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Agim Ceku und Ramuz Haradinaj werden in Den Haag angeklagt

Erstellt von lupo-de-mare, 17.08.2004, 22:55 Uhr · 234 Antworten · 20.376 Aufrufe

  1. #201
    cro_Kralj_Zvonimir

  2. #202
    Avatar von TigerS

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    warum lachst du ?

  3. #203
    Avatar von Schiptar

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    Weil er zu hohl ist, was zum Thema zu sagen, sich aber trotzdem bemerkbar machen will...

  4. #204
    Avatar von TigerS

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Weil er zu hohl ist, was zum Thema zu sagen, sich aber trotzdem bemerkbar machen will...
    ok das sagt scho alles .

  5. #205
    Avatar von skenderbegi

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    Ausland
    Kriegsverbrecherprozess in Den Haag beginnt

    Ex-Kosovo-Regierungschef Haradinaj vor UN-Tribunal
    Vor dem UN-Tribunal in Den Haag beginnt der Prozess gegen einen der wichtigsten Führer der Kosovo-Albaner: Haradinaj soll als Chef der Befreiungsarmee UCK im Kosovo-Krieg für die Ermordung von Serben und Albanern verantwortlich gewesen sein. Im Kosovo selbst hat Haradinaj viele Anhänger - vor allem unter Jüngeren.

    Von Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Südosteuropa


    [Bildunterschrift: Ab heute vor dem internationalen Gericht: Ex-Premier Ramush Haradinaj]
    Ramush Haradinaj hat noch nie Zicken gemacht. Er werde vor dem Kriegsverbrechertribunal seine Pflicht erfüllen, erklärte der ehemalige Regierungschef des Kosovo schon vor zwei Jahren, bevor er sich zum ersten Mal in den Flieger nach Den Haag setzte. Auch jetzt hielt Haradinaj keine feurige Rede für seine Anhänger, die ihn auf dem Rollfeld in Pristina verabschieden wollten, wie es sich eigentlich für einen Freiheitskämpfer gehören würde.


    Audio: Prozessauftakt Ramush Haradinaj

    [Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Wien ]
    Die Hauptstadt des Kosovo ist in diesen Tagen voll mit Plakaten und T-Shirts, auf denen Haradinajs Fans den Freispruch für den früheren Kommandanten der albanischen Befreiungsarmee UCK fordern. Per SMS sammeln sie seit Monaten Geld für den Top-Anwalt, der Haradinaj vor dem Haager Tribunal verteidigt - bisher sollen rund 7,5 Millionen Euro an Honorar angefallen sein. Gerade in diesen entscheidenden Wochen, in denen es mehr denn je um die Zukunft des Kosovo geht, scheint die Solidarität für den mutmaßlichen Kriegsverbrecher ungebrochen:

    "Die Internationale Gemeinschaft hat bis heute in Sachen Kosovo und Albaner nicht gerecht gehandelt", sagt ein Taxifahrer. "Ich hoffe, dass dieses Mal die Gerechtigkeit siegen wird - und dass er freigesprochen wird", fügt er hinzu. Ähnlich denkt eine Studentin in Pristina über den Fall: "Ramush und seine Brüder haben viel für unser Volk und die Unabhängigkeit getan und geleistet. Ich hoffe, dass er freigesprochen wird." Ihr Freund meint pathetisch: "Die Helden kommen immer als letzte aus der Schlacht. Ich glaube, Ramush wird auch diese Schlacht gewinnen und schließlich freikommen."

    Nahezu geschlossen hinter HaradinajVor allem die Generation der um die 20-Jährigen, die gar nicht an der Schlacht teilgenommen hat, steht nahezu geschlossen hinter Haradinaj. Sie verehrt ihn wie einen Kriegshelden, der für die gerechte Sache - also die Unabhängigkeit des Kosovo - gekämpft hat. Dass der heute 38-Jährige als Freiheitskämpfer wahrscheinlich auch über Leichen gegangen ist, Mord und Folter toleriert hat - sowohl an Serben, als auch an so genannten albanischen Verrätern - ist aus der Logik vieler Kosovo-Albaner kein Kriegsverbrechen, sondern eine Art "Verteidigungsmaßnahme". Schließlich seien sie ja jahrelang von den serbischen Polizeieinheiten des früheren jugoslawischen Staatschefs Slobodan Milosevic geknechtet worden.

    Ein junger Mann ist mit dieser Sichtweise nicht einverstanden: "Ich weiß nicht, was da jetzt passieren wird in diesem Gerichtsverfahren. Dem Volk sagen sie, wir haben im Krieg gekämpft, wir haben Serben umgebracht - und was weiß ich gemacht. Und in Den Haag sagen sie, sie hätten nichts getan. Ich verstehe das nicht."

    "Für die Freiheit des Kosovo"Haradinaj beherrscht diese Kunst der Doppelzüngigkeit besonders gut: Nicht nur in seinen Kriegsmemoiren bekennt er sich offen dazu, gegen serbische Polizeieinheiten und die jugoslawische Armee gekämpft zu haben: "Ich würde nicht behaupten, dass niemand von uns Fehler gemacht hat oder dass niemand ein Verbrechen verübt hat. Das muss von den Gerichten geprüft werden. Aber was ich sage, ist, dass es mein Ziel war, für die Freiheit des Kosovo zu kämpfen. Und das war wirklich keine leichte Aufgabe - für niemanden von uns."

    Der Wolf im Schafspelz? Tatsache ist: Bald nach dem Krieg gab sich Haradinaj betont zahm. Er gründete eine Partei (AAK), trug statt Tarnanzügen modische Dreiteiler und eroberte ihm Nu das Vertrauen der Internationalen Gemeinschaft. Schließlich hatte er die besten Kontakte in alle Kreise. Dass Haradinaj vor zwei Jahren sogar Ministerpräsident wurde, dürfte ihn selbst am meisten überrascht haben. Doch auf diesem Posten war er eine tickende Zeitbombe: Die Untersuchungen in Den Haag gegen ihn liefen schon, und die Serben protestierten lautstark gegen den "Kriegsverbrecher-Premier".

    Haradinaj: der Strippenzieher im HintergrundIn den nur drei Monaten seiner Amtszeit machte Haradinaj seine Sache aus internationaler Sicht allerdings so gut, dass er sich bis zu seinem Prozessbeginn weiter politisch im Kosovo betätigen durfte: nicht als Premier natürlich, sondern mehr als Strippenzieher im Hintergrund. Angeblich ist es vor allem seinem Einfluss zu verdanken, dass die Ungeduld der Kosovo-Albaner über eine Lösung der Unabhängigkeits-Frage noch nicht zu größeren Unruhen geführt hat. Für den Prozess sind neun Monate angesetzt. Dass Haradinaj anschließend als Held in ein freies Kosovo zurückkehren wird, ist unwahrscheinlich.

  6. #206
    Avatar von TigerS

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    http://www.tagesschau.de/aktuell/mel...4_REF3,00.html

    Ex-Kosovo-Regierungschef Haradinaj vor UN-Tribunal

  7. #207
    Avatar von Balkan-Boy

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    260
    Zitat Zitat von port80
    Zitat Zitat von albaner
    Zitat Zitat von port80
    Ich bin bereit auch in einem neuen kosovokrieg als hellene zu ziehen und auf seite der serben mein leben zu lassen
    du hattest 1998/1999 die chance haha junge du bist dumm, hier laberst du mich voll warum ich als 14 jähriger nicht in den krieg gezogen bin, aber du hattest das perfekte alter, du warst 26 und bist nicht in den krieg gezogen, warum ? ganz einfach, du hast schiss gehabt. du laberst nur gross. selbst wenn du in den krieg ziehst, was wollt ihr freaks gegen den nato machen ? diesesmal würde die sache ganz anders aussehen, 1. würde es ein serbenfreies kosovo geben weil sich sowieso kein serbe trauen würde mehr in kosovo zu bleiben 2. wäre die serbische armee sowieso chancenlos ,3. serbien würde wieder bombardiert werden, gleichzeitig wäre es serbiens untergang

    8)
    na na na...

    dir werden wohl jetzt deswegen doch nicht die hörner wachsen.

    klar hatte ich die chance.....aber du dumkopf vergisst das ich grieche bin und kein serbe, und trozdenm war ich 1999 unten und habe euch in den arsch getretten, lesse mal paar postings von meiner anfangszeit hier im balkanforum, dann wirst du sehr wohl sehen das ich einige albaner ins asyl im ausland geschickt habe.
    Könnte hier sogar bilder posten von kosovo und so, die leute die mich hier im balkanforum kennen und ich privaten kontakt haben wisser sehr wohl bzw haben einiges an fotomaterial gesehen.

    Du glaubst doch im ernst nicht das ich mir die chance damals so wie du engehen habe lassen.
    Du Idiot wir waren alle da mit dem GOLDEN DOWN..... albaner in den arsch zu tretten das lässt man sich doch nicht entgehen.

    Du bist der schisser hier der offen zugibt mit 14 nicht hat kämpfen können, mit 14 ist man ein voller mann und voll einsatzbereit.
    Ab 7 jahre giltet man als mann, zwar als heranwachsender aber immerhin als mann.

    Ich war da obwohl das nicht mein land war, und du wo es um dein land ging hast den schwanz eingezogen und machst hier jetzt eins auf Dick..

    versager.
    Ist das etwa bei euch griechen so das ihr 14 Jährige in den Krieg schickt??8O








    so wie du das sagst warscheinlich schon

  8. #208
    Avatar von TigerS

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    7.474
    Ex-Premier des Kosovo vor UN-Gericht

    http://www.tagesspiegel.de/politik/a...07/3122840.asp

  9. #209
    jugo-jebe-dugo
    "Das wird keine einfache Anklageführung"

    Chefanklägerin Carla Del Ponte sieht sich schieriger Aufgabe gegenüber - Prozess gegen ehemaligen Kosovo-Premier Haradinaj

    Vor dem Haager UN-Tribunal begann am Montag der Prozess gegen den Volkshelden und späteren Premier des Kosovo, Ramush Haradinaj, und seine beiden Mitstreiter Idriz Balaj und Lahi Brahimaj. „Das wird keine einfache Anklageführung werden“, sagte Chefanklägerin Carla Del Ponte in ihrem Eröffnungsstatement und beklagt systematische Bedrohung der Zeugen der Anklage.

    In ihrer Anklageschrift wirft Del Ponte Haradinaj und seinen Verbündeten in 37 Punkten Mord, Vergewaltigung, Misshandlung und Entführung von Serben, Kosovo-Albanern und Roma vor: „Der Warlord, sein Stellvertreter und sein Gefängniswärter haben Blut an ihren Händen.“

    Im Frühjahr und Sommer 1998 ordnet Haradinaj als Generalstabsmitglied der Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK) eine Offensive im Gebiet rund um Dukagjin an. Unterstützt wird die Offensive von den Spezialeinheiten der von Balaj kommandierten „Schwarzen Adler“. Die Offensive richtet sich auch gegen serbische Zivilisten und jene Kosovo-Albaner, die sich weigern, mit der UÇK zusammenzuarbeiten. Laut Anklage wurden dutzende Gefangene in Brahimajs Haus in einem halb überfluteten kleinen Keller unter grauenhaften Bedingungen festgehalten.

    Chef der mächtigsten kriminellen Organisation

    Haradinaj, der 2004 zum Kosovo-Premier gewählt wurde, galt nach einem Bericht der Kfor-Truppe als Chef der mächtigsten kriminellen Organisation des westlichen Kosovo. Er stellte sich 2005 freiwillig dem Tribunal, blieb auf freiem Fuß und plädierte vor Prozessbeginn auf „Nicht schuldig“.
    ------------------------------------------------------------


    Was für eine bestie dieser Bastard von Terroristen und Mörder.

  10. #210
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    "Das wird keine einfache Anklageführung"

    Chefanklägerin Carla Del Ponte sieht sich schieriger Aufgabe gegenüber - Prozess gegen ehemaligen Kosovo-Premier Haradinaj

    Vor dem Haager UN-Tribunal begann am Montag der Prozess gegen den Volkshelden und späteren Premier des Kosovo, Ramush Haradinaj, und seine beiden Mitstreiter Idriz Balaj und Lahi Brahimaj. „Das wird keine einfache Anklageführung werden“, sagte Chefanklägerin Carla Del Ponte in ihrem Eröffnungsstatement und beklagt systematische Bedrohung der Zeugen der Anklage.

    In ihrer Anklageschrift wirft Del Ponte Haradinaj und seinen Verbündeten in 37 Punkten Mord, Vergewaltigung, Misshandlung und Entführung von Serben, Kosovo-Albanern und Roma vor: „Der Warlord, sein Stellvertreter und sein Gefängniswärter haben Blut an ihren Händen.“

    Im Frühjahr und Sommer 1998 ordnet Haradinaj als Generalstabsmitglied der Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK) eine Offensive im Gebiet rund um Dukagjin an. Unterstützt wird die Offensive von den Spezialeinheiten der von Balaj kommandierten „Schwarzen Adler“. Die Offensive richtet sich auch gegen serbische Zivilisten und jene Kosovo-Albaner, die sich weigern, mit der UÇK zusammenzuarbeiten. Laut Anklage wurden dutzende Gefangene in Brahimajs Haus in einem halb überfluteten kleinen Keller unter grauenhaften Bedingungen festgehalten.

    Chef der mächtigsten kriminellen Organisation

    Haradinaj, der 2004 zum Kosovo-Premier gewählt wurde, galt nach einem Bericht der Kfor-Truppe als Chef der mächtigsten kriminellen Organisation des westlichen Kosovo. Er stellte sich 2005 freiwillig dem Tribunal, blieb auf freiem Fuß und plädierte vor Prozessbeginn auf „Nicht schuldig“.
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    Was für eine bestie dieser Bastard von Terroristen und Mörder.
    DER HÄTTE MAL SEINEN HUND AUF DICH LOSLASSEN UND DICH RICHTIG WUND FICKEN SOLLEN ....ALSO DER HUND MEINE ICH.......


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