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20 Jahre Oluja

Erstellt von Josip Frank, 30.07.2015, 09:30 Uhr · 411 Antworten · 22.488 Aufrufe

  1. #51

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    Josip..nicht jeder krajina serbe..war ein blutrünstiger massenmörder..viele waren apolitisch.

  2. #52
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von mosnik Beitrag anzeigen
    Josip..nicht jeder krajina serbe..war ein blutrünstiger massenmörder..viele waren apolitisch.

    Das habe ich nicht behauptet....ich sprach von ihren Führern......letztendlich haben sie nach dem Z4 Plan die Quittung bekommen.

  3. #53
    Avatar von DarkoRatic

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    Man hätte in der RSK ein Volksentscheid wegen des Z-4 Plans durchführen müssen
    Wäre interessant gewesen

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Zerstörung Jugoslawien ? Wir wissen doch alle, dass Tito und das System der Totengräber war

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    Verlust der Heimat ? Du vergisst zu erwähnen, dass 170 000 vertriebene Kroaten wieder in ihre Heimat zurückkehren konnten.
    Und sind wir ehrlich, wissen wir alle, dass ohne den Grössenwahn der Serben, diese heute in Kroatien leben würden und niemand könnte ihnen was.

    - - - Aktualisiert - - -




    Kulturelle Autonomie sah bei Raskovic so aus




    Serben sind von wahnsinnigen Psychiatern geführt worden mit bekanntem Ende....Karadzic,Raskovic ...a
    Raskovic galt aber später als gemäßigt und hat sich mit Babic zerstritten ich weiß nicht ob du wusstes aber in der SDS(Kroatischer teil) gab es denn gemäßigten teil unter Raskovic und dem extremen unter Martic und Babic und Milosevic und Raskovic waren auch nicht die besten Freunde

  4. #54
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Man hätte in der RSK ein Volksentscheid wegen des Z-4 Plans durchführen müssen
    Wäre interessant gewesen

    Warum sollten jene einen Volksentscheid durchführen, die 1990 sich geweigert haben an den Wahlen in Kroatien teilzunehmen. , dito auch die Serben in Bosnien.

    die Arroganz und Selbst Sicherheit ist ihnen zum Verhängnis geworden....das Lachen ist ihnen vergangen




  5. #55
    Avatar von Grdelin

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  6. #56
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Man hätte in der RSK ein Volksentscheid wegen des Z-4 Plans durchführen müssen
    Wäre interessant gewesen

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    Raskovic galt aber später als gemäßigt und hat sich mit Babic zerstritten ich weiß nicht ob du wusstes aber in der SDS(Kroatischer teil) gab es denn gemäßigten teil unter Raskovic und dem extremen unter Martic und Babic und Milosevic und Raskovic waren auch nicht die besten Freunde
    Neben Martic und Milosevic als gemäßigt durchzugehen, ist ja nicht sonderlich schwer. Trotzdem war er Karadzics Mentor, er hatte Tudjman quasi gewarnt. Sind schon komische Zufälle. Da spricht Tudjman im richtigen Moment von dem Freiheitsimpuls der Ustasa ein unabhängiges Kroatien zu schaffen (Vorher Genozid verurteilt), was natürlich in der Krajina entsprechend gut ankam. Und auch die Ovo je srbija Aufmärsche kamen so rechtzeitig und im richtigen Moment, dass Tudjman nur gewinnen konnte. So wurden beide Seiten in die Arme der Nationalisten gedrängt. In der Krajina kräftig unterstützt vom Geheimdienst.

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Warum sollten jene einen Volksentscheid durchführen, die 1990 sich geweigert haben an den Wahlen in Kroatien teilzunehmen. , dito auch die Serben in Bosnien.

    die Arroganz und Selbst Sicherheit ist ihnen zum Verhängnis geworden....das Lachen ist ihnen vergangen
    Der Volksentscheid hätte von der Führung nach dem Beschuss auf Zagreb nicht stattfinden können.

    Haben sie sich wirklich geweigert? Hier die Wahlbezirke


  7. #57
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Novi Auto Beitrag anzeigen
    Neben Martic und Milosevic als gemäßigt durchzugehen, ist ja nicht sonderlich schwer. Trotzdem war er Karadzics Mentor, er hatte Tudjman quasi gewarnt. Sind schon komische Zufälle. Da spricht Tudjman im richtigen Moment von dem Freiheitsimpuls der Ustasa ein unabhängiges Kroatien zu schaffen (Vorher Genozid verurteilt), was natürlich in der Krajina entsprechend gut ankam. Und auch die Ovo je srbija Aufmärsche kamen so rechtzeitig und im richtigen Moment, dass Tudjman nur gewinnen konnte. So wurden beide Seiten in die Arme der Nationalisten gedrängt. In der Krajina kräftig unterstützt vom Geheimdienst.

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    Der Volksentscheid hätte von der Führung nach dem Beschuss auf Zagreb nicht stattfinden können.

    Haben sie sich wirklich geweigert? Hier die Wahlbezirke

    Das was Du oben beschreibst ist nur das Ende. Viel mehr war schon 1986 das Sanu Memorandum die Basis det späteren Vorkommnisse und hatte mit Tudjman nichts zu tun.

    Das Memorandum zur Lage der serbischen Nation in Jugoslawien, bekannt als SANU-Memorandum, war eine Denkschrift, die zwischen 1982 und 1986 von Mitgliedern der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste (serbisch: Srpska akademija nauka i umetnosti; SANU) ausgearbeitet wurde. Dieses Memorandum hatte bedeutenden Einfluss auf das Wiederaufleben des Nationalismus in Serbien.


    Das 74 Seiten umfassende Memorandum ist zunächst eine Kritik aktueller ökonomischer und kultureller Entwicklungen des jugoslawischen Systems. Es wird dabei die zunehmende Fragmentierung und Regionalisierung der Gesellschaft beklagt und auf mangelnde demokratische Strukturen hingewiesen. Der Titoismus wird als „antiserbische Doktrin“ angesehen, durch die die serbische Nation gezielt geschwächt worden sei, was die anderen Teilrepubliken dann zu ihren Gunsten ausgenutzt hätten. Das Memorandum forderte ein Ende der „Diskriminierungen des serbischen Volkes“.
    Neben der „wirtschaftlichen Diskriminierung Serbiens“, beklagte man die „Unterdrückung der Serben in Kroatien“ und sprach sogar von „Völkermord an den Serben im Kosovo“. Der Begriff Genozid bzw. Völkermord wurde damit als Kampfbegriff in die innerjugoslawischen Auseinandersetzungen eingeführt.
    Mit der Behauptung, die Kosovo-Albaner würden Völkermord an den Serben verüben, hatte die Akademie dieser Bevölkerungsgruppe die Hauptschuld an der von ihr festgestellten Misere Serbiens zugewiesen. Untermauert wurde die These mit historischen Argumenten, die weit in die Geschichte und lange vor die Gründung des ersten Jugoslawien im Jahr 1918 zurückreichten, mithin nichts mit der aktuellen Krise des sozialistischen Systems in Jugoslawien zu tun hatten.


  8. #58
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Das was Du oben beschreibst ist nur das Ende. Viel mehr war schon 1986 das Sanu Memorandum die Basis det späteren Vorkommnisse und hatte mit Tudjman nichts zu tun.
    Eher, wie das SANU Memorandum aufgenommen wurde in Reden und Texte. Auch das orthodoxe Kampfblatt und Dobrica cosic. Man hat alles versucht, um in der Krajina Ängste zu schüren und überall in der Presse gab es Berichte über böse Kroaten. Das hat Tudjman befeuert, er hatte beste Kontakte zu den Geheimdiensten usw. Raskovic hat ihn ja tatsächlich gewarnt. Tudjman wusste um das Risiko.

  9. #59
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Novi Auto Beitrag anzeigen
    Eher, wie das SANU Memorandum aufgenommen wurde in Reden und Texte. Auch das orthodoxe Kampfblatt und Dobrica cosic. Man hat alles versucht, um in der Krajina Ängste zu schüren und überall in der Presse gab es Berichte über böse Kroaten. Das hat Tudjman befeuert, er hatte beste Kontakte zu den Geheimdiensten usw. Raskovic hat ihn ja tatsächlich gewarnt. Tudjman wusste um das Risiko.

    Tudjman befeuert klingt wie aufgezwungen. Tudjman musste Kontakte zu den Geheimdiensten haben, denn diese hatten die Macht um Kroatien zu fördern oder fallen zu lassen.....der gesamte korrupte Tito Apparat hat hier mitverdient.

    bleiben wir doch bei den Fakten und dem Wesentlichen

    Verfassung der Republik Kroatien (1990)

    Auf der Grundlage der dargestellten historischen Tatsachen, sowie der in der heutigen Welt allgemein anerkannten Prinzipien, der Unveräußerlichkeit und Unteilbarkeit, Unübertragbarkeit und Unvergänglichkeit des Rechtes auf Selbstbestimmung und staatliche Souveränität des kroatischen Volkes, welches auch das unverletzbare Recht auf Abspaltung und Vereinigung beinhaltet, gleichsam als grundlegende Voraussetzung für den Frieden und die Stabilität der zwischenstaatlichen Ordnung, konstituiert sich die Republik Kroatien als Nationalstaat des kroatischen Volkes und als Staat der Angehörigen anderer Völker und Minderheiten, die seine Staatsbürger sind: Serben, Muslime, Slowenen, Tschechen, Slowaken, Italiener, Ungarn, Juden und andere, denen die Gleichberechtigung mit den Bürgern kroatischer Nationalität und die Verwirklichung nationaler Rechte in Übereinstimmung mit den demokratischen Regeln der UNO und der Länder der freien Welt verbürgt wird.

  10. #60
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Tudjman befeuert klingt wie aufgezwungen. Tudjman musste Kontakte zu den Geheimdiensten haben, denn diese hatten die Macht um Kroatien zu fördern oder fallen zu lassen.....der gesamte korrupte Tito Apparat hat hier mitverdient.

    bleiben wir doch bei den Fakten und dem Wesentlichen

    Verfassung der Republik Kroatien (1990)

    Auf der Grundlage der dargestellten historischen Tatsachen, sowie der in der heutigen Welt allgemein anerkannten Prinzipien, der Unveräußerlichkeit und Unteilbarkeit, Unübertragbarkeit und Unvergänglichkeit des Rechtes auf Selbstbestimmung und staatliche Souveränität des kroatischen Volkes, welches auch das unverletzbare Recht auf Abspaltung und Vereinigung beinhaltet, gleichsam als grundlegende Voraussetzung für den Frieden und die Stabilität der zwischenstaatlichen Ordnung, konstituiert sich die Republik Kroatien als Nationalstaat des kroatischen Volkes und als Staat der Angehörigen anderer Völker und Minderheiten, die seine Staatsbürger sind: Serben, Muslime, Slowenen, Tschechen, Slowaken, Italiener, Ungarn, Juden und andere, denen die Gleichberechtigung mit den Bürgern kroatischer Nationalität und die Verwirklichung nationaler Rechte in Übereinstimmung mit den demokratischen Regeln der UNO und der Länder der freien Welt verbürgt wird.
    Das sind Fakten. Genau wie Operation Labrador oder die Minderheitenrechte, die internationalen Standards enstrprachen und nicht von dem abwichen, was in der Vojvodina oder im Kosovo gemacht wurde. Auch dass sich die RSK deswegen gründete, ist nur Propaganda. Dass diese Minderrechte lange Zeit nicht konsequent eingehalten wurden, ist ja auch kein Geheimnis.

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