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Agim Ceku und Ramuz Haradinaj werden in Den Haag angeklagt

Erstellt von lupo-de-mare, 17.08.2004, 22:55 Uhr · 234 Antworten · 20.342 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Partibrejker
    Zitat Zitat von Albanesi
    Man kann es drehen, wie man will....es wird Krieg geben....!!!
    -----------------------------------------------------------------------------

    Komm geh runter nach Paradies Serbien und erzähl den Leuten was davon , in zwanzig , dreißig Jahren wird es euren Land dann nicht mehr geben mit dieser Einstellung!
    Ich erzaehl es lieber meinen amerikanischen Mitbuergern hier....und es funktioniert...They don't like ya anymore...
    siehe fBI Report. Die Albaner verseuchen ja auch Amerika mit ihren Drogen Netzen. Und da gibt es ja heftig Ärger über die Kosovaren BAnden, welche nur noch Kriminalität im Kopf haben.

  2. #12

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    LUPO,

    Du frasselt über die Verbrechen die in Namen der Albaner gegonnen wurde , doch ich habs nochmals gesagt , ohne dabei Gründe und Auslöser zu finden.

    Dich interresiert nur das seit den Abzug der serbischen Armmeen in Kosovo passiert wurde.

    Wie wärs wenn wir die Taten der Serben seid 1912 bis 19999 besprechen?

    Ist nämlich nicht zu vergleichn für was die Albaner noch in Grenzen hält.

    Ist nämlich nicht mehr zu verzeihen.

    Die Serben sollen sich entschuldigen!!!!!

  3. #13
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    LUPO,

    Du frasselt über die Verbrechen die in Namen der Albaner gegonnen wurde , doch ich habs nochmals gesagt , ohne dabei Gründe und Auslöser zu finden.

    Dich interresiert nur das seit den Abzug der serbischen Armmeen in Kosovo passiert wurde.

    Wie wärs wenn wir die Taten der Serben seid 1912 bis 19999 besprechen?

    Ist nämlich nicht zu vergleichn für was die Albaner noch in Grenzen hält.

    Ist nämlich nicht mehr zu verzeihen.

    Die Serben sollen sich entschuldigen!!!!!
    Der Serbische Milliardär Karic, sollte sich entschuldigen und die anderen Profiteure.

    Und sie sollten ihr geraubtes Vermögen den Geschädigten geben und das fängt u.a. auch mit den Vermögen von "Arkan", Veton Surroi, Hashim Tahci, Haradinja, Agim Ceku und Co. an.

    All diese Leute sind zig-fache Millionäre durch dei Balkan Kriege geworden.

    Das sich das Serbische Volk entschuldigt ist genauso Unfug, wie das sich das Deutsche Volk, für die Nazi Verbrechen entschuldigen sollte. Sowas macht ein Regierungs Chef.

  4. #14

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    Kosovos Unabhägigkeit von diesen Verbrecherstaat das 250000 TOTEN in allen 4 KRIEGEN IN BOSNIEN , KROATIEN , SLOWENIEN , KOSOVO gekostet hat ist Entschädigung genug!

    Und weisst du warum?

    Damit Serbien so eine Perversion , NIE WIEDERHOLEN DARF!

    Die Europäer sollten einsehen das es ohnehin schwere Konflikte und Kriege mit sich bringen wird , falls Kosovo unter Serbien zurückkommt.

    Denn dann fängt das Problem von neuen an , schon wieder gibt es einen Genozid , wie 1912 , 1945 , 1998 und dann ?

    So kann es nicht mehr weitergehen , man soll der Mehrheit ihre RECHTE geben UND DAS SEID Hunderten von Jahren!

  5. #15

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    Was 250 000 Tote, glaub du hast zu viel dem Obermufti von SS Handschar bei seinen Hetzreden zugehört...?

  6. #16
    Mare-Car

    Re: NATO warnt vor Gewalt Ausbrüchen, bei Verhaftung des PM

    Zitat Zitat von Partibrejker
    Es gibt ein heisses 2005....vorallem, weil die Amerikaner anscheinend nicht mehr so mitspielen, wie es sich die Al-Baner es vorgestellt haben...

    ...und Soros stellt sich das so vor:

    Kosovo Final Status, Options and Cross-Border Requirements

    Man kann es drehen, wie man will....es wird Krieg geben....!!!
    Schon 2005??! Yeah, dann werd ich nächstes Jahr zur Armee und nicht zur Ausbildung, damit ich den Albanern mal Anstand und benehmen beibringe. Albanesi, Drenaciku, hier reisst Ihr die Fresse weit aucf, mal sehen ob Ihr Eier habt. Wir sehen uns an der Front (Nehmt euch ein Fahrrad mit, denn so schnell wie meine Kugeln fliegen könnt Ihr nicht laufen!)!!!

  7. #17
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Kosovos Unabhägigkeit von diesen Verbrecherstaat das 250000 TOTEN in allen 4 KRIEGEN IN BOSNIEN , KROATIEN , SLOWENIEN , KOSOVO gekostet hat ist Entschädigung genug!

    !
    Das sind lächelich gefälscht Zahlen wie dieser qualifizierte Artikel nochmal feststellt. Es gab nie eine Vertreibung* und nie einen Völkermord im Kosovo. Das die Einwohner fliehen inklusive Serben, wenn Bomben fallen sieht man ja auch aktuell an Falludscha-Irak, wo 200.000 Zivilisten die Stadt verliessen.

    *die UCK forderte die Kosovaren mit "Gewalt" auf den Kosovo zu verlassen, das ist bestens dokumentiert und wer sich weigerte,wurde teilweise erschossen. siehe Urteile gegen UCK Terroristen.

    Es wurde bis heute kein Massen Grab im Kosovo gefunden, aber die UCK Verbrecher Banden sind stolz das sie über 1.500 Albaner ermordet haben usw.. siehe Spiegel Artikel usw..

    Kosovo - the site of a genocide that never was
    by John Pilger

    New Statesman, 13 December 2004
    www.globalresearch.ca 10 December 2004

    The URL of this article is: http://globalresearch.ca/articles/PIL412A.html

    Kosovo - the site of a genocide that never was - is now a violent "free market" in drugs and prostitution. What does this tell us about the likely outcome of the Iraq war?

    Muted by the evidence of the Anglo-American catastrophe in Iraq, the "humanitarian" war party ought to be called to account for its forgotten crusade in Kosovo, the model for Blair's "onward march of liberation". Just as Iraq is being torn apart by the forces of empire, so was Yugoslavia, the multi-ethnic state that uniquely rejected both sides in the cold war.

    Lies as great as those told by Bush and Blair were deployed by Clinton and Blair in their grooming of public opinion for an illegal, unprovoked attack on a European country. Following the same path as the build-up to the invasion of Iraq, the media coverage in the spring of 1999 was a series of fraudulent justifications, beginning with the then US defence secretary William Cohen's claim that "we've now seen about 100,000 military-aged [Albanian] men missing . . . they may have been murdered". David Scheffer, the then US ambassador-at-large for war crimes, announced that as many as "225,000 ethnic Albanian men aged between 14 and 59" may have been killed. Blair invoked the Holocaust and "the spirit of the Second World War". The British press took its cue. "Flight from genocide," wrote the Daily Mail. "Echoes of the Holocaust," chorused the Sun and the Mirror. In parliament, the heroic Clare Short compared to Nazi propagandists those (such as myself) who objected to the bombing of defenceless people.

    By June 1999, with the bombardment over, international forensic teams began subjecting Kosovo to minute examination. The American FBI arrived to investigate what was called "the largest crime scene in the FBI's forensic history". Several weeks later, having not found a single mass grave, the FBI went home. The Spanish forensic team also returned home, its leader complaining angrily that he and his colleagues had become part of "a semantic pirouette by the war propaganda machines, because we did not find one - not one - mass grave".

    In November 1999, the Wall Street Journal published the results of its own investigation, dismissing "the mass grave obsession". Instead of "the huge killing fields some investigators were led to expect . . . the pattern is of scattered killings [mostly] in areas where the separatist Kosovo Liberation Army has been active". The Journal concluded that Nato stepped up its claims about Serbian killing fields when it "saw a fatigued press corps drifting toward the contrary story: civilians killed by Nato's bombs . . . The war in Kosovo was cruel, bitter, savage. Genocide it wasn't."

    One year later, the International War Crimes Tribunal, a body in effect set up by Nato, announced that the final count of bodies found in Kosovo's "mass graves" was 2,788. This included combatants on both sides and Serbs and Roma murdered by the Albanian Kosovo Liberation Army. Like Iraq's fabled weapons of mass destruction, the figures used by the US and British governments and echoed by journalists were inventions - along with Serbian "rape camps" and Clinton's and Blair's claims that Nato never deliberately bombed civilians.

    Code-named "Stage Three", Nato's civilian targets included public transport, hospitals, schools, museums, churches. "It was common knowledge that Nato went to Stage Three [after a couple of weeks]," said James Bissett, the Canadian ambassador in Belgrade during the attack. "Otherwise, they would not have been bombing bridges on Sunday afternoons, and market places."

    Nato's clients were the Kosovo Liberation Army. Seven years earlier, the State Department had designated the KLA as a terrorist organisation in league with al-Qaeda. In 1999, KLA thugs were feted; Robin Cook, then foreign secretary, allowed them to call him on his mobile phone. "The Kosovar Albanians played us like a Stradivarius violin," wrote the former UN commander in Bosnia, Major General Lewis MacKenzie, last April. "We have subsidised and indirectly supported their violent campaign for an ethnically pure Kosovo. We have never blamed them for being the perpetrators of the violence in the early 1990s, and we continue to portray them as the designated victim today, in spite of evidence to the contrary."

    The trigger for the bombing of Yugoslavia was, according to Nato, the failure of the Serbian delegation to sign up to the Rambouillet peace conference. What went mostly unreported was that the Rambouillet accord had a secret Annex B, which Madeleine Albright's delegation had inserted on the last day. This demanded the military occupation of the whole of Yugoslavia, a country with bitter memories of the Nazi occupation. As the Foreign Office minister Lord Gilbert later conceded to a Commons defence select committee, Annex B was planted deliberately to provoke rejection.

    Equally revealing was a chapter dealing exclusively with the Kosovan economy. This called for a "free-market economy" and the privatisation of all government assets. As the Balkans writer Neil Clark has pointed out: "The rump Yugoslavia . . . was the last economy in central-southern Europe to be uncolonised by western capital. 'Socially owned enterprises', the form of worker self-management pioneered under Tito, still predominated. Yugoslavia had publicly owned petroleum, mining, car and tobacco industries . . ."

    At the Davos summit of neoliberal chieftains in 1999, Blair berated Belgrade, not for its handling of Kosovo, but for its failure to embrace "economic reform" fully. In the bombing campaign that followed, it was state-owned companies, rather than military sites, that were targeted. Nato's destruction of only 14 Yugoslav army tanks compares with its bombing of 372 centres of industry, including the Zastava car factory. "Not one foreign or privately owned factory was bombed," wrote Clark.

    Erected on the foundation of this huge lie, Kosovo today is a violent, criminalised, UN-administered "free market" in drugs and prostitution; unemployment is 65 per cent. More than 200,000 Serbs, Roma, Bosniaks, Turks, Croats and Jews have been ethnically cleansed by the KLA, with Nato forces standing by. KLA hit squads have burned, looted or demolished 85 Orthodox churches and monasteries, according to the UN. The courts are venal. "You shot an 89-year-old Serb grandmother?" mocked a UN narcotics officer. "Good for you. Get out of jail."

    Although Security Council Resolution 1244 recognises Kosovo as an integral part of Yugoslavia, multinational companies are being offered ten- and 15-year leases of the province's local industries and resources, including the vast Trepca mines, some of the richest mineral deposits in the world. Overseeing this plundered, now almost ethnically pure "future democracy" (Blair), are 4,000 American troops at Camp Bondsteel, a 775-acre permanent-base imperial presence.

    Meanwhile, the show trial of Slobodan Milosevic proceeds as farce. Milosevic was a brute; he was also a banker once regarded as the west's man who was prepared to implement "economic reforms" in keeping with IMF, World Bank and European Union demands; to his cost, he refused to surrender sovereignty. The empire expects nothing less.



    John Pilger's new book, Tell Me No Lies: investigative journalism and its triumphs, is published by Jonathan Cape

    This article first appeared in the New Statesman. For the latest in current and cultural affairs subscribe to the New Statesman print edition.

  8. #18
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi
    Kosovos Unabhägigkeit von diesen Verbrecherstaat das 250000 TOTEN in allen 4 KRIEGEN IN BOSNIEN , KROATIEN , SLOWENIEN , KOSOVO gekostet hat ist Entschädigung genug!

    Und weisst du warum?

    Damit Serbien so eine Perversion , NIE WIEDERHOLEN DARF!

    Die Europäer sollten einsehen das es ohnehin schwere Konflikte und Kriege mit sich bringen wird , falls Kosovo unter Serbien zurückkommt.

    Denn dann fängt das Problem von neuen an , schon wieder gibt es einen Genozid , wie 1912 , 1945 , 1998 und dann ?

    So kann es nicht mehr weitergehen , man soll der Mehrheit ihre RECHTE geben UND DAS SEID Hunderten von Jahren!
    Eh, und wie viele davon waren Serben??? Mindestens 35% Kollege!

  9. #19

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    Zitat Zitat von Albanesi
    LUPO,

    Du frasselt über die Verbrechen die in Namen der Albaner gegonnen wurde , doch ich habs nochmals gesagt , ohne dabei Gründe und Auslöser zu finden.

    Dich interresiert nur das seit den Abzug der serbischen Armmeen in Kosovo passiert wurde.

    Wie wärs wenn wir die Taten der Serben seid 1912 bis 19999 besprechen?

    Ist nämlich nicht zu vergleichn für was die Albaner noch in Grenzen hält.

    Ist nämlich nicht mehr zu verzeihen.

    Die Serben sollen sich entschuldigen!!!!!
    Welche Taten? Etwa das sie gewähren liesen das sich die ALbaner wie Karnickel vermehrten haben und Serben vertrieben? Hej, wie kommt es das aus 3-5 Prozent Albanern im Kosovo innerhalb von 500 Jahren 95 wurden?

  10. #20
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Crna-Ruka
    Zitat Zitat von Albanesi
    LUPO,

    Du frasselt über die Verbrechen die in Namen der Albaner gegonnen wurde , doch ich habs nochmals gesagt , ohne dabei Gründe und Auslöser zu finden.

    Dich interresiert nur das seit den Abzug der serbischen Armmeen in Kosovo passiert wurde.

    Wie wärs wenn wir die Taten der Serben seid 1912 bis 19999 besprechen?

    Ist nämlich nicht zu vergleichn für was die Albaner noch in Grenzen hält.

    Ist nämlich nicht mehr zu verzeihen.

    Die Serben sollen sich entschuldigen!!!!!

    Welche Taten? Etwa das sie gewähren liesen das sich die ALbaner wie Karnickel vermehrten haben und Serben vertrieben? Hej, wie kommt es das aus 3-5 Prozent Albanern im Kosovo innerhalb von 500 Jahren 95 wurden?
    Fakt ist wie die Verurteilungen und Verhaftungen zeigen, das die UCK Verbrecher, bereits Zivilisten, Kinder, Frauen entführten, folterten und ermordeten und dann auch noch in Kalk Brenn Öfen wie im KZ verschwinden lassen wollten.

    Fakt ist das Hashim Thaci, harmlose POlizisten zum Spass erschoss und ein Ramuz Haradinaj, Kinder in einem Cafe wahllos ermordete in Peje.

    Alle diese Geschehnisse waren von 1999, denn es ist Amerikanische Politik von Georg Soros, durch solche Terror Aktionen, Gegen Massnahmen eines STaates heraus zu fordern.

    siehe die Hintermänner für Gross Albanien, der AACL, welche direkt aus der Amerikanischen Top Mafia sind und Nachfolger und Kinder der Nazi Organisation Balli Kombetare.

    Dieser Albanische Nationalismus ist wirklich zum Kotzen, aber genauso der Extrem Nationalismus von Serbischen Splitter Gruppen.

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