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17 000 serbische Militärs am Srebrenica Massaker beteiligt

Erstellt von Metkovic, 05.10.2005, 08:46 Uhr · 24 Antworten · 1.808 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    HAHAAHHA Markan , Lupo-de-mare , Partibrejker und anderes Gesindel , kommt schon äußert euch doch mal was dazu

  2. #12
    Avatar von BalkanSurfer

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    HAHAAHHA Markan , Lupo-de-mare , Partibrejker und anderes Gesindel , kommt schon äußert euch doch mal was dazu
    was an srebrenica allerdings lustig sein soll, ist mir nicht klar.

  3. #13
    Jebo te 20000 auf 7000-8000? :?

  4. #14
    Avatar von mafijasiCa

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    1.124
    spielen hier wieder die gehirnzellen bei manchen verrückt....sieht wohl aus...aber zum glück kann ich mich nicht dazuzählen


    kommt zeigt uns noch mehr bilder,wenn ihr nicht mit uns kommunizieren könnt

    ich schließ mich legija wieder mal an, obwohl er mit seiner vulgaren sprache bisschen übertreibt,aber du musst es ja dem gegenüber recht machen,damit er deine sätze versteht, somit versteh ich dich auf einer seite

  5. #15
    Gast829627
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Kriege haben Regeln und diese haben Serben überall verbrochen , .. die heute bitter bezahlen müssen für die Schäden die sie gegen ihr Volk und die der anderen NAcbarvölker verübt haben...

    Serbien wird und muss auch bitter Zahlen müssen..

    Genauso Deutschland heute alles wiedergut machen muss gegeüber denn Polen und denn Juden wegen denn zweiten Weltkrieg...



    oooh du kopf du vergleichst unten das mit dem holocaust du bist ja ne tolle nummer mach das mal öffentlich dann wirst du gans schnell eingesperrt 8O


    wir hätten mal besser alles getan was man uns vorwirft


    langsam krieg ich das kotzen mit euch spasts hier lallt euch euren müll zusammen und hausiert hier mit eurem faschismus rum und die serben fraktion spielt die demokraten und kann ja alles sein und habt ihr beweise und so fickt euch und wenn srbija je slavna i vecna mamu vam faschiticku


    SRBIN NIKAD NIJO BIJO FASCHISTA MAMU VAM BRE A TREBO BI DA VAS GAMADE JEDNOM ZAUVEK OTERA SA OGNJISTA


    mi smo branili slobodu balkan i svi naroda na balkanu car dusan je stvorijo veliku srbiju da bi se balkan mogo odbraniti od turaka da bi branijo christani svet mamu vam faschisticku a vi prdite dan danas za tom srbijom pusite bre kurac ljubomorni gamad

  6. #16
    Avatar von BalkanSurfer

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    ach ja, es muss immer das früher herhalten um sich aus dem jetzt rauszureden. die serben mögen ja die größten opfer im zweiten weltkrieg gebracht haben (die cetniks waren jedoch auch nichts anderes als faschos), aber in den 90ern wurde auf dem opfer täter. nur dass hier einige lieber in ihre mythologie verfallen und dann so viel scheiße daherreden wie legija.

  7. #17

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    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    Zitat Zitat von Albanesi2
    HAHAAHHA Markan , Lupo-de-mare , Partibrejker und anderes Gesindel , kommt schon äußert euch doch mal was dazu
    was an srebrenica allerdings lustig sein soll, ist mir nicht klar.
    Wi lache ich darübr ...ich sprach lediglich von Serben , die dafür bezahlen müssen...

  8. #18
    Avatar von lupo-de-mare

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    Was glaubt ihr denn wieviel Millionen noch aus der alten Wehrmacht, Verwaltung, ebenso in Russland und sonstwo waren, wo es ebenso Kriegs Verbrecher gaben.

    Es ist doch Unfug, jetzt Alles in einen Topf zu werfen!

  9. #19

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    http://www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item=679

    "Die Gerechtigkeit wird siegen"
    von Carla del Ponte

    Auf ihrer Liste in Den Haag stehen Präsidenten, Diktatoren und Generäle. Zehn Jahre nach dem Massaker von Srebrenica spricht Chefanklägerin Carla del Ponte über Macht und Ohmacht des Kriegsverbrechertribunals.

    Am 12. Juli vor zehn Jahren wurde in Europa das größte Massaker an Zivilisten seit dem Zweiten Weltkrieg verübt: In Srebrenica ermordeten serbische Milizen achttausend unbewaffnete moslemische Bosniaken. Carla del Ponte, Chefanklägerin des internationalen Strafgerichts in Den Haag, jagt im Auftrag des UNO-Sicherheitsrates Kriegsverbrecher jeder Couleur aus dem ehemaligen Jugoslawien. Sie erläutert ihre Bilanz.

    Sie sind eine Frau, die von vielen gehasst wird. In den Straßen von Belgrad wurde sogar ihr Konterfei verbrannt. Wie ertragen Sie diesen Hass?

    Ich freue mich darüber. Er zeigt, dass wir gute Arbeit leisten. Würde das, was der Staatsanwalt dieses Gerichtes tut, niemanden in Erregung versetzen, hieße dies, man nimmt uns nicht ernst. Dass wir für die nationalistischen Extremisten auf dem Balkan, die Leute, die die vom Tribunal Verurteilten als Helden betrachten, ein Symbol ihrer politischen und ideologischen Niederlage sind, ist unvermeidlich. Eigentlich muss ich eher lächeln, wenn ich sehe, wie mein Foto bei einem Karneval in Brand gesteckt wird. Mal abgesehen davon, dass dies natürlich einige Sicherheitsprobleme mit sich bringt…

    Sie leben seit vielen Jahren unter ständigem Schutz. Wie ertragen Sie dieses Leben?

    Man gewöhnt sich daran. Erstens wird hier viel gearbeitet. Dieser Schutz stört also nicht, wenn man im Büro ist. Und wenn ich durch den Balkan reise, beruhigt mich die Eskorte eher. Dagegen muss ich auf privater Ebene auf gewisse Unternehmungen verzichten. Aber ich sage mir, eines Tages ist Schluss, und dann werde ich wieder ein freies Leben führen können.

    Nicht nur die Extremisten kritisieren Sie, auch die Verfechter der „Realpolitik“, die fürchten, Ihr Wille, die Schuldigen am Krieg in Ex-Jugoslawien zu bestrafen, könne aufgrund der durch die Prozesse ausgelösten Unruhe eine Rückkehr zur Normalität gefährden. Man hält Ihnen vor, Ihre Arbeit erleichtere nicht die Versöhnung, sondern erschwere sie. Das behauptet der serbische Premierminister. Und dieser Standpunkt wird bis hinein in die USA vertreten… Ihre Arbeit, so heißt es, habe negative politische Auswirkungen.

    Wir selbst sehen diese Auswirkungen als Erste! Denn wir stehen in ständigem Kontakt mit den Behörden der betroffenen Länder und kennen ihre Probleme gut. Wir sind hier der Meinung, dass wir vom Sicherheitsrat ein Mandat erhalten haben. Unsere einzige Aufgabe ist die Erfüllung dieses Mandats. Alle sechs Monate informiere ich unsere Auftraggeber. Die politischen Auswirkungen muss die UNO beurteilen. Nicht der Staatsanwalt des Tribunals. Außerdem haben wir Verbindungen zu den Opfern der Verbrechen. Das ist der einzige emotionale Anteil unserer Arbeit. Wir müssen die politischen Interessen der Nationen und die Forderung nach Gerechtigkeit der Tausenden, die entsetzlich gelitten haben, gegeneinander abwägen. Unter diesem Gesichtspunkt sind wir davon überzeugt, dass es sich lohnt, unsere Arbeit konsequent zu Ende zu führen.

    Besteht nicht die Gefahr, dass man, indem man ein paar Dutzend Verantwortliche bestraft, in gewisser Weise die Tausende anderer Täter und Komplizen dieser Tragödie, dieses Ausbruchs verbrecherischen Hasses, entlastet?

    Das glaube ich nicht. Bis zur Gründung dieses Tribunals war die Straffreiheit der Mächtigen die Regel. Das hat sich geändert. Unser Auftrag zielt auf die Hauptverantwortlichen aus Politik und Militär ab. Um die kümmern wir uns. Manchmal sagt man sich zwar: Und die anderen? Aber wir halten die Behörden in Sarajewo, Belgrad und Zagreb dazu an, Prozesse gegen jene anderen Schuldigen einzuleiten. Das wird gemacht, langsam, weil es schwierig ist, aber es ist im Gange. Als ich vor Jahren die Überlebenden von Srebrenica getroffen habe, wollten sie nur eines von mir: die Verurteilung von Milosevic in Den Haag. Damals war er noch Präsident! Da habe ich mich sehr klein gefühlt. Ich war für sie das Symbol der Gerechtigkeit. Wie konnte ich Ihnen die Enttäuschung ersparen? Diese Opfer kennen Namen und Gesichter ihrer Peiniger, und doch ist es ihnen am wichtigsten, dass die obersten Verantwortlichen bestraft werden.

    Ganz nüchtern gefragt: Ab wie vielen Toten kann man von „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sprechen?

    Wir haben es mit einer Menge von Verbrechen zu tun, mit Mord, Vergewaltigung, Folter, Verbrechen des gemeinen Rechts. Als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gelten sie dann, wenn sie im Zusammenhang mit einem bewaffneten Konflikt verübt wurden und sich gegen Zivilisten richteten. In Ex-Jugoslawien war der ethnische Hass als solcher kriminell. Wann man von Völkermord sprechen kann? Wir haben da sehr strenge Kriterien. Wenn die Absicht besteht, eine bestimmte Gruppe auszulöschen, wenn die Opfer in die Hunderte und Tausende gehen, hat man es mit einem Genozid zu tun. Das Berufungsgericht hat zum Beispiel bestätigt, dass Srebrenica ein Völkermord war: Im Juli 1995 wurden achttausend Menschen ermordet! Übrigens hat sich einer der Beschuldigten selbst als der Adolf Hitler der Serben bezeichnet!

    Annähernd hundert Angeklagte sind bis jetzt vor dem Tribunal erschienen und bereits mehrere von ihnen verurteilt – wie kam es zu diesem Erfolg? Mit welchen Mitteln führen Sie Ihre Untersuchungen durch? Und wie konnten Sie die Regierungen der betroffenen Länder zur Mitarbeit bewegen?

    Vom Erfolg dieses Tribunals wird man erst an dem Tag sprechen können, an dem Karadzic und Mladic verurteilt sind, nach Milosevic die Hauptverantwortlichen. Die Untersuchungen? Die gestalten sich schwierig in einer Umgebung, in der allgemeine Desinformation herrscht. Wir genießen die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft, insbesondere der NATO. Anfangs haben uns die Regierungen der betroffenen Länder kaum geholfen. Zur Zeit von Milosevic konnte ich nicht einmal nach Belgrad reisen. Er hat sogar gedroht, mich zu verhaften, als ich in Montenegro war. In Bosnien konnten wir relativ früh mit der Arbeit beginnen. In Kroatien gab man vor zu kooperieren, aber in Wirklichkeit wurde herumgetrödelt. Doch insgesamt hat der internationale Druck Bewegung in die Sache gebracht. Hierfür musste ich als Staatsanwältin etliche Male die Hauptstädte Europas und der USA abklappern, um zu erklären, was wir tun und warum es getan werden muss. Ich bin halb Staatswanwältin, halb eine Pilgerin, die ihre Mission erklären muss. Warum wir erfolgreich waren? Weil wir nicht nachgegeben haben. Man darf niemals locker lassen, wie ein Hund, der seinen Knochen nicht loslässt. Wenn ich bei einem Präsidenten oder einem Premierminister um ein Treffen ersuche, denkt sich wohl so mancher: Schon wieder die! Aber sie empfangen mich. Und früher oder später begreifen sie meine Mission. Ich muss sagen, dass die Europäische Union uns wunderbar unterstützt hat.

    Besonders im Fall Kroatiens.

    Ja, die Beitrittsverhandlungen wurden auf Eis gelegt, weil die Regierung in Zagreb den ehemaligen General Ante Gotovina, der sich in Kroatien oder im kroatischen Teil Bosniens versteckt hält, nicht ausliefert. Allerdings wollten mehrere Länder darüber hinwegsehen: Slowenien, Ungarn, Österreich, Italien unter Berlusconi, der mich als „linke Richterin“ bezeichnet und meint, wir sollten uns nicht in den Prozess der EU-Erweiterung einmischen.

    Und Deutschland?

    Anfangs hat es Kroatien unterstützt. Aber heute verlangt es gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien Gotovinas Kapitulation…

    Wie ist es Ihnen gelungen, den Premierminister des Kosovo, Ramush Haradinaj, ins Gefängnis zu bringen? Das war ja keine Kleinigkeit. Er wurde enorm unterstützt, sogar von amerikanischer Seite, wo man fürchtete, seine Überstellung nach Den Haag könne Unruhen auslösen.

    Wem sagen Sie das! Für uns stehen Professionalität und Loyalität an erster Stelle. Wir betreiben keine Politik, wir üben unseren Beruf aus. Natürlich wurde verschiedentlich Druck auf mich ausgeübt, und nicht nur in diesem Fall. Man legt mir oft nahe abzuwarten. Aber wir geben nicht nach. Würden wir uns nur ein einziges Mal von irgendeiner Drohung umstimmen lassen, wären wir verloren. Wir hatten eine fundierte Anklageakte, die mussten wir veröffentlichen. Und daraufhin waren alle dafür, Recht walten zu lassen. Haradinaj selbst war, wie andere auch, bereit, sich für seine Taten zu verantworten. War bereit oder wurde gedrängt… das geht mich nichts an. Wichtig ist, dass er hier ist.

    Aber immer noch sind einige der Hauptverantwortlichen auf der Flucht. Welche Art von Schutz genießen sie?

    Nehmen Sie Mladic, den Mann von Srebrenica. Er ist in Serbien, wird dort von ehemaligen Militärs beschützt. Die Regierung in Belgrad gibt inzwischen zu, dass er sich im Land aufhält. Sie hat anderen Angeklagten nahe gelegt, sich zu stellen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Ich hoffe, Mladic wird vor dem 11. Juli, dem Jahrestag des Massakers, in Den Haag sein. Ich provoziere ein bisschen, aber ich will damit die internationale Gemeinschaft herausfordern: Sie kann dieses Ereignis nicht würdig begehen, solange der Hauptschuldige nicht hinter Schloss und Riegel sitzt. Das wäre eine Schande. Wenn dieser Mann nicht verurteilt wird, werde ich eines Tages alles über die Gründe dieses Skandals offen legen, darüber, welche Art von Schutz er genossen hat. Das ist keine Drohung, sondern meine Verpflichtung zur Wahrheit.

    Und Karadzic?

    Lange Zeit wollte man ihn nicht festnehmen. Die gestellten Bedingungen machten eine Festnahme unmöglich. Heute scheint der Wille vorhanden zu sein, aber man weiß nicht mehr, wo er ist. Ich habe keine Ahnung, was die Streitkräfte von Eurofor in Bosnien tun oder nicht tun. Wir arbeiten jetzt mit dem Innenminister der Republik Srpska und der Regierung in Montenegro zusammen, wo Karadzic sich ebenfalls verstecken könnte. Mal sehen…

    Angeblich schützt ihn die orthodoxe Kirche!

    Ja, wir besitzen Informationen in diese Richtung.

    Und der Kroate Ante Gotovina soll von seinen engen Verbindungen zur katholischen Kirche profitieren…

    Ante Gotovina stützt sich in Kroatien und Bosnien-Herzegowina auf ein ganzes Netz von Fluchthelfern. Angeblich zieht er von Kloster zu Kloster. Wir waren sogar im Vatikan und haben dort um Hilfe gebeten.

    Wann werden Sie fertig sein?

    Ich hatte mir vorgenommen, bis Ende 2004 alle Ermittlungen abzuschließen. Das ist geschafft. Wir nehmen keine neuen auf. Aber die Prozesse dauern. Wir arbeiten mit einer Prozessordnung, die es den Angeklagten gestattet, sich korrekt zu verteidigen. Das ist gut so… Und wenn man nur dreimal die Woche je fünf Stunden tagt, kommt man nur langsam voran. Milosevic hat 300 Zeugen bestellt! Zehn Jahre Verbrechen müssen untersucht werden, wissen Sie, wie viel Arbeit das ist? Sein Urteil müsste 2006 fallen. Was die anderen Verfahren betrifft, dürften sie spätestens 2010 beendet sein. Aber das hängt davon ab, wann Mladic und Karadzic endlich verurteilt werden können.

    Hat Ihre Arbeit Ihnen geholfen, die Mechanismen, die zu so scheußlichen Verbrechen führen, besser zu verstehen?

    Im Gegenteil. Je tiefer man in die Geschehnisse eindringt, umso weniger versteht man das Warum. Wie kann eine Ideologie zu solchen Gräueltaten führen? Das bleibt unbegreiflich. Die Geheimdienste haben uns in erster Linie abgehörte Telefongespräche zwischen diesen Leuten zur Verfügung gestellt. Ich habe sie miteinander reden hören. Aber ich verstehe ihre Logik immer weniger.

    Und die westlichen Demokratien haben auch keine besondere Lust, sich diesen Realitäten zu stellen. Sie sind also ziemlich alleine…

    Mit diesen Erinnerungen kommt natürlich auch eine Menge schlechtes Gewissen hoch. Was soll’s, zu Beginn hat niemand geglaubt, dass dieses Tribunal funktionieren würde, aber es funktioniert. Die Gerechtigkeit wird sich durchsetzen. Unter vielen Schwierigkeiten, aber sie wird sich durchsetzen.

    Das Gespräch führte Jacques Pilet

  10. #20
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Kriege haben Regeln und diese haben Serben überall verbrochen , .. die heute bitter bezahlen müssen für die Schäden die sie gegen ihr Volk und die der anderen NAcbarvölker verübt haben...

    Serbien wird und muss auch bitter Zahlen müssen..

    Genauso Deutschland heute alles wiedergut machen muss gegeüber denn Polen und denn Juden wegen denn zweiten Weltkrieg...
    Albaner haben sie genauso gebrochen, wie die Kroaten in der Krainja usw..

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