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Vor 20 jahren aus der Sicht eines Serben....

Erstellt von Beogradjanin, 21.10.2010, 16:35 Uhr · 109 Antworten · 6.104 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Serbian Eagle

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    Zitat Zitat von România Beitrag anzeigen
    Ich werde nie verstehen wie man als Christ eine andere Kirche verbrennen kann, egal ob Katholisch, Orthodox etc.
    Der Vatikan war doch im zweiten Weltkrieg tief im Massaker gegen die Serben verwickelt. Sie wollten ein drittel abschlachten, ein drittel Vertreiben und ein drittel zu Katholiken machen.
    Deswegen mögen viele Serben nicht die Katholiken

    Was meinst du wieso gern in Deutschen Medien, die Ustasa verschwiegen wird.
    Damit nicht rauskommt was der Vatikan vorhatte.

  2. #72
    Avatar von Ludjak

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    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Der Vatikan war doch im zweiten Weltkrieg tief im Massaker gegen die Serben verwickelt. Sie wollten ein drittel abschlachten, ein drittel Vertreiben und ein drittel zu Katholiken machen.
    Deswegen mögen viele Serben nicht die Katholiken

    Was meinst du wieso gern in Deutschen Medien, die Ustasa verschwiegen wird.
    Damit nicht rauskommt was der Vatikan vorhatte.
    Hat die Leuchte auch eine Quelle für seine Behauptung ?

  3. #73
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    @Black Jack
    ... war im verlaufe des sich abzeichnendenund zunehmend gewalttätigen Krieges genauso destruktiv wie die sogenannte goßkroatische Propaganda (die gerne Bosnien mit Kroatien vereint, oder zumindest die mehrheitlich von Kroaten bewohnten Gebiete BiHs abzuspalten hoffte).
    Nicht zu vergessen das auch ein Izetbegovic Ideen von einem vereinigten Bosnien mit dem Sandzak von Novi Pazar hatte.
    Also, es gab auf allen Seiten Politiker die sich nicht gerade durch ANTI-Nationalismus einen Namen gemacht haben und genug von Angst und Hass getriebene Menschen die ihnen gefolgt sind.

    Am beste ist der Satz im Eingangstext, der auch meinen Wunsch wiederspiegelt:
    "Lasst es niemals wieder soweit kommen."
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    das mag sein, aber dennoch wurde diese Ideologie öffentlich verherrlicht bzw die Huldigung in der Öffentlichkeit geduldet.

    Das reicht, um Leuten Angst zu machen
    alles nur Vermutungen und Vorurteile, alles Mögliche wird zusammengewürfelt ... dafür, dass diese difuse "Angst" als einer der wesentlichen Kriegsgründe deklariert wurde, ist sie verdammt dürftig erklärt, es ist reiner Scheißdreck.

    Wären die Kroaten tatsächlich auf die Vernichtung aus gewesen (was für ein kranker Blödsinn), wären sie viel besser vorbereitet und die ersten Kriegsmonate wären sicher deutlich mehr zu Gunsten der Kroaten verlaufen ...

  4. #74
    Besa
    Ja jaa alle anderen waren Schuld nur die Serben nicht, sie hatten auch Angst vor den Bosnjaken, Kroaten, den Albern und so weiter.. ja ne is klar, aber das so ein Thema von einem Moderator kommt, na jaaa.

  5. #75
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Der Vatikan war doch im zweiten Weltkrieg tief im Massaker gegen die Serben verwickelt. Sie wollten ein drittel abschlachten, ein drittel Vertreiben und ein drittel zu Katholiken machen.
    ja, und das vierte Drittel zu Eskimos

  6. #76
    Avatar von Serbian Eagle

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    Beiträge
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    Im April 1945 flohen die Ustaschen vor Titos Partisanen und der vorrückenden Roten Armee nach Österreich. Mit sich führten sie einen Teil des ihren Opfern geraubten Schatzes. Nun schlug die Stunde des kroatischen Priesters Krunoslav Draganovic, des „erfolgreichsten Nazi-Schleppers des Vatikans“. Er war selbst ein Ustascha-Oberst und Kriegsverbrecher, der an der „Umsiedlung“ von Juden und Serben beteiligt gewesen sein soll. Er ging 1943 nach Rom, wo er als inoffizieller Repräsentant Pavelic' fungierte und die ersten Kontakte nach Argentinien herstellte. Bereits in dieser Zeit wurde er mit der Verwaltung des Ustascha-Schatzes in Verbindung gebracht, was ihm den Beinamen „Goldener Priester“ einbrachte.

    Draganovic' Hauptquartier befand sich im Istituto San Girolamo degli Illirici, einem kroatischen Kloster in der Via Tomacelli nahe der Vatikanstadt. Die Bruderschaft von San Girolamo war vom Vatikan als kroatische Sektion der Päpstlichen Hilfskommission (PCA) anerkannt. Diese Institution war u.a. für die „Flüchtlings- und Gefangenenbetreuung“ zuständig, die Kardinal Giovanni Montini im Staatssekretariat des Vatikans, dem späteren Papst Paul VI., unterstand. Über die PCA und ihre nationalen Unterkomitees sowie die internationale Caritas wurde die Fluchthilfe des Vatikans koordiniert. Es war für alles gesorgt: Unterkunft und Verpflegung, Rote-Kreuz-Pässe, Visa für lateinamerikanische Staaten und Schiffspassagen über den Atlantik.

    San Girolamo war ein Tummelplatz gesuchter Kriegsverbrecher. Viele der flüchtigen Top-Ustascha-Verbrecher lebten eine Zeit lang in dem Kloster, von dem sie zuweilen zum Vatikan pendelten. „Das Auto kommt aus dem Vatikan und lässt seine Fahrgäste innerhalb des Klosters aussteigen“, berichtete ein US-amerikanischer Geheimdienstbericht. Bereits 1946 arrangierte Draganovic die Ausreise von ungefähr 50 Ustascha-Faschisten über Spanien nach Argentinien. Ende 1946 erhielt er von der Regierung Peróns eine Blanko-Einreisegenehmigung für 250 Kroaten. In Argentinien wurden sie vom Franziskanerpriester Blas Stefanic empfangen. Stefanic betreute im Namen der kroatischen Caritas auch eine kollektive Einwanderungsakte in Buenos Aires, die Ende des Jahrzehnts schließlich 2000 Kroaten umfasste. Die von Draganovic telegrafierten Namenslisten wurden in die Einwanderungsbehörde gebracht, wo sie umgehend genehmigt wurden. Fast die gesamte Führungsriege des Ustascha-Staates wurde auf diesem Wege nach Argentinien geschleust: Minister, KZ-Kommandanten, Plünderer und Massenmörder, unten ihnen Ante Pavelic, das ehemalige Staatsoberhaupt. In Buenos Aires bildete Pavelic eine Exilregierung und avancierte zum Sicherheitsberater Peróns, dessen Leibgarde ebenfalls aus geflohenen Ustascha-Faschisten bestand.

    Auch der US-amerikanische Geheimdienst machte sich die Rattenlinie von Draganovic zunutze. Seit 1947 arbeitete Draganovic für den amerikanischen CIC, um Fluchtwege für Displaced Persons aus Osteuropa zu organisieren. Viele von ihnen waren Kollaborateure der Nazis, die im beginnenden Kalten Krieg von Nutzen sein konnten. Im Gegenzug schleuste der CIC die Schützlinge Draganovic' aus Deutschland und Österreich heraus.

    Der bekannteste Fall ist Klaus Barbie. Der „Schlächter von Lyon“, verantwortlich für die Folterung und Ermordung von Widerstandskämpfern der französischen Résistance sowie die Deportation der jüdischen Kinder von Izieu nach Auschwitz, wurde nach dem Krieg vom amerikanischen CIC als „antikommunistischer Experte“ rekrutiert. Als die Sache zu heiß wurde, baten die Amerikaner Ende 1950 Draganovic, ihren Mann über die Rattenlinie nach Lateinamerika zu bringen. Draganovic verschaffte Barbie ein Visum nach Bolivien, wo er später als Sicherheitsberater für den Militärdiktator Banzer sein schmutziges Handwerk wieder aufnahm. Nur dem unermüdlichen Einsatz von Beate und Serge Klarsfeld ist es zu verdanken, dass Barbie schließlich im Februar 1983 doch noch an Frankreich ausgeliefert und vor Gericht gestellt werden konnte.

    Neben Draganovic war eine ganze Schar weiterer kirchlicher Würdenträger, deren Klientel nach Nationalitätengruppen sortiert war, in der Fluchthilfe aktiv. Zum Beispiel Erzbischof Iwan Butschko, der sich für die Freilassung einer ganzen Division der ukrainischen Waffen-SS einsetzte, die sich im Mai 1945 in britische Kriegsgefangenschaft begeben hatte und nun in Rimini interniert war. Für die Rettung dieser „Blüte der ukrainischen Nation“ konnte er die persönliche Fürsprache von Pius XII. gewinnen. Mit Erfolg: Die Mordhelfer der Nazis konnten schließlich nach Großbritannien und danach in verschiedene Länder des Commonwealth ausreisen.

    Die deutschen NS-Täter nahm der Leiter der österreichischen Sektion der Päpstlichen Hilfskommission, Bischof Alois Hudal, unter die Fittiche. Der gebürtige Österreicher war Rektor des deutschen Priesterkollegs und Vorsteher der deutschen Nationalkirche Santa Maria dell'Anima in der Via della Pace in Rom. Der Träger des „Goldenen Ehrenzeichens der NSDAP“ hatte sich für eine Symbiose von Katholizismus und Nationalsozialismus stark gemacht und 1936 das Buch „Die Grundlagen des Nationalsozialismus“ veröffentlicht. Ein an Hitler verschicktes Exemplar hatte Hudal mit der Widmung versehen: „Dem Siegfried deutscher Größe“. Nach 1945 fühlte er sich, wie er unverblümt zugab, verpflichtet, sein „gesamtes wohltätiges Werk hauptsächlich früheren Nationalsozialisten und Faschisten zu widmen, besonders den so genannten Kriegsverbrechern“.

    Hudal war neben Draganovic die zweite zentrale Figur der kirchlichen Fluchthilfeoperation. Ihre Netzwerke ergänzten sich in perfekter Weise. Verbindungsmann in Genua war Franz Ruffinengo, ein ehemaliger Offizier Mussolinis, der später ein bei Nazis beliebtes Reisebüro in Buenos Aires eröffnen sollte. Schutz boten der Erzbischof von Genua, Giuseppe Siri, sowie der ungarische Priester Edoardo Dömöter, dem eine „ausgesprochene Schwäche für Hardcore-Nazis“ nachgesagt wurde und der 1950 Eichmanns Antrag auf einen Rote-Kreuz-Pass unterzeichnete. Hudals wichtigster Gehilfe war Reinhard Kopps, ein ehemaliger Agent der Abwehr, der potenzielle Fluchtkandidaten aufspürte. Mitte 1948 flüchtete Kopps selbst nach Argentinien, von wo aus er den Kontakt zu Hudal aufrechterhielt und unter dem Namen Juan Maler eine rege neonazistische Propagandatätigkeit entfaltete.

    Hunderte von Flüchtlingen verdankten Hudal ihre Flucht, neben den Topverbrechern Eichmann, Priebke und Schwammberger (s. Kasten) auch der „Henker von Riga“, Eduard Roschmann, der in Forsyths Roman „Die Akte Odessa“ als Kopf der „Odessa“ auftritt, Franz Stangl, der als Kommandant der Vernichtungslager von Treblinka und Sobibor den Tod von 400 000 Menschen zu verantworten hatte, sowie der höchstdekorierte Soldat der Wehrmacht und bekennende Nazi, Fliegeroberst Hans-Ulrich Rudel. Letzterer erinnerte sich noch Jahre später in den wärmsten Worten an Hudal, der „das rasende Verlangen der Sieger nach Rache und Vergeltung wirksam vereitelt“ habe.

    Es ist bis heute Gegenstand einer hitzig geführten Kontroverse, ob Papst Pius XII. in das Nazifluchthilfenetzwerk involviert war. Unstrittig ist, dass er sich persönlich bei den Alliierten für die von Draganovic protegierten kroatischen Kriegsverbrecher einsetzte, um sie vor der Auslieferung an Jugoslawien zu retten. Er attestierte den Ustascha-Generälen Vladimir Kren und Ante Moskov, „standhaft für die Anwendung humanitärer Prinzipien eingetreten zu sein“. Pius XII. verwandte sich zudem für zum Tode verurteilte Massenmörder wie Otto Ohlendorf, der als Führer der Einsatzgruppe D die Ermordung von 90 000 Juden befahl, oder Oswald Pohl, der als Chef des SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamtes für die Verwaltung der Konzentrationslager verantwortlich war.

    Simon Wiesenthal zog als bittere Bilanz: „Die NS-Verbrecher waren die Hauptnutznießer des kalten Krieges.“ Und Uki Goñi kommt auf dem Hintergrund seiner Recherchen zu dem Schluss: „Für den Vatikan und die alliierten Geheimdienste war die Rettung von Nazi-Kollaborateuren und SS-Mördern Teil ihrer gemeinsamen antikommunistischen Agenda.“ Die Archivquellen belegen: „Kardinäle wie Montini ... waren das Hirn des Fluchthilfeunternehmens. Bischöfe und Erzbischöfe wie Hudal, Siri und Barrere brachten die notwendigen bürokratischen Verfahren auf den Weg. Priester wie Draganovic, Heinemann und Dömöter unterschrieben die Passanträge. Angesichts dieser nicht zu widerlegenden Beweise ist die Frage, ob Papst Pius XII. über diese Vorgänge Bescheid wusste oder nicht, völlig naiv.“

  7. #77
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    @Dzeko

    Erstens sind das keine AUSREDEN !

    Denn ich rechtfertige die Verbrechen der Serben an den anderen Bevölkerungsgruppen nicht, durch die Verbrechen diverser Kroaten und Bosniaken
    an den Serben. Alle Verbrechen sind zu veurteilen, alle Verbrecher sind zu verurteilen
    und in jedem meiner Texte weise ich auch immer darauf hin, das es auf allen Seiten
    Verantwortliche gab, wie auch Unschuldige. Das also niemand einem ganzen Volk Schuld oder Unschuld atestieren kann.
    Im übrigen reicht eine relativ kleine Tätergruppe, um eine große Anzahl Opfer zu verursachen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit das sich hier z.b. im Forum 2 streiten die beide aus Opferfamilien kommen größer, als das sich hier 2 treffen die beide aus Täter-Familien kommen. Verstehst du jetzt was ich meine?
    Das die Bosniaken im letzten Krieg nicht die einzigen, aber die meisten zivilen Todesopfer hatten steht für mich ausser Zweifel. Die verteilung der Schuld ist somit auch klar.
    Ebenso steht für mich fest das die Serben nicht die einzigen unschuldigen Opfer des 2. WK hatten, aber definitiv die meisten. Und dies wird auch mehrheitlich von deutschen Historikern bestätigt, sogar von Serben-Kritikern wi Wolgang Libal.
    Aber auch von renommierten deutschen Journalisten und Historikern wie Peter Scholl-Latour und Edgar Hösch.
    Die vier Volkszählungen der Österreicher in BiH während ihrer Okuppationszeit ergaben
    zwischen 1879 und 1908 alle einen größeren serbischen Bevölkerungsteil als einen Bosniakischen. Nach dem 1. und 2. Weltkrieg hatte sich dies geändert, das sollte ein deutliches Indiz dafür sein wer in diesem Zeitabschnitt die meisten Todesopfer hatte.
    Und noch einmal zur Wiederholung, da Du mich ja gerne falsch verstehst:
    Nicht alle Bosniaken und Kroaten waren deshalb in dieser Zeit Schuldige und auch sie hatten Opfer und die Serben hatten auch Täter. Die Mehrheit der Kroaten war sogar ablehnend gegenüber der Ustasa, doch haben sich die Haupttätergruppen dieser Zeit aus jenen rekrutiert.
    Der Eingangstext ist durchaus konstruktiv, wenn man die Mechanismen aus Vergangenheitsbewältigung, Angst vor Wiederholung und politischer Propaganda die dies ausnuzt verstehen möchte. Nur muß man sich auf einen Perspektivwechsel einlassen.
    Der wichtigste Satz des Threadstellers bleibt der das wir es nicht zulassen sollen das sich so etwas jemals wiederholt ! Habe ich zumindest was diesen letzten Satz betrifft deine Zustimmung, Dzeko ? Alles andere kannst du von mir aus nach eigenem Bemessen bewerten.
    Und du hast mich auch mal weider falsch verstanden, die Bosniaken hatten im 2 Weltkrieg gemessen an der Bevölkerungszahl die meisten Opfer verstehst du. Die Serben hatten mehr Tote keine Frage.

    Was glaubst du wieso Serben in dem von dir genannten Zeitraum so einen hohen Anteil an der Bevökerung hatten, informier dich mal wann Österreich-Ungarn Bosnien anektierte und eroberte, viele Bosniaken starben in den 3 Monatigen kämpfen, hundertausende flüchteten Richtung Osmanisches Reich da sie nicht wussten wie die Christen reagieren würden auf die dortigen Muslime, im gleichen Zeitraum haben Serben und Montenegriener von der Hercegovina bis zum Sandzak tausende Bosniaken getötet und hundertausende vertrieben in Richtung Türkei. Deswegen geht man heute fast von 3 Millionen Bosniaken in der Türkei aus.

    Natürlich hat jede Seite gemordet, aber Bosniaken haben den Serben nie den Krieg erklärt, immer ging er von Serben aus gegen uns und deswegen sehe ich die Hauptschuld bei den Serben, es muss euch doch klar sein das man sich auch wehrt wen man angegriffen wird.

  8. #78
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von marko92 Beitrag anzeigen
    das glaubste ja selbst nicht!!
    Also sinko, du gehst mir ja seit geraumer Zeit auf den Sack. Baujahr 92, von nix ne Ahnung, über alles stänkern, was auch nur im Ansatz serbisch scheint, und im Forum das Maul gaaaaaaaaaanz weit aufreißen. So Kinners hab ich ja gern ....

    Ja, meinst du denn, die Ex-YU-Staaten und deren Völker hätten KEINE Gemeinsamkeiten? Du hohle Fritte, echt .... *kopfschüttelundangepisstinsBettgeh*

  9. #79
    Avatar von Serbian Eagle

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  10. #80
    Avatar von Serbian Eagle

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