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Umfrageergebnis anzeigen: Für oder gegen Assad

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Ergebnis 3.681 bis 3.690 von 7588

USA planen Intervention in Syrien

Erstellt von Leo, 26.08.2013, 10:47 Uhr · 7.587 Antworten · 359.390 Aufrufe

  1. #3681
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Ergo du bist also kein tapferer Muslim?
    Doch das sind die tapfersten

  2. #3682

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    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    @Volkornbrot

    Ich bin hier um die Leute zu informieren. Wer mir nicht glauben möchte, bitteschön ich zwing niemanden dazu.

    Wenn du denkst das Kurdische Volk erreicht in Syrien nichts, dann glaub schön weiter daran. Aber vergiss nicht, dass die Kurden 50-60% der Türkischen Grenzen indirekt schützen. Und ich kann darauf Wetten, dass die Türkei ganz tief im innern froh darüber ist, dass jemand die Radikalen Islamisten an der Türkischen Grenze bekämpft.

    Die Kurden haben eine Autonome Region aufgebaut, brauchen die Türkei als Wirtschaftlichen Partner und sind Laizistisch eingestellt. Die Türkei kann weder mit Assad noch mit diesen "Rebellen" jemals gute Wirtschaftliche beziehungen eingehn. Mit diesem PKK gelaber schneidet ihr euch nur selbst in Fleisch.
    Die Türkei ist direkter Unterstützer dieser Islamisten die Autonomie wurde nicht gegründet sondern Demonstrativ ausgerufen jedoch hat im Ausland niemand wahrgenommen.

    Und die Türkei braucht keine Terroristen als Wirtschaftlichen Partner du bist noch sehr weit von der Realität entfernt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Danke dass du jeden Beitrag den du über die ypg bis jetzt geschrieben hast in diesen paar Sätzen zusammengefasst hast glaub was du willst dass mit der Propaganda stimmt zum Teil aber beide Seiten liefern diese Informationen und es ist Fakt dass die ypg in Westkurdistan mehr als erfolgreich ist

    - - - Aktualisiert - - -

    Und wo bitte sagt dass Barzani in deiner Fantasie ?
    Er hat es 3-4 mal gesagt der Streit zwischen Barzani und der PKK ist ja kein Geheimnis deshalb können sie sich ja auch nicht sammeln Barzani kritisiert die PYD das sie gegen die Islamisten mit Assad zusammen bekämpfen.

    http://www.bbc.co.uk/turkce/haberler/2013/11/131114_barzani_pyd_rojava_aciklamasi.shtml

  3. #3683
    Avatar von Pontiac

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    kriegste dein Bein überhaupt 10 cm hoch?

  4. #3684

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    Zitat Zitat von Aetents Beitrag anzeigen

  5. #3685
    Avatar von _KRG_

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    1.919
    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Die Türkei ist direkter Unterstützer dieser Islamisten die Autonomie wurde nicht gegründet sondern Demonstrativ ausgerufen jedoch hat im Ausland niemand wahrgenommen.
    Sagt dir ISIL was ?

    http://de.ibtimes.com/articles/26743/20140130/syrien-t-rkei-greift-positionen-der-isil-an.htm

    Die Kaida in Syrien: Ein Giftkelch für die Türkei - Auslandnachrichten Nachrichten - NZZ.ch

    Terrorattacken: Türkei warnt vor Selbstmordanschlägen in Metropolen - SPIEGEL ONLINE

    Al-Qaida droht der Türkei: Erdogan soll Grenzen zu Syrien öffnen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Syrien-Konflikt: Türkei schickt Dschihadisten heim | Syrien - Frankfurter Rundschau

    Die Flucht der Trkmenen dauert an

    Mag sein das dir Türkei mit FSA und Al-Nusra unter dem Tisch geschäfte macht, aber die ISIL hat sie seit einigen Monaten am Arsch Kleben. Azaz, Tall abyad und Jarabulus sind unter Kontrolle der ISIS. Anscheinend hast du von Syrien keine Ahnung.

    Zitat Zitat von Vollkornbrot Beitrag anzeigen
    Und die Türkei braucht keine Terroristen als Wirtschaftlichen Partner du bist noch sehr weit von der Realität entfernt.
    Du missbrauchst das Wort Terrorismus um deinen Hass auf Kurden zu Legalisieren.

    Ich kann meine Aussage gerne wiederholen

    Die Kurden haben eine Autonome Region aufgebaut, brauchen die Türkei als Wirtschaftlichen Partner und sind Laizistisch eingestellt. Die Türkei kann weder mit Assad noch mit diesen "Rebellen" jemals gute Wirtschaftliche beziehungen eingehn. Mit diesem PKK gelaber schneidet ihr euch nur selbst in Fleisch.
    Würde mich nicht Wundern, wenn man nach den Wahlen die Kurden-Karte zieht.

  6. #3686
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
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    5.911
    * Generalstabschef von Freier Syrischer Armee abgesetzt – TV-Sender

    Grund für seine Absetzung waren militärische Misserfolge und die faktische Spaltung der Freien Syrischen Armee.

    Ende 2013 waren Informationen aufgetaucht, dass die Freie Syrische Armee vor dem Hintergrund des Erstarkens der islamistischen Gruppierungen drastisch an Einfluss verliere und aufgelöst werden könne.

    In letzter Zeit verstärkt sich in Syrien der Einfluss der „Islamischen Front“, die im November durch die Vereinigung einiger kleinerer islamistischer Gruppierungen aufgestellt wurde.

    Die „Front“ hatte sofort angekündigt, sich nicht dem FSA-Generalstab unterzuordnen, sondern selbständig zu agieren. Anfang Dezember berichteten Medien, dass Kämpfer der „Islamischen Front“ FSA-Lager geplündert hatten und so an eine große Menge von Waffen, Munition, Ausrüstung und Technik gekommen waren.

    Die Freie Syrische Armee unter dem Kommando von Salim Idris galt als "gemäßigte" Kraft. Für die westlichen Staaten und eine Reihe von arabischen Ländern, die einen Regime-Wechsel in Syrien anstreben, war die FSA bevorzugter Verhandlungspartner, über den auch humanitäre und militärische Hilfe erfolgten.

    Zum neuen FSA-Generalstabschef wurde Abdul Ilah Al-Bashir ernannt.

    Generalstabschef von Freier Syrischer Armee abgesetzt

    - - - Aktualisiert - - -

    Saudi-Arabien und der CIA bauen an einer neuen Südfront, die nun auch Flugabwehrsysteme bekommen soll. Zugleich gibt es öffentlichen Druck, auch vom Physiker Hawking, an den Zuständen im Land dringend etwas zu ändern

    Wer aus den ergebnislosen Verhandlungen den Schluss gezogen hatte, dass Genf II zu keinen Resultaten geführt habe, sieht sich getäuscht. Ende vergangener Woche berichtete das Wall Street Journal über neue Waffenlieferungen an Gegner der syrischen Regierung. Dabei geht um schultergestützte Flugabwehrwaffen (Manpads), deren Lieferung sich die Aufständischen schon lange erhofft hatten. Der militärische Druck auf Baschar al-Assad wird erheblich verstärkt. Waffenlieferungen und wie auch größere Finanzströme, die nun mit einer neuen Welle an die Gegner der Regierung im Süden fließen, sind Teil einer größeren Strategie.

    Was die politischen Verhandlungen in der Schweiz nicht erreicht haben - dass die syrische Regierung Machtpositionen räumt und sich auf die Bildung einer Übergangsregierung einlässt -, wird nun mit wieder mit verstärkten Mitteln über die kriegerischen Auseinandersetzungen versucht.
    Jetzt also doch Flugabwehrwaffen an eine dubiose Opposition, die in der öffentlichen Wahrnehmung mit al-Qaida, Innereien der Gegner fressende Dschahidisten und Salafisten mit Talibanistan-Agenda verbunden wird? Hatte nicht US-Geheimdienst-Chef Clapper vor Kurzem dem Kongress gegenüber davor gewarnt, dass von den syrischen al-Qaida-Kämpfern Gefahr auch fürs Homeland ausgeht?
    Bislang ist der Bericht über die Waffenlieferung noch nicht offiziell bestätigt. Die obige Frage zielt mittenhinein in die - nicht neue - Grundannahme der Strategie, die die Kämpfe in der Peripherie der Hauptstadt Damaskus im Visier hat: Dass es doch eine Art "good guys" im bewaffneten Widerstand gibt; Gruppen mit einer politischen Zielsetzung, in der das Wort "islamisch" fehlt. Aufständische, die auf das hören, was ihnen von den Zahlmeistern und Unterstützern, Saudi-Arabien, anderen Golfstaaten, den USA, der Türkei sowie den westlichen Freunden als militärische und politische Weisungen erteilt werden.
    Die Südfront

    Die neue Allianz, genannt Südfront, wäre zu kontrollieren, sie ist am Zügel der Geldgeber und deren politischer Agenda, davon geht der Plan aus. Die Unterstützung für die Operation im Süden ist groß, laut Beobachtern gibt es auch aus Israel Äußerungen, die auf Sympathie und Support für die Strategie schließen lassen, in dem Jordanien eine große Rolle spielt. Dass dessen König kürzlich zu Besuch bei Obama war, ist kein Zufall. Auch beim angekündigten Besuch Obamas in Saudi-Arabien wird die Südfront Thema sein.
    Zum Relaunch des Südfront-Konzepts (vgl. dazu In Jordanien sollen westliche Militärs unter Führung der USA säkular orientierte Rebellen als Sicherheitstruppen ausbilden und Die CIA, Waffenlieferungen und Feuerwehrhilfe) passt auch die gestrige Meldung, dass Salim Idriss seinen Posten als Chef des SMC (Supreme Military Command), der von Saudi-Arabien und den USA unterstützten Vereinigung des bewaffneten, nicht-salafistischen Widerstands, abgeben musste. Idriss war ein wichtiger Verbindungsmann zwischen den arabischen und westlichen Unterstützern und den sogenannten moderaten Aufständischen, die mit der FSA verbunden sind.
    Neue Männer statt der alten FSA-Riege

    Nun haben die Unterstützer der "moderaten Opposition" neue Ansprechpartner ausgewählt: Baschar al-Zoubi, der die etwa 10.000 Mann der neuen Allianz Südfront anführen soll, und Jamaal Maarouf, der die SRF, die Syrische Revolutionäre Front, anführt, die im nördlichen Teil Syriens opieriert. Über Baschar al-Zoubi gibt es drei wichtige Gründe zu nennen, die verdeutlichen, warum er derzeit der Mann der Wahl ist für die Freunde Syriens, die am Machtwechsel in Syrien arbeiteten.
    Al-Zoubi, auch Abu Fadi genannt, verfügt über direkte Kontakte zu westlichen und arabischen Geheimdiensten, die von Amman aus operieren und dort ein militärisches Kommandozentrum unterhalten. Er eignet sich also als Befehlsempfänger. Zum anderen ist der frühere Geschäftsmann, der in der Tourismusbranche zu Vermögen gekommen ist, ein Milizenführer, der bislang zumindest nie den Wunsch geäußert haben soll, dass Syrien islamisch werden müsse. Und zum dritten gehört er einem großen Clan an, dem Stamm der al-Zoubis, der in Syrien und in Jordanien zuhause ist. Das ist eine Machtbasis.
    Der Kommandoraum in Amman lanciert neue Offensiven

    Während man Jamaal Maroufs Front im Norden als eine Art "Muskel" der FSA in Gebieten ansieht, die von Dschihadisten und strengen Salafisten dominiert werden, konzentriert sich die millionenschwere, logistisch sehr viel bedeutendere Unterstützung auf den Süden. Schon während der Genfer Verhandlungen wurden von Amman aus militärische Operationen durchgeführt, mit dem bezeichnenden Namen "Geneva of the Hauran" (vgl. Syria’s Southern Spring Offensive). Es soll sich gezeigt haben, wie schnell sich die Unterstützung, Soldzahlungen aus amerikanischen Geldtöpfen, in militärische Operationen umsetzen lassen.
    Ob die schultergestützten Flugabwehrsysteme, die nun dem Arsenal hinzugefügt werden, eine Wende im Kampf um die Peripherie Damaskus herbeiführen, wie dies die Milizen behaupten, wird sich bald zeigen. Beobachter gehen davon aus, dass die syrische Armee nicht mehr so viel mit Hubschraubern operieren kann. Das lässt von Ferne an den Krieg in den 1980er Jahren in Afghanistan denken, als sich das Kriegsgeschick der Mudschahedin entscheidend durch die Lieferung von Flugabwehrraketen veränderte. Die Folgen sind bekannt: sehr gut ausgerüstete militärische Gruppierungen, die sich radikalisierten, von den politischen Zielen ihrer Geldgebern aus dem Westen völlig abrückten, zu deren Gegnern wurden und das Land in einen jahrzehntelangen Bürgerkrieg führten.
    Obskure Verbindungen

    Liest man bei den Beobachtern der militanten Widerstandsszene über die Verbindungen nach, welche die syrische revolutionäre Front und auch Gruppierungen der neu gebildeten Südfront haben (siehe The Southern Front, so zeigt sich das Übliche: dass es zwischen den "good guys" und den "bad guys" mannigfaltige Verbindungen gibt. Es ist immer damit zu rechnen, dass sich Allianzen auflösen und sich neue bilden, je nachdem, was regional gerade opportun ist. Dass dann Flugabwehrsysteme bei der al-Nusrah-Front landen, ist nicht ausgeschlossen.
    Stephen Hawking: Der Krieg muss beendet werden

    Womit die USA, Saudi-Arabien, Frankreich, Großbritannien und andere Unterstützer der Südfront-Milizen rechnen können, ist der Druck der Öffentlichkeit. Nach dem Scheitern von Genf II und den Nachrichten darüber, dass es nicht einmal gelang, einen Hilfskorridor nach Homs zu etablieren, ist die Empörung über die katastrophale Situation in Syrien noch einmal gewachsen. Wurde Baschar al-Assad zwischenzeitlich in der Öffentlichkeit als die weniger schlechte Lösung dargestellt, so ändert sich das gerade wieder, so der Eindruck
    Auch der weltberühmte Physiker Stephen Hawking meldete sich in der Washington Post zu Wort: Syria's war must end - um auf die unerträgliche Situation der Kinder hinzuweisen und auf die Verantwortung, die dadurch erwächst.
    We must work together to end this war and to protect the children of Syria. The international community has watched from the sidelines for three years as this conflict rages, engulfing all hope. As a father and grandfather, I watch the suffering of Syria’s children and must now say: No more.

    Wie man weiß, wird "Verantwortung" in solchen Situationen von der Politik häufig mit "militärischem Eingreifen" verbunden. Nach Ansicht arabischer Kommentatoren ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Thema offene Militärintervention wieder auf dem Tisch ist.

    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41016/1.html


    Dazu sage ich nur : mit der Ci... A in den Ji ha ..............D

  7. #3687
    Avatar von DerBossHier

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    Bravo USA, Sehr gute Arbeit Kerry !

    US-Außenminister: Kerry erwägt Flugverbotszone über Syrien



    Die Verhandlungen zwischen Syriens Regime und der Opposition sind gescheitert, jetzt erwägen die USA eine stärkere Einmischung: Die militärische Hilfe für die Rebellen soll aufgestockt werden, auch eine Flugverbotszone ist im Gespräch.
    Washington - Die Ernüchterung in Washington ist groß. "Das Regime hat sich verbarrikadiert. Sie haben nichts unternommen, außer Fassbomben auf ihr Volk abzuwerfen und weiter ihr eigenes Land zu zerstören", sagte US-Außenminister John Kerry während seiner Asien-Reise. Er reagierte damit auf das Scheitern der Verhandlungen zwischen syrischer Regierung und Opposition in Genf.


    Weil die Gespräche in der Schweiz wie befürchtet keine Annäherung gebracht haben, erwägen die USA nun offenbar neue Schritte gegen das Regime von Diktator Baschar al-Assad. Die Strategen in Washington sind zum dem Schluss gekommen, dass eine neue Verhandlungsrunde nur Erfolg verspricht, wenn Assad zuvor militärisch geschwächt wird. Laut übereinstimmenden Berichten von "New York Times", "Wall Street Journal" und anderen US-Medien prüft die US-Regierung derzeit folgende Optionen:


    • Weitere Aufrüstung einiger Rebellengruppen: Die Vereinigten Staaten planen offenbar, Aufständische, die nicht dem dschihadistischen Spektrum angehören, mit Finanzhilfen und militärischer Ausrüstung zu unterstützen. Zudem soll Washington seinen Widerstand gegen saudi-arabische Pläne aufgegeben haben, bestimmte Rebellengruppen mit tragbaren Luftabwehrraketen, sogenannten Manpads, auszurüsten.



    • Militärische Ausbildung von Aufständischen: Bislang trainiert die CIA einige Rebellen in Jordanien - nach Angaben aus Washington zwischen 50 und 100 pro Monat. Nun erwägt das Pentagon offenbar ein Ausbildungsprogramm unter der Schirmherrschaft des Militärs zu starten, um das Training zu beschleunigen. Bislang hat die US-Regierung kein grünes Licht für ein derartiges Projekt gegeben, weil dies vom Assad-Regime als direkter kriegerischer Akt angesehen werden könnte.



    • Errichtung humanitärer Korridore: Besonders Außenminister John Kerry soll sich intern für ein noch entschlosseneres Vorgehen gegen das syrische Regime aussprechen. Dazu könnte auch die Errichtung von Flugverbotszonen zumindest in Teilen von Syrien gehören. Ziel dieses Plans wäre es zum einen, die Gebiete, die von Aufständischen gehalten werden, vor Luftangriffen zu schützen. Zum anderen soll eine Machtübernahme durch Gruppen verhindert werden, die mit al-Qaida verbündet sind. "Wir haben Truppen in der Region. Wir haben Schiffe im Mittelmeer. Alles was wir für die militärische Option brauchen, ist dort", sagte ein ranghoher Militärvertreter dem "Wall Street Journal".

    Kerry befürwortet diesen Ansatz, weil sich die Drohung mit einem Militärschlag gegen das Regime schon einmal als erfolgreich erwiesen hat. Als die USA im vergangenen September nach dem Giftgasangriff auf Vororte von Damaskus mit Angriffen gegen syrische Ziele drohten, lenkte Assad ein. Auf Druck seiner Verbündeten in Moskau stimmte der Diktator einer Vernichtung seines Chemiewaffenarsenals zu. Der Abtransport und die Zerstörung der Giftstoffe hinken jedoch dem vereinbarten Zeitplan hinterher.
    "Die Russen glauben, dass ihr Mann in Syrien gewinnt"


    Beim Thema Chemiewaffen konnten USA und Russland einen gemeinsamen Nenner finden und kooperieren. Doch ganz anders sieht es bei den konventionellen Kriegsgeräten aus, mit denen der Großteil der Menschen im syrischen Bürgerkrieg getötet wird. So stammen etwa die Hubschrauber, aus denen die Regierungstruppen ihre Fassbomben auf Wohnviertel von Aleppo und Homs abwerfen, aus russischer Produktion. Auch Ersatzteile, die Assads Kriegsmaschinerie am Laufen halten, werden aus Moskau eingeflogen. Deshalb ist der Frust bei den Amerikanern über die russische Führung groß. "Russland muss Teil der Lösung sein. Stattdessen liefern sie immer mehr Waffen. Das schafft enorme Probleme", klagte Außenminister Kerry.
    Ein Regierungsbeamter sagte: "Die Russen glauben, dass ihr Mann in Syrien gewinnt." Von dieser Einschätzung müsse der Kreml abgebracht werden - durch eine größere US-Unterstützung für die Aufständischen
    Bürgerkrieg in Syrien: USA prüfen mehr Militärhilfe gegen Assad-Regime - SPIEGEL ONLINE
    Und ich dachte es geht um die syrische Bevölkerung.

  8. #3688

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    Dieser verdammte Kerry.Ich glabs es nicht das kein einziger Politiker in der westlichen Welt mal sein Maul aufreißt und was dagegen sagt/tut

  9. #3689
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Dieser verdammte Kerry.Ich glabs es nicht das kein einziger Politiker in der westlichen Welt mal sein Maul aufreißt und was dagegen sagt/tut
    Jetzt ist es Offiziell Amerika unterstützt Jihadisten um eigene Interessen durchzusetzen.

    Ein Regierungsbeamter sagte: "Die Russen glauben, dass ihr Mann in Syrien gewinnt."

  10. #3690

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