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Syrien

Erstellt von MaxMNE, 29.10.2011, 22:49 Uhr · 2.957 Antworten · 170.936 Aufrufe

  1. #711
    Nonqimi
    Zitat Zitat von TM1987 Beitrag anzeigen
    Nicht mehr, du? Bimbo da unten ich kann selber für mich antworten..
    Ja

  2. #712

    Registriert seit
    28.04.2013
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    1.848
    «Assad ist nicht auf den Einsatz von Giftgas angewiesen»


    Werden im Syrien-Konflikt chemische Kampfstoffe eingesetzt? Falls ja, dann nicht seitens der Regierung, meint Nahostexperte Günter Meyer: «Das würde jeglicher Logik entbehren.»
    er würde vom Einsatz von Giftgas profitieren?


    Mit Sicherheit nicht die syrische Regierung. Jede Meldung in diese Richtung wäre zum Nutzen der Rebellen. Der Einsatz von Giftgas würde ein internationales Eingreifen gegen das Assad-Regime rechtfertigen, die Waffenlieferung an die Rebellen sowie eine Flugverbotszone legitimieren. Es widerspricht jeglicher Logik, dass die Regierung Assad dieses Risiko eingehen würde.

    Es ist erwiesen, dass Assad ein grosses Arsenal an chemischen Waffen besitzt. Der Druck auf ihn ist gross. Weshalb sollte er sie nicht einsetzen?
    Die Regierung ist nicht auf den Einsatz von chemischen Kampfstoffen angewiesen. Sie besitzt konventionelle, moderne Kampfmittel wie die Luftwaffe, die eine deutlich höhere Effizienz aufweisen. In Syrien, wo die Kampfzone sehr unübersichtlich ist, wäre der Einsatz von Giftgas zudem sehr risikoreich. Er könnte sich durch Windwechsel schnell gegen die eigenen Leute richten.

    Sind die sich häufenden Meldungen über Giftgaseinsätze alle erfunden?
    Nicht unbedingt. Es gibt Anhaltspunkte, dass diese Waffen punktuell eingesetzt wurden. Das prominenteste Beispiel ist die Siedlung Khan al-Assal ausserhalb von Aleppo. Dort lebt hauptsächlich eine schiitische Bevölkerung, die sich in höchstem Masse durch die sunnitischen Jihadisten und Rebellen bedroht fühlt. Diese kontrollieren den nördlichen Bereich um Aleppo. Endgültige Beweise gibt es nicht, aber dort soll es 15 Tote durch Giftgas gegeben haben. Die entsprechende Meldung von drei Regierungssoldaten blieb von den Aufständischen unwidersprochen. Weshalb sollte die Regierung in einem Dorf, das sie kontrolliert und in dem die eigenen Leute leben, Kampfstoff einsetzen? Die britische Zeitung «Guardian» lieferte dazu eine detaillierte Recherche, dass eine aus der Türkei gelieferte Giftgasgranate für die Toten verantwortlich ist.

    Sie verwenden den Begriff «Massaker-Marketing».
    Es gibt Hinweise darauf, dass Aufständische systematisch Anhänger des Regimes in der Zivilbevölkerung getötet haben. Dabei verbreiteten oppositionelle Quellen Informationen, wonach die Regierungstruppen, insbesondere die Shabiha-Miliz, verantwortlich sind für die grausamen Tötungen von Zivilisten, darunter viele Frauen und Kinder. Es ist offensichtlich, dass in vielen Fällen oppositionelle Kräfte brutale Verbrechen gegen Zivilisten begingen, nur um die Regierung für diese Massaker verantwortlich zu machen. Es ist wahrscheinlich, dass der Giftgaseinsatz genau dieses altbekannte Muster wieder aufgreift.

    Nun hat mit Carla del Ponte, die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes, erstmals eine gewichtige westliche Stimme gesagt, dass es Indizien für einen Giftgaseinsatz seitens der Opposition gibt. Was hat sie für Quellen?
    Sie stützt sich hauptsächlich auf Befragungen, die in der Türkei und im Libanon durchgeführt wurden. Die Aussagen der Opfer, Ärzte und des Krankenhauspersonals weisen darauf hin, dass es keinerlei Anhaltspunkte gibt, dass die Regierung beteiligt sein könnte. Diese Aussage erscheint eindeutig. Das heisst umgekehrt nicht, dass es endgültige Beweise gibt, dass die Rebellen Giftstoffe eingesetzt haben. Die UN-Organisation und die US-Regierungen haben dies ja auch so festgehalten, um allfällige Missverständnisse zu verhindern, die auf Del Pontes Aussagen hätten folgen können.


    US-Präsident Barack Obama verhält sich zurückhaltend. Ist er der einzige, der einen kühlen Kopf bewahrt?

    Er hat wohl aus der Geschichte gelernt. Der Einmarsch in den Irak basierte auf falschen Anschuldigungen über den Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Dieses Verhalten hat den Ruf der USA nachhaltig beschädigt. Das internationale Ansehen der USA würde wohl noch mehr beschädigt, wenn sich heraustellen würde, dass ein verschärftes Vorgehen gegen die syrische Regierung ebenfalls auf falschen Anschuldigungen beruht hätte.



    Mitglieder des al-Qaida-Ablegers al-Nusra haben sich inzwischen unter die Rebellen gemischt. Die Gruppierung wird von den USA als terroristisch eingestuft. Obama zögert vielleicht auch, weil er den Feind nicht unterstützen will?

    Das hindert die USA vor allem daran, Waffenlieferungen offiziell zu gestatten. Sie wissen, dass ein grosser Teil des Kriegsgeräts in die falschen Hände fallen würde. Die gleiche Erfahrungen hat man schon in Afghanistan, mit al-Qaida, und in Mittelamerika gemacht. Die Dominanz der jihadistischen Front innerhalb der syrischen Rebellen ist gross, weshalb es eine Illusion ist, dass die Waffen nur an lupenreine Demokraten geliefert werden.



    Gemäss einem Bericht sollen die USA der Opposition folgenden Vorschlag unterbreitet haben: Ihr eliminiert erst die jihadistischen Kräfte in euren Reihen, dann helfen wir euch im Kampf gegen Assad.

    Angesichts der völlig zersplitterten Opposition erscheint diese Forderung unrealistisch. Die USA verhandeln in der Regel mit Vertretern, die im Ausland wohnen und keinerlei Rückhalt bei den Rebellen vor Ort haben.



    Als Wunschszenario zur Lösung des Konflikts scheint es dennoch zu taugen?

    Die Machtverhältnisse auf der Seite der Aufständischen in Syrien werden dominiert durch die Jihadisten der Nusra-Front und ausländische Kämpfer von al-Qaida. Die zahlreichen sonstigen Rebellengruppen sind viel zu schwach, um gegen jihadistischen Kräfte vorzugehen. Deshalb entbehrt dieses Wunschszenario zur Konfliktlösung jeglicher realistischen Grundlage.

    ...

    Interview: «Assad ist nicht auf den Einsatz von Giftgas angewiesen» - News Ausland: Naher Osten & Afrika - bazonline.ch

  3. #713
    Avatar von Dinarski-Vuk

    Registriert seit
    20.06.2006
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    12.380
    Zwei interessante Karten habe ich gefunden.

    a) eine detaillierte ethnische/religiöse Karte von Syrien

    http://gulf2000.columbia.edu/images/...etailed_lg.png

    b) hier eine detaillierte Karte über den Kriegsverlauf

    Cities and towns during the Syrian civil war - Wikipedia, the free encyclopedia


    Für mich ist das ganz klar ein "ethnisch-religiöser" Konflikt/Krieg, und nicht ein "good vs evil", bzw. auch wenn sich in gewissen Regionen manche religiöse Gruppen/Gemeinschaften schwer für eine Seite entscheiden. Die Kurden versuchen so weit es geht neutral zu bleiben und versuchen zu verhindern, dass beide Konfliktparteien in ihren Gebieten/Quartieren eindringen.

    Der Krieg wird sich wahrscheinlich in/um die grössten Städte Syriens entschieden werden, bzw. die mit dem Krieg bereits schon konfrontiert worden sind: Aleppo (2,1 Mio.), Damaskus (1,4 Mio), Homs (650'000), Hama (310'000) und am Meer, wo die meisten Aleviten leben, bzw. unter der Kontrolle des Assad-Regimes sind. So weit man sehen kann, ist die Lage in Aleppo für die Assad-Truppen besonders schwer, nachdem die "Rebellen" einige wichtige strategische Quartiere/Strassen unter ihrer Kontrolle gebracht haben. Die Assad-Truppen, die in der Stadt anfangs erfolgreiche Operationen durchgeführt haben halten nur noch 40% der grössten Stadt Syriens und den Flughafen, wo sich noch grosse Kämpfe geliefert werden. Nun, in Damaskus konnten Assads Truppen sämtliche Offensiv-Angriffe der "Rebellen" stoppen, bzw. sie mussten sich regelmässig aus der Stadt zurückziehen - sprich, Assad hat den grössten Teil von Damaskus unter Kontrolle. Al-Nusra, da haben die Rebellen vor weniger Zeit grosse Verluste gegen Assad erlitten, wahrscheinlich sind sie dort in einer Falle getappt. Zu Homs, hier behaupten die "Rebellen", dass sie nach ihrer Offensive 2/3 der Stadt unter ihrer Kontrolle gebracht haben, aber nach der erfolgreichen Gegen-Offensive der Assad-Truppen, wurden 80% der Stadt wieder unter ihrer Kontrolle gebracht. In Hami fast ähnlich, da haben Assad-Truppen bereits im Winter die Offensiv-Bemühungen der "Rebellen" gestoppt, und die Gegenoffensive war ebenfalls erfolgreich, bzw. 90% der Stadt sind wieder unter Assads Kontrolle.

    Ich persönlich sehe noch lange kein "Ende Assads". Er hat die Unterstützung der meisten Minderheiten. Die Minderheiten machen 25% der Gesamtbevölkerung aus (die Kurden sind da bisher mehr oder weniger neutral), aber der Punkt ist der, dass die Minderheiten immer zur Elite gehört haben, waren besser organisiert und sind militärisch besser geschult - die schweren Waffen sind ebenfalls auf ihrer Seite zu finden. Ebenfalls sind viele Sunniten immer noch in der regulären Armee, weil sie sich einer "Islamisierung" und Scharia fürchten, die bereits in einigen "befreiten" Regionen der Fall ist. Klar, einige Sunniten wollen sicher auch einen sicheren Arbeitsplatz in der Armee weiterhin haben, bzw. so lange, bevor sie keine klaren Anzeichen haben, das Assad kapituliert.

  4. #714
    Avatar von _KRG_

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    1.919
    Während sich Assad und die FSA die Köpfe einschlagen, haben die Kurden bereits 60% des Syrischen Erdöls unter Kontrolle.

    Salih Muslim: Kurden kontrollieren 60% der Erdölfelder in Syrien - DIEKURDEN.DE


  5. #715

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Zwei interessante Karten habe ich gefunden.

    a) eine detaillierte ethnische/religiöse Karte von Syrien

    http://gulf2000.columbia.edu/images/...etailed_lg.png

    b) hier eine detaillierte Karte über den Kriegsverlauf

    Cities and towns during the Syrian civil war - Wikipedia, the free encyclopedia


    Für mich ist das ganz klar ein "ethnisch-religiöser" Konflikt/Krieg, und nicht ein "good vs evil", bzw. auch wenn sich in gewissen Regionen manche religiöse Gruppen/Gemeinschaften schwer für eine Seite entscheiden. Die Kurden versuchen so weit es geht neutral zu bleiben und versuchen zu verhindern, dass beide Konfliktparteien in ihren Gebieten/Quartieren eindringen.

    Der Krieg wird sich wahrscheinlich in/um die grössten Städte Syriens entschieden werden, bzw. die mit dem Krieg bereits schon konfrontiert worden sind: Aleppo (2,1 Mio.), Damaskus (1,4 Mio), Homs (650'000), Hama (310'000) und am Meer, wo die meisten Aleviten leben, bzw. unter der Kontrolle des Assad-Regimes sind. So weit man sehen kann, ist die Lage in Aleppo für die Assad-Truppen besonders schwer, nachdem die "Rebellen" einige wichtige strategische Quartiere/Strassen unter ihrer Kontrolle gebracht haben. Die Assad-Truppen, die in der Stadt anfangs erfolgreiche Operationen durchgeführt haben halten nur noch 40% der grössten Stadt Syriens und den Flughafen, wo sich noch grosse Kämpfe geliefert werden. Nun, in Damaskus konnten Assads Truppen sämtliche Offensiv-Angriffe der "Rebellen" stoppen, bzw. sie mussten sich regelmässig aus der Stadt zurückziehen - sprich, Asad hat den grössten Teil von Damaskus unter Kontrolle. Al-Nusra, da haben die Rebellen vor weniger Zeit grosse Verluste gegen Asad erlitten, wahrscheinlich sind sie dort in einer Falle getappt. Zu Homs, hier behaupten die "Rebellen", dass sie nach ihrer Offensive 2/3 der Stadt unter ihrer Kontrolle gebracht haben, aber nach der erfolgreichen Gegen-Offensive der Asad-Truppen, wurden 80% der Stadt wieder unter ihrer Kontrolle gebracht. In Hami fast ähnlich, da haben Asad-Truppen bereits in Winter die Offensiv-Bemühungen der "Rebellen" gestoppt, und die Gegenoffensive war ebenfalls erfolgreich, bzw. 90% der Stadt sind wieder unter Assads Kontrolle.

    Ich persönlich sehe noch lange kein "Ende Assads". Er hat die Unterstützung der meisten Minderheiten. Die Minderheiten machen 25% der Gesamtbevölkerung aus (die Kurden sind da bisher mehr oder weniger neutral), aber der Punkt ist der, dass die Minderheiten immer zur Elite gehört haben, waren besser organisiert und sind militärisch besser geschult - die schweren Waffen sind ebenfalls auf ihrer Seite zu finden. Ebenfalls sind viele Sunniten immer noch in der regulären Armee, weil sie sich einer "Islamisierung" und Scharia fürchten, die bereits in einigen "befreiten" Regionen der Fall ist. Klar, einige Sunniten wollen sicher auch einen sicheren Arbeitsplatz in der Armee weiterhin haben, bzw. so lange, bevor sie keine klaren Anzeichen haben, das Assad kapituliert.
    Mehr als die Hälfte der sunnis sind hinter Bashar.

    In homs sind 3000 Terroristen umzingelt. Ansonsten guter Bericht

  6. #716

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    Hier wird ein Panzer von Assad getroffen.

  7. #717
    Avatar von Ademus Papa

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    Rechengenies haben oft eine Entwicklungstörung, die können z.B die Mimik von Gesichter nicht lesen oder Äpfel und Birnen trennen.

    Geändert von rechengenie (Heute um 16:38 Uhr)
    ......und haben Entscheidungsschwierigkeiten und inneren Konflikten.

  8. #718

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    Zitat Zitat von rechengenie Beitrag anzeigen
    Hier wird ein Panzer von Assad getroffen.
    Haha wo sind deine Fahnen hin?

  9. #719

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    Hier.
    npd-demo-440x200.jpg

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von TM1987 Beitrag anzeigen
    Mehr als die Hälfte der sunnis sind hinter Bashar.

    In homs sind 3000 Terroristen umzingelt. Ansonsten guter Bericht
    Nicht das erste mal umzingelt. Ich finde den Bericht mehr oder weniger gut.

  10. #720

    Registriert seit
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    - - - Aktualisiert - - -

    Agenten des türkischen und katarischen Geheimdienste haben informierten türkischen Quellen zufolge Hunderte ausländische Söldner festgenommen. Die Söldner hatten sich von den Terrorgruppen in Syrien getrennt und wollten in ihre Heimatländer zurückkehren.
    Auch sollen die Terrorgruppen eine Anzahl ausländische Söldner, die mit finanzieller und logistischer Unterstützung von Anrainerländern des Persischen Golfes zugunsten der USA und des israelischen Regimes in Syrien aktiv gewesenn waren, auf ihrer Flucht aus Syrien umgebracht und in Massengräbern verscharrt haben.

    Angehörige dieser Söldner, die nach Katar und in die Türkei gereist waren, um sich nach deren Verbleib zu erkundigen, wurden festgenommen und befinden sich jetzt in den Gefängnissen dieser Länder.

    Auf dem Nachrichtenblog "politaia.org" wird die Meldung von I.R.I.B. mit dem folgenden Kommentar ergänzt:  "So wie es aussieht, muss der Westen seine Söldner stark “motivieren”, um eine massenhafte Flucht aus Syrien zu verhindern. Dabei ist es sicherlich ein Ziel, dass sich die Nachricht von der verheerenden Niederlage der “Freien Syrischen Armee” in den Rekrutierungsländern nicht herumspricht. Die Zeugen müssen “verschwinden”."



    http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/b06314405da00e1

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