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Umfrageergebnis anzeigen: Für oder gegen Assad

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Ergebnis 1.171 bis 1.180 von 7588

USA planen Intervention in Syrien

Erstellt von Leo, 26.08.2013, 10:47 Uhr · 7.587 Antworten · 359.726 Aufrufe

  1. #1171
    Avatar von Arbeiter

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    4.142
    Zitat Zitat von fehler Beitrag anzeigen
    Die Pkk ist eine Organisation, die nicht die Kurden vertritt sondern ihre Interessen.
    Die Türkei macht das auch nicht, sondern auf ihre Art.
    Nun möchte ich wissen, wer das kurdische Volk um seine Meinung gefragt hat?
    Niemand und das ist das große Problem!

  2. #1172

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    2.654
    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Das macht doch nichts sie gehören zur PKK genauso wie die Nusra zur Al Kaida.

    - - - Aktualisiert - - -



    Mit Bodentruppen das Land besetzen es an die Türken annektieren die Öl-Felder ausbeuten die PKK auslöschen.

    - - - Aktualisiert - - -



    Du scheinst leider Unwissend über die PKK zu sein alleine Öcalans Waffenbruder Mihrac Ural ist für das Banyas Massaker verantwortlich.
    Hahahahaha junge du beschuldigst die PKK des landesdiebstahl aber krass wie du deine Meinung änderst sobald es einen Vorteil für die Türkei bedeutet deiner Meinung nach dürft ihr EINFACH So ein Volk unterdrücken Land stehlen die Ressourcen ausbeuten aber warum was gebt euch das recht nur weil die YPG die Kontrolle dort übernommen hat du bist so ein Ultra verlogener Kriegstreiber nicht zu fassen …

  3. #1173
    Avatar von Elk873

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    3.547
    Iran will bei Intervention offenbar US-Ziele angreifen



    Einem Bericht zufolge haben die USA einen merkwürdigen Befehl aus Teheran abgefangen. Demnach will der Iran US-Ziele im Irak angreifen, sollten die Amerikaner einen Militärschlag gegen Syrien starten.
    In der Gemengelage um einen möglichen Militärschlag gegen Syrienkommt ein weiterer Spieler hinzu: der Iran. Einem Bericht zufolge haben die USA eine Anordnung aus Teheran zu Angriffen auf amerikanische Ziele im Irak für den Fall einer Intervention abgefangen. Ein mögliches Ziel sei die US-Botschaft in Bagdad, zitierte das "Wall Street Journal" namentlich nicht genannte Vertreter der Regierung in Washington.
    Der Befehl stamme vom Chef der Kuds-Spezialeinheit der Revolutionsgarden und sei an vom Iran unterstützte schiitische Milizen im Irak gerichtet gewesen. Die Extremisten sollten sich demnach für eine gewaltsame Reaktion bereithalten, falls die USA wie angedroht Syrien angreifen sollten.
    Der Iran ist der wichtigste regionale Verbündete der Führung in Damaskus. US-Präsident Barack Obama strebt einen Militärschlag gegen Syrien an. Grund sind Berichte über einen mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen der syrischen Truppen gegen die eigene Bevölkerung, bei dem Hunderte Menschen getötet worden sein sollen.
    USA: UN haben im Fall Syrien versagt

    In der Nacht wurde bekannt, dass die USA in der Syrien-Krise nicht mehr auf eine Zusammenarbeit mit dem UN-Sicherheitsrat setzen. Das System der Vereinten Nationen (UN) habe im Falle Syrien versagt, sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Samantha Power.
    Ihre Regierung werde sich in der Frage eines Militärschlags gegen die Führung in Damaskus nicht um eine Zustimmung des Sicherheitsrates bemühen. Ein britischer Resolutionsentwurf, in dem eine Antwort auf den Einsatz von Chemiewaffen gefordert wird, sei faktisch gescheitert.
    Die Erfahrungen und Bemühungen der vergangenen zweieinhalb Jahre zeigten, "dass es mit diesem Sicherheitsrat keinen praktikablen Weg nach vorne gibt", sagte die US-Diplomatin weiter. Russland warf sie vor, das UN-Gremium in "Geiselhaft" zu nehmen und seine internationalen Verpflichtungen nicht zu erfüllen. Wie China hat Russland mehrmals gegen Syriens Präsident Baschar al-Assad gerichtete Resolutionen mit seinem Veto verhindert.
    China und Russland stellen sich gegen Angriff

    Auch beim Treffen der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer in St. Petersburg verhärteten sich die Fronten zwischen den Weltmächten. China schloss sich der Forderung von Gastgeber Russland an, auf einen Angriff zu verzichten.
    UN-Generalsekretär Ban Ki-moon forderte eine diplomatische Lösung. US-Präsident Barack Obama hingegen wollte auf dem Treffen für eine Strafaktion gegen Assad werben.
    Die USA gehen im Gegensatz zu Russland davon aus, dass Assad – und nicht die Rebellen – hinter dem Giftgaseinsatz vom 21. August bei Damaskus mit Hunderten Toten stehen.
    USA erwägen Ausbildung syrischer Rebellen

    Um die Rebellen in Syrien zu stärken, erwägen die Amerikaner nun auch die Entsendung von Militärausbildern. Eine Entscheidung sei aber noch nicht getroffen worden, hieß es in Washington.
    Die Ausbildung syrischer Kämpfer würde außerhalb des Landes stattfinden, vermutlich in Jordanien. Der US-Geheimdienst CIA bildet schon einzelne Gruppen in Jordanien aus. Wenn das US-Militär die Operation übernehmen würde, könnten Hunderte oder Tausende Kämpfer ausgebildet werden statt nur ein paar Dutzend.
    Mit der Entsendung von Ausbildern würde die US-Regierung auch der Forderung einiger Abgeordneter entsprechen, die verstärkte Hilfen für die Opposition fordern.
    US-Politiker lehnen Treffen mit Russen ab

    Der Fraktionsvorsitzende der Demokraten im Senat, Harry Reid, und der republikanische Präsident des Repräsentantenhauses, John Boehner, lehnten ein Treffen mit einer geplanten Delegation russischer Abgeordneter zur Syrienfrage ab. Reids Sprecher Adam Jentleson und Boehners Sprecher Michael Steel bestätigten die Absagen am Donnerstag (Ortszeit).
    "Wir sind sehr enttäuscht, dass sie ihre russischen Kollegen nicht treffen wollen", sagte ein Sprecher der russischen Botschaft, Maxim Abramow. Putin hatte am Montag vorgeschlagen, eine Delegation des russischen Parlaments in die USA zu schicken, damit sie dort mit Mitgliedern des Kongresses über das Vorgehen in Syrien spricht. Moskauer Abgeordnete verwiesen auf Umfragen, wonach nur wenige Amerikaner einen militärischen Angriff auf Syrien unterstützen.
    Syrien-Konflikt : Iran will bei Intervention offenbar US-Ziele angreifen - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT

  4. #1174

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    730
    Zitat Zitat von SlenderMan Beitrag anzeigen
    Iran will bei Intervention offenbar US-Ziele angreifen



    Einem Bericht zufolge haben die USA einen merkwürdigen Befehl aus Teheran abgefangen. Demnach will der Iran US-Ziele im Irak angreifen, sollten die Amerikaner einen Militärschlag gegen Syrien starten.
    In der Gemengelage um einen möglichen Militärschlag gegen Syrienkommt ein weiterer Spieler hinzu: der Iran. Einem Bericht zufolge haben die USA eine Anordnung aus Teheran zu Angriffen auf amerikanische Ziele im Irak für den Fall einer Intervention abgefangen. Ein mögliches Ziel sei die US-Botschaft in Bagdad, zitierte das "Wall Street Journal" namentlich nicht genannte Vertreter der Regierung in Washington.
    Der Befehl stamme vom Chef der Kuds-Spezialeinheit der Revolutionsgarden und sei an vom Iran unterstützte schiitische Milizen im Irak gerichtet gewesen. Die Extremisten sollten sich demnach für eine gewaltsame Reaktion bereithalten, falls die USA wie angedroht Syrien angreifen sollten.
    Der Iran ist der wichtigste regionale Verbündete der Führung in Damaskus. US-Präsident Barack Obama strebt einen Militärschlag gegen Syrien an. Grund sind Berichte über einen mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen der syrischen Truppen gegen die eigene Bevölkerung, bei dem Hunderte Menschen getötet worden sein sollen.
    USA: UN haben im Fall Syrien versagt

    In der Nacht wurde bekannt, dass die USA in der Syrien-Krise nicht mehr auf eine Zusammenarbeit mit dem UN-Sicherheitsrat setzen. Das System der Vereinten Nationen (UN) habe im Falle Syrien versagt, sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Samantha Power.
    Ihre Regierung werde sich in der Frage eines Militärschlags gegen die Führung in Damaskus nicht um eine Zustimmung des Sicherheitsrates bemühen. Ein britischer Resolutionsentwurf, in dem eine Antwort auf den Einsatz von Chemiewaffen gefordert wird, sei faktisch gescheitert.
    Die Erfahrungen und Bemühungen der vergangenen zweieinhalb Jahre zeigten, "dass es mit diesem Sicherheitsrat keinen praktikablen Weg nach vorne gibt", sagte die US-Diplomatin weiter. Russland warf sie vor, das UN-Gremium in "Geiselhaft" zu nehmen und seine internationalen Verpflichtungen nicht zu erfüllen. Wie China hat Russland mehrmals gegen Syriens Präsident Baschar al-Assad gerichtete Resolutionen mit seinem Veto verhindert.
    China und Russland stellen sich gegen Angriff

    Auch beim Treffen der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer in St. Petersburg verhärteten sich die Fronten zwischen den Weltmächten. China schloss sich der Forderung von Gastgeber Russland an, auf einen Angriff zu verzichten.
    UN-Generalsekretär Ban Ki-moon forderte eine diplomatische Lösung. US-Präsident Barack Obama hingegen wollte auf dem Treffen für eine Strafaktion gegen Assad werben.
    Die USA gehen im Gegensatz zu Russland davon aus, dass Assad – und nicht die Rebellen – hinter dem Giftgaseinsatz vom 21. August bei Damaskus mit Hunderten Toten stehen.
    USA erwägen Ausbildung syrischer Rebellen

    Um die Rebellen in Syrien zu stärken, erwägen die Amerikaner nun auch die Entsendung von Militärausbildern. Eine Entscheidung sei aber noch nicht getroffen worden, hieß es in Washington.
    Die Ausbildung syrischer Kämpfer würde außerhalb des Landes stattfinden, vermutlich in Jordanien. Der US-Geheimdienst CIA bildet schon einzelne Gruppen in Jordanien aus. Wenn das US-Militär die Operation übernehmen würde, könnten Hunderte oder Tausende Kämpfer ausgebildet werden statt nur ein paar Dutzend.
    Mit der Entsendung von Ausbildern würde die US-Regierung auch der Forderung einiger Abgeordneter entsprechen, die verstärkte Hilfen für die Opposition fordern.
    US-Politiker lehnen Treffen mit Russen ab

    Der Fraktionsvorsitzende der Demokraten im Senat, Harry Reid, und der republikanische Präsident des Repräsentantenhauses, John Boehner, lehnten ein Treffen mit einer geplanten Delegation russischer Abgeordneter zur Syrienfrage ab. Reids Sprecher Adam Jentleson und Boehners Sprecher Michael Steel bestätigten die Absagen am Donnerstag (Ortszeit).
    "Wir sind sehr enttäuscht, dass sie ihre russischen Kollegen nicht treffen wollen", sagte ein Sprecher der russischen Botschaft, Maxim Abramow. Putin hatte am Montag vorgeschlagen, eine Delegation des russischen Parlaments in die USA zu schicken, damit sie dort mit Mitgliedern des Kongresses über das Vorgehen in Syrien spricht. Moskauer Abgeordnete verwiesen auf Umfragen, wonach nur wenige Amerikaner einen militärischen Angriff auf Syrien unterstützen.
    Syrien-Konflikt : Iran will bei Intervention offenbar US-Ziele angreifen - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT
    Den Menschen wird alles serviert nun liegt es an Ihnen ob sie das abkaufen.
    Menschen auf der ganzen Welt sollten ihre Arbeit niederlegen und endlich aufwachen, was kann ein amerikaner oder iraner dafür, das ihre Präsidenten ein Problem mit sich selbst haben?

  5. #1175

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    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Was versuchst du aus mir herauszukitzeln? Ist doch komisch das die PKK keine Anschläge im Iran oder in Syrien verüben obwohl sie dort nicht mal Pässe besitzen oder von Kurdischen Parteien vertreten werden. Aber in der Türkei haben sie das alles und trotzdem werden nur wir angegriffen. Hinter diesem Netzwerk steck Syrien und der Iran daher gehört der Schiitische Halbmond gebrochen.
    Wärst du nicht so Kriegsgeil würdest du merken das die PKK auch mit der Türkei sich lange zeit im Friedensprozess befand aber der hatte für euch ja keine Bedeutung die PJAK hat die iranische Armee zerlegt als sie ihre macht demonstrieren wollten und vorhatten die PJAK zu „vernichten" jedoch hat sie versagt und einem Waffenstillstand zugestimmt du glaubst dir sicher selber nichtmal wenn du sagst das das ein Komplott gegen die Türkei ist

  6. #1176
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Wärst du nicht so Kriegsgeil würdest du merken das die PKK auch mit der Türkei sich lange zeit im Friedensprozess befand aber der hatte für euch ja keine Bedeutung die PJAK hat die iranische Armee zerlegt als sie ihre macht demonstrieren wollten und vorhatten die PJAK zu „vernichten" jedoch hat sie versagt und einem Waffenstillstand zugestimmt du glaubst dir sicher selber nichtmal wenn du sagst das das ein Komplott gegen die Türkei ist
    Du bist genauso ein Esel!

  7. #1177
    Avatar von Damien

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    6.953
    Weiteres Schiff der russischen Marine wird zur syrischen Küste entsandt



    Das Küstenschutzschiff „Smetliwyj“ der russischen Schwarzmeerflotte wird im Zeitraum vom 12. bis 14. September zur syrischen Küste auslaufen, wie ein ranghoher Vertreter der russischen Flotte RIA Novosti am Freitag mitteilte.

    Zuvor war bekannt geworden, dass auch das große Landungsschiff „Nikolai Filtschenkow“ der russischen Schwarzmeerflotte aus Sewastopol Kurs nach Noworossijsk genommen hatte, wo es seine Vorräte ergänzen und Güter für Syrien an Bord nehmen soll.

    „Die ‚Smetliwyj’ wird auf Rotationsgrundlage die Flottengruppierung im Mittelmeer auffüllen“, sagte der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur.
    Seinen Worten nach passierte ein Schiffsverband, bestehend aus den großen Landungsschiffen „Nowotscherkassk“ und „Minsk“ sowie dem Aufklärungsschiff „Priasowje“, am Freitag die Dardanellen und wurde unter das Kommando des Mittelmeer-Geschwaders gestellt.

    Der Flottenvertreter sagte auch, dass der Raketenkreuzer „Moskwa“ am 17. September im Ostmittelmeer und das Raketenschnellboot „Iwanowez“ sowie das kleine Raketenschiff „Schtil“ am 29. September im Raum der syrischen Küste eintreffen sollen.

    Weiteres Schiff der russischen Marine wird zur syrischen Küste entsandt | Sicherheit und Militär | RIA Novosti

  8. #1178
    Avatar von Elk873

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    Veröffentlicht am 05.09.2013
    Drei russische Kriegsschiffe haben den Bosporus passiert und Kurs auf Syrien genommen. Ein erstes...

    euronews, der meistgesehene Nachrichtensender in Europa.
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    http://de.euronews.com/2013/09/06/tue...
    Drei russische Kriegsschiffe haben den Bosporus passiert und Kurs auf Syrien genommen. Ein erstes Schiff hatte bereits am Sonntag den Hafen Sewastopol in der Ukraine verlassen, um für einen Einsatz ins östliche Mittelmeer zu fahren. Zwei weitere Schiffe folgten.

    Auch die Türkei rüstet auf. Sie schickte zusätzliche Truppen an die Grenze zum Bürgerkriegsland. Weitere Soldaten und gepanzerte Fahrzeuge wurden nach Medienangaben in den äußersten Süden des Landes gebracht.

    Wegen der Kämpfe unmittelbar an der Grenze hat Ankara die Militäreinheiten bereits mehrfach verstärkt.

    Inzwischen sind rund sechs Millionen Syrer auf der Flucht. Sie suchen Schutz in den Nachbarländern - auch in der Türkei:

    "Flugzeuge kommen und bombardieren uns. Viele Familien sterben, und wir wollen uns verstecken. Sie greifen uns dauernd an."

    "Die USA werden die Unterdrückung beenden. Es hat schon genug Tote gegeben."


  9. #1179
    Avatar von Sazan

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    Aleppo heute


  10. #1180
    economicos
    Merkt ihr, wie kaum noch über den Bürgerkrieg berichtet wird.
    Die Rebellen nicht mehr füttern und es kann zum Frieden kommen, aber das wäre ja nicht im Sinne der Amerikaner.

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