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Umfrageergebnis anzeigen: Für oder gegen Assad

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Ergebnis 3.691 bis 3.700 von 7588

USA planen Intervention in Syrien

Erstellt von Leo, 26.08.2013, 10:47 Uhr · 7.587 Antworten · 360.256 Aufrufe

  1. #3691
    Avatar von DerBossHier

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    Batwoman goes Jihad : Free Syria


  2. #3692
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Jetzt ist es Offiziell Amerika unterstützt Jihadisten um eigene Interessen durchzusetzen.
    Was genau sind die amerikanischen Interessen in diesem ganzen Durcheinander?

  3. #3693
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Was genau sind die amerikanischen Interessen in diesem ganzen Durcheinander?
    Ah bitte lass es Blacky. Die Amis haben nur gute Absichten wie man sieht und die sind die besten und sichern den Weltfrieden.

    Die Amis vertreten Saudische Interessen im Syrien Krieg. Die Saudis bezahlen übrigens das ganze falls es dich interessiert.

  4. #3694
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Ah bitte lass es Blacky. Die Amis haben nur gute Absichten wie man sieht und die sind die besten und sichern den Weltfrieden.
    Was soll das, das war eine ernste Frage

    Die Amis vertreten Saudische Interessen im Syrien Krieg. Die Saudis bezahlen übrigens das ganze falls es dich interessiert.
    Ist das also alles an amerikanischen Interessen?

  5. #3695
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Was soll das, das war eine ernste Frage


    Ist das also alles an amerikanischen Interessen?
    Nein es sind einige mehr und das weißt du auch.
    Übrigens hier die Quelle.

    Kerry: Arab countries offered to pay for invasion


    Secretary of State John Kerry said at Wednesday’s hearing that Arab counties have offered to pay for the entirety of unseating President Bashar al-Assad if the United States took the lead militarily.

    “With respect to Arab countries offering to bear costs and to assess, the answer is profoundly yes,” Kerry said. “They have. That offer is on the table.

    Asked by Rep. Ileana Ros-Lehtinen (R-Fla.) about how much those countries would contribute, Kerry said they have offered to pay for all of a full invasion.
    “In fact, some of them have said that if the United States is prepared to go do the whole thing the way we’ve done it previously in other places, they’ll carry that cost,” Kerry said. “That’s how dedicated they are at this. That’s not in the cards, and nobody’s talking about it, but they’re talking in serious ways about getting this done.



    The House’s Syria hearing: Live updates

  6. #3696
    Avatar von BlackJack

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    Also sind die Amerikaner hier nur Lakaien der Araber?

  7. #3697

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    Kerry ist ein Idiot. Und ein hässlicher obendrein. Jeder, der sich einer Studentengruppe anschliesst - möge sie auch Skull & Bones heissen - ist in meinen Augen ein karrieregeiler, speichelleckender Waschlappen.

    Schlimmer ist nur der senile Kriegstreiber McCain. Gott sei Dank wurde er nicht Präsident.

  8. #3698
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Vergil Beitrag anzeigen
    Kerry ist ein Idiot. Und ein hässlicher obendrein. Jeder, der sich einer Studentengruppe anschliesst - möge sie auch Skull & Bones heissen - ist in meinen Augen ein karrieregeiler, speichelleckender Waschlappen.

    Schlimmer ist nur der senile Kriegstreiber McCain. Gott sei Dank wurde er nicht Präsident.
    Jemand müsste Kerry die Perücke klauen

  9. #3699
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Also sind die Amerikaner hier nur Lakaien der Araber?
    Mehr oder weniger.
    Saudi Arabien will Iran und die Hisbollah schwächen und eine Annäherung der USA an den Iran verhindern. Das könnte irgendwann das aus der Saud Familie bedeuten.
    Amerika will Russland schwächen durch den einzigen russischen Mittelmeer Zugang in Tartus. Syrien gilt als letzter Verbündeter in der Region.
    Falls der Krieg doch für die Sauds gut ausgehen sollte wird es nochmals einen Konflikt geben zwischen Katar und Saudi Arabien.

    Syrien ist der Spielball in einem knallharten wirtschaftlichen Konflikt um den globalen Energie-Markt. Es geht um den Zugriff auf Erdöl und Erdgas und um die Währung, in der diese Ressourcen bezahlt werden. Die Amerikaner haben viel zu verlieren, die Russen auch. Der Strippenzieher im Hintergrund kommt aus Saudi-Arabien.
    Die Amerikaner wollen den syrischen Machthaber Assad stürzen. Doch nicht aus moralischen Gründen, weil dieser Giftgas eingesetzt hat.

    In Syrien geht es um die Weichenstellungen für den internationalen Energiemarkt.


    Es geht, wie immer bei Kriegen, um Öl, Gas und Marktzugänge.



    Deutlich wurde dieser Konflikt aus den Notizen von einem Treffen zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und dem saudischen Geheimdienst-Chef Prinz Bandar bin Sultan. Von diesem Treffen berichtete die Nachrichtenagentur AFP Anfang August.

    Die Frage, wer den Giftgas-Einsatz am 21. August wirklich durchgeführt hat, ist weiterhin ungeklärt – trotz der amerikanischen Erklärung, man wisse mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass Assad hinter dem Verbrechen stecke (hier).


    Zwei renommierte Reporter, die lange für die Associated Press gearbeitet haben, haben in Syrien eine ganz andere Version recherchiert. Für MPN schreiben sie, dass der saudische Geheimdienst für den Giftgas-Einsatz verantwortlich sei. Dies gehe aus zahlreichen Interviews hervor, die sie vor Ort geführt haben. Demnach sollen die Saudis die Waffen nach Syrien gebracht haben. Durch unsachgemäße Bedienung soll es dabei zu einer Explosion gekommen sein, bei der auch 12 Terroristen getötet worden seien.
    Wenn das stimmt, müssten die Amerikaner Saudi-Arabien bombardieren.
    Doch das geht nicht.


    Saudi-Arabien ist der engste Verbündete der USA in der Golf-Region.
    Zudem hätten mehr als ein Dutzend der befragten Rebellen gesagt, dass sie von der saudischen Regierung bezahlt würden.
    Dass Saudi-Arabien tatsächlich Rebellen unterstützt, wird aus den Gesprächsnotizen eines Vier-Augen-Gesprächs Anfang August im Landhaus des russischen Präsidenten Wladimir Putin deutlich. Der saudische Geheimdienst-Chef Prinz Bandar bin Sultan soll dabei nach einem Bericht des Telegraph auch einen Hinweis auf die Olympischen Spiele in in Russland gegeben haben. Der Bericht bezieht sich auf die libanesische Zeitung As Safir, die über das Treffen mit dem Hinweis auf diplomatische Quellen schreibt.
    Demnach sagte Bandar in Sultan zu Putin:

    „Ich kann Ihnen garantieren, die Olympischen Winterspiele im kommenden Jahr zu schützen. Die tschetschenischen Gruppen, die die Sicherheit der Spiele gefährden, werden von uns kontrolliert.“
    Doch der saudische Geheimdienst-Chef soll nicht nur die Kontrolle der tschetschenischen Rebellen für sich in Anspruch genommen haben. Bandar sagte zudem, er könne den Russen die Sicherheit ihrer Marine-Basis in Syrien garantieren, wenn die Regierung von Baschar al-Assad gestürzt ist. Er könne die tschetschenischen Rebellen in Syrien an- und ausschalten.
    „Diese Gruppen machen uns keine Angst. Wir nutzen sie, um Druck auf die syrische Regierung auszuüben, aber sie werden keine Rolle in Syriens Zukunft spielen.“
    Für die Russen ist Syrien von enormer strategischer Bedeutung, weil die Russen verhindern wollen, dass Katar für den europäischen Energie-Markt zur Alternative wird. Wenn Russland seinen Einfluss in Syrien verliert, hätte dies zur Folge, dass dem russischen Energieriesen Gazprom ein ernster Konkurrent aus der Golf-Region erwachsen könne. Gegenwärtig ist Europa bereits vom russischen Gas-Monopol abhängig – vor allem im Winter.
    Einer der wichtigsten politischen Berater von Gazprom ist der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder.



    Die Saudis wissen um die wirtschaftlichen Interessen Moskaus und machten daher den Russen ein Angebot, wie man ein Ende des Bürgerkriegs in Syrien auch in einem Vorteil für Russland umwandeln könnte. Der saudische Geheimdienst-Chef schlug den Russen vor:
    „Lassen Sie uns prüfen, wie wir eine gemeinsame russisch-saudische Strategie zum Thema Öl aufsetzen können. Das Ziel besteht darin, eine Einigung über den Ölpreis und die Fördermengen zu erzielen, die den Preis auf den globalen Märkten stabil halten. (…) Wir verstehen Russlands großes Interesse am Öl und Gas im Mittelmeer von Israel bis Zypern. Und wir verstehen die Bedeutung der russischen Erdgas-Pipeline nach Europa. (…) Wir könnten auf diesem Gebiet zusammenarbeiten.“
    Bandar sagte, er spreche mit der vollen Unterstützung der USA. Saudi-Arabien hat Russland offenbar ein Bündnis mit der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) angeboten. Russland und die OPEC fördern zusammen 45 Prozent des weltweiten Öls.
    Putin strebt seit längerem ein solches Abkommen an. Wenn Saudi-Arabien seine Fördermenge reduzieren würde und der Ölpreis steigen würde, könnte Russlands Regierung zusätzliche Einnahmen erzielen. Putin lehnte das Angebot der Saudis jedoch ab:


    „Unsere Haltung zu Assad wird sich niemals ändern. Wir glauben, dass die syrische Regierung der beste Vertreter des syrischen Volkes ist und nicht diese Kannibalen.“
    Damit spielt Putin auf ein Video an, das einen Rebellen zeigt, der das Herz und die Leber eines syrischen Soldaten gegessen haben soll.
    Putin pokert, weil er darauf setzt, dass der Westen nicht in der Lage sein werde, einen Krieg in Syrien zu gewinnen. Die FT kommentierte: Je mehr sich die Amerikaner in Syrien verstricken, um so besser für Russland.


    Die Saudis haben allerdings ein starkes Argument auf ihrer Seite: Sie planen gemeinsam mit Katar eine Pipeline, die vom Golf bis in die Türkei verlaufen soll. Damit würde Gazprom einen echten Konkurrenten bekommen – vor allem im wichtigen europäischen Markt.
    Katar, das die syrischen Rebellen mit 3 Milliarden Dollar unterstützt hat, will über diese Pipeline Europa mit Erdgas beliefern. Doch solange Assad in Syrien herrscht, wird diese Pipeline nicht gebaut werden, weil Russland diese Konkurrenz unbedingt verhindern will (mehr hier).
    Neben der Kontrolle des europäischen Energiemarkts geht es jedoch auch um die Währung, in der Erdöl und Erdgas bezahlt werden. Der Dollar steht immer mehr unter Druck, seinen Status als Weltreservewährung und als Ölwährung zu verlieren. Saudi-Arabien als treuer Verbündeter der USA wird am Dollar festhalten. Im Falle von Russland ist das jedoch nicht der Fall.
    Seit dem erfolglosen Treffen zwischen Putin und Bandar hat der Druck des Westens in Richtung eines Militärschlags gegen Syrien stetig zugenommen. Nachdem das britische Parlament einen Militärschlag abgelehnt hat, will US-Präsident Barack Obama notfalls allein losschlagen. Der französische Präsident Francois Hollande hat ihm allerding schon seine Unterstützung zugesichert (hier). Gerade für Frankreich ist es wegen der wirtschaftlichen Krise wichtig, dass die Ölpreise nicht gänzlich von einem Kartell kontrolliert werden.
    Bei dem Giftgas-Einsatz vom 21. August kamen hunderte Menschen ums, Leben, darunter viele Kinder.
    Aber um sie geht es nicht.


    Es geht um schmutzige Deals.



    An diesen Deals hängt der Reichtum einiger weniger.
    Diese sind bereit, für ihre Interessen mit allen Mitteln zu kämpfen.
    Und sterben zu lassen.
    Das sind die Fakten einer globalen Wirtschafts-Ordnung.
    Syrien ist nur ein Kapitel in einer unendlichen, grausamen Geschichte.
    Schmutzige Deals: Worum es im Syrien-Krieg wirklich geht | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
    Es geht mal wieder um alles als um die Zivilisten.
    Ich wünsche mir das die Amis eines Tages ihre Außenpolitik überdenken und die Saud Terrorfamilie auf den Mond Bomben.

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    Zitat Zitat von Vergil Beitrag anzeigen
    Kerry ist ein Idiot. Und ein hässlicher obendrein. Jeder, der sich einer Studentengruppe anschliesst - möge sie auch Skull & Bones heissen - ist in meinen Augen ein karrieregeiler, speichelleckender Waschlappen.

    Schlimmer ist nur der senile Kriegstreiber McCain. Gott sei Dank wurde er nicht Präsident.
    Ich weiß nicht wie viel Obama das sagen hat aber er stemmt sich gegen die ganzen Kriegstreiber. Welcher Amerikanische Präsident hat schon Bibi Netanjahu als Lügner bezeichnet. Die ganzen Republikaner sind Kriegs geile Wichser.

    Es kommt mir zumindest so vor.

  10. #3700

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Was genau sind die amerikanischen Interessen in diesem ganzen Durcheinander?
    Yinon-Plan die Balkanisierung des Nahen-Osten angefangen mit der Zerteilung des Osmanischen Reiches eine Welt voller künstlich erschaffener Konflikte und Staaten mit dem Ziel der Plünderung der Ressourcen und der Zerschlagung von Staaten mit Potenzial.

    Da musst du eigentlich nur einen blick auf die Grenzen der Staaten im Nahen-Osten und Afrika schauen die wohl ganz offensichtlich durch ihre Kolonialherrscher gezogen wurden.

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