eine schlimme Erfahrung. Da ragt kein Ereignis heraus. Als wir zum Beispiel in der Region Makhmur einige vom IS besetzte Dörfer befreien wollten, gerieten vier unserer Fahrzeuge in ein Minenfeld. Einige Kameraden wurden getötet, viele verletzt. Einer hat beide Beine ab den Knien verloren. Die Verluste des IS waren aber noch größer. Als wir deren Leichen gefunden haben, waren darunter auch einige Ausländer - Afghanen, Araber, einer sah asiatisch aus. Der Krieg hier ist allgegenwärtig. Vor einer Stunde haben Flugzeuge Stellungen des IS bombardiert. Sie waren so nah, dass der Boden unter uns vibrierte.

    Waren Sie vor Ihrem Kampfeinsatz schon einmal in der Region?

    Ja, schon ein paar Mal. Auch früher gab es in Kirkuk hin und wieder Bombenanschläge. Jetzt leben die Bewohner aber in ständiger Angst vor dem Terror der IS-Milizen. Seitdem ich hier bin, gab es schon drei Attentate, bei denen viele Zivilisten getötet wurden.
    Ihre Familie in Heidelberg war doch sicherlich in großer Sorge, als Sie nach Kurdistan aufgebrochen sind.
    Ich höre nicht wirklich darauf, was meine Familie sagt. Natürlich haben alle Angst um mich, aber im Endeffekt können sie meine Entscheidung verstehen.
    Was an Heidelberg vermissen Sie am meisten?
    Meine Freunde und meine Familie. Und abends trainieren zu gehen. Ich trainiere zwar auch hier unten, es ist aber nicht dasselbe. Vor allem aber vermisse ich das Gefühl, zuhause zu sein.
    Wann kommen Sie zurück?
    Ich komme erst zurück, wenn hier alles vorbei ist. Ich habe nur ein Ziel: dass der IS besiegt wird und wieder Frieden herrscht.

    Ein Heidelberger kämpft im Irak gegen den IS - RNZ-Online

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