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[Sammelthread] Welcome to Kurdistan

Erstellt von _KRG_, 25.01.2013, 19:47 Uhr · 1.426 Antworten · 82.981 Aufrufe

  1. #741

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    Kurdistan ♡

  2. #742
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Junge du laberst nur Mist ohne die ypg wäre die Bevölkerung in rojava versklavt und massakriert worden jetzt findest du dass das alles hätte passieren sollen nur weil ein PKK Ableger der dortige Beschützer ist ? Die YPG behandelt dort alle gleichberechtigt die ypg hat nochnie Terroranschläge begangen , leute massakriert oder sich an Kriegsgefangenen gerächt sie sind ein Segen für rojava deshalb folgen soviele Kurden auch den PKK Aufruf. Viele Kurden sind nachdem sie ihre Familien in der Türkei in Sicherheit gebracht haben zum kämpfen nach rojava zurückgekehrt. Rede die PKK die YPG und alles was die Kurden machen nur schlecht aber gegen die Fakten kommst du nicht an. Die Türkei sind die wahren Terroristen ich Wette als Bedingung für die Freilassung der Geiseln musste die türkei Ausrüstung an IS schicken das behaupten viele zumindest dass die is material von der Türkei erhalten habe dies gefährdet den Friedensprozess massiv
    Terroristen bekämpfen Terroristen, ganz einfach.

    Und der "Terrorstaat" Türkei nimmt noch 150.000 Kurden auf, was für Banditen. (Während des Golfkrieges auch)

    Die Terroristen aus Ankara haben nun Offiziell mehr als 1,5 Mio Flüchtlinge, Inoffiziell ist die Zahl viel höher.

    Die Geiseln wurden durch eine Operation des Türkischen Geheimdienstes befreit.

    Aber wem erzähl ich das, glaub was du willst.

  3. #743

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    Biji sero Kurdistan

  4. #744
    Avatar von Barbaros

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  5. #745
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Kämpfe in Syrien: Kurden rüsten zur Schlacht gegen den IS

    Der "Islamische Staat" rückt gegen die syrische Stadt Ain al-Arab vor: Wer sie erobert, kontrolliert einen wichtigen Grenzübergang zur Türkei. Die Kurden in der Region organisieren die Verteidigung - sie kämpfen um ihr Leben.

    Inzwischen sind über hunderttausend Menschen geflohen, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Der "Islamische Staat" (IS) rückt vor auf die syrische Stadt Ain al-Arab, die von den Kurden Kobane genannt wird. Seit Wochen legt der IS einen Belagerungsring um die Stadt an. Nun zieht die Miliz die Schlinge zu.


    Wasser und Brot werden in Ain al-Arab langsam knapp. Seit Tagen schlagen immer wieder Geschosse ein. Der IS soll sogar mit Panzern, die er von der irakischen und syrischen Armee erobert hat, auf die Stadt vorrücken. Mehrere Dörfer in der Nähe wurden von den Radikalen bereits eingenommen. Bislang konnten die Kurden immer wieder erfolgreich Angriffe auf Ain al-Arab abwehren. Die Stadt ist für den IS strategisch wichtig. Mit ihr würde den Radikalen ein weiterer Grenzübergang zur Türkei in die Hände fallen. So könnten sie die von ihnen in Nordsyrien bereits eroberten Städte miteinander verbinden und ihre Gebiete konsolidieren; die zwei Grenzübergänge westlich und östlich von Ain al-Arab kontrolliert der IS bereits.
    Sobald die Islamisten ihre Macht im Nordosten Syriens gefestigt haben, wäre für sie der Weg in den Nordwesten frei, wo sie bereits die Stadt Aleppo im Visier haben und den Grenzübergang Aasas, den sie zu Beginn des Jahres an eine Koalition syrischer Rebellengruppen verloren hatten.


    Ain al-Arab war die erste Stadt unter Kontrolle der Kurden

    Der gemeinsame Feind IS schweißt nun erstmals arabische und kurdische Milizen in Syrien zusammen. Vor knapp zwei Wochen verkündeten sie die "Vulkan von Euphrat"-Koalition. Zuvor standen sich Syriens Rebellengruppen und die kurdischen Milizen jahrelang sehr skeptisch gegenüber.
    Für die Kurden wäre der Fall von Ain al-Arab ein schwerer Schlag. Jahrzehntelang wurden sie von Baschar al-Assads Regime unterdrückt. In den Wirren des Bürgerkriegs hatten sie versucht, sich eigene Enklaven zu schaffen nach dem Vorbild der irakischen Kurden. Allerdings sind die Kurden in Syrien weniger zahlreich als im Irak. Sie kontrollieren auch keine großen zusammenhängenden Gebiete, sondern teilen sich viele Städte mit syrischen Arabern und anderen Bevölkerungsgruppen.
    Die "Volksverteidigungseinheiten" (YPG), der syrische Ableger der als Terrororganisation eingestuften PKK, hatten im Juli 2012 die Kontrolle über Ain al-Arab vom syrischen Regime übertragen bekommen. Sie wurde damit zur ersten Stadt unter vollständiger Kontrolle der Kurden, genauergenommen der YPG. In anderen Orten wie Kamischli und Hasaka herrschte die YPG nun mit dem syrischen Regime gemeinsam.
    Erstmals konnte in Ain al-Arab offen kurdischer Sprachunterricht in Schulen stattfinden. Die YPG hängte die allgegenwärtigen Bilder von Diktator Assad ab und ersetzte sie durch Porträts von PKK-Führer Abdullah Öcalan. Kurden, die gegen die neue YPG-Macht protestierten, wurden verhaftet und verprügelt; manche Kritiker kamen unter ungeklärten Umständen ums Leben, berichtete die Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch".


    Sieben Millionen Menschen sind in Syrien auf der Flucht
    In der syrischen Vielvölkerstadt Ain al-Arab lebten Araber, Kurden und Armenier jahrzehntelang zusammen. Wegen der vergleichsweise sicheren Situation war sie in den vergangenen zwei Jahren zum Zufluchtsort für viele Flüchtlinge geworden - ähnlich wie die rund hundert Kilometer entfernte Großstadt Rakka, die dann aber vom IS eingenommen wurde. Nun erreicht der Bürgerkrieg die Menschen auch in Ain al-Arab.


    Die meisten Syrer sind innerhalb ihres Landes auf der Flucht, knapp sieben Millionen Menschen von einer Bevölkerung von einst knapp 23 Millionen, schätzt die Uno. Über drei Millionen leben bereits als Uno-registrierte Flüchtlinge in den Nachbarländern. Syrien ist damit nach Angaben der Vereinten Nationen die größte humanitäre Katastrophe in der Geschichte der Uno. Anders als beispielsweise Alawiten in Syrien oder Jesiden im Irak müssen Syriens Kurden als Sunniten theoretisch nicht befürchten, vom IS als Häretiker exekutiert oder zur Konversion gezwungen zu werden. Doch sicher sein können sie sich nicht: Am 29. Mai brachten IS-Kämpfer in dem jesidischen syrischen Dorf Talalije 15 Sunniten um, weil sie sie für Jesiden hielten. Diese beteuerten zwar, Muslime zu sein und zitierten Verse aus dem Koran. Doch von den IS-Kämpfern verstand nur ein einziger Arabisch. Viele der radikalen IS-Kämpfer sind Ausländer.
    Hunderttausende Sunniten leben im Irak und in Syrien bereits unter Kontrolle des IS. In den eroberten Gebieten führt der "Islamische Staat" drakonische Regeln ein, die besonders Frauen hart treffen. Gleichzeitig ziehen mit den Radikalen in den vom Krieg zerrütteten Regionen allerdings auch wieder Stabilität, gute Löhne und eine regelmäßige Lebensmittelversorgung ein. Der IS versucht, mit Zuckerbrot und Peitsche seine Herrschaft zu festigen.

  6. #746
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Kämpfe in Syrien: Kurden rüsten zur Schlacht gegen den IS

    Der "Islamische Staat" rückt gegen die syrische Stadt Ain al-Arab vor: Wer sie erobert, kontrolliert einen wichtigen Grenzübergang zur Türkei. Die Kurden in der Region organisieren die Verteidigung - sie kämpfen um ihr Leben.

    Inzwischen sind über hunderttausend Menschen geflohen, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Der "Islamische Staat" (IS) rückt vor auf die syrische Stadt Ain al-Arab, die von den Kurden Kobane genannt wird. Seit Wochen legt der IS einen Belagerungsring um die Stadt an. Nun zieht die Miliz die Schlinge zu.


    Wasser und Brot werden in Ain al-Arab langsam knapp. Seit Tagen schlagen immer wieder Geschosse ein. Der IS soll sogar mit Panzern, die er von der irakischen und syrischen Armee erobert hat, auf die Stadt vorrücken. Mehrere Dörfer in der Nähe wurden von den Radikalen bereits eingenommen. Bislang konnten die Kurden immer wieder erfolgreich Angriffe auf Ain al-Arab abwehren. Die Stadt ist für den IS strategisch wichtig. Mit ihr würde den Radikalen ein weiterer Grenzübergang zur Türkei in die Hände fallen. So könnten sie die von ihnen in Nordsyrien bereits eroberten Städte miteinander verbinden und ihre Gebiete konsolidieren; die zwei Grenzübergänge westlich und östlich von Ain al-Arab kontrolliert der IS bereits.
    Sobald die Islamisten ihre Macht im Nordosten Syriens gefestigt haben, wäre für sie der Weg in den Nordwesten frei, wo sie bereits die Stadt Aleppo im Visier haben und den Grenzübergang Aasas, den sie zu Beginn des Jahres an eine Koalition syrischer Rebellengruppen verloren hatten.


    Ain al-Arab war die erste Stadt unter Kontrolle der Kurden

    Der gemeinsame Feind IS schweißt nun erstmals arabische und kurdische Milizen in Syrien zusammen. Vor knapp zwei Wochen verkündeten sie die "Vulkan von Euphrat"-Koalition. Zuvor standen sich Syriens Rebellengruppen und die kurdischen Milizen jahrelang sehr skeptisch gegenüber.
    Für die Kurden wäre der Fall von Ain al-Arab ein schwerer Schlag. Jahrzehntelang wurden sie von Baschar al-Assads Regime unterdrückt. In den Wirren des Bürgerkriegs hatten sie versucht, sich eigene Enklaven zu schaffen nach dem Vorbild der irakischen Kurden. Allerdings sind die Kurden in Syrien weniger zahlreich als im Irak. Sie kontrollieren auch keine großen zusammenhängenden Gebiete, sondern teilen sich viele Städte mit syrischen Arabern und anderen Bevölkerungsgruppen.
    Die "Volksverteidigungseinheiten" (YPG), der syrische Ableger der als Terrororganisation eingestuften PKK, hatten im Juli 2012 die Kontrolle über Ain al-Arab vom syrischen Regime übertragen bekommen. Sie wurde damit zur ersten Stadt unter vollständiger Kontrolle der Kurden, genauergenommen der YPG. In anderen Orten wie Kamischli und Hasaka herrschte die YPG nun mit dem syrischen Regime gemeinsam.
    Erstmals konnte in Ain al-Arab offen kurdischer Sprachunterricht in Schulen stattfinden. Die YPG hängte die allgegenwärtigen Bilder von Diktator Assad ab und ersetzte sie durch Porträts von PKK-Führer Abdullah Öcalan. Kurden, die gegen die neue YPG-Macht protestierten, wurden verhaftet und verprügelt; manche Kritiker kamen unter ungeklärten Umständen ums Leben, berichtete die Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch".


    Sieben Millionen Menschen sind in Syrien auf der Flucht
    In der syrischen Vielvölkerstadt Ain al-Arab lebten Araber, Kurden und Armenier jahrzehntelang zusammen. Wegen der vergleichsweise sicheren Situation war sie in den vergangenen zwei Jahren zum Zufluchtsort für viele Flüchtlinge geworden - ähnlich wie die rund hundert Kilometer entfernte Großstadt Rakka, die dann aber vom IS eingenommen wurde. Nun erreicht der Bürgerkrieg die Menschen auch in Ain al-Arab.


    Die meisten Syrer sind innerhalb ihres Landes auf der Flucht, knapp sieben Millionen Menschen von einer Bevölkerung von einst knapp 23 Millionen, schätzt die Uno. Über drei Millionen leben bereits als Uno-registrierte Flüchtlinge in den Nachbarländern. Syrien ist damit nach Angaben der Vereinten Nationen die größte humanitäre Katastrophe in der Geschichte der Uno. Anders als beispielsweise Alawiten in Syrien oder Jesiden im Irak müssen Syriens Kurden als Sunniten theoretisch nicht befürchten, vom IS als Häretiker exekutiert oder zur Konversion gezwungen zu werden. Doch sicher sein können sie sich nicht: Am 29. Mai brachten IS-Kämpfer in dem jesidischen syrischen Dorf Talalije 15 Sunniten um, weil sie sie für Jesiden hielten. Diese beteuerten zwar, Muslime zu sein und zitierten Verse aus dem Koran. Doch von den IS-Kämpfern verstand nur ein einziger Arabisch. Viele der radikalen IS-Kämpfer sind Ausländer.
    Hunderttausende Sunniten leben im Irak und in Syrien bereits unter Kontrolle des IS. In den eroberten Gebieten führt der "Islamische Staat" drakonische Regeln ein, die besonders Frauen hart treffen. Gleichzeitig ziehen mit den Radikalen in den vom Krieg zerrütteten Regionen allerdings auch wieder Stabilität, gute Löhne und eine regelmäßige Lebensmittelversorgung ein. Der IS versucht, mit Zuckerbrot und Peitsche seine Herrschaft zu festigen.
    Wie ich schon sagte, Terroristen bekämpfen Terroristen.

    Hier Zitate aus deinem Artikel.

    Die "Volksverteidigungseinheiten" (YPG), der syrische Ableger der als Terrororganisation eingestuften PKK
    Die YPG hängte die allgegenwärtigen Bilder von Diktator Assad ab und ersetzte sie durch Porträts von PKK-Führer Abdullah Öcalan. Kurden, die gegen die neue YPG-Macht protestierten, wurden verhaftet und verprügelt; manche Kritiker kamen unter ungeklärten Umständen ums Leben, berichtete die Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch".

  7. #747
    Avatar von Barbaros

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Wie ich schon sagte, Terroristen bekämpfen Terroristen.
    Sollen sie sich doch gegenseitig umbringen,das sie verrecken kann uns egal sein karadenizli dostum.

  8. #748
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Ich muss korrigieren. Die IS ist eine von der Türkei gesponserte Terroristenbrigade.
    Und die YPG eine von der Pkk unterstütze einheit.

    Es heisst wieder Türkei vs. Pkk.

  9. #749
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Ich muss korrigieren. Die IS ist eine von der Türkei gesponserte Terroristenbrigade.
    Und die YPG eine von der Pkk unterstütze einheit.

    Es heisst wieder Türkei vs. Pkk.
    Wie wird die ISIS momentan von der Türkei unterstützt?

    Und wieso hatten die Türkische Geiseln? Safari-Tour?

  10. #750
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Wie wird die ISIS momentan von der Türkei unterstützt?

    Und wieso hatten die Türkische Geiseln? Safari-Tour?
    Ich wette darauf, dass dein Sultan, Männer bei denen drin hat.Die Frage ist nur, wie weit sein Einfluss geht.
    Es ist ja hoffentlich bekannt, das mind. 10% der Erdoganwählerschaft, so wie diese Freaks drauf sind.

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