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Syrien

Erstellt von MaxMNE, 29.10.2011, 22:49 Uhr · 2.957 Antworten · 170.727 Aufrufe

  1. #891

    Registriert seit
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    Nein er selber ist Alawite

    Alawiten

  2. #892
    Avatar von Sazan

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    13.046
    Krieg in Syrien: Aktivisten berichten von mehr als 94.000 Toten

    Beim Aufstand in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten bislang mindestens 94.000 Menschen ums Leben gekommen. Nach Schätzungen der Uno sind mittlerweile rund 1,4 Millionen Syrer vor dem Krieg aus ihrer Heimat geflohen.

    Beirut - Die Uno spricht bislang von 70.000 Opfern, aber die oppositionsnahe Beobachtungsgruppe für Menschenrechte zeichnet ein noch düstereres Bild vom Krieg in Syrien: Mindestens 94. Menschen wurden demnach seit Beginn des Aufstand gegen Diktator Baschar al-Assad im März 2011 getötet.

    Die tatsächliche Zahl der Opfer liege aber wahrscheinlich noch deutlich darüber. Möglicherweise seien in den vergangenen zwei Jahren sogar 120.000 Menschen getötet worden, teilte die Gruppe am Dienstag mit. Von den bestätigten Toten seien 41.000 Alawiten, eine den Schiiten nahestehende Religionsgruppe, der auch Assad angehört. Am Sonntag hatte die Beobachtungsstelle noch von etwa 82.250 Toten gesprochen.Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen aus einem Netz von Informanten vor Ort. Ihre Angaben können von unabhängiger Seite kaum überprüft werden. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen flohen mittlerweile rund 1,4 Millionen Menschen aus Syrien, rund 4,2 Millionen Menschen wurden aus ihren Heimatorten vertrieben.
    Die Revolte gegen Assad hatte Mitte März 2011 begonnen. Nach Versuchen Assads, die zunächst friedlichen Proteste gewaltsam niederzuschlagen, entwickelte sich der Konflikt zu einem Krieg, in dem bewaffnete oppositionelle Gruppen gegen die Streitkräfte des Regimes kämpfen.
    Ausländische Spitzenpolitiker berieten auch am Dienstag über die Lage in Syrien. Kremlchef Wladimir Putin und der israelische MinisterpräsidentBenjamin Netanjahu forderten bei einem Treffen in Russland eine sofortige Waffenruhe. Alle Konfliktparteien müssten schnell an den Verhandlungstisch, sagte Putin in der Schwarzmeerstadt Sotschi. "Bei einer Fortsetzung des bewaffneten Konflikts drohen dem Land und der ganzen Region böse Konsequenzen", warnte der russische Präsident nach Angaben der Agentur Interfax. Nur ein schneller Übergang zu einer politischen Lösung könne das "düsterste Szenario" verhindern.

    Krieg in Syrien: Aktivisten berichten von mehr als 94.000 Toten - SPIEGEL ONLINE




    - - - Aktualisiert - - -

    Mehr als 50 Deutsche kämpfen in Syrien

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat seine Schätzungen über die Zahl deutscher Teilnehmer am syrischen Bürgerkrieg aktualisiert: “Es liegen derzeit Erkenntnisse zu mehr als fünfzig deutschen Islamisten bzw. Islamisten aus Deutschland vor, die in Richtung Syrien ausgereist sind, um dort beispielsweise an Kampfhandlungen teilzunehmen oder den Widerstand gegen das Assad-Regime in sonstiger Weise zu unterstützen”, heißt es in einem aktuellen Statement des Amtes, das ZEIT ONLINE vorliegt. “Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung vor Ort unterliegt diese Zahl tagesaktuellen Veränderungen mit derzeit eher steigender Tendenz.” Das Bundeskriminalamt (BKA) und das BfV tauschten sich hinsichtlich der Erkenntnisse zu solchen Ausreisen laufend aus, heißt es darin weiter.
    Diese Schätzungen sind nicht vollkommen überraschend, wohl aber präziser und höher als bisherige Angaben. Ende April hatte BKA-Chef Jörg Ziercke laut Bild.devon 40 bis 60 islamistischen Kämpfern aus dem europäischen Raum gesprochen, unter denen auch etliche Deutsche seien.
    Ebenfalls Ende April hatte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)Spiegel Online gesagt: “Wir wissen, dass auch Dschihadisten aus Deutschland, die wir hierzulande bereits im Visier hatten, sich in Syrien aufhalten und dort an der Seite der Rebellen kämpfen.”
    Bereits Anfang April hatte ZEIT ONLINE über europäische Kämpfer in Syrienberichtet: Laut einer Studie des International Centre for the Study of Radicalisation (ICSR) in London sind in den vergangenen 15 Monaten zwischen 140 und 600 Kämpfer aus europäischen Staaten in das Land gereist. Die meisten von ihnen stammen aus den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich und Belgien.
    Der oberste Terrorismusexperte der Europäischen Union, Gilles de Kerchove, ging im vergangenen Monat davon aus, dass sich bis zu 500 radikale Islamisten aus Europa den Kämpfern gegen Assad angeschlossen hätten.
    Was die deutschen beziehungsweise aus Deutschland stammenden Kämpfer angeht, zu denen sich das BfV nun äußerte, muss ergänzt werden, dass keinesfalls immer klar ist, welchen Fraktionen der bewaffneten Rebellen sie sich jeweils angeschlossen haben. Diese umfassen ein breites Spektrum, das von der Freien Syrischen Armee bis zur Al-Kaida-nahen “Jabhat al-Nusra” reicht. Ebenso ist nicht immer erkenntlich, ob diese Kämpfer dauerhaft in Syrien sind oder jeweils für wenige Wochen oder Monate einreisen und dann wieder in ihr gewohntes Leben in Deutschland zurückkehren.

    http://blog.zeit.de/radikale-ansicht...fen-in-syrien/

  3. #893
    Avatar von Jakobson

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    194

  4. #894

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    28.04.2013
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    1.848
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    Krieg in Syrien: Aktivisten berichten von mehr als 94.000 Toten

    Beim Aufstand in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten bislang mindestens 94.000 Menschen ums Leben gekommen. Nach Schätzungen der Uno sind mittlerweile rund 1,4 Millionen Syrer vor dem Krieg aus ihrer Heimat geflohen.

    Beirut - Die Uno spricht bislang von 70.000 Opfern, aber die oppositionsnahe Beobachtungsgruppe für Menschenrechte zeichnet ein noch düstereres Bild vom Krieg in Syrien: Mindestens 94. Menschen wurden demnach seit Beginn des Aufstand gegen Diktator Baschar al-Assad im März 2011 getötet.

    Die tatsächliche Zahl der Opfer liege aber wahrscheinlich noch deutlich darüber. Möglicherweise seien in den vergangenen zwei Jahren sogar 120.000 Menschen getötet worden, teilte die Gruppe am Dienstag mit. Von den bestätigten Toten seien 41.000 Alawiten, eine den Schiiten nahestehende Religionsgruppe, der auch Assad angehört. Am Sonntag hatte die Beobachtungsstelle noch von etwa 82.250 Toten gesprochen.Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen aus einem Netz von Informanten vor Ort. Ihre Angaben können von unabhängiger Seite kaum überprüft werden. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen flohen mittlerweile rund 1,4 Millionen Menschen aus Syrien, rund 4,2 Millionen Menschen wurden aus ihren Heimatorten vertrieben.
    Die Revolte gegen Assad hatte Mitte März 2011 begonnen. Nach Versuchen Assads, die zunächst friedlichen Proteste gewaltsam niederzuschlagen, entwickelte sich der Konflikt zu einem Krieg, in dem bewaffnete oppositionelle Gruppen gegen die Streitkräfte des Regimes kämpfen.
    Ausländische Spitzenpolitiker berieten auch am Dienstag über die Lage in Syrien. Kremlchef Wladimir Putin und der israelische MinisterpräsidentBenjamin Netanjahu forderten bei einem Treffen in Russland eine sofortige Waffenruhe. Alle Konfliktparteien müssten schnell an den Verhandlungstisch, sagte Putin in der Schwarzmeerstadt Sotschi. "Bei einer Fortsetzung des bewaffneten Konflikts drohen dem Land und der ganzen Region böse Konsequenzen", warnte der russische Präsident nach Angaben der Agentur Interfax. Nur ein schneller Übergang zu einer politischen Lösung könne das "düsterste Szenario" verhindern.

    Krieg in Syrien: Aktivisten berichten von mehr als 94.000 Toten - SPIEGEL ONLINE




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    Mehr als 50 Deutsche kämpfen in Syrien

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat seine Schätzungen über die Zahl deutscher Teilnehmer am syrischen Bürgerkrieg aktualisiert: “Es liegen derzeit Erkenntnisse zu mehr als fünfzig deutschen Islamisten bzw. Islamisten aus Deutschland vor, die in Richtung Syrien ausgereist sind, um dort beispielsweise an Kampfhandlungen teilzunehmen oder den Widerstand gegen das Assad-Regime in sonstiger Weise zu unterstützen”, heißt es in einem aktuellen Statement des Amtes, das ZEIT ONLINE vorliegt. “Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung vor Ort unterliegt diese Zahl tagesaktuellen Veränderungen mit derzeit eher steigender Tendenz.” Das Bundeskriminalamt (BKA) und das BfV tauschten sich hinsichtlich der Erkenntnisse zu solchen Ausreisen laufend aus, heißt es darin weiter.
    Diese Schätzungen sind nicht vollkommen überraschend, wohl aber präziser und höher als bisherige Angaben. Ende April hatte BKA-Chef Jörg Ziercke laut Bild.devon 40 bis 60 islamistischen Kämpfern aus dem europäischen Raum gesprochen, unter denen auch etliche Deutsche seien.
    Ebenfalls Ende April hatte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)Spiegel Online gesagt: “Wir wissen, dass auch Dschihadisten aus Deutschland, die wir hierzulande bereits im Visier hatten, sich in Syrien aufhalten und dort an der Seite der Rebellen kämpfen.”
    Bereits Anfang April hatte ZEIT ONLINE über europäische Kämpfer in Syrienberichtet: Laut einer Studie des International Centre for the Study of Radicalisation (ICSR) in London sind in den vergangenen 15 Monaten zwischen 140 und 600 Kämpfer aus europäischen Staaten in das Land gereist. Die meisten von ihnen stammen aus den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich und Belgien.
    Der oberste Terrorismusexperte der Europäischen Union, Gilles de Kerchove, ging im vergangenen Monat davon aus, dass sich bis zu 500 radikale Islamisten aus Europa den Kämpfern gegen Assad angeschlossen hätten.
    Was die deutschen beziehungsweise aus Deutschland stammenden Kämpfer angeht, zu denen sich das BfV nun äußerte, muss ergänzt werden, dass keinesfalls immer klar ist, welchen Fraktionen der bewaffneten Rebellen sie sich jeweils angeschlossen haben. Diese umfassen ein breites Spektrum, das von der Freien Syrischen Armee bis zur Al-Kaida-nahen “Jabhat al-Nusra” reicht. Ebenso ist nicht immer erkenntlich, ob diese Kämpfer dauerhaft in Syrien sind oder jeweils für wenige Wochen oder Monate einreisen und dann wieder in ihr gewohntes Leben in Deutschland zurückkehren.

    Mehr als 50 Deutsche kämpfen in Syrien « Radikale Ansichten
    Bei deinem Spiegel Bericht hast du ein Teil weggelassen. Absicht?


    Der syrische Oppositionelle Haitham al-Maleh sagte dagegen dem Nachrichtensender Al-Arabija, in der aktuellen Lage sei an Verhandlungen nicht zu denken.

  5. #895
    Avatar von Timur

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    Ganz schlimm diese syrischen Flüchtlinge. Sie haben türkische Städte am Grenzgebiet regelrecht mit ihrem Anwesen dicht gemacht. Sie rauben, plündern und leben wie Tiere. Die einheimische Bevölkerung beschwert sich über die Situation und es gibt tagtäglich Auseinandersetzungen mit Syriern. Selbst Istanbul ist voll von den. Die sind überall und glauben weil die Türkei sie aufgenommen hat, dass sie machen und tun können was sie wollen. Ich hab schon Sachen gelesen dass sie im Supermarkt sich einfach wie eine Theke bedienen und mitnehmen was sie brauchen. Wenn die Ladenbesitzer was dagegen sagen heißt es die Regierung hat uns das versprochen. Die Türkei hat sich da in ein sehr schlimmen Konflikt eingemischt. Es gibt mittlerweile schon sicher eine Millionen Flüchtlinge. Sich da so einzumischen, weil man Amerikas Puppe ist war sehr schlechter Schahzug vom Heuchler Erdogan, der noch vor 4 Jahren mit Assad in Bodrum auf Urlaub war und ihn Bruder nannte, heute sein größter Feind ist.

    Eins ist sicher, in Syrien kämpfen Terroristen gegen Terroristen und die "Rebellen" die man in westlichen Medien vorallem aber in islamischen Medien als freiheitskämpfende Superheroes darstellt, sind die größten Ungeziefer auf Erden.

    Das sind diese Tiere, die von der islamischen Welt unterstützt werden. Lieber 100 Assads als dieser Kackhaufen das einfach nur weggegast gehört. Assad ist hartnäckig, ich bewundere diesen Mann einerseits, dass er immer noch nicht aufgegeben und geschlagen wurde wie Gaddafi, aber wie denn auch? Gaddafi hätte die ganzen Ratten ebenfalls beseitigt, wenn Frankreich und USA nicht mit ihren Luftangriffen ihm die Flügel gebrochen hätten.

    Im Internet ist ein neues grausames Video aus dem syrischen Bürgerkrieg aufgetaucht: Die Aufnahme, die auf dem Onlineportal YouTube kursierte, zeigt einen Mann, der allem Anschein nach das Herz eines getöteten Soldaten der Regierungstruppen herausschneidet und hineinbeißt. In dem Video wird der Mann als Mitglied der Freien Syrischen Armee identifiziert. Die Echtheit der Aufnahmen, die von einem Nutzer namens "SyrianGirl War" eingestellt wurde, war zunächst nicht bestätigt.

    "Wir schwören bei Gott, dass wir Eure Herzen und Lebern essen werden, Ihr Soldaten von Baschar dem Hund", ruft der Mann in dem Video. Dann schneidet er einem am Boden liegenden Mann in syrischer Armeeuniform mit einem Dolch das Herz heraus, stellt sich auf und reckt die Waffe und das Organ in die Höhe. Als sich der Mann das Herz zum Mund führt und hineinbeißt, endet das Video abrupt.

    Syrien-Krieg: Bestialisches Rebellen-Video aufgetaucht - N24.de



  6. #896
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Timur Beitrag anzeigen
    Assad ist hartnäckig, ich bewundere diesen Mann einerseits, dass er immer noch nicht aufgegeben und geschlagen wurde wie Gaddafi, aber wie denn auch? Gaddafi hätte die ganzen Ratten ebenfalls beseitigt, wenn Frankreich und USA nicht mit ihren Luftangriffen ihm die Flügel gebrochen hätten.
    Warst du damals als Capo nicht heftig gegen Gaddafi?

  7. #897
    Avatar von Timur

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Warst du damals als Capo nicht heftig gegen Gaddafi?
    Ich hab anfangs den arabischen Frühling positiv gesehen, aber im Nachhinein wurde es immer klarer wer dahinter steckt. Bärtige Kriegsverbrecher, die schon in Bosnien, Tschetschenien, Afrika und sonst wo rummassakriert haben.

  8. #898
    Sonny
    Das mit dem Herz und der Leber geht echt zu weit. Islamisch ist es aufjedenfall nicht.

    Dieser Idiot wird dafür zur Rechenschaft gezogen, sowas macht man einfach nicht und diese Freaks die ihn aufgenommen haben hätten das auch nicht so weit kommen lassen dürfen.

    Ich unterstütze alles was sich im Rahmen des Islams abspielt, aber das mit der Leber und dem Herzen hat nichts mit uns zu tun und schadet unserem Bild nur noch mehr.

    Aber Idioten gibt es auf jeder Seite.

  9. #899

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    Ja die Terroristen wollen halt mit allen Mitteln Türkei in den Krieg stürzen.
    Erdogan hat einen sehr großen Fehler begangen. Schon der zweite Angriff auf die Türkei von den so guten Rebellen

    Ich hoffe Erdogan lenkt ein. Noch ist es nicht zuspät.

    - - - Aktualisiert - - -



    Syrischen Rebellen ist offenbar langweilig und jetzt befreien die Libanon
    .....


    Staatliche Medien des Libanon berichteten von dem Beschuss mit Mörsergranaten auf die libanesische Stadt Hermel, die nahe der Grenze zu Syrien liegt.

    Syrische Rebellen nehmen libanesische Gebiete mit Mörsergranaten unter Beschuss

    Dazu sagte die libanesischen National News Agency (NNA) , dass am Sonntag vier Mörser mitten in die Stadt Hermel, welche etwa 100 Kilometer nordöstlich von der Hauptstadt Beirut entfernt ist, eingeschlagen sind. Einer der Mörser landete in der Nähe des Imam Sadr Bildungsinstitutes. Weitere Mörser landeten in der Nähe des Krankenhauses von Hermel, was im Osten der Stadt liegt und an einem Hügel, der nahe am Fluss liegt. Bereits am 9. Mai wurde die Stadt von mehreren Mörsern getroffen.

    Die Terrorgruppe Al-Nusra hat von Syrien aus, mit weiteren Beschossen der libanesischen Stadt gedroht. Sie sagten dazu, dass: „ Ab Montag, den 13. Mai werden wir weiterhin Hermel und die umliegenden Dörfer unter Beschuss von Raketen und Panzergranaten setzten.“ Seit dem 19. April läuft eine Beschwerde Libanons bei der Arabischen Liga wegen einen tödlichen Angriff von Militanten von Syrien aus auf libanesischen Boden.

    Der libanesische Außenminister Adnan Mansour erklärte dazu, dass sich die Sicherheitslage im Lande aufgrund der anhaltenden Unruhen in der Grenzregion verschlechtert habe. „ Die Sicherheit und Stabilität des Libanon werden bedroht. Wir bereiten ein Schreiben an die Arabische Liga dazu vor, dass auf die Verletzungen an unseren Grenzen hinweist. Letzte Woche haben zwei libanesische Zivilisten ihr Leben durch den Beschuss der bewaffneten syrischen Opposition verloren“, sagte der libanesische Außenminister dazu. Und dann meinte er: „ Die bewaffnete syrische Opposition hat diese Angriffe vorgenommen und weitere für die Zukunft angekündigt. Deshalb informieren wir die Arabische Liga darüber, damit sie die Verantwortung für diese Angelegenheit übernehme“. Durch den Konflikt, der seit März 2011 mit zunehmender Stärke Syrien einholt wurden viele tausend Menschen in Syrien und den Nachbarländern zu Opfern.

    Die Regierung und die Opposition in Syrien schieben sich gegenseitig die Schuld dafür zu. Der syrische Präsident Bashar al-Assad warnt schon länger davor, dass die Gefahr eines Übergreifens auf die Nachbarländer und eines Domins-Effektes auf den gesamten Nahen Osten und darüber hinaus besteht, wenn es den terroristischen Kräften gelingen sollte die Kontrolle bzw. die Macht über die Situation zu gewinnen. (Quelle: Evidenz)


    http://german.irib.ir/analysen/beitr...unter-beschuss

    - - - Aktualisiert - - -

    249085_574746592545997_673003987_n.jpg

    Sharia Gericht der Rebellen.

    Dreimal dürft ihr raten was passiert ist. Öffentliche Hinrichtungen sind Demokrati!

  10. #900

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    Zitat Zitat von Sonny Beitrag anzeigen
    Assads Terrorist wird beim Pissen getötet hahah

    Sicher das es nicht ein Rebell war?

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