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Ergebnis 3.941 bis 3.950 von 7588

USA planen Intervention in Syrien

Erstellt von Leo, 26.08.2013, 10:47 Uhr · 7.587 Antworten · 359.461 Aufrufe

  1. #3941
    Avatar von Ademus Papa

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    Das Leben ist für viele nur ein einziger Kampf, aber deshalb zur Waffe zu greifen und Menschen töten, die eine andere Religion haben?Die coolsten Muslime sind die in den Unis und die, die sich für Familie und Freunde aufopfern.Ich bin froh, dass es Muslime gibt, die sich solche Terroristen entgegenstellen.

  2. #3942
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Ademus Papa Beitrag anzeigen
    Das Leben ist für viele nur ein einziger Kampf, aber deshalb zur Waffe zu greifen und Menschen töten, die eine andere Religion haben?Die coolsten Muslime sind die in den Unis und die, die sich für Familie und Freunde aufopfern.Ich bin froh, dass es Muslime gibt, die sich solche Terroristen entgegenstellen.
    Im anderen Theard postet er das es keine Al-Kaida gibt und das die Juden hinter der Al-Kaida stehen. Aber hier die Al-Nusra abfeiern.

  3. #3943
    Avatar von Sazan

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    ich feier die al nusra nicht ab, ich finde nur das lied cool

    das video darf in dem thread nicht fehlen.


  4. #3944
    Avatar von DerBossHier

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    Jetzt wird das ganze langsam zu kompliziert.

    Streit um Muslimbrüder: Drei Golfstaaten ziehen Botschafter aus Katar ab

    Gleich drei arabische Golfstaaten wollen ihre Botschafter so schnell wie möglich aus Katar zurückzuholen. Sie werfen dem Herrscherhaus in Doha die Unterstützung der Muslimbrüder und anderer islamistischer Organisationen vor.



    Dubai - Diplomatische Krise am Golf: Saudi-Arabien, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben beschlossen, ihre Botschafter rasch aus Katars Hauptstadt Doha abzuziehen.



    Offiziell wurde der Schritt in einer Erklärung der staatlichen Nachrichtenagentur der Emirate (WAM) damit begründet, Katar habe sich nicht an eine Vereinbarung der Staaten des Golfkooperationsrates

    (GCC) vom vergangenen November gehalten. Die Kurse an der Börse in Doha fielen nach der Ankündigung um drei Prozent. Hintergrund des Streits ist die Unterstützung des Herrscherhauses von Katar für die Bewegung der Muslimbrüder und andere islamistische Gruppen in Syrien, Ägypten und anderen Teilen des Nahen Ostens. Die Führung der VAE hatte sich zudem beschwert, nachdem der in Katar lebende prominente ägyptische Kleriker Jussif al-Karadawi im vergangenen Januar in einer Predigt gesagt hatte: "Die Emirate stellen sich gegen jede Form von islamischer Herrschaft, und sie sperren jeden ein, der damit sympathisiert."
    Die Vereinbarung der Golfstaaten verbiete es den sechs GCC-Mitgliedern, sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Mitgliedstaates einzumischen, heißt es in der Erklärung. Außerdem dürfe niemand Personen oder Organisationen unterstützen, die durch politische Aktivitäten oder über "feindlich gesinnte Medien" die Sicherheit eines GCC-Staates gefährdeten. Katar habe sich selbst nach einem Treffen der Außenminister des Rats in Riad am Dienstag geweigert, das Abkommen umzusetzen.
    Es ist das erste Mal, dass es innerhalb des Golf-Kooperationsrats zu einem solchen Eklat kommt. Dem vor mehr als drei Jahrzehnten gegründeten, pro-westlichen Gremium gehören alle vier Staaten sowie Oman und Kuwait an.


    Katar: Wegen Streit um Muslimbrüder ziehen Staaten Botschafter ab - SPIEGEL ONLINE
    - - - Aktualisiert - - -

    Offenbar zwölf deutsche Salafisten in Syrien gefangen

    Mehrere Salafisten aus Deutschland sind einem Fernsehbericht zufolge seit Januar in Gefangenschaft der Freien Syrischen Armee (FSA).


    Sie seien unter anderem im Zusammenhang mit einem Angriff auf eine FSA-Kaserne in der Nähe des syrisch-türkischen Grenzübergangs Bab Al Hawa festgesetzt worden sein, berichtete das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" am Dienstagabend. Es berief sich auf einen Brigadeführer der FSA und auf deutsche Sicherheitskreise.
    Die FSA ist eine von Ex-Offizieren gegründete Rebellenarmee.

    Der Brigadeführer, der unter dem Namen Abu Yasin auftrat, sagte, die FSA habe zwölf deutsche Salafisten gefangen genommen. "Sie sind zwischen 22 und 38 Jahre alt und sie haben für die (Terrormiliz) ISIS gekämpft." Die deutschen Salafisten würden derzeit verhört, unter anderem um die genauen Identitäten festzustellen. Deutsche Sicherheitskreise bestätigten laut "Report Mainz" die Recherchen weitgehend.

    Der Krieg in Syrien zieht seit längerem massenhaft Extremisten aus dem Ausland an. Nach Angaben aus US-Sicherheitskreisen sind es bislang 7000 ausländische Kämpfer aus etwa 50 Ländern. Andere Schätzungen liegen weit höher. Mehr als 2000 haben sich aus Europa dorthin auf den Weg gemacht. Aus Deutschland sollen es bereits rund 300 sein.

    Quelle; http://www.rp-online.de/panorama/aus...-aid-1.4084098

  5. #3945
    Avatar von Ademus Papa

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Jetzt wird das ganze langsam zu kompliziert.
    Katar und Saudi-Arabien befinden sich im Clinch, um die Vormacht.Dazu empfehle ich dir auch folgendes Video:



    Mich würde natürlich interessieren, wer hier alles mitmischt und wie dieser Konflikt entstanden ist.Es wundert mich natürlich nicht, dass es Organisationen gibt, die gegen die Wahhabiten vorgehen.

  6. #3946

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Im anderen Theard postet er das es keine Al-Kaida gibt und das die Juden hinter der Al-Kaida stehen. Aber hier die Al-Nusra abfeiern.

    Was du bis jetzt alles gepostet hast , von wegen du seist Armenier dann Kurde usw.

    Im Gegensatz zu Dir ist Sazan ehrlich und aufrichtig

  7. #3947
    Avatar von DerBossHier

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    Moskau begrüßt lokale Friedenspausen in Syrien


    Moskau ruft die internationalen Politiker auf, die von Damaskus ins Leben gerufene Praxis lokaler Friedenspausen in Syrien zu unterstützen, teilt das russische Außenministerium am Mittwoch mit.

    Neben den Kampfhandlungen erweitern die syrischen Behörden die Praxis lokaler Friedenspausen, von denen bereits mehr als 50 Regionen und Orte in verschiedenen Teilen Syriens erfasst sind, so das Außenamt. In weiteren 20 führen die Militärs Verhandlungen mit Regimegegnern. Laut Informationen, die dem russischen Ministerium vorliegen, haben rund 400 Regimegegner Anfang März in mehreren Orten westlich von Damaskus Waffen niedergelegt.


    Am 3. März wurde die Prüfung von 291 Rebellen abgeschlossen, die sich in Hassai bei Homs ergeben hatten. Sie alle wurden freigelassen.

    Zugleich äußerte das russische Außenministerium sein Bedauern darüber, dass extremistische und terroristische Gruppierungen, in erster Linie Einheiten von Dschebhat al-Nusra, vom „Islamischen Staat Irak und Levante und von der Islamischen Front, bemüht sind, die Bemühungen um die lokalen Friedenspausen zu torpedieren.
    Ich hoffe das am Ende die FSA Kämpfer die noch für Demokratie kämpfen sich mit der SAA verbündet und die Terroristen aus dem Land jagen.

    - - - Aktualisiert - - -


    Die Frau, die Al-Kaida das Fürchten lehrt


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    Robar Hossein ist Kommandantin in der kurdischen YPG-Miliz, die im syrischen Bürgerkrieg kämpft. Für Kämpferinnen wie sie ist die Kalaschnikow auch ein Symbol der Freiheit.


    Die Strapazen und den Schrecken der Schlacht sieht man ihr nicht an, als sie leichtfüßig in den schmalen Raum mit dem kleinen Ölofen tritt. Robar Hossein lehnt ihre Kalaschnikow an die Wand, setzt sich auf den Teppich in dem Haus in der nordsyrischen Großstadt Kamischli zu den vier unrasierten Milizionären und zwei alten kurdischen Männern. Nicht an den Rand, wie es Frauen in Syrien sonst tun. Vielleicht spricht die 22-Jährige deshalb zuerst darüber, dass es im Kampf keinen Unterschied mache, ob jemand Mann oder Frau sei. Dass Frauen genauso tapfer und „nicht das Eigentum der Männer“ seien.

    Die Kämpfe der letzten Tage waren extrem, sagt Robar Hossein. Sie ist eine zierliche Frau mit klaren Gesichtszügen, olivfarbener Haut und dunklen, blitzenden Augen, deren Wirkung von einem blauen Kopftuch unterstrichen wird, das sie streng um den Kopf geknüpft hat. Im Nebel, berichtet sie, sei nicht mehr zu erkennen gewesen, wer Freund und wer Feind war.
    Es war nicht auszumachen, woher das Gewehrfeuer kam, wo die Granatwerfer der Islamisten standen. Alles verschwamm in einer weißen, milchigen Suppe in der nordsyrischen Ebene. „Schüsse peitschten. Aber wir wussten nicht mehr, wohin wir schießen sollten. Es war total unheimlich.“ Ein kaum feststellbares Lächeln spielt in ihr Gesicht.

    Robar Hossein ist eine Kommandantin der kurdischen Volksverteidigungskräfte YPG im kurdischen Teil Syriens, den dessen Bewohner Rojava nennen, „Sonnenaufgang“. Die Kurdenmiliz ist die am wenigsten bekannte, aber größte, disziplinierteste und kampfstärkste Streitmacht unter den Rebellentruppen im syrischen Bürgerkrieg. Von allen anderen Milizen unterscheiden sich die Kurden, indem sie weibliche Bataillone aufstellen – unvorstellbar bei arabischen Kämpfern.


    In dem Dorf Tall Hamis nahe der irakischen Grenze sind die Kurden an diesem Tag im Januar in eine Falle der Islamisten gelaufen, sie haben 35 Leute verloren, bevor sie sich zurückzogen. Gegenwärtig verläuft die Frontlinie etwa 40 Kilometer entfernt von Kamischli, der inoffiziellen Hauptstadt der syrischen Kurden. Robar Hossein und die Männer haben eine Woche frei, um ihre Familien zu besuchen und nicht an den Krieg zu denken. „Aber das ist eigentlich unmöglich“, sagt sie ernst. Sie wirkt erschöpft.

    Die syrischen Kurden haben seit Beginn des syrischen Aufstandes im Frühjahr 2011 eine Schaukelpolitik zwischen dem Assad-Regime und der Rebellion verfolgt. Als das Regime im Juni 2012 überraschend seine Truppen aus fast allen Teilen Rojavas abzog, schlug die Stunde der sozialistischen Demokratischen Unionspartei (PYD), ein Ableger der Kurdenguerilla PKK aus der Türkei. Sie hat die Macht in den drei kurdischen Enklaven übernommen, eine Verwaltung installiert und die regionale Autonomie ausgerufen. Demnächst sollen Wahlen abgehalten werden. So entsteht in Nordsyrien ein zweiter kurdischer Pseudostaat, ähnlich wie im Nordirak.

    "Es geht um alles oder nichts"


    Nicht alle 2,5 Millionen syrischen Kurden sind wie Robar Hossein davon überzeugt, dass sich die Interessen der PYD mit denen des kurdischen Volkes „absolut decken“. Doch auch erklärte Gegner der Partei räumen ein, dass nur sie in der Lage war, in Rojava eine eigene Armee aufzubauen: die Volksverteidigungseinheiten, die zunächst dazu da waren, die selbst erklärte Neutralität zu schützen. Den „dritten Weg“, wie es ihre Anführer nennen: kein Pakt mit dem Regime, aber auch nicht mit den arabischen Rebellen, solange diese nicht die kurdischen Rechte garantieren wollen. Die Neutralitätspolitik hat dem Kurdenland Ruinenlandschaften erspart. Assads Luftwaffe bombardiert Rojava nicht.
    Natürlich kämpfen wir auch gegen die Armee von Assad, wenn es sein muss“, sagt Robar Hossein. „Aber für uns ist Al-Kaida gefährlicher, denn sie wollen uns auslöschen.“ Anfangs unterstützt von der Türkei, die einen zweiten Kurdenstaat an ihrer Grenze fürchtet, attackieren Dschihadisten aus Al-Kaida-nahen Gruppen wie Al-Nusra und Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS) die Kurden als „Ungläubige“ und „Kommunisten“. Unter ihnen sind viele Ausländer, die in Syrien einen islamischen Gottesstaat errichten wollen. „Aber wir sind ihnen überlegen“, sagt Robar Hossein. „Weil wir für unsere Heimat kämpfen. Weil wir für die Rechte der Frauen eintreten. Weil es für uns um alles oder nichts geht.“

    Aus Solidarität kamen damals mehr als tausend erfahrene Kämpfer der PKK nach Rojava, um die Verteidigung mitzuorganisieren. Inzwischen gehören der YPG genannten Kurdenmiliz nach Angaben ihres Sprechers Redur Xelil rund 45 000 Kämpfer an. Davon sind ein Drittel Frauen.

    Robar Hossein meldete sich vor zwei Jahren freiwillig, „um die Heimat zu beschützen“. Damals studierte sie Maschinenbau an der Universität von Latakia am Mittelmeer. Ihre Eltern unterstützten die Entscheidung, denn Robar kommt aus einer Familie, die sich eng mit der PKK verbunden fühlt. Vor zwei Monaten ist ihr 25-jähriger Bruder Riber im Kampf gefallen. Robar Hossein wird kurz von der Trauer überwältigt, als sie von seinem Tod erzählt.
    Dann spricht sie von der dreimonatigen militärischen Grundausbildung. Sie lernte den Umgang mit Kalaschnikow- und schweren Duschka-Maschinengewehren, Bomben, Minen, Granatwerfern, Panzerfäusten. Am besten gefiel ihr das Scharfschützengewehr. „Das habe ich bis zum Umfallen trainiert“, sagt sie stolz. „Urteilen Sie nicht nach meinem Äußeren. Als Scharfschützin bin ich perfekt.“ Die Männer nicken beifällig.
    Eine ältere Frau kommt in den Raum und serviert heißen Tee. Robar Hossein nimmt einen Schluck. Dann sagt sie stolz: „Ich bin Kommandantin!“

    Viele junge Frauen melden sich freiwillig


    In nur vier Monaten stieg sie auf zur Chefin einer Kompanie von 20 jungen Frauen, die vor allem Scharfschützinnen sind. „Ich habe auch schon Männer kommandiert. Dagegen dürfen Männer meine Kompanie nicht kommandieren. Bei uns werden Frauen nicht mehr unterdrückt wie Hunde.“ Für die Frauen der YPG ist die Kalaschnikow auch ein Symbol der Freiheit. Viele junge Frauen melden sich freiwillig, weil sie sich so davor schützen können, gegen ihren Willen verheiratet zu werden. Und sie wissen, im Fall, dass die Islamisten gewinnen, haben sie am meisten zu verlieren.

    Die Männer im Raum haben sich schweigend angehört, was ihre Kameradin da sagt. Nun mischt sich Ferho Ferho, 32, im Zivilberuf Anwalt und jetzt ebenfalls Kommandant, in das Gespräch ein. Er sagt, dass am Ende immer noch der militärische Rang entscheide. Er berichtet von einem Führungskonflikt während der Nebelschlacht von Tall Hamis. „Ich kommandierte die Männer, Robar die Frauen. Wir waren uns über das weitere Vorgehen uneinig.“ Und was geschah? „Wir haben den Oberkommandierenden angerufen. Er hat entschieden“, sagt Robar Hossein lachend.

    Die provozierende Frage, ob Frauen so gut wie Männer kämpfen könnten, ist für sie aber geklärt. Sie war bei fünf großen Gefechten dabei, hat mit der YPG tagelang das Hauptquartier der Nusra-Kämpfer in der Grenzstadt Serekaniye belagert, sturmreif geschossen und schließlich gestürmt. Fast immer hat die kurdische Miliz gesiegt, trotz der überlegenen Ausrüstung der Feinde. „Sie haben moderne elektronische Scharfschützengewehre aus westlicher Produktion und viel mehr Munition. Sie haben schusssichere Westen. So etwas haben wir nicht. Trotzdem kämpfen wir besser und haben viele von ihnen getötet.“

    Weil Munition rar ist, erhalten die YPG-Kämpfer nur 150 Patronen pro Person am Tag zugeteilt. Dennoch haben die Kurden den Al-Kaida-Milizen seit Oktober mehr als 40 Dörfer wieder abgenommen. Sie haben sie aus zwei wichtigen Erdölprovinzen und vom Grenzübergang Al-Yaroubia zum Irak vertrieben. Da die gesamte Kurdenregion seit mehr als einem Jahr praktisch von der Außenwelt abgeschnitten und einem Hungerembargo seitens der Türkei und des kurdischen Nordiraks ausgesetzt ist, eröffnet ihnen der Übergang jetzt einen Zugang zum irakischen Markt.

    http://www.fr-online.de/syrien/kurde...,26418628.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Obama lied about Syrian chemical attack, ‘cherry-picked’ intelligence: report

    http://www.washingtontimes.com/news/...#ixzz2v0pm6FHv

    t4e7f8f_167a2R.La.91.jpg
    Älteste Demokratie der Welt hat es nicht so mit der Wahrheit.

  8. #3948
    Avatar von Albokings24

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    08.05.2012
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    [QUOTE=DerBossHier;3986790]Ich hoffe das am Ende die FSA Kämpfer die noch für Demokratie kämpfen sich mit der SAA verbündet und die Terroristen aus dem Land jagen.

    - /QUOTE]

    Ich glaube das gestern Abend hat dir wirklich gut getan

    Bekommst auch ein Danke von mir.

  9. #3949
    Avatar von DerBossHier

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    von was redest du?


    "save the children UK" hat zum thema einen recht rührenden clip ins internet gestellt.


  10. #3950
    Avatar von Ademus Papa

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    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Älteste Demokratie der Welt hat es nicht so mit der Wahrheit.
    Gnade dir Gott, dass es kein Grieche liest.

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    von was redest du?


    "save the children UK" hat zum thema einen recht rührenden clip ins internet gestellt.

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    Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt - Save the Children Deutschland

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