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6 Millionen Albaner weltweit sollen albanische Staatsbürgerschaft erhalten

Erstellt von Jehona_e_Rahovecit, 31.07.2010, 11:06 Uhr · 301 Antworten · 13.544 Aufrufe

  1. #231
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    ja dzeko du musst es wissen


    du hast also alle infos von damals und vergleichst sie ?

    serbien hätte albanien nie im leben einnehmen können

    nur weil ihr kein gegner seits wollt ihr uns gleich runtermachen

    deshalb sind wir ja auch heutein der nato und ihr nicht ne


    Du bist so ein richtiges Kind, ich will jetzt keinen Wettstreit machen wer mehr von den Serben zurückerobert hat, aber Bosnische Armee hat mehr als UCK erobert.

  2. #232

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    schon vor über 20 jahren hatte albanien mit enver hoxha dem hurensohn
    kampfjets , panzer und alles mögliche und die grenzen waren perfekt überwacht das niemand rein und raus konnte

    wir haben überall im land bunker

    ich glaube über 40.000

  3. #233
    Avatar von DZEKO

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    Wieso klärt ihn mal keiner von euch auf, der denkt wirklich wie ein kleines Kind.

  4. #234

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Es bringt nichst dir zu erklären, du denkst Albanien wäre Amerika, obwohl Albaien in einer grossen Krie war und niemals einen Angriff auf Serbien hätte starten können.

    Die Albanische Armee war auf Verdeitigung aufgebaut und nicht Angriff, du solltest wenigr PS3 speilen.

    komm rede keinen scheiß

    die serben haben den krieg gegen slowenien auch verloren

    den krieg gegen kroatien

    da ist albanien wohl genauso so stark

  5. #235

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Wieso klärt ihn mal keiner von euch auf, der denkt wirklich wie ein kleines Kind.

    und vorallem damals im jahre 1999 besaß fast jeder albaner in albanien eine maschinenpistole oder schußwaffe

    wie willst du den sowas einehmen du mongo wo nur bunker sind ne armee und jeder bürger ne schußwaffe hat

  6. #236
    Prizren
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Wieso klärt ihn mal keiner von euch auf, der denkt wirklich wie ein kleines Kind.

    Du merkst es doch selber wie dumm er ist und es kein SInn macht mit dem zu reden!
    Lass ihn einfach weiter Träumen

  7. #237

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    Schon seit Beginn der neunziger Jahre hängt Albanien am Tropf internationaler Hilfe. Seit Mitte 1997 wird das Land de facto von der internationalen Geldgebergemeinschaft verwaltet. Seit April 1999 ist Albanien auch eine Art Nato-Protektorat, denn es hat dem westlichen Bündnis seine Häfen und Flughäfen sowie seine gesamte Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Die Regierung, die weite Teile des Staatsgebiets nicht mehr kontrolliert, hat auf eine eigene Aussenpolitik verzichtet.
    Im Frühjahr 1999 stellt sich die Situation so dar, dass Albanien als Akteur in der sich immer brennender stellenden nationalen Frage komplett ausgefallen ist. Aber auch die politischen Führer der Kosovo-Albaner sind unter sich zerstritten. Die UCK hat nach wie vor eine eher horizontale denn vertikale Kommandostruktur. Befehl und Gehorsam funktionieren nicht von oben nach unten und per Vollzugsmeldung von unten nach oben. Trotz allen Dementis seitens der politischen Repräsentanten der UCK im Ausland gibt es noch immer rivalisierende Strömungen und selbstherrliche Kommandanten. Der neuernannte Stabschef der UCK, der ehemalige Offizier der kroatischen Armee Agim Ceku, muss seine Autorität mehr erkämpfen und durchsetzen als dass sie ihm zuerkannt wird.
    Hashim Thaci, Vorsitzender des Politischen Direktoriums der UCK und Delegationschef der Albaner bei den Verhandlungen in Rambouillet, trägt jetzt auch den Titel eines inoffiziellen Ministerpräsidenten von Kosovo. Damit ist er der unmittelbare Rivale von Bujar Bukoshi, der dieses Amt seit Jahren im Exil ausübt und nicht daran denkt, sich von Thaci verdrängen zu lassen. Ibrahim Rugova wird von der UCK nicht als Präsident von Kosovo anerkannt. Aber auch bei den Gemässigten um Bukoshi ist seine Stellung stark umstritten. Die UCK hat die gemässigten Kräfte geschwächt, ohne dass sie sich selbst als Alternative profiliert hätte. Die Organisation verhält sich weitgehend noch immer wie ein Geheimbund. Sie nennt als grundlegendes Ziel allein die Unabhängigkeit Kosovos. Auf die Kernfragen, wie sie es mit der Demokratie, rechtsstaatlicher Ordnung und Marktwirtschaft hält, geht sie nicht ein.
    Auch die Europäische Union und die Vereinigten Staaten geben keine eindeutige Antwort auf die nationale albanische Frage. Anlässlich des G-8-Gipfels im Mai wurde ein eigentlich überholtes Konzept wieder ausgegraben - ein Höchstmass an Autonomie für Kosovo innerhalb des serbischen Staatsverbands -, weil man die russische Zustimmung gewinnen wollte. Zwar gibt es hin und wieder Stimmen im westlichen Lager, die sagen, Milosevic habe den Anspruch auf Kosovo verwirkt. Doch eine klare Zielvorstellung über die Zukunft Kosovos wird nicht formuliert.

  8. #238

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    Im Zusammenhang mit den sogenannten ethnischen Säuberungen in Kosovo und dem daraus resultierenden Flüchtlingsproblem wird immer wieder von der Destabilisierung Albaniens und Mazedoniens gesprochen. Im Falle Albaniens ist diese Feststellung nicht zutreffend, denn ein Land, das weitgehend in Chaos und Anarchie versunken ist, kann kaum zusätzlich destabilisiert werden. Albanien hat bisher mehr als 400 000 Flüchtlinge aus Kosovo aufgenommen. Doch das arme Land mit seiner völlig zerrütteten Wirtschaft konnte wenig mehr als sein Territorium zur Verfügung stellen. Die Versorgung der Flüchtlinge mit Nahrung, Unterkunft und einem Mindestmass an medizinischer Betreuung blieb der internationalen Gemeinschaft und ihren caritativen Organisationen vorbehalten.
    Ganz anders stellt sich die Situation in der Republik Mazedonien dar. Das Land hatte bis Anfang Mai 1999 etwa 250 000 Flüchtlinge aus Kosovo aufgenommen, von denen 100 000 in Privathäusern bei Landsleuten untergebracht wurden. In vielen Berichten kann man lesen, das empfindliche ethnische Gleichgewicht in dieser Republik sei dadurch erheblich gestört worden. Vielleicht sollte man besser sagen, das ohnehin schon bestehende ethnische Ungleichgewicht sei durch die Massenvertreibungen dramatisch vergrössert worden.
    Bereits vor dem Krieg in Kosovo machten sich die slawischen Mazedonier grösste Sorgen wegen der Albaner, die rund 25 Prozent der Bevölkerung stellten. Vor allem die hohe Geburtenrate der Albaner, bei denen eine Frau in der Regel fünf bis sechs Kinder hat, stand im Mittelpunkt der Kritik. Die Slawomazedonier warfen den Albanern vor, dass ihre hohe Geburtenrate das Land ins Elend stürze, da keine Wirtschaft so viel neue Arbeitsplätze schaffen könne, wie ein derartiges Bevölkerungswachstum erfordern würde - schon gar nicht die unterentwickelte und ungenügend transformierte mazedonische.
    Durch den jähen Zustrom von mehr als 200 000 Albanern haben sich diese Befürchtungen potenziert. Es lässt sich leicht ausrechnen, wie sich die ethnischen Verhältnisse zugunsten des albanischen Bevölkerungsanteils verschieben werden, sollten die Flüchtlinge im Lande bleiben. Man muss hinzufügen, dass die meisten Slawomazedonier die Albaner mit einer Mischung aus Verachtung und Furcht betrachten. Die Verachtung gilt dem oftmals niedrigeren Bildungsniveau und Entwicklungsstand der Albaner, die Furcht ihrer hohen Geburtenrate. Die Slawomazedonier betrachten die Albaner in ihrem Land zum erheblichen Teil als unerwünschte Elemente. Sie sind allenfalls bereit, die albanische Bevölkerung zu akzeptieren, die schon seit Generationen in Mazedonien lebt. Die illegale Zuwanderung von Albanern nach Mazedonien, wie sie vor allem in den vergangenen fünfzehn Jahren stattfand, lehnen die meisten Slawomazedonier kategorisch ab. Der neuerliche Zustrom von aus Kosovo vertriebenen Albanern bringt für viele das Fass nun endgültig zum Überlaufen.

  9. #239
    Avatar von DZEKO

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    Slowenien, Kroatien und Bosnien konnten sich nur Verteidigen, aber für einen Angriff af Serbien hätten alle drei zusammen kommen müssen und nichtmal dann wäre das einfach so gegenagen.

  10. #240
    Avatar von DZEKO

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    Oh mann, schau mal was da steht du Kleines Kind, deine eigener Text:

    Albanien hat bisher mehr als 400 000 Flüchtlinge aus Kosovo aufgenommen. Doch das arme Land mit seiner völlig zerrütteten Wirtschaft konnte wenig mehr als sein Territorium zur Verfügung stellen.

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