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18 Prozent sind machbar (Vorsicht Satire, aber politisch...)

Erstellt von Noodles, 21.09.2009, 16:25 Uhr · 34 Antworten · 1.274 Aufrufe

  1. #21

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    als die steuer eingeführt wurde lag sie bei 11% und vor jeder whl schwörte man,das sie nicht steigen würde und jedesmal stiegen sie

  2. #22
    Avatar von Lido

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Jo... bei den Grünen ist es die Allianz AG
    Bei der CDU ist es ebenfalls die Deutsche Bank (aber 11 mal soviel wie für die FDP)
    Bei SPD ist es die Daimler Chrysler AG

    Die Linke erhält kaum Spenden aus Unternehmen. Sie besitzt sie gleich selber... wie der Ausschnitt dieser Liste bei Wiki zeigt:

    Hotel am Wald Elgersburg GmbH
    Vulkan GmbH (Unternehmensbeteiligungen und Grundstücke, unter anderem das Karl-Liebknecht-Haus in Berlin)
    FEVAC GmbH (Unternehmensbeteiligungen)
    BärenDruck Mediaservice (anteilig; Druckerei/Werbeservice)


    Aber naja... was willst du uns denn nun sagen?

    Betreibt die FDP Lobbyarbeit für die Deutsche Bank? Die SPD für Chrysler? Die Grünen für die Allianz AG?
    Natürlich betreibt die FDP Lobbyarbeit. Beweis genug ist mir dass CDUler und FDPler auf Ackermanns privater Geburtstags-Party im Kanzleramt rumtanzen.

  3. #23
    Avatar von Hundz Gemajni

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Jo... bei den Grünen ist es die Allianz AG
    Bei der CDU ist es ebenfalls die Deutsche Bank (aber 11 mal soviel wie für die FDP)
    Bei SPD ist es die Daimler Chrysler AG

    Die Linke erhält kaum Spenden aus Unternehmen. Sie besitzt sie gleich selber... wie der Ausschnitt dieser Liste bei Wiki zeigt:

    Hotel am Wald Elgersburg GmbH
    Vulkan GmbH (Unternehmensbeteiligungen und Grundstücke, unter anderem das Karl-Liebknecht-Haus in Berlin)
    FEVAC GmbH (Unternehmensbeteiligungen)
    BärenDruck Mediaservice (anteilig; Druckerei/Werbeservice)


    Aber naja... was willst du uns denn nun sagen?

    Betreibt die FDP Lobbyarbeit für die Deutsche Bank? Die SPD für Chrysler? Die Grünen für die Allianz AG?
    nur zur info, daimler ist nicht mehr mit chrysler zusammen

  4. #24
    Avatar von Krosovar

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    nur nicht die gay partei wählen :icon_smile:
    und die Npd

  5. #25
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Nihilist Beitrag anzeigen
    Natürlich betreibt die FDP Lobbyarbeit. Beweis genug ist mir dass CDUler und FDPler auf Ackermanns privater Geburtstags-Party im Kanzleramt rumtanzen.
    Hahaha....

    Ach komm... bitte informier dich mal, wer da alles dabei war. Und worum es da wirklich ging.

    Hör doch wenigstens auf einfach irgendwelche Scheiße zu erfinden und rumzulabern.

    Ich habe das schon öfter gehört, dass die FDP Lobbyarbeit betreiben soll. Unternehmen werden natürlich nie genannt.
    Weil es keine gibt... welches Unternehmen ist denn so bescheuert Lobbyisten in einer Partei einzusetzen, die seit 11 Jahren garnicht in der Regierung ist. Was soll das denn bringen?

    Die einzigen Parteien, die effektiv für Unternehmen sprechen können sind die CDU und SPD.

    Die Grünen werden auch von einer gewissen Branche gerne infiltriert. Jedes Unternehmen, dass für die Grünen als Umweltfreundlich dasteht, z. B. Solarworld für Solarenergie und solche Kollegen, kriegen von den Grünen schon kostenlos ne Lobby gestellt, weil die Grünen eben ideologiebehaftet sind.

    Also bitte... gib Quellen für deinen Schwachsinn an oder halt dein scheiß Maul.

  6. #26
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von QQ LELE Beitrag anzeigen
    nur zur info, daimler ist nicht mehr mit chrysler zusammen
    Scheiß egal... die Spenden kamen hauptsächlich noch von Daimler-Chrysler... jetzt ist es halt nur noch Daimler.

  7. #27
    Avatar von Lido

    Registriert seit
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    3.059
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Hahaha....

    Ach komm... bitte informier dich mal, wer da alles dabei war. Und worum es da wirklich ging.

    Hör doch wenigstens auf einfach irgendwelche Scheiße zu erfinden und rumzulabern.

    Ich habe das schon öfter gehört, dass die FDP Lobbyarbeit betreiben soll. Unternehmen werden natürlich nie genannt.
    Weil es keine gibt... welches Unternehmen ist denn so bescheuert Lobbyisten in einer Partei einzusetzen, die seit 11 Jahren garnicht in der Regierung ist. Was soll das denn bringen?

    Die einzigen Parteien, die effektiv für Unternehmen sprechen können sind die CDU und SPD.

    Die Grünen werden auch von einer gewissen Branche gerne infiltriert. Jedes Unternehmen, dass für die Grünen als Umweltfreundlich dasteht, z. B. Solarworld für Solarenergie und solche Kollegen, kriegen von den Grünen schon kostenlos ne Lobby gestellt, weil die Grünen eben ideologiebehaftet sind.

    Also bitte... gib Quellen für deinen Schwachsinn an oder halt dein scheiß Maul.
    Wie gesagt gab ich meine Definition von Politiker an, und gab Westerwelle nur als Beispiel an da es gerade um diesen ging! Da es sich bei CDU, SPD, die Grünen, die Linken und FDP um -du hast es erfasst- politische Parteien handelt, gilt meine Meinung von Lobbyismus bei denen ebenso!

    Also spielst du mir gerade mit deiner Aussage zu den Grünen in die Hand!

  8. #28
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Nihilist Beitrag anzeigen
    Wie gesagt gab ich meine Definition von Politiker an, und gab Westerwelle nur als Beispiel an da es gerade um diesen ging! Da es sich bei CDU, SPD, die Grünen, die Linken und FDP um -du hast es erfasst- politische Parteien handelt, gilt meine Meinung von Lobbyismus bei denen ebenso!

    Also spielst du mir gerade mit deiner Aussage zu den Grünen in die Hand!
    Du behauptest, dass Westerwelle die Interessen eines gewissen Unternehmens vertreten würde.

    Und die FDP als Partei würde dies tun.

    Ich frage dich welche Unternehmen das denn wären. Von dir kommt keine Antwort.
    Die Spendenliste ist ja toll, aber beweist die, dass bestimmte Politiker sich ausschließlich für bestimmte Unternehmen einsetzen?

    Schau dir doch an was die FDP an den aktuellen Maßnahmen der Regierung gegen die Finanzkrise kritisiert.

    Nämlich, dass einfach vollkommen willkürlich Unternehmen Staatshilfe erhalten, wie z. B. Opel oder HRE. Hinzu kommt, dass noch nicht mal Forderungen nach Einstellung oder Kürzung der Boni-Zahlungen gestellt wurden.
    Dagegen werden Unternehmen mittlerer Größe kollektiv im Stich gelassen.

    Diese Sachen haben CDU und SPD ohne größere Diskussion durchgesetzt. Die FDP war und ist gegen solche Maßnahmen.

    Wenn die FDP Lobbyarbeit für die Deutsche Bank betreiben würde, dann würden sie sich nicht offen für die Beschränkung von Managergehältern einsetzen, die Staatshilfe erhalten haben.

    Bei den Grünen sieht es auch anders aus. Die Grünen unterstützen durch ihre Politik eine ganz bestimmte Branche. Die Unternehmen dort haben alle ein "grünes" Image, was nicht bedeutet, dass sie wirklich umweltfreundlich sind. Genauso ist die Solarzellenindustrie mittlerweile genauso ein Kartell wie die Ölindustrie und versucht die Preise für Sizilium künstlich in die Höhe zu treiben. Was ihr auch gelungen ist wegen der Rot-Grünen Regierung.
    Plötzlich kommt Silizium in guter Qualität aus China und diese Unternehmen, die in Deutschland nur Gewinne machen, weil sie subventioniert werden und gleichzeitig keine Investitionen betreiben um ihre Produktion zu verbessern, betteln jetzt bei der Regierung um Strafzölle auf Silizium und Solarzellen und werden dabei von den Grünen unterstützt um weiterhin die Deutschen und alle, die hier leben, abzocken zu können.

    Ich arbeite zufällig in diesem Bereich und kriege solche Scheiße mit. Schau dir an welche Bundestagsabgeordneten Löhne von Unternehmen kassieren.
    Hast du ne Ahnung wer von denen wegen "sonstigen Diensten" ein fettes Zusatzgehalt bekommt?
    Diese Sachen müssen veröffentlicht werden und die SPD hat sich am stärksten gegen die Offenlegung von Nebeneinnahmen geweigert. Hast du ne Ahnung wieso? Weil dann nämlich rauskam, wer von denen alles auf der Gehaltsliste von VW und Co sitzt. Und Westerwelle hat noch nie Geld von einem Unternehmen erhalten. Und darauf kommt es auch an. Ob Politiker Geld bekommen und nicht die Parteien, denn über deren Geld, dürfen einzelne Menschen nicht verfügen.
    Und Sigmar Gabriel der Wichser hat einen neuen Weg gefunden um Geld von Unternehmen zu erhalten ohne diese bekanntgeben zu müssen. Er bietet nämlich "Rechtsbeihilfe" an und muss im Zuge der Schweigepflicht für Anwälte seine Klienten nicht nennen.
    Die FDP will dieses Schlupfloch schließen, aber die CDU und die SPD stellen sich quer.

    Die Linke ist natürlich noch geiler. Gysi hat mit dem Bonusmeilenskandal sowieso verschissen, wo er sich einfach mal eben ganz direkt an Steuergelden bedient hat um damit Privatreisen zu finanzieren. Noch korrupter kann man kaum sein, auch wenn es sich vielleicht maximal um 5 stellige Beträge gehandelt hat.
    Zudem ist die Linke die einzige Partei, die ganze Unternehmen besitzt und verwaltet. Und das ist auch ihre Vorstellung von wirtschaften. Nämlich, dass nicht mehr Kaufleute Unternehmen leiten, sondern Politiker.

  9. #29
    Avatar von Zurich

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    Die FDP ist keine schlechte Partei. Ich spreche jetzt von der FDP-Schweiz, weil ich bei der Mitte-Partei CVP bin und die FDP politisch in der Nähe ist (mitte-rechts).
    Die FDP setzt sich hier für Fortschritt ein, für schnelle Bauten, gegen Einsprachen von Bauten und Missbrauchs von Baubeschwerde-rechten bzw. Rekursen, für Arbeitsplätze,...etc....etc... das finde ich sehr gut (allenvoran weil ich auf Wolkenkratzer stehe und generel jedes Grossporjekt befürworte).

    - Was ich aber bei der FDP scheisse finde, ist, dass sie keine sozialen Ansätze hat (deshalb bin ich ja bei der Mitte-Partei CVP) und sie voll auf Liberalismus und Kapitalismus hinaus ist. Also ein witschaftlich sehr rechts stehendes Model, a la USA. Und eine Partei, welche die USA als Vorbild hat, will ich nicht wählen!!! Ich bin für soziale Absicherung und ich will nicht, dass irgendjemnad verhungern muss, oder sich eine lebensnotwendige OP nicht leissten kann und verrecken muss. Sowas ist unmenschlich!!! Klar... man darf auch nicht zu weit links gehen. Zu weit links ist nicht gut für die Wirtschaft. Das ist auch bekannt.

    Grob gesagt: Wirtschafltichr-rechts ist unmenschlich, wirtschafltich links ist unwirtschafltich, und deshalb fällts es mir sehr schwer zu verstehen, warum sich Leute nicht für eine Mitte Partei entscheiden können.


    Und Appropos Mitte-Partei... die CVP-Belgien hat ein sehr gutes Wahlplakat:

  10. #30
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Die FDP ist keine schlechte Partei. Ich spreche jetzt von der FDP-Schweiz, weil ich bei der Mitte-Partei CVP bin und die FDP politisch in der Nähe ist (mitte-rechts).
    Die FDP setzt sich hier für Fortschritt ein, für schnelle Bauten, gegen Einsprachen von Bauten und Missbrauchs von Baubeschwerde-rechten bzw. Rekursen, für Arbeitsplätze,...etc....etc... das finde ich sehr gut (allenvoran weil ich auf Wolkenkratzer stehe und generel jedes Grossporjekt befürworte).

    - Was ich aber bei der FDP scheisse finde, ist, dass sie keine sozialen Ansätze hat (deshalb bin ich ja bei der Mitte-Partei CVP) und sie voll auf Liberalismus und Kapitalismus hinaus ist. Also ein witschaftlich sehr rechts stehendes Model, a la USA. Und eine Partei, welche die USA als Vorbild hat, will ich nicht wählen!!! Ich bin für soziale Absicherung und ich will nicht, dass irgendjemnad verhungern muss, oder sich eine lebensnotwendige OP nicht leissten kann und verrecken muss. Sowas ist unmenschlich!!! Klar... man darf auch nicht zu weit links gehen. Zu weit links ist nicht gut für die Wirtschaft. Das ist auch bekannt.

    Grob gesagt: Wirtschafltichr-rechts ist unmenschlich, wirtschafltich links ist unwirtschafltich, und deshalb fällts es mir sehr schwer zu verstehen, warum sich Leute nicht für eine Mitte Partei entscheiden können.


    Und Appropos Mitte-Partei... die CVP-Belgien hat ein sehr gutes Wahlplakat:
    Ich weiß garnicht wie weit die FDP Schweiz und FDP Deutschland miteinander vergleichbar sind.

    Aber was mich stört ist diese Selbstdefinition des Wortes "sozial".

    Die SPD hat dieses Wort anscheinend gepachtet. Die SPD macht nichts soziales, sondern was die SPD macht ist sozial.

    Das Deutsche Steuersystem ist einfach durch und durch fürn Arsch. Nicht nur, dass die Steuern im Vergleich zu anderen OECD Ländern einfach brutal hoch sind, sie sind auch noch komplett undurchsichtig.
    Es gibt so viele Möglichkeiten Dinge von der Steuer abzusetzen, dass normale Bürger, die sich damit nicht beschäftigen, diese Sachen nicht nutzen können.
    Millionäre dagegen und andere Leute, die sehr gut verdienen, haben ihren Steuerberater, der sich wirklich um diese Leute kümmert. Das Ende vom Lied ist, dass diese Leute weniger Steuern bezahlen als Arbeiter, die sich damit nicht außeinandersetzen.
    Der supergeile Vorschlag der SPD ist es jetzt, jedem der keine Steuererklärung macht 500 € Steuern zu erlassen. Das bedeutet also, dass die Leute von dieser lästigen Sache befreit werden, und hart gesagt noch weiter "verdummen" was das Steuerrecht anbelangt. Sie werden also mit 500 € abgespeist und verzichten auch einige Tausend €, weil sie nicht wissen, dass sie ihren Laptop als Werbungskosten absetzen können. Was einfach nur Schwachsinnig ist.
    Hinzu kommt ja auch noch die Beitragsbegrenzung bei den Lohnnebenkosten, die ohnehin dazu führt, dass prozentual gesehen mittlere Einkommen mehr Abgaben haben als Millionärsgehälter auch ohne die Nutzung von Steuerabsetzungen.

    Aber das alles ist natürlich sozial, weil die SPD und die Linke dafür ist.

    Die FDP will die Steuern senken. Seit neuestem sind niedrigere Steuern aber extrem asozial. Wenn Menschen, die weniger 1000 € im Monat verdienen keine Steuern mehr bezahlen müssen, dann ist das asozial.
    Wenn Kinder ebenfalls den Einkommenssteuerfreibetrag auf das Einkommen der Eltern rechnen dürfen, dann ist das auch asozial.
    Wenn man mit seinem Dienstwagen ganz legal nach Spanien fahren darf, weil man dort 5 km mit ihm fahren könnte, dann ist das natürlich sozial, denn das findet die SPD ok.

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