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65% der Mazedonen trauern Jugoslawien nach, Außnahme sind die ethnischen Albaner

Erstellt von Mastakilla, 26.11.2010, 19:56 Uhr · 64 Antworten · 3.927 Aufrufe

  1. #31

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    ja genau darum geht es, als Albaner hat man sich nicht zugehörig gefühlt und wurde auch nie als solcher aufgenommen.

    am besten wären Neu-Illyrien zu gründen da sie an allen von uns stecken.
    Das würde auf einen Krieg führen was die USA nicht gerade will .
    Und das Land Jugoslawien gehört nur den Slawen, auch wenn das Kosovo nach eurer Meinung den Albanern gehört. Was geschehen ist ist geschehen.

  2. #32

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    Zitat Zitat von Jovanovic Beitrag anzeigen
    Das würde auf einen Krieg führen was die USA nicht gerade will .
    Und das Land Jugoslawien gehört nur den Slawen, auch wenn das Kosovo nach eurer Meinung den Albanern gehört. Was geschehen ist ist geschehen.

    das bleiben nur "Großjugoslawische Träume"

  3. #33
    Karim-Benzema
    zum glueck kenne ich diese probleme nicht

  4. #34

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    13.141
    Zitat Zitat von Jovanovic Beitrag anzeigen
    Das würde auf einen Krieg führen was die USA nicht gerade will .
    Und das Land Jugoslawien gehört nur den Slawen, auch wenn das Kosovo nach eurer Meinung den Albanern gehört. Was geschehen ist ist geschehen.
    Das beste wäre einfach wenn sich Europa so wie in meiner Sig entwickelt

  5. #35

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    das bleiben nur "Großjugoslawische Träume"
    Keine sorge es kann auch zu einem "Kleinjugoslawischen-Staat" führen.

  6. #36

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    Der Spiegel

    1981
    DER SPIEGEL 16/1981 - Ohne roten Stern
    Am 26. März gingen Zehntausende Studenten, Schüler, streikende Arbeiter und Bürger auf die Straßen und forderten die Unabhängigkeit des albanischen Volkes.
    Zum erstenmal seit dem Zweiten Weltkrieg mußte eine ganze Region von der Außenwelt isoliert werden, wurde per Hubschrauber und Lkw militärische Verstärkung aus anderen Landesteilen herangeholt, was den Zorn der albanischen Bevölkerung nur steigern konnte.
    Der Aufstand von Pristina breitete sich über die ganze Provinz aus -- bis über ihre Grenzen ins ferne Zagreb, wo albanische Studenten unter dem Beifall kroatischer Kommilitonen ihre Fahnen hißten ohne den obligatorischen roten Stern der Kommunisten. Schleunigst suchte die Regierung den Unmut zu "lokalisieren", um nicht auch andere unzufriedene Völker Jugoslawiens anzustecken.
    Das Straßenbild im Kosovo letzte Woche: Hubschrauber rings um die Hauptstadt Pristina und in den Straßen ausgebrannte, umgestürzte Militär-Lkw und Busse, Glassplitter und Einschüsse.
    Ein albanischer Gastarbeiter, der vom Heimaturlaub in die Bundesrepublik zurückkehrte, schwor dem SPIEGEL beim Koran: "Es gab 235 Tote und 2553 Verletzte." Er will gesehen haben, wie auf einer Brücke in der Nähe des alten Marktes von Kosovska Mitrovica eingeflogene serbische Milizionäre das Feuer auf Kinder eröffneten S.151 -- was einen albanischen Milizionär veranlaßte, seinerseits auf die landfremden Kollegen zu schießen. 25 Polizisten albanischer Nationalität sollen sich geweigert haben, das Feuer auf die Landsleute zu eröffnen.
    Mit serbischer Miliz und der serbisch kommandierten Jugoslawischen Volksarmee hatte Belgrad auf dem Amselfeld zugeschlagen. Der Haß zwischen Serben und Albanern hat Tradition: 1913, als das osmanische Weltreich unterging, teilten sich Montenegriner, Griechen und Serben das Siedlungsgebiet der illyrischen Albaner, die mit keinem anderen Volk Europas verwandt sind.
    Nur ein kleiner Teil der Albaner durfte in einem eigenen Staat leben -zeitweise unter einem deutschen Fürsten zu Wied. Der größte Teil kam zu Serbien und durfte dort nicht einmal mehr die Muttersprache sprechen. Partisan Tito warb im Zweiten Weltkrieg um die als mutig angesehenen Albaner, die sich selbst "Skipetaren" (Bergadler) nennen. Doch auch im kommunistischen Jugoslawien bekamen sie keine eigene Republik.
    1966 enthüllte Belgrad, welche Verbrechen an den Albanern begangen wurden: Die jugoslawische Geheimpolizei unter Führung des Großserben Rankovic ermordete Tausende von Skipetaren. Die jugoslawische Parteipresse damals: "Selbst die türkischen Sultane, die serbischen und montenegrinischen Könige ließen sich nichts Grauenhafteres einfallen."
    Doch immer noch änderte sich nur wenig: Obgleich Tito den Albanern versprach, sie würden nun um 60 Prozent rascher als die anderen Völker Jugoslawiens voranschreiten, verkam das Kosovo-Gebiet zum europäischen Armenhaus. Zwischen 1967 und 1976 sank das Sozialprodukt der jugoslawischen Albaner pro Kopf der Bevölkerung um 24 Prozent -- gemessen am durchschnittlichen Einkommen der Jugoslawen.

    1980
    DER SPIEGEL 6/1980 - Nur Dreckarbeit
    Entschlossen, die Einheit seines virulenten Vielvölkerstaates zu wahren, ließ Tito die Polizei hart durchgreifen: In den vergangenen sechs Monaten wurden im Kosovo mehrere Hundert Albaner verhaftet -- Präventivschlag gegen einen möglichen Aufstand der Skipetaren, den Belgrad schon lange fürchtet.
    Für ihre nationalen Rechte streiten die Albaner, seit Tito im Zweiten Weltkrieg allen in Jugoslawien lebenden Völkern die Gleichberechtigung und die Freiheit versprochen hatte, sich später von Jugoslawien trennen zu können. Dafür kämpften sieben albanische Brigaden mit Titos Partisanen gegen die deutschen Besatzer.

    Längst könnte Kosovo ein reiches Industriegebiet sein, denn es hat mehr als die Hälfte der jugoslawischen Kohlevorräte, und auch andere Bodenschätze wie Zink, Blei, Magnesium oder Nickel sind reichlich vorhanden. Allein mit dem Export von Buntmetallen erwirtschaftet die Provinz jedes Jahr 218 Millionen Dollar.


    Doch die Gewinne kassiert die Zentralregierung in Belgrad. Die Albaner haben kaum eigene Industrie: Kosovo liefert nur Rohstoffe, die in den übrigen Landesteilen veredelt werden. Obschon das Gebiet viel Getreide erzeugt, dürfen die Albaner nicht einmal unbeschränkt Mehl verarbeiten.
    Was die Albaner indessen am meisten empört, ist die Tatsache, daß Kosovo trotz der Autonomie noch immer zu Serbien gehört, obschon unter den 913 000 Albanern der Region nur 228 000 Serben leben -- für radikale Skipetaren Grund genug, ihren Kampf gegen Belgrad fortzusetzen.
    "Nieder mit Tito", skandierten albanische Demonstranten Ende 1974 in Pristina und ließen den albanischen Parteichef Enver Hodscha hochleben. Wegen "staats- und volksfeindlicher Tätigkeit" wurden fünf Teilnehmer der Kundgebung zu drei bis neun Jahren Haft verurteilt.
    Noch schlimmer erging es einer Gruppe albanischer Studenten der Universität Pristina, die zusammen mit dem marxistischen Professor Adam Demaci eine Petition an die Behörden vorbereitete: Anfang 1976 schickte ein Gericht den Hochschullehrer für 15 Jahre ins Gefängnis, seine Studenten erhielten drei bis zwölf Jahre Haft.
    Doch die Albaner ließen sich nicht einschüchtern und leisteten auch in den Gefängnissen Widerstand. Als sich etwa der Häftling Veli Cahi im Block II des Belgrader Straf- und Erziehungshauses mit Händen und Füßen gegen eine Arreststrafe wehrte, solidarisierten sich elf andere albanische Sträflinge mit ihrem Landsmann und "demolierten, was zu demolieren war" (so die Zeitung "Politika Ekspres"). Im serbischen Zuchthaus Pozarevac wurden vier Meuterer sogar zum Tode verurteilt: Sie hatten angeblich eine Rebellion angezettelt, bei der vier Gefangene getötet und ein Wärter verletzt worden sein sollen.

    1978
    DER SPIEGEL 21/1978 - Täglich Schläge
    Bis 1966 glaubte Titos später gestürzter Vertrauter und Geheimdienstchef Aleksandar Rankovic das Kosovo-Problem durch eine Radikallösung aus der Welt zu schaffen: Er ließ ganze Dörfer abbrennen, die Bevölkerung umbringen und sorgte dafür, daß immer mehr Serben in die umstrittene Region kamen. Der Völkermord hatte zur Folge, daß die albanische Bevölkerung damals nur um jährlich 0,5 Prozent zunahm -- heute wächst sie wieder um drei Prozent.

    Aus dem Zuchthaus Idrizovo unweit der mazedonischen Landeshauptstadt Skopje erreichte den SPIEGEL in der vorletzten Woche ein Hilferuf: "In diesem mazedonischen Gefängnis sind über 50 albanische politische Gefangene wegen schwerer Repressionen in den Hungerstreik getreten. Seit vier Wochen haben sie keinen Kontakt zur Außenwelt und werden täglich geschlagen. Die meisten von ihnen sind zu über zehn Jahren Haft verurteilt."

    Nach dem Einschluß rückte eine ganze Pandureneinheit mit Knüppeln in den Bau ein. Sie gingen von Zelle zu Zelle und folterten einen Albaner nach dem anderen. Diese Nacht wurden zwei Albaner unter den Schlägen irrsinnig.


    1968
    DER SPIEGEL 16/1969 - Kampf der Skipetaren
    Nationalistische und sozialistische Partisanen kämpften im Zweiten Weltkrieg für einen unabhängigen Einheitsstaat aller Skipetaren. Sie kämpften unter der gleichen Fahne -- dem byzantinischen Doppeladler auf rotem Feld, der von den Kommunisten lediglich mit einem fünfzackigen Stern angereichert worden war.
    Aber schon 1943 beschloß der Jugoslawe Tito, den Skipetaren auch nach der Befreiung Jugoslawiens keine eigene Republik zu schenken. Nach dem Krieg setzte eine Säuberungswelle gegen die nationalistischen Albaner ein, der (laut Radio Tirana) 40 000 Skipetaren in Jugoslawien zum Opfer fielen. 1946 wurde ihnen auch ihre Fahne verboten. Titos Plan, ganz Albanien anzuschließen und die Skipetaren im Rahmen einer südslawischen Föderation wiederzuvereinen, scheiterte an Stalins Einspruch.
    Nur jeder 16. Albaner hat im Kosmet einen Arbeitsplatz -- von den rund 300 000 Serben dort ist aber jeder achte beschäftigt. Die skipetarische Bevölkerung wächst doppelt so schnell wie die des übrigen Jugoslawien; an jedem Tag werden im kleinen Kosmet mehr Albaner als Serben im großen Serbien geboren.

    Augenzeuge Rexh Binaku aus Drenovac: "Im Laufe einer Nacht faßte die Udba 34 Leute aus Drenovac und stopfte sie in den Turm Schabana Ibischa. Dort prügelte ein Offizier einen nach dem anderen mit einem metallgefüllten Knüppel durch, wobei den Leuten Beine und Finger zerbrochen wurden."

    Zeuge Din Sadrija aus Istok bei Pec: "Im Dorf Dubovac hat die Udba furchtbare Torturen unter dem Vorwand der Waffensuche durchgeführt. In den 50 Häusern des Dorfes wurden fünf Monate lang regelmäßig 50 Leute gequält."

    Zeuge Yhem Zek Haxhija aus dem Dorf Bog bei Rugovo: "Im Januar 1956 nahmen Offiziere der Udba im Verlauf eines Tages 85 Leute fest und quälten sie im Geschäft des Dorfes. Die Quälerei erstreckte sich auch auf Frauen, und zwar in einer Weise, wie sie sich selbst die türkischen Sultane, serbischen und montenegrinischen Könige nicht hatten einfallen lassen."

    Im Oktober demonstrierten Skipetaren in Prizren, Pec und Suva Reka, weil serbische Miliz einem Hochzeitszug die mitgeführten albanischen Fahnen entreißen wollte. Im November rückten in der Provinzhauptstadt Pristina zur Feier ihres Nationalfestes Hunderte albanischer Studenten und Gymnasiasten über die Hauptstraße Marsala Tita zum Parlamentsgebäude und zum Sitz der Udba vor -- beim Versuch, die Bastion zu stürmen, fielen Schüsse.

    Landesvater Tito aber erklärte das Zusammenleben der Völker Jugoslawiens zum Muster des Friedens unter roten Bruderstaaten. Während er noch sprach -- auf der Partisanenfeier im bosnischen Jajce --, meldete die Armee den Einsatz von Panzern gegen Skipetaren.

    Im letzten Prozeß gegen die November-Demonstranten verhängten Jugoslawiens Richter Anfang vergangener Woche mehrjährige Gefängnisstrafen. Bis dahin waren bereits 36 Skipetaren abgeurteilt.


    1989
    DER SPIEGEL 44/1989 - Familienpolitik gegen Albaner
    Jugoslawien will mit staatlichem Druck die Geburtenrate der albanischen Minderheit, der höchsten in Europa, senken. In der südjugoslawischen Republik Mazedonien (Albaner-Anteil 20 Prozent) und im Kosovo (90 Prozent) sollen Familien mit mehr als zwei Kindern künftig keine Zuschüsse mehr erhalten. Die den Albanern gegenüber stets mißtrauischen Behörden hatten berechnet, daß sich die Minderheit alle 32 Jahre verdoppelt, die nicht-albanischen Bürger Jugoslawiens dagegen nur alle 230 Jahre. Fast 60 Prozent der albanischen Frauen in Jugoslawien sind nicht mit zuverlässigen Verhütungsmethoden vertraut. Die neue Familienpolitik heizt den Streit zwischen Serben und Albanern an. Bei einer Schulimpfung im Kosovo blieben die meisten Schüler dem Unterricht fern. Sie befürchteten, der Impfstoff verursache Unfruchtbarkeit.

    Ibrahim Rugova 1989
    Daß sie ohne Gerichtsverfahren, ohne das Recht auf einen Verteidiger und ohne Besuchserlaubnis für ihre Familie festgehalten werden - schon drei Monate lang. Mindestens 245 Albaner wurden in Isolationshaft genommen: in der Mehrzahl Intellektuelle, aber auch Fabrikdirektoren und Facharbeiter. Einige wurden im Gefängnis schwer mißhandelt. Ziel der Serben ist es, mögliche Anführer des albanischen Widerstands auszuschalten. Als Rankovic 1966 bei Tito in Ungnade fiel und die serbischen Statthalter zurückgepfiffen wurden, drohten sie, eines Tages als Rächer wiederzukommen. Das ist jetzt geschehen.

    Wenn Serbien weiter versucht, unsere nationale Identität zu unterdrücken, dann wird es einen Aufstand geben. Ich kann die Serben nur warnen: Auch sie sind ein kleines Volk. Immer wenn in der Vergangenheit ein kleines Volk versuchte, sich als Vormacht auf dem Balkan aufzuspielen, endete das mit seiner eigenen Tragödie.

  7. #37

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    Zitat Zitat von SehireMeister Beitrag anzeigen
    Das beste wäre einfach wenn sich Europa so wie in meiner Sig entwickelt
    nein nur wir sowas kriegen dann ist mir egal

  8. #38

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    Zitat Zitat von SehireMeister Beitrag anzeigen
    Das beste wäre einfach wenn sich Europa so wie in meiner Sig entwickelt
    Naja wenn es zu diesem führen würde, nehmen wir es mal an dann wäre es ja langweilig^^. Jeder würde albanisch sprechen und es gäbe keinen Krieg zwischen Ländern, da es ja nur ein Land gibt :P. Ne und ich glaube gegen diese Idee wären 98% von Europa bis auf das Kosovo und Albanien

  9. #39
    Avatar von Arbanasi

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    So ein Dreck wie Jugoslawien wird es nicht mehr geben. Zumindest nicht in dieser Form und auch nicht in naher Zukunft.
    Kein Albaner wäre bereit in ein "neues Jugoslawien" zu Leben, denn keiner will dass sich diese Geschichte wiederholt... Was früher oder später eh wieder passieren wird. Deswegen müsste man sich n'paar Gedanken über die Grenzen machen.
    Die Bosniaken würden auch nicht wieder ein Teil davon werden wollen. Das gleiche bei den Kroaten. Slowenien gehts gut, also wozu?
    Wer bleibt übrig? (Nicht ganz) Serbien, ein Teil von Monte und die hälfte Mazedoniens.

  10. #40

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    Zitat Zitat von SARIC Beitrag anzeigen
    nein nur wir sowas kriegen dann ist mir egal
    Ach kein Ding

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