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Umfrageergebnis anzeigen: Für oder gegen Assad

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    29 27,88%
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Ergebnis 3.331 bis 3.340 von 7588

USA planen Intervention in Syrien

Erstellt von Leo, 26.08.2013, 10:47 Uhr · 7.587 Antworten · 360.310 Aufrufe

  1. #3331
    Avatar von TuAF

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    9.234
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Auf griechisch-thrakischem Boden sollen Türken, die aus dem Osten Asiens kommen, was bekommen?
    klar,die leben dort schon laenger als die griechen aus makedonien ,die gerade mal vor 100 jahren aus der turkei ubergesiedelt sind nach makedonien.

    darum free westthrakien freiheit fur die voelker

  2. #3332
    Avatar von Afro

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    4.871
    Freies Kurdistan

  3. #3333
    Avatar von _KRG_

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    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    On its website, the PYD describes itself as believing in "social equality, justice and the freedom of belief" as well as "pluralism and the freedom of political parties". It describes itself as "striving for a democratic solution that includes the recognition of cultural, national and political rights, and develops and enhances their peaceful struggle to be able to govern themselves in a multicultural, democratic society."[3]
    The party is affiliated with the Kurdistan Workers' Party (PKK), which is listed as a terrorist organisation by Turkey, the United States, the European Union and NATO. The Democratic Union Party considers jailed PKK founder Öcalan as its ideological leader, and declares the People's Congress of Kurdistan (Kongra-Gel) as the supreme legislative authority of the Kurdish people. It incorporates into the United Kurdish Community in Western Kurdistan (KCK – Rojava) with its own organisational identity.[6]
    The PYD admits that the two parties have an ideological affinity and a close relationship where the PKK does not interfere with the PYD's management of Syrian Kurdish affairs.[7][8]

    WIki
    Die PYD ist eine Partei von VIELEN in Rojava, und ausserdem ist die PYD keine bewaffnete Organisation.

    Die YPG schützt das Volk vor übergriffen, und dient somit allein der Kurdischen Bevölkerung, und ist laut Verfassung nicht der PYD untergeordnet.

    Ich Empfehle dir den Text mal zu lesen.

    ROJAVA-REVOLUTION: WICHTIGE SCHRITTE IN RICHTUNG SELBSTVERWALTUNG

    Der Übergangsrat zur Bildung der Selbstverwaltung in Westkurdistan hat bei seiner Tagung am 6. Januar in Amudê wichtige Beschlüsse gefasst. So wurde die Region Westkurdistans in drei Kantone, namentlich Cizîr, Kobanê und Efrîn aufgeteilt. Jede dieser Kantone wird ihre eigene “Demokratisch-Autonome Verwaltung” wählen, welche aus je 101 Gewählten zusammengesetzt werden soll. Um in diesem gesetzgebenden Selbstverwaltungsrat gewählt zu werden, bedarf jeder Kandidat 15.000 Stimmen. Binnen vier Monaten sollen in allen drei Kantonen Wahlen vorbereitet und durchgeführt werden. In einem nächsten Schritt soll daraufhin eine Koordination der drei Kantone untereinander geschaffen werden.

    Außerdem hat der Übergangsrat einen Gesellschaftsvertrag verabschiedet, der für alle drei Kantone bindend sein soll. Im Gesellschaftsvertrag heißt es, dass die “Demokratisch-Autonome Verwaltung” Teil eines zukünftig zu bildenden dezentralen Staates Syrien sein wird, welcher frei, demokratisch und unabhängig sein soll. Des Weiteren wird im Gesellschaftsvertrag unter anderem festgehalten, dass die Rechte und die Partizipationsmöglichkeiten aller Volksgruppen gewährleistet sein sollen. So soll beispielsweise der Kanton Cizîr über drei Amtsprachen (Kurdisch, Arabisch und Aramäisch) verfügen. Die Schulbildung in diesen und bei Bedarf auch in anderen Sprachen soll ermöglicht werden. Auch soll in der “Demokratisch-Autonomen Verwaltung” von Cizîr durch Mindesbeteiligungsquoten die politische Repräsentanz aller Volksgruppen und religiösen Gemeinschaften gewährleistet werden. Ähnliche Beschlüsse wurden auch für die Kantone Kobanê und Efrîn gefasst.
    Außerdem ist die Garatie von Menschen-, Arbeiter-,Kinder- und Frauenrechten Teil des Gesellschaftsvertrages. Insbesondere für die Beteiligung der Frauen in den Selbstverwaltungsstrukturen ist eine 40%ige Geschlechterquote zum Maßstab erklärt worden. Auch sollen alle wichtige Positionen der Selbstverwaltung durch eine Doppelspitze, einer Frau und einem Mann, besetzt werden.
    Der Übergangsrat zur Bildung der Selbstverwaltung in Westkurdistan hatte sich Mitte November letzten Jahres mt der Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern von insgesamt 35 Gruppen gegründet. Nun wollen die KurdInnen als eigenständige Delegation an der für den 22. Januar in der Schweiz angesetzten internationalen Syrien-Friedenskonferenz teilnehmen, auch um dort ihr Selbstverwaltungsprojekt für Westkurdistan vorzustellen. Ob sie zu der Konferenz geladen werden, ist noch unklar. Dennoch erklärt Ciwan Mihamed, der als Mitglied des Übergangsrates am Montag die Beschlüsse für den Aufbau der Demokratisch-Autonomen Selbstverwaltung verlautbart hatte: "Wir hoffen, dass unser Projekt zum Vorbild eines demokratischen Syriens dienen kann."

    Rojava-Revolution: Wichtige Schritte in Richtung Selbstverwaltung

  4. #3334

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    12.663




    Die Gefechte zwischen Al-Quaida und Freie Syrische Armee haben an der türkischen Grenze zugenommen. Am Grenzübergang Akcakael in Sanliurfa sieht man, wie Mitglieder der Freien Syrischen Armee in die Türkei flüchten. Auf syrischer Seite wird der Grenzzaun von Al-Aqaida nahen Gruppen kontrolliert,

  5. #3335

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    23.630
    Zitat Zitat von blacksea Beitrag anzeigen
    Ursprünglich Zentral Asien. Wenn sie Jahrhunderte lang dort leben und es Heimat nennen, ja.
    Gehe mal zum Polizisten und sage ihm, daß Du fremdes Eigentum als Dein Eigentum siehst, und es behalten möchtest, obwohl der Eigentümer bekannt ist.

    Mal sehen, was er Dir sagen wird.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    klar,die leben dort schon laenger als die griechen aus makedonien ,die gerade mal vor 100 jahren aus der turkei ubergesiedelt sind nach makedonien.

    darum free westthrakien freiheit fur die voelker
    Laß uns erst einmal die Türkei in die EU bringen, zurück zu Europa, dann reden wir weiter

  6. #3336

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    Spamt hier nicht auch alles voll.

  7. #3337

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    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Kurdische und Armenische PKK/Asala Terroristen frag nicht so dumm.
    Jo seid wann sind Armenier Terroristen ? Bestimmt seid du von dem armenischen Völkermord der Türkei gehört hast deshalb sind Kurden für dich auch Terroristen weil die Türkei auch einen Völkermord an den Kurden verübt hat tolle Logik du Superheld Völermord = Terroristen es gibt nichtmal eine armenische Organisation die die Türkei angreift aber egal

  8. #3338
    Avatar von Ademus Papa

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  9. #3339
    Avatar von DerBossHier

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    5.911
    Szene aus dem zerstörten Aleppo: Der Westen muss mit Baschar al-Assad verhandeln.
    In Syrien haben religiöse Fanatiker das Lager der Rebellen übernommen. Al-Qaida ist die größere Gefahr als das alte Regime. Der Westen ist mitverantwortlich dafür, dass aus einem Terroristenhaufen eine schlagkräftige Armee wurde.
    Ein Gastbeitrag von Jürgen Todenhöfer

    Inzwischen dämmert es selbst führenden westlichen Politikern, dass sie sich in Syrien verrannt haben könnten, wie in Afghanistan, im Irak, in Libyen, ja fast überall im Nahen und Mittleren Osten. Der syrische Diktator Assad hatte wohl doch mehr Rückhalt im Volk, als die meisten westlichen "Experten" vorausgesagt hatten. Deshalb ist er, allen Prognosen zum Trotz, bis heute auch nicht gestürzt. Und die Rebellen kämpfen seit Langem mindestens genauso erbarmungslos, wie Assad das tut. Nach Auffassung des christlichen Patriarchen von Damaskus geht mindestens die Hälfte der Todesopfer auf ihr Konto, wie in den meisten Bürgerkriegen.
    Der Westen hatte es ja angeblich gut gemeint, als er die anfangs unbestreitbar demokratischen Demonstranten in Syrien unterstützte. Verständnisvoll hatte er nach dem brutalen und unklugen Eingreifen des Regimes die Waffenlieferungen Saudi-Arabiens und Katars an die Aufständischen durchgewinkt. Dass die Demonstranten recht schnell von Extremisten beiseitegeschoben wurden, die dann ihrerseits von noch radikaleren Al-Qaida-Kämpfern verdrängt wurden, taten westliche Ferndiagnostiker als Verschwörungstheorie ab, zumindest aber als maßlose Übertreibung.
    Syrien zerfällt

    Inzwischen ist das Desaster jedoch unübersehbar. Syrien, einst Symbol des friedlichen Miteinanders der Religionen, zerbricht. Al-Qaida aber wird täglich stärker. In Afghanistan gab es 2001 gerade einmal einige hundert Al-Qaida-Kämpfer, im Irak 2006 waren es kaum mehr als tausend. In Syrien aber kämpfen inzwischen mehr als 25.000 Al- Qaida-Terroristen ihren unheiligen Krieg. Sie kämpfen nicht nur gegen Assad, sie kämpfen auch gegen andere Rebellengruppen und gegen Teile des Volkes.
    In Afghanistan und im Irak war al-Qaida eine äußerst umstrittene, meist geächtete Minderheit. In Syrien jedoch stellt al-Qaida mit "Jabhat al Nusra" und "ISIS" inzwischen die mächtigsten, effektivsten und bestbezahlten Rebelleneinheiten. Respektiert werden sie wegen ihrer Kampfkraft und ihres Todesmutes, gefürchtet wegen ihrer grenzenlosen Brutalität.


    Ihre Kämpfer verachten jede Form westlicher Demokratie. Sie streben eine Diktatur religiöser Fanatiker an, die sie in völliger Verkennung der arabischen Geschichte islamisches Emirat oder Kalifat nennen. Welch ein groteskes Ergebnis des westlichen Versuchs, einen säkularen Diktator zu stürzen! Die wirre westliche Politik hat mitgeholfen, dass aus einem wilden Terroristenhaufen eine schlagkräftige, mit schweren Waffen, sogar Panzern ausgerüstete Armee wurde, die über die Grenzen Syriens hinaus Kriege führen kann.
    Notwendigkeit, mit Diktatoren zu verhandeln

    Der Westen muss diese absurde Politik beenden. Er muss hierzu, ob es ihm gefällt oder nicht, auch direkt mit dem syrischen Präsidenten verhandeln. Die Genfer Konferenz, die an diesem Mittwoch beginnen soll, ist ein guter Ansatz, aber sie wird den Konflikt nicht lösen können. Der Westen kann sich die pharisäerhafte Haltung, Assad müsse erst einmal zurücktreten, bevor man mit ihm sprechen könne, nicht länger leisten. Politik ist kein Wunschkonzert.
    Ronald Reagan und Willy Brandt waren sich nie zu schade, mit Diktatoren zu verhandeln, wenn dies dem Frieden diente. Sie ließen sich notfalls dafür auch diffamieren. Das unterschied sie wohltuend von all den Sofastrategen, die lieber in der warmen Stube sitzen und Kriegslieder singen, wie Goethe die Haltung von Kriegsbefürwortern in der sicheren Heimat einmal voller Verachtung beschrieb.


    Teil 2

    Mischung aus wahabitischem Eifertum und macchiavellistischem Zynismus

    Der Westen muss als Erstes Saudi-Arabien, aber auch Katar überzeugen und notfalls zwingen, die militärische und finanzielle Unterstützung extremistischer Rebellen einzustellen. Saudi-Arabien scheint allen Ernstes ein von al-Qaida dominiertes Syrien dem autoritären Assad-Regime vorzuziehen. Riad sieht in Assad vor allem den Bündnispartner seines verhassten Konkurrenten Iran und einen alawitischen Ketzer.
    Der Westen kann sich diese Mischung aus wahabitischem Eifertum und macchiavellistischem Zynismus nicht leisten. Der Terror-Tsunami, der sich in Syrien aufbaut, gefährdet auch unsere Sicherheit. Dass einige westliche Staaten dem weltweit wichtigsten Terrorsponsor Saudi-Arabien trotzdem Panzer und Kampfflugzeuge liefern, macht sprachlos.
    Als Gegenleistung für einen Stopp der saudisch-katarischen Waffenlieferungen könnten die USA von Assad weitgehende Zugeständnisse an seine innenpolitischen Gegner verlangen, insbesondere an die lange sträflich vernachlässigten sunnitischen Bevölkerungsschichten. Die USA wissen inzwischen konkret, dass Assad dazu bereit wäre, wenn dies zu einem stabilen internationalen Frieden führen würde. Er ist, anders als die meisten arabischen Potentaten, nicht an einer lebenslangen Präsidentschaft interessiert. Die USA könnten all diese Punkte sehr schnell in direkten Gesprächen ausloten. In Damaskus, nicht in Genf.
    Die syrische Exil-Opposition ist eine Erfindung des Westens

    Die westliche Syrienpolitik muss sich ferner dafür einsetzen, dass Vertreter von Regierung und Opposition trotz aller Schwierigkeiten zügig eine funktionsfähige Übergangsregierung bilden. Deren Hauptaufgabe wird sein, die Entscheidung über die Zukunft des Landes so bald wie möglich durch Wahlen in die Hände des syrischen Volkes zu legen. Die syrische Exil-Opposition, die hoffentlich an den "Genfer Verhandlungen" teilnehmen wird, kann hierzu wahrscheinlich nur einen bescheidenen Beitrag leisten. Ihr Ansehen in Syrien ist gering. Sie gilt als Erfindung des Westens - auch bei der überwältigenden Mehrheit der syrischen Rebellen. Dennoch könnte ihre Präsenz bei bestimmten Kompromissen hilfreich sein.

    wurde abgelehnt.
    Strenge internationale Kontrollen müssten sicherstellen, dass die anzustrebenden Wahlen ordnungsgemäß ablaufen. Niemand erwartet, dass das leicht sein wird. Wegen des Widerstands von al-Qaida könnte voraussichtlich nur in zwei Dritteln des Landes gewählt werden. Das darf jedoch kein Hinderungsgrund sein. Auch durch regional begrenzte Wahlen würde man ein zuverlässiges Bild des politischen Willens des syrischen Volkes erhalten. Hierdurch würde auch eine legitime Basis für die Unterstützung Syriens im Kampf gegen al-Qaida geschaffen. Diesen Kampf hält inzwischen der überwiegende Teil des syrischen Volkes für erforderlich.
    Niemand verlangt von den USA, dass sie gegenüber dem syrischen Diktator freundschaftliche Gefühle entwickeln. Erwarten kann man jedoch eine Realpolitik, die nüchtern analysiert, von wem die größere Gefahr ausgeht: von al-Qaida oder von Assad. Und dass diese Frage endlich richtig beantwortet wird. Im Interesse des gequälten syrischen Volkes und im Interesse der Weltgemeinschaft.
    Jürgen Todenhöfer, 73, war in den 70er- und 80er-Jahren Sprecher der Unionsfraktion für Entwicklungs- und Rüstungskontrollpolitik. Später war er mehr als 20 Jahre Vorstand bei Burda. Seit Ausbruch der Kämpfe bereiste er Syrien sechs Mal.
    Syrien und der Westen - Mischung aus wahabitischem Eifertum und macchiavellistischem Zynismus - Politik - Süddeutsche.de

    FTW Todenhöfer !

  10. #3340

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