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2011: Die größten Lügen auf einen Blick

Erstellt von ökörtilos, 30.12.2011, 21:16 Uhr · 7 Antworten · 1.282 Aufrufe

  1. #1
    ökörtilos

    2011: Die größten Lügen auf einen Blick

    Jahresrückblicke sind langweilig. Haben wir doch alles schon einmal gehört. Allerdings, das Jahr 2011 ist derart gespickt von Lügen und Falschmeldungen, dass es sich durchaus lohnt, sich diese noch einmal vor Augen zu führen.Und das tragischste an diesen immer offensichtlicher werdenden Manipulationen ist nicht, dass man uns für dumm verkaufen will, sondern, dass sich die überragende Mehrheit tatsächlich für dumm verkaufen lässt. Von einer künstlich geschaffenen Schuldenkrise, über von außen her gesteuerte Volksaufstände bis zur völlig ungerechtfertigen Bombardierung Libyens – es war ein Jahr, das endlich wachrütteln sollte.

    2011: Die größten Lügen auf einen Blick - The Intelligence

  2. #2

    Registriert seit
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    18.328
    Eingeläutet wurde das Jahr vom sogenannten Arabischen Frühling. Angeblich aus eigenem Antrieb, stürmten die Bürger Tunesiens und Ägyptens die Straßen, um ihre Diktatoren zu einem Rücktritt zu zwingen. In Ägypten wurde Präsident Mubarak mittlerweile durch eine Militärdiktatur abgelöst und in Tunesien zogen demokratisch gewählte islamische Fundamentalisten ins Parlament.
    interpretier mal ökö... ich blick net worauf die hinauswollen^^

  3. #3
    Avatar von Duušer

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    4.820
    Wie wahr das doch alles ist. Die Medienwelt könnte so ne Revolution allerdings auch gut vertragen...

  4. #4
    Avatar von Viljuška

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    5.284

  5. #5
    economicos
    Der griechische Premierminister Giorgos Papandreou musste zurücktreten, nachdem er die absurde Idee geäußert hatte, das Volk zu befragen, ob es mit der geplanten Art und Weise von Einsparungen überhaupt einverstanden sei. Entweder hatte er nicht begriffen, dass solche Maßnahmen in Demokratien keineswegs vorgesehen sind, oder es handelte sich um eine bewusste Amtsübergabe an Loukas Papademos. Der hatte schon vor einem Jahrzehnt, zusammen mit Mario Draghi, der damals für Goldman Sachs arbeitete, die Bücher verfälscht, um die für einen Euro-Beitritt viel zu hohen Schulden zu verschleiern. Mario Draghi ist seit 1. November Präsident der Europäischen Zentralbank.


    Das war mir schon bekannt, ist alles von der EU geplannt wurden.

  6. #6
    ökörtilos
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    interpretier mal ökö... ich blick net worauf die hinauswollen^^
    Ich auch nicht.Der Autor des Artikels wittert wohl ausländische Machenschaften.
    Ich gehe schon davon aus das die Umstürze in Tunesien und Ägypten auf brodelnden Volkszorn beruhten und letztendlich von ihm hier und seiner Selbstverbrennung ausgelöst wurden:




    Was die Wahlen und ihr Ergebnis in Tunesien angeht so scheint da meiner Ansicht nach alles sehr demokratisch abzulaufen.Und aus Ägypten kann ich mir noch keinen Reim machen.

  7. #7
    Avatar von Kampfposter

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    20.11.2011
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    3.820
    Zitat Zitat von karter91 Beitrag anzeigen
    Der griechische Premierminister Giorgos Papandreou musste zurücktreten, nachdem er die absurde Idee geäußert hatte, das Volk zu befragen, ob es mit der geplanten Art und Weise von Einsparungen überhaupt einverstanden sei. Entweder hatte er nicht begriffen, dass solche Maßnahmen in Demokratien keineswegs vorgesehen sind, oder es handelte sich um eine bewusste Amtsübergabe an Loukas Papademos. Der hatte schon vor einem Jahrzehnt, zusammen mit Mario Draghi, der damals für Goldman Sachs arbeitete, die Bücher verfälscht, um die für einen Euro-Beitritt viel zu hohen Schulden zu verschleiern. Mario Draghi ist seit 1. November Präsident der Europäischen Zentralbank.


    Das war mir schon bekannt, ist alles von der EU geplannt wurden.
    Hehe, ein Bilanzfrisierer ist zur Belohnung Präsident der EU Bank?
    Na dann gute Nacht Euro.

  8. #8
    ökörtilos
    Viagra, Bin Laden und Ian Flemming

    Osama Bin Laden ist tot. Seine Identität wurde durch amerikanische Spezialisten zweifelsfrei festgestellt – und dann wurde die Leiche unwiederbringlich im Meer versenkt. (Laut Benazir Bhutto wurde Bin Laden schon vor 2007 getötet!) Eigentlich ein schwaches Ende für eine Story, die der Feder von James-Bond-Autor Ian Flemming entstammen könnte. Ein mysteriöser Bösewicht mit Hauptquartier in einer luxuriös eingerichteten Höhle terrorisiert die Welt! Eine nicht ganz so gut gelungene Passage in der Unterhaltungsserie „Gaddafi, der Wüstentyrann“ ist die Behauptung, der libysche Diktator verteile Viagra an seine Soldaten, auf dass sie mehr Frauen vergewaltigen könnten. Die amerikanische Regierung, zusammen mit den sogenannten „Qualitätsmedien“, halten den Rest der Welt für Vollidioten. Wie sich aber leider beobachten lässt, nicht ganz unberechtigt.

    Viagra, Bin Laden und Ian Flemming - The Intelligence

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