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20 Jahre Haft für Steinewerfen

Erstellt von Sazan, 02.11.2014, 18:11 Uhr · 113 Antworten · 7.196 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Bist du sicher, dass dieses "Bilderverbot" alles umfasst oder nur Gott und weitere Himmelswesen?
    Das Bilderverbot stammt nur aus zwei verschiedenen Hadithen und ist deshalb in der Frühzeit des Islam auch garnicht angewendet worden, da es nicht im Koran steht und sich Hadithe erst 200 Jahre nach dem Tod Mohammeds durchsetzen konnten und vorher nur in einigen Gebieten Persiens und dem heutigen Irak wirkliche Beachtung geschenkt bekommen haben. Deshalb gibt es auch Bilder von Mohammed von Muslimen gezeichnet.

    Der erste Hadith verbietet es Bilder von Lebewesen zu machen, da wenn diese im Haus hängen Engel dieses nicht mehr betreten würden und Allah einem nach den Tod auffordern würde eine Seele in das gezeichnete Wesen zu hauchen und wenn man es nicht schafft, dann landet man in der Hölle.
    Der zweite Hadith verbietet Bilder von allem zu machen was einen Schatten wirft. Damit werden dann theoretisch sogar Gegenstände verboten und es wird auch behauptet, dass damit alle möglichen Statuen verboten sind.

    Als in den 60ern das Fernsehen in Saudi-Arabien eingeführt wurde gab es einen riesen Aufstand. Heute hat man es dann doch wohl hingenommen, vor allem läuft da hals massig religiösen Zeug und Tierdokus.

  2. #92
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    du bist ein dummkopf wo steht da honig?

    Qur'an

    Und dein Herr lehrte die Biene: "Baue dir Wohnungen in den Bergen, in den Bäumen und in dem, was sie (dafür) erbauen. Dann iss von allen Früchten und ziehe leichthin auf den Wegen deines Herren." Aus ihren Leibern kommt ein Trank von unterschiedlicher Farbe, der eine Arznei für die Menschen ist. Darin ist wahrlich ein Zeichen für Menschen, die nachdenken. (Sure 16:68, 69 - an-Nahl)



    Wichtiger Schritt in der Aids-Forschung: Wissenschaftler haben ein Toxin im Bienengift entdeckt, welches das HI-Virus zerstören kann. Als Gel angewandt, soll dies die erste Ausbreitung der Viren hemmen, die die Immunschwächekrankheit verursachen.
    Es klingt wie ein Wunder der Natur: Ein Toxin namens Melittin im Bienengift zerstört HIV-Zellen, greift aber die umliegenden Zellen nicht an. Nach einem Bericht der Onlineausgabe der englischen Zeitung „The Sun“ haben Wissenschaftler der Washington University School of Medicine in St. Louis in den USA diesen Effekt genutzt und damit ein Vaginalgel entwickelt. Dieses konnte in Studien die erste Ausbreitung der HIV-Viren hemmen.

    Bienengift tötet auch Tumorzellen

    Der teilnehmende Wissenschaftler Dr. Joshua L. Hood sagte der „Sun“: „Wir hoffen, dass dieses Bienengift-Gel als präventive Maßnahme den Beginn der Infektion stoppen kann.“ Im Unterschied zu den meisten Anti-HIV-Medikamenten, die lediglich die Vermehrung der Viren hemmen, greife dasBienengift die Struktur der Viren an und verhindere dadurch die Infektion. Laut Dr. Hood gebe es für das Virus theoretisch keine Chance, sich an diesen tödlichen Angriff anzupassen.

    Aber auch in anderen Bereichen der Medizin sehen die Forscher noch großes Potential für den Einsatz von Bienengift: Nanopartikel mit Melittin können angeblich auch Tumorzellen zerstören.




    Hoffnung im Kampf gegen Aids: Forscher sicher: Bienenstiche können vor HIV schützen - News - FOCUS Online - Nachrichten
    ja klar, der ganz große wissenschaftliche Durchbruch, und Koran sozusagen als Wegbereiter mittendrin ... nur wird leider nichts daraus, die verkaufen da nämlich eine Meldung als neue Sensation, die zu dem Zeitpunt bereits 14 Jahre alt war:
    Mit Bienengift gegen HIV

    Das HI-Virus könnte möglicherweise bald mit einem neuen Wirkstoff bekämpft werden. Forscher der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheit (GSF) in Neuherberg bei München haben heraus gefunden, dass der Hauptstoff des Bienengiftes, Melittin, und ein weiterer Wirkstoff, das in Motten und Säugetieren vorkommende Peptid "Cecropin A", die Vermehrung von HIV-Viren in Zellkulturen hemmt, so das GSF in einer Pressemeldung.
    ....
    © 1999 GOVI-Verlag
    "Könnte, sollte, hoffen, möglicherweise, ..." alles Ausdrücke, die nicht gerade wissenschaftlich sind und eine Ausgeburt an Seriösität darstellen.

  3. #93
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen


    toller islamexperte bist du
    - - - Aktualisiert - - -



    du bist ein dummkopf wo steht da honig?

    Qur'an

    Und dein Herr lehrte die Biene: "Baue dir Wohnungen in den Bergen, in den Bäumen und in dem, was sie (dafür) erbauen. Dann iss von allen Früchten und ziehe leichthin auf den Wegen deines Herren." Aus ihren Leibern kommt ein Trank von unterschiedlicher Farbe, der eine Arznei für die Menschen ist. Darin ist wahrlich ein Zeichen für Menschen, die nachdenken. (Sure 16:68, 69 - an-Nahl)



    Wichtiger Schritt in der Aids-Forschung: Wissenschaftler haben ein Toxin im Bienengift entdeckt, welches das HI-Virus zerstören kann. Als Gel angewandt, soll dies die erste Ausbreitung der Viren hemmen, die die Immunschwächekrankheit verursachen.
    Es klingt wie ein Wunder der Natur: Ein Toxin namens Melittin im Bienengift zerstört HIV-Zellen, greift aber die umliegenden Zellen nicht an. Nach einem Bericht der Onlineausgabe der englischen Zeitung „The Sun“ haben Wissenschaftler der Washington University School of Medicine in St. Louis in den USA diesen Effekt genutzt und damit ein Vaginalgel entwickelt. Dieses konnte in Studien die erste Ausbreitung der HIV-Viren hemmen.

    Bienengift tötet auch Tumorzellen

    Der teilnehmende Wissenschaftler Dr. Joshua L. Hood sagte der „Sun“: „Wir hoffen, dass dieses Bienengift-Gel als präventive Maßnahme den Beginn der Infektion stoppen kann.“ Im Unterschied zu den meisten Anti-HIV-Medikamenten, die lediglich die Vermehrung der Viren hemmen, greife dasBienengift die Struktur der Viren an und verhindere dadurch die Infektion. Laut Dr. Hood gebe es für das Virus theoretisch keine Chance, sich an diesen tödlichen Angriff anzupassen.

    Aber auch in anderen Bereichen der Medizin sehen die Forscher noch großes Potential für den Einsatz von Bienengift: Nanopartikel mit Melittin können angeblich auch Tumorzellen zerstören.




    Hoffnung im Kampf gegen Aids: Forscher sicher: Bienenstiche können vor HIV schützen - News - FOCUS Online - Nachrichten
    Du bist so vollgestopft mit Scheiße, dass du es versäumt hast einfach mal den Koran als Grundlage deiner Religion zu lesen...

    bn `Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Es gibt Heilbehandlungen durch drei Dinge: Durch einen Eingriff für den Aderlaß, durch ein Getränk aus Bienenhonig und durch Abbrennen (der krankhaften Stelle). Meiner Umma verbiete ich aber das Abbrennen.“
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5681]

    Abu Sa`id berichtete: „Ein Mann kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und sagte: „Mein Bruder klagt über Bauchschmerzen!“ Der Prophet sagte zu ihm: „Gib ihm Bienenhonig(-Wasser) zu trinken.“ Als der Mann zu ihm abermals mit derselben Nachricht kam, sagte der Prophet zu ihm: „Gib ihm Bienenhonig(-Wasser) zu trinken.“ Und als der Mann zum dritten Mal in derselben Sache zu ihm kam, sagte der Prophet: „Gib ihm Bienenhonig(-Wasser) zu trinken.“ Dann kam der Mann noch einmal und berichtete dem Propheten, dass er dies doch tat (und sein Bruder immer noch Schmerzen hat). Da sagte der Prophet zu ihm: „Allah sagt die Wahrheit, und der Bauch deines Bruders hat gelogen. Gib ihm Bienenhonig(-Wasser) zu trinken.“ Der Mann gab seinem Bruder endlich dieses Getränk, und er wurde dadurch geheilt.“ (Wir dürfen an diesem Hadith nicht vorbeigehen, ohne unsere Aufmerksamkeit gewissen Punkten zu widmen: Man kann bei der Hartnäckigkeit des Mannes leicht herausfinden, dass er immer wieder versucht hat, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, für seinen Bruder ein Bittgebet spricht. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, wollte dagegen allen Anwesenden mit Nachdruck auf die Wichtigkeit der Behandlung mit Bienenhonig hinweisen, deren Wirksamkeit im Qur´an-Vers 16:69 vorkommt. Wenn der Mann immer wieder zurückkam und angab, dass Bienenhonig nicht geholfen hätte, so wurde ihm vom Propheten eine äußerung gemacht, die seine Menschenwürde nicht verletzte denn der Prophet sagte nicht zu ihm, dass er gelogen hätte, sondern, dass nur der Bauch seines Bruders gelogen hätte. Gleichzeitig geschah eine Würdigung des Buches Allahs, das nur die Wahrheit enthält, mit der wir Muslime fest rechnen, wie dies unsere Vorfahren unter den muslimischen Wissenschaftlern und ärzten gemacht haben. Ibn Sina z. B. (980-1037), in Europa meistens unter dem Namen Avicenna bekannt, hat in seiner umfangreichen Enzyklopädie Al-Qanun fi-t-Tibb (Der Kanon der Medizin) eine sehr interessante Abhandlung über Bienenhonig geschrieben, und wie dieser als Heilmittel auf vielen Gebieten der Medizin verwendet werden kann. Er betonte seine heilsamen Eigenschaften bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Nieren und der Harnwege sowie der Harnblase und zur Beruhigung des Nervensystems. Mit Erfolg verwendete er ferner den Bienenhonig zur Behandlung von Hautkrankheiten und zur Herstellung von Heilsalbe gegen Jucken und Krätze. Zur Beseitigung von Unreinheiten des Körpers setzte er entsprechende Präparate ein und galt als Pionier der Kosmetikrezepte mit Honig, welche bis heute noch angewendet werden. In der Schulmedizin spricht man von der Wichtigkeit des Bienenhonigs bei der Heilung von Wunden, Verbrennungen, Bekämpfung von Pilzinfektionen, als Kindernahrung und zur Senkung des Blutdrucks. Bienenhonig ist ein großartiges Geschenk unseres Schöpfers an die Menschen er gilt als ein Wunder unter vielen anderen Wundern in der Natur er wird nicht nur - wie oft irrtümlich angenommen - von den fleißigen Bienen gesammelt, sondern von ihnen selbst hergestellt, indem sie die verschiedenen Pflanzensekrete aufnehmen und diese durch körpereigene Sekrete bereichern und verändern. Schon während des Rückfluges führen die Bienen in ihrer Honigblase Fermente (Enzyme) zu. Man hat errechnet, dass ein mittlerer Lindenbaum mit rund 30.000 Blüten innerhalb von einem Tag 100 Gramm Blütennektar absondert, woraus nur 44 Gramm Honig, ohne hohen Fabrikationsaufwand, sondern für jedermann mit einem erschwinglichen Preis, erhalten werden können. Im eigenen Rezept mit Erfolg erprobt: Bienenhonigtee mit Zitrone ist sehr gesund, schmackhaft, erfrischend und kann kalt und warm getrunken werden)
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5684]

  4. #94
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Das Bilderverbot stammt nur aus zwei verschiedenen Hadithen und ist deshalb in der Frühzeit des Islam auch garnicht angewendet worden, da es nicht im Koran steht und sich Hadithe erst 200 Jahre nach dem Tod Mohammeds durchsetzen konnten und vorher nur in einigen Gebieten Persiens und dem heutigen Irak wirkliche Beachtung geschenkt bekommen haben. Deshalb gibt es auch Bilder von Mohammed von Muslimen gezeichnet.


    ..und in diesen 200 jahren, in denen hadithe noch unbekannt waren, beteten die menschen nicht, da sie ja nicht wissen konnten wie das gebet verrichtet wird. sie konnten 200 jahrelang nicht wissen, wie die haddsch vollzogen wird.. hahahaha.. du bist so ein dämlicher lügner.

    - - - Aktualisiert - - -


    Honig bei Magen-Darmerkrangungen

    http://www.saarlandimker.de/

  5. #95

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen


    ..und in diesen 200 jahren, in denen hadithe noch unbekannt waren, beteten die menschen nicht, da sie ja nicht wissen konnten wie das gebet verrichtet wird. sie konnten 200 jahrelang nicht wissen, wie die haddsch vollzogen wird.. hahahaha.. du bist so ein dämlicher lügner.
    in dem Fall Hadithe und Bilderverbot, hat er nichts falsches behauptet....doch statt Wahrhaftig zu bleiben, folgst du und liebst Du dein Sunnismus....weder ich noch Troy noch sonst wer kann dir da klarer machen als wie Der eine Lehrer(Der Gott 55:1,2), 45:6, 6:114-117, 77:50, 7:185, 16:89 uvm.

    Gebet war vorher schon bekannt, Muhammad hat es nicht erfunden....(16:123)....

    Frieden

  6. #96
    Avatar von BlackJack

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    oh man, das ist ja heftiger und rigoroser als bei den Katholen ... ein Wunder dass sich überhaupt eine Zivilisation entwickeln konnte unter solchen Gegebenheiten ... Amphion hat in der Hinsicht vollkommen recht.

  7. #97
    Avatar von -Troy-

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    Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: „Es kam oft vor, dass wir in unseren Schlachten Honig und Weintrauben erbeuteten und verzehrten, ohne diese von ihrem Ort zu entfernen.“ (Bei manchen Gelehrten versteht sich in diesem Hadith, dass der Verzehr an Ort und Stelle von verderblichen, erbeuteten Waren grundsätzlich erlaubt ist. Bei Weintrauben liegt es auf der Hand, dass diese auf dem langen Transportweg der Gefahr der Vergärung und demnach der Verwandlung in alkoholische Substanz ausgesetzt wird, was die Ware letzten Endes für die Muslime wertlos macht. Daraus erfolgt das rechtliche Urteil, dass Nahrungsmittel, nicht dem Abwarten der rechtmäßigen Verteilung der Beute unterliegen, es sei denn, dass es sich um große Mengen handelt, die in unserer Zeit kostengünstig konserviert, gekühlt und schnell transportiert werden und somit den Armen und Bedürftigen zugute kommen können)
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 3154]

    Ibn `Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Es gibt keine Hidschra nach der Eroberung, sondern Dschihad und Niyya. Wenn ihr dann zum Aufbrechen aufgefordert werdet, dann brechet auf.“
    (Der Hadith kann mit wenigen Zufügungen in Klammern wie folgt verdeutlicht werden: „Es gibt keine Auswanderung (Hidschra) mehr (von Makka nach Al-Madina) nach der Eroberung (von Makka), sondern es gibt Dschihad und den guten Vorsatz (Niyya). Wenn ihr dann zum Aufbrechen (für den Kampf) aufgefordert werdet, dann brechet (mit den anderen zum Kampf) auf.“ )
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 2783]

    `A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, sagte: „Die Familienangehörigen Muhammads, haben sich - seitdem er nach Al-Madina kam - nie an drei aufeinander folgenden Nächten an Weizenbrot sattgegessen, solange bis er starb.“
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5416]

    `Abdullah Ibn Dscha'far Ibn Abi Talib, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: „Ich sah, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, die ausgereiften Datteln zusammen mit den grünen Gurken aß.“
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5440]

    Dschabir Ibn `Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wer Knoblauch oder Zwiebeln gegessen hat, der soll sich von uns oder von unserer Moschee fernhalten!“ (Siehe Hadith Nr.5451)
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5452]

    Ibn `Abbas berichtete: „Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, trank Zamzam -Wasser im Stehen.“ (Siehe Hadith Nr.5615 ff.)
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5617]

    Abu Qatada berichtete von seinem Vater, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, folgendes sagte: „Wenn einer von euch trinkt, soll er nicht ins Gefäß atmen, und wenn einer von euch uriniert, soll er nicht sein Glied mit seiner rechten Hand abreiben, und wenn einer sich nach der Verrichtung der Notdurft abputzt, soll er dies nicht mit seiner rechten Hand tun.“ *(Die rechte Hand, die man in der Regel zur Begrüßung anderer Menschen und zum Essen benutzt, soll dadurch reinerhalten bleiben. Siehe Hadith Nr. 5631)
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5630]

    A´ischa berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Die Strafe des Handabschneidens wird vollzogen, wenn der Wert der entwendeten Sache ein Viertel Dinar und aufwärts ausmacht.“ ...(Siehe Hadith Nr.6790 f.)
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 6789]

    As-Sa`ib Ibn Yazid berichtete: „Uns wurde gewöhnlich zu Lebzeiten des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und zur Amtszeit von Abu Bakr und zu Beginn der Amtszeit im Kalifat von `Umar, derjenige gebracht, der Alkohol getrunken hatte, und wir machten uns an ihn, schlugen ihn mit unseren Händen, Schuhen und Kleidungsstücken. Aber gegen Ende der Amtszeit von `Umar, ließ er in einem solchen Fall mit vierzig Peitschenhieben bestrafen. Als aber die Leute immer unbändiger wurden und sich frevelhafter benahmen, bestrafte er sie mit achtzig Peitschenhieben.“
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 6779]

    Ibn `Umar berichtete: „Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Es gibt unter den Baumarten einen Baum, dessen Blätter nicht abfallen, und dies ist das Gleichnis eines Muslims. Sagt mir welcher Baum ist dieser!“ Die Leute suchten und dachten an die Baumarten der Wüste. `Abdullah sagte: „Es fiel mir ein, dass es sich um die Dattelpalme handelt, hielt mich aber aus Schamgefühl zurück.“ Die Leute aber sagten: „Sage uns, o Gesandter Allahs, um welchen Baum es sich handelt?“ Er sagte: „Es ist die Dattelpalme.“*
    (*Botanische Bezeichnung Phoenix stammt aus der griechischen Sprache, weil die Griechen den Baum und seine Dattelfrucht „dactylus (= fingerförmige)“ erst durch die Phönikier kennengelernt hatten. Die Gattung der Arecaceae hat männliche Bäume, von denen die weiblichen befruchtet werden)
    [Sahih Al-Bucharyy Nr. 61]

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen


    ..und in diesen 200 jahren, in denen hadithe noch unbekannt waren, beteten die menschen nicht, da sie ja nicht wissen konnten wie das gebet verrichtet wird. sie konnten 200 jahrelang nicht wissen, wie die haddsch vollzogen wird.. hahahaha.. du bist so ein dämlicher lügner.

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    Honig bei Magen-Darmerkrangungen

    http://www.saarlandimker.de/
    Gebet und Hadsch und Fasten kommt alles direkt aus dem Koran und damals gab es unzählige verschiedene Praktiken, deshalb kamen viele Leute zu Mohammed und fragten wie man richtig beten sollte. Selbst heute gibt es Unterschiede zwischen den Gebeten von Sunniten und Schiiten.

    Du bist so dämlich, dass du einfach irgendwelche Fantasieaussagen aus meinen Beiträgen ableitest und dann dich selbst widerlegst und meinst jetzt der Vorzeigemoslem zu sein.
    Du hast schon längst gezeigt, dass du weder von echter Wissenschaft und Geschichte Ahnung hast noch vom Koran, da du dachtest bei Sure 16 Vers 69 geht es um Bienengift.

  8. #98
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Und wer 20 Jahre Haft fürs Steinewerfen rechtfertigen versucht, tickt nicht ganz sauber. Es geht nicht darum, ob jemand pro Israel oder contra iwas ist, sondern vielmehr darum, was Recht ist und was nicht.
    Und wer glaubt, dass es ums bloße Steinewerfen geht, der hat so gar keine Ahnung. Das an diesen Steinen meist Brandsätze befestigt sind, das es um Molotowcocktails geht, das will wohl keiner verstehen.
    Wer ein bisschen Ahnung vom anwendbaren Strafmaß hat, auch dem deutschen zum Beisspiel, der weiß ganz genau, dass das Strafmaß nach Schwere angewendet wird und so gut wie nie ausgeschöpft.

    Da steht ein Satz und der wird bedingungslos so übernommen wie er das steht.

    Einfach mal alles lesen und einen Satz verstehen

    „Israel wird massiv gegen Terroristen, Steinewerfer und Randalierer vorgehen, die Brandbomben oder Feuerwerkskörper als Waffen einsetzen
    Bis zu 20 Jahre Haft für Steinewerfer | JNS - ISRASWISS

    Und was die Schließung der Grenzen anbelangt; einfach mal lesen:

    Ägypten sprengt Häuser an der Grenze zum Gazastreifen - Startseite - WESER-KURIER - WESER-KURIER

    Die haben dasselbe Problem.

  9. #99

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  10. #100

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    ein Wunder dass sich überhaupt eine Zivilisation entwickeln konnte unter solchen Gegebenheiten ... Amphion hat in der Hinsicht vollkommen recht.
    was für eine Zivilisierte entwickelte Wunder lieber Blackjack(Salam):

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