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Ergebnis 3.001 bis 3.010 von 7588

USA planen Intervention in Syrien

Erstellt von Leo, 26.08.2013, 10:47 Uhr · 7.587 Antworten · 359.899 Aufrufe

  1. #3001
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Mirza Ganic aus dem Sandzak. Erst hies es er sei gefallen dann dementierte man es wieder. Möge er noch Leben.

    Anhang 53165
    Er sollte lieber ein Physikbuch lesen, da gibt es mehr Wunder als in allen heiligen Büchern zusammen.

  2. #3002

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Er sollte lieber ein Physikbuch lesen, da gibt es mehr Wunder als in allen heiligen Büchern zusammen.
    Nicht gerade sinnvoll dieser Vorschlag. Am Ende Bauen sie noch die Atombombe.

  3. #3003
    Avatar von BlackJack

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  4. #3004
    Avatar von Pontiac

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    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Nicht gerade sinnvoll dieser Vorschlag. Am Ende Bauen sie noch die Atombombe.

    Ich muss sagen der war

  5. #3005
    Avatar von DerBossHier

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    Bürgerkrieg in Syrien: Qaida-Kämpfer exekutieren Demokratie-Aktivisten



    Die Extremisten des Qaida-Ablegers "Islamischer Staat im Irak und Syrien" halten Dutzende Gefangene in geheimen Kerkern fest. Nun haben sie offenbar angefangen, ihre Geiseln zu exekutieren. In ihrer Hand sind auch Journalisten und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen.


    Die radikalislamistische Miliz "Islamischer Staat im Irak und Syrien" (ISIS) hat offenbar Dutzende Syrer hingerichtet, die sie als Geiseln gehalten hatte, darunter viele Aktivisten der syrischen Opposition. Die Extremisten hätten am Montagabend alle Gefangenen ermordet, die sie in einer zum Kerker umfunktionierten Klinik in Aleppo hielten, berichteten syrische Aktivisten. Bis zu 50 Menschen seien getötet worden, hieß es nach ersten Berichten.


    Noch konnten nicht alle Hinrichtungen bestätigt werden. Freunde und Kollegen der Getöteten identifizierten Sultan al-Shami, Amin Abu Mohammed, Maher Hasroumi und Qoutaiba Abu Younes. Die vier jungen Männer gehörten zu einer Gruppe von fünf Aktivisten, die am 26. Dezember von ISIS festgenommen worden waren. Sie hatten für die neue örtliche Fernsehstation Shada al-Hurija TV gearbeitet, die sich nach dem Rückzug der Assad-treuen Sicherheitskräfte aus Teilen Aleppos in der Stadt gegründet hatte. Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" hatte sich besorgt über die ISIS-Attacken auf einheimische Berichterstatter geäußert.
    Wer außer ihnen möglicherweise getötet wurde, ist noch unklar. Unter den Gefangenen von ISIS sind viele syrische Aktivisten der ersten Stunde, die den Aufstand gegen Baschar al-Assad gewaltfrei vorangetrieben hatten und sich Demokratie und Freiheit erhofften.
    Netz von geheimen Folterknästen
    Die Oppositionellen sind für die ISIS-Kämpfer direkte Rivalen. In den Gebieten, die nicht mehr unter der Kontrolle von Damaskus stehen, versuchen sie neue Verwaltungsstrukturen aufzubauen. Damit geraten sie jedoch der ISIS-Miliz in die Quere, die einen radikalislamistischen Gottesstaat errichten will. ISIS wirft den Aktivisten vor, mit dem Westen zusammenzuarbeiten und mit dem Syrischen Nationalrat, dem vom Westen unterstützten syrischen Oppositionsbündnis.
    In den Reihen von ISIS kämpfen viele nicht-syrische Ausländer, manche mit Dschihad-Erfahrung aus dem benachbarten Irak. Auch dort versucht die Miliz ihren Einfluss zu konsolidieren und kämpft derzeit gegen Stammesmilizen um die Stadt Falludscha.
    Mit Brutalität und Rücksichtslosigkeit versucht ISIS ihre Macht auszuweiten und zu konsolidieren. Dazu hat die Miliz inzwischen ein Netz von geheimen Kerkern aufgebaut wie die zum Knast umfunktionierte Klinik in Aleppo. Regelmäßig kommt es zu Folter und Hinrichtungen, wie ein im Dezember veröffentlichter Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International dokumentierte.
    In den vergangenen Wochen hatte ISIS ihre Kampagne gegen Aktivisten und andere Syrer, die die Miliz als Feinde einschätzt, noch einmal verstärkt. Dutzende Medienaktivisten wurden verhaftet und ihre Büros verwüstet. 2013 hatte ISIS damit angefangen, syrische Aktivisten zu verhaften und zu ermorden.
    Ausländische Reporter in Gewalt von ISIS
    Am 3. Januar haben syrische Oppositionelle und Rebellen zum Widerstand gegen ISIS aufgerufen. In mehreren Städten toben nun Kämpfe zwischen den Rebellen und den Extremisten. Für Empörung sorgte die Ermordung eines syrischen Arztes und Rebellenchefs, der als Unterhändler mit ISIS sprechen sollte. Vor seiner Ermordung waren ihm mehrere Zähne ausgeschlagen und ein Ohr abgeschnitten worden.


    Bisher ist es den syrischen Rebellen gelungen, die ISIS-Kämpfer in Syrien in Bedrängnis zu bringen. Doch die Radikalen haben einige Trümpfe in der Hand, darunter ihre Gefangenen. Die Hinrichtungen am Montagabend sollen stattgefunden haben, nachdem sich die syrischen Rebellen der von ISIS gehaltenen Klinik näherten. Zuvor war es Kämpfern der gemäßigten syrischen Opposition in der Stadt Rakka bei ihrem Überraschungsangriff am Freitag gelungen, Dutzende ISIS-Gefangene zu befreien. Beobachter hatten schon länger vermutet, dass ISIS Geiseln nimmt für den Fall, dass die Miliz in Syrien in Bedrängnis gerät. So haben die Extremisten im vergangenen Jahr gezielt Jagd auf ausländische Journalisten und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen gemacht und mehrere Dutzend entführt, darunter etwa den spanischen Nahost-Reporter Javier Espinosa, die französischen Journalisten Didier François und Edouard Elias, den seit langem in Syrien lebenden italienischen Jesuiten Paolo Dall'Oglio und viele andere.
    ISIS hält die ausländischen Geiseln ohne Lösegeld-Forderungen fest, manche von ihnen bereits seit einem Dreivierteljahr. Die meisten ausländischen Gefangenen werden in ISIS-Geheimkerkern in Aleppo vermutet. Wie es ihnen derzeit ergeht, ist nicht bekannt. Zuletzt wurden Donnerstagnacht fünf Mitarbeiter der Organisation "Ärzte ohne Grenzen" in Nordsyrien entführt.


    ISIS: Al-Qaida-Kämpfer in Syrien ermorden Aktivisten - SPIEGEL ONLINE


    Hoffentlich schmort Mirza in der Hölle und lutscht dem Satan die Eier.

    Und ich dachte die Rebellen wollen Democracy

  6. #3006

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    511
    Ob Mirza oder Mevludin - eig. scheissegal. Mir tun nur seine Eltern und Angehörigen (Kinder?) leid. Die sind fürs Leben gezeichnet. Glaube kaum, dass der Schmerz einfach aufhört, wenn man sagt, dass er bei Allah ist.

  7. #3007
    Avatar von DerBossHier

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    Von mir kann es Josef, Detlef, Anatoli, Vitali , Lee, Sergej oder Mahmud sein. Terrorismus bleibt Terrorismus. Ja mir tun seine Angehörigen auch leid aber er selbst nicht weil er anderen leid zufügt.

  8. #3008

    Registriert seit
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    511
    One man's terrorist is another man's freedom fighter...Und diese Mazlums und Nasirudins danken, dass sie es sind, die Gutes tun, wenn sie Leuten bei lebendigem Leibe das Herz rausreissen und dabei den Finger in die Luft strecken.
    Eigentlich müsste man ihnen vergeben, denn sie sind blind und total indoktriniert. Andererseits gibts kein Pardon für Mord. Und Kinder sinds auch keine mehr...

  9. #3009

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    14.12.2005
    Beiträge
    9.450
    Zitat Zitat von Vergil Beitrag anzeigen
    Ob Mirza oder Mevludin - eig. scheissegal. Mir tun nur seine Eltern und Angehörigen (Kinder?) leid. Die sind fürs Leben gezeichnet. Glaube kaum, dass der Schmerz einfach aufhört, wenn man sagt, dass er bei Allah ist.
    Das problem ist, dass er dort aber nicht ist

  10. #3010

    Registriert seit
    16.03.2013
    Beiträge
    2.654
    Seit wann Gerät ISIS in Bedrängnis ?

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