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Ergebnis 4.831 bis 4.840 von 7588

USA planen Intervention in Syrien

Erstellt von Leo, 26.08.2013, 10:47 Uhr · 7.587 Antworten · 360.345 Aufrufe

  1. #4831
    Avatar von Sazan

    Registriert seit
    27.05.2009
    Beiträge
    13.046
    Maʿarakat al-Anfāl: Karte (24.03.2014)

  2. #4832
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
    29.11.2013
    Beiträge
    5.911
    Die ersten der NDF erreichen Kasab







    Stimmt die Meldung? Soll von Gestern sein.
    An der syrischen Grenze zur Türkei (Reyhanli) wurden soeben, Angaben zur Folge, mit einer Autobombe 12 Menschen getötet und 40 verletzt!
    - - - Aktualisiert - - -

    Die ISIS greift mit 8000 Terroristen die kurdische YPG an. Erst vor zwei tagen enthauptete ISIS einige YPG Kämpfer.
    Angeblich hat die YPG gestern 70 ISIS Kämpfer getötet

    Zozan Cudi, the Kurdish freedom fighter who is part of the YPG (People's Protection Units) forces, is still kicking Jihadi ass. Below, a recent photo of this brave woman. She isn't the only one. Tens of thousands of other Kurdish female and male freedom fighters, are fighting the Jihadi Islamist scum and have successfully cleansed West-Kurdistan (''Northern Syria'') from the Jihadi plague. Something even Assad has failed to manage despite the foreign support (Russia) he receives, and the hundreds of thousands of troops under his command.

    Last night alone, over 70 ISIS gang members were killed by the Kurdish YPG forces. And many more were wounded and captured. Several new towns (and some even outside of Kurdish territory) have been liberated from the internationally funded plague.

    - - - Aktualisiert - - -


    Von SEBASTIAN RANGE, 24. März 2014 -

    Vor drei Jahren begann in Syrien der Aufstand gegen die Regierung von Baschar al-Assad. Im Verbund mit den Golfmonarchien unterstützen NATO-Staaten vor allem jene Kräfte im Land, die mit Waffengewalt den angestrebten „Regime Change“ herbeiführen wollten.

    Insbesondere radikal-islamistische Gruppen, die in Syrien ein reaktionäres Kalifat errichten wollen, profitierten von der Militarisierung des Konfliktes. Doch selbst massive Waffenlieferungen aus dem Ausland und ein konstanter Zustrom mittlerweile zehntausender ausländischer Dschihadisten waren nicht in der Lage, Assad zu stürzen. Es sind nicht Waffen und Gelder, woran es den Gotteskriegern mangelt. Ihnen fehlt das Wichtigste, worauf es bei einem Aufstand ankommt: Die Unterstützung der Bevölkerung.
    Diese wächst stattdessen stetig für die syrische Armee und für Präsident Assad.


    Auch deshalb, weil sich in der Bevölkerung immer mehr das Bewusstsein durchsetzt, dass der Krieg in ihrem Land vor allem ein Krieg des Westens gegen ihr Land ist. Und diesen droht der Westen angesichts der Entwicklungen auf dem Schlachtfeld endgültig zu verlieren.
    In der vergangenen Woche befreite die syrische Armee gemeinsam mit Einheiten der Hisbollah die an der Grenze zum Libanon gelegene Stadt Jabrud. Hunderte Aufständische, vor allem Angehörige der Islamischen Front und der Al-Qaida-nahen Al-Nusra-Front, wurden dabei getötet. Der Sieg gilt als wichtiger Schritt, die Grenze zum Libanon zu sichern und die Provinz Damaskus von Terroristen zu befreien. Tage später konnte die syrische Armee einen weiteren strategisch wichtigen Erfolg vermelden. In der Provinz Homs gelang ihr die Befreiung der Kreuzritterburg Krak des Chevaliers, eines der bedeutendsten mittelalterlichen Kulturdenkmäler der Region. Die auf den Höhen des Alawitengebirges gelegene Burg war seit zwei Jahren von den Rebellen besetzt.
    Ergänzt werden die militärischen Erfolge der Armee auf dem Schlachtfeld durch Fortschritte auf dem Gebiet der Verhandlungen.

    In den vergangenen Wochen konnten mehrere lokale Waffenstillstände, vor allem im Damaszener Umland, ausgehandelt werden. So auch im Vorort Moadamija, wo vor Kriegsbeginn rund 30 000 Menschen lebten. Nach fast zweijährigen Kämpfen kann sich dort wieder ein zivilisiertes Leben entfalten. Die einheimischen Aufständischen dürfen laut Waffenstillstandsabkommen ihre leichten Waffen behalten, müssen aber im Gegenzug dafür Sorge tragen, dass alle ausländischen Kämpfer aus dem Ort vertrieben werden. „Dafür werden sie mit den Nationalen Verteidigungskräften kooperieren, die wiederum der Armee angegliedert sind. Sie erhalten für ihren Dienst einen Sold. Die Einwohner von Moadamija werden ihren lokalen Verwaltungsrat selbst wählen; alle Einwohner dürfen zurückkehren, und Zivilisten aus dem Ort dürfen kommen und gehen, wie sie wollen, bis auf Weiteres jedoch nur bei Tageslicht“, schreibt die deutsche Journalisten Karin Leukefeld über die Situation vor Ort.

    (1)


    Der ehemalige US-Botschafter in Syrien, Robert Ford, bescheinigte vor Tagen gegenüber der New York Times der Assad-Regierung Durchhaltevermögen. Es sei „schwer vorstellbar“, dass die von ihr gehaltenen Gebiete „kurz- oder selbst mittelfristig“ ihrer Kontrolle entgleiten würden. (2)

    Nachdem Ford 2011 sein Amt in Damaskus übernommen hatte, hat er emsig am Sturz Assads gearbeitet. So war er an der Gründung der „Freien Syrien Armee“ und des dazugehörigen „Obersten Militärrats“ beteiligt. Innersyrische Oppositionsgruppen, die nicht der Kontrolle des Westens unterstehen und sich einer gewaltsamen Einmischung des Auslands verwehren, wurden auch dank seiner Bemühungen nicht zu den Friedensgesprächen in Genf eingeladen. Ende Februar dieses Jahres ging Ford in den Ruhestand. Seine Zukunftsprognose über Assad ist ein deutliches Eingeständnis, dass die Aufständischen nur noch im Ausland über signifikanten Rückhalt verfügen. Und dass nur durch eine offene Intervention ausländischer Mächte das Ziel des Sturzes der syrischen Regierung noch zu erreichen ist.


    Beschuss durch Israel und die Türkei



    Entsprechend sind die jüngsten Angriffe auf Syrien durch die israelische und türkische Armee als Versuch zu werten, den arabischen Nachbarn zu einer direkten Konfrontation zu provozieren. Vergangenen Mittwoch griff die israelische Luftwaffe Stellungen der syrischen Armee an. Zuvor hatte bereits die israelische Artillerie militärische Ziele im Nachbarland attackiert. Als Vorwand diente ein Anschlag auf eine Militärpatrouille auf den von Israel besetzten Golanhöhen. Unbekannte hatten einen Sprengsatz unter einem Militärfahrzeug gezündet, vier israelische Soldaten wurden dabei verletzt. Syrien warf Israel anschließend vor, mit den Bombardierungen „die Moral terroristischer Banden“ stärken zu wollen, die „unter den Angriffen der Armee auseinanderbrechen“. (3)

    Zwei Tage später leistete auch die Türkei erneut islamistischen Kämpfern Schützenhilfe. Seit Freitag toben die Kämpfe in Kasab, wo sich der letzte Grenzübergang zur Türkei befindet, der noch vom syrischen Staat kontrolliert wurde. Terroristen der Al-Nusra Front in Verbund mit anderen islamistischen Kräften führten von der Türkei aus den Angriff auf den syrischen Grenzposten durch. Selbsternanntes Ziel ist es, nach den Verlusten in den Provinzen Homs und Damaskus eine neue Front in der Provinz Latakia zu eröffnen. Der Küstenstreifen und das Hinterland gehören zu den größten Siedlungsgebieten der alawitischen Religionsgemeinschaft. In der vergleichsweise ruhigen Provinz, in der der Rückhalt für die Regierung besonders groß ist, sind auch hunderttausende Flüchtlinge aus anderen Landesteilen untergekommen. In den Augen der aufständischen Islamisten sind Alawiten Ungläubige, die es zu vernichten gilt. In der Vergangenheit kam es bereits mehrfach zu Massakern an Einwohnern alawitischer Dörfer in Latakia, an der sich auch die vom Westen unterstützte Freie Syrische Armee beteiligte. Human Rights Watch sprach in diesem Zusammenhang von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit. (4)

    Bei den gegenwärtigen Kämpfen in der Grenzstadt Kasab spielt die Türkei eine aktive Rolle. Sie überlässt den Aufständischen nicht nur ihr Territorium als Aufmarsch- und Rückzugsgebiet. Die Kämpfer werden auch logistisch unterstützt, indem etwa Verwundete in türkischen Krankenhäusern versorgt werden. Darüber hinaus unterstützte die türkische Armee den Überfall der Al-Nusra-Terroristen mit Artillerie und nahm Stellungen der syrischen Armee unter Beschuss. Höhepunkt der türkischen Aggression war der Abschuss eines syrischen Kampfjets, der in die Kämpfe eingegriffen hatte. Laut offiziellen syrischen Angaben wurde der Kampfjet am Sonntag über syrischem Territorium abgeschossen. Die Maschine sei auf syrischer Seite nahe Kasab niedergegangen. Die den Aufständischen nahestehende Londoner Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte diese Angaben. Das Flugzeug habe am Sonntag den türkischen Luftraum verletzt, rechtfertigte hingegen der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan den Abschuss.

    Er habe die türkische Luftwaffe zu dem Einsatz beglückwünscht, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolu. Der Regierungschef erklärte, es seien an der Grenze mehrere türkische F-16-Kampfflugzeuge eingesetzt worden. Wer den türkischen Luftraum verletze, erhalte eine entschiedene Antwort, sagte er vor Anhängern während einer Wahlkampfkundgebung in der nordwesttürkischen Provinz Kocaeli – am 30. März finden in der Türkei Kommunalwahlen statt. Die Regierung in Syrien verurteilte den Abschuss scharf. Das Außenministerium in Damaskus bezeichnete die „türkische Aggression“ als „beispiellos und nicht rechtfertigbar“, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Sana. Der Vorfall reflektiere den „Bankrott Erdogans“.

    Seit Beginn des Krieges in Syrien gab es entlang der Grenze zur Türkei mehrfach schwere Zwischenfälle. Im September vergangenen Jahres hatte die Türkei einen Militärhubschrauber des arabischen Nachbarlandes über dessen Gebiet abgeschossen. Auch damals hatte Ankara erklärt, der Helikopter habe die türkische Grenze überflogen und sei mehrfach gewarnt worden. Im Jahr zuvor hatte die syrische Luftverteidigung ein türkisches Kampfflugzeug abgeschossen, das in den syrischen Luftraum eingedrungen war – zu Testzwecken der syrischen Luftverteidigung, wie Beobachter vermuteten. Von der Türkei unterstützte Rebellen versuchten zudem durch Beschuss türkischer Grenzorte, für die anschließend die syrische Armee verantwortlich gemacht wurde, eine Intervention des türkischen Militärs zu provozieren. (5)

    „Seit Monaten“, schrieb der Tagesspiegel im August 2012 nach einem Treffen zwischen der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton und Tayyip Erdogan, bei dem die Einrichtung sogenannter Schutzzonen auf syrischem Territorium diskutiert wurde, arbeite die Türkei „an Plänen für eine Militärintervention im südlichen Nachbarland“. (6)

    Ob es sich bei der von der Türkei unterstützen Offensive zur Errichtung einer neuen Front in Latakia durch terroristische Gruppen wie Al-Nusra lediglich um ein Wahlkampfmanöver des türkischen Ministerpräsidenten handelt, der von innenpolitischen Problemen ablenken will, oder um den Versuch, den „Regime Change“ in Syrien doch noch durch verstärktes eigenes militärisches Engagement einem Erfolg zuzuführen, bleibt abzuwarten. Doch schon jetzt steht fest: Der politisch schwer angeschlagene Erdogan spielt mit dem Feuer.

    http://www.hintergrund.de/2014032430...uer-assad.html


    Anmerkungen
    (1) http://www.jungewelt.de/2014/03-15/001.php
    (2) http://www.nytimes.com/2014/03/21/wo...ower.html?_r=0
    (3) http://rt.com/news/israel-syria-golan-strike-811/
    (4) http://www.hintergrund.de/2013101528...-massaker.html
    (5) Siehe dazu: http://www.hintergrund.de/2013032825...skalation.html
    http://www.hintergrund.de/2013051425...egsgrunds.html
    (6) http://www.tagesspiegel.de/politik/c...n/6990294.html

  3. #4833

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    Suriye s?n?r?ndan bomba sesleri yükseliyor - Milliyet

    Zusammenfassung: Auf die Terroristen in Kasab regnet es Feuer, sowohl vom Land als auch aus der Luft.

    Jandarmay? öldürerek sevap i?ledim - Milliyet

    Der Terrorist der in Nigde einen von der Gendarmerie erschoss, bezeichnete die Leute im Gericht als müsrik und meinte das die Ermordung des Soldaten eine gute Tat (sevap) gewesen sei. Wer spätestens jetzt nicht gemerkt hat das diese Salafisten kaputt im Kopf sind und sie sogar weiterhin als Sunniten bezeichnet, ist nicht mehr zu retten.

  4. #4834
    Avatar von DerBossHier

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    Latakia -Die Nusra hat wieder Armenier aus Latakia verschleppt. Wahrscheinlich wieder in die FSA eigenen Gaskammern getötet um dann wieder Assad einen Giftgasangriff unterzujubeln.

    Kasab- die NDF hat angeblich schon 40 Al Nusra Terroristen in die Hölle geschickt

  5. #4835

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    Wie der schon aussieht tipini siktigim



    Bozkurts stürmen das Krankenhaus und suchen nach dem verletzten Terroristen, hätten sie ihn denen bloß übergeben



    Die Stürmung des Krankenwagens aus einer anderen Sicht. Unsere Ärzte helfen denen und unsere Polizisten schützen die noch, alter Schwede


  6. #4836

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    Zitat Zitat von Usta Beitrag anzeigen
    Wie der schon aussieht tipini siktigim



    Bozkurts stürmen das Krankenhaus und suchen nach dem verletzten Terroristen, hätten sie ihn denen bloß übergeben



    Die Stürmung des Krankenwagens aus einer anderen Sicht. Unsere Ärzte helfen denen und unsere Polizisten schützen die noch, alter Schwede

    " Demokratie " man muss diesen Kosovaren wirklich lynchen dieser Hund bezeichnet die Tat auch noch als Sevap " Gute Tat ".

  7. #4837
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Usta Beitrag anzeigen
    Bozkurts stürmen das Krankenhaus und suchen nach dem verletzten Terroristen, hätten sie ihn denen bloß übergeben

    zu dem zeitpunkt wusste noch niemand dass es sich um albaner handelt. diese bozkurts sind von einem pkk-anschlag ausgegangen. deswegen rufen sie auch "allahu akbar", um den gottlosen pkk'lern zu zeigen, wer in der türkei das sagen hat.

  8. #4838

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    zu dem zeitpunkt wusste noch niemand dass es sich um albaner handelt. diese bozzkurts sind von einem pkk-anschlag ausgegangen. deswegen rufen sie auch "allahu akbar", um den alevitischen pkk'lern zu zeigen, wer in der türkei das sagen hat.
    Nein sie schreien immer allahu akbar das ist bei den Türken das Banzai.

  9. #4839
    Avatar von Sazan

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    Eilmeldung

    Latakia: Die Revolutionäre nehmen Samra komplett ein


  10. #4840

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    zu dem zeitpunkt wusste noch niemand dass es sich um albaner handelt. diese bozkurts sind von einem pkk-anschlag ausgegangen. deswegen rufen sie auch "allahu akbar", um den gottlosen pkk'lern zu zeigen, wer in der türkei das sagen hat.
    quatsch sie schreien "allahu akbar" weil die tat gottlos ist!

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