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Ahtisaari: Verlust des Kosovo wegen "Aggressionspolitik

Erstellt von Shalom, 20.08.2006, 02:03 Uhr · 90 Antworten · 2.776 Aufrufe

  1. #81

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    der ist ein qualifizierter jurist, der das sagen wird, was sein arbeitgeber möchte.
    wenn du das nicht verstehst, oder verstehen möchtest, dann mußt du nicht auf meine beiträge reagieren! :wink:

  2. #82
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
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    Beiträge
    11.988

    Re: Chefvermittler unglaubwürdig?

    Zitat Zitat von TigerS
    Kosovo:
    Chefvermittler unglaubwürdig?

    Von unserem Korrespondenten HELMAR DUMBS (Die Presse) 07.09.2006

    Spannung zwischen Serben-Führung und Marti Ahtisaari überschatten zweitägige Verhandlungen in Wien.



    http://www.diepresse.com/Artikel.asp...t=eu&id=583191
    Natürlich ist der Athassair unglaubwürdig.

  3. #83

    Registriert seit
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    2.296

    Belgrad fordert Ahtisaari zum Rücktritt auf

    Belgrad fordert Ahtisaari zum Rücktritt auf
    UNO-Chefverhandler wird der Befangenheit beschuldigt
    Belgrad - In Belgrad ist man mit dem UNO-Chefverhandler für den Kosovo, Martti Ahtisaari, alles andere als zufrieden. "Es wäre ehrlicher, Ahtisaari würde zurücktreten, anstatt vor den Augen der ganzen Staatengemeinschaft die Partei der Separatisten zu ergreifen", erklärte Regierungssprecher Srdjan Djuric am Wochenende.


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    Den Anlass für den großen Unmut der serbischen Behörden mit dem UNO-Chefverhandler lieferte dieses Mal eine beim Treffen mit den Außenministern der Staaten Südosteuropas gemachte Äußerung Ahtisaaris. Er soll erklärt haben, dass die kosovo-albanische Seite in den direkten Gesprächen bisher einen größeren Weg in Richtung Kompromiss als Belgrad zurückgelegt habe.

    "Von größter Tragweite"

    "Serbien wird auf jeden Fall jede Lösung zurückweisen, die die Änderung unserer Staatsgrenzen einbezieht. Für uns ist es von größter Tragweite, dass Russland die Prinzipien des Völkerrechtes klar und prinzipiell verteidigt", kommentierte Djuric daraufhin.

    "Es ist notwendig, dass jemand mit einem anderen Mandat und einem anderen Vermittlungs- und Führungsstil als Ahtisaari die ganze Angelegenheit nach dem Ablauf seines Mandates (im November) übernimmt und man an den Verhandlungsprozess intensiver, direkter und seriöser herangeht", schloss sich dem Regierungssprecher auch der Berater des serbischen Regierungschefs, Slobodan Samardzic, einer der Leiter des Belgrader Verhandlerteams bei den Wiener Direktgesprächen über technische Fragen, an.

    Die heftige Reaktion auf die Äußerung Ahtisaaris ist in Belgrad offenbar mit der Annahme verbunden, dass der UNO-Chefverhandler künftig eher zur Pendeldiplomatie als zu direkten Gesprächen greifen wird. "Er wird wahrscheinlich seine Vorschläge für den künftigen Status des Kosovo verfertigen und danach zusammen mit Mitarbeitern zwischen Belgrad und Pristina pendeln, um sich Standpunkte der beiden Seiten dazu anzuhören", sagte Samardzic. Die Pendeldiplomatie habe nie gute Ergebnisse gebracht, ist der Berater Kostunicas überzeugt.

    Belgrad ist um den Verbleib des Kosovo in den Staatsgrenzen Serbiens bemüht, Pristina drängt auf Unabhängigkeit. Durch die seit dem Jahresbeginn in Wien geführten direkten Gespräche hatten sich die entgegengesetztenolopkl Standpunkte nicht wesentlich angenähert. Die Kontaktgruppe forderte vergangene Woche Ahtisaari auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um eine Lösung für den künftigen Status des Kosovo bis zum Jahresende zu finden. Belgrad möchte offenbar die Status-Lösung hinauszögern. Es wird mit gutem Grund angenommen, dass der Kosovo künftig zumindest eine "bedingte" Unabhängigkeit bekommen wird. (APA)

  4. #84
    Avatar von port80

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.331
    Ahtisaari ist sowieso fertig, EU und die UNO selber wollen doch den Mann weg machen da er zu pro albanisch ist, das ist natürlich nicht nach dem Geschmack der EU, da die EU kein Unabhängiges bzw. den Staat Kosovo will. (will eigendlich niemand )

    daher ist Ahtisaaris Urteil schon sicher....
    es werden sich sowieso einige Albaner wundern die geglaubt haben das die uSA ihre freunde sind, naja....wie heisst es so schön "wer nicht hören will muss fühlen"

    oder glaubt ihr daran das die welt (EU UNO usw.)es zulassen wird einen Terrorstaat auszurufen bei den der Präsident mit Internationalen Haftbefehl gesuchr wird. Es ist nur die gute miene zum bössen spiel was die EU und USA da macht....deswegen abwarten und tee trinken.

    Die Serben sind Christen und geniesen sicher mehr symphatie als die Albaner.

    wer was anderes glaubt der wird wohl auch dann an Märchen glauben. (7 zwerge, der böse Wolf, Supermann usw.)

  5. #85

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    Reim dir keinen Mist zusammen, port80

  6. #86
    Nedd
    Zitat Zitat von Punisher
    Reim dir keinen Mist zusammen, port80
    port80 ist die wahrheit.

  7. #87
    Avatar von James_Bond_003

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    94
    Belgrad fordert Ahtisaari zum Rücktritt auf
    UNO-Chefverhandler wird der Befangenheit beschuldigt

    Belgrad - In Belgrad ist man mit dem UNO-Chefverhandler für den Kosovo, Martti Ahtisaari, alles andere als zufrieden. "Es wäre ehrlicher, Ahtisaari würde zurücktreten, anstatt vor den Augen der ganzen Staatengemeinschaft die Partei der Separatisten zu ergreifen", erklärte Regierungssprecher Srdjan Djuric am Wochenende.

    Den Anlass für den großen Unmut der serbischen Behörden mit dem UNO-Chefverhandler lieferte dieses Mal eine beim Treffen mit den Außenministern der Staaten Südosteuropas gemachte Äußerung Ahtisaaris. Er soll erklärt haben, dass die kosovo-albanische Seite in den direkten Gesprächen bisher einen größeren Weg in Richtung Kompromiss als Belgrad zurückgelegt habe.

    "Von größter Tragweite"

    "Serbien wird auf jeden Fall jede Lösung zurückweisen, die die Änderung unserer Staatsgrenzen einbezieht. Für uns ist es von größter Tragweite, dass Russland die Prinzipien des Völkerrechtes klar und prinzipiell verteidigt", kommentierte Djuric daraufhin.

    "Es ist notwendig, dass jemand mit einem anderen Mandat und einem anderen Vermittlungs- und Führungsstil als Ahtisaari die ganze Angelegenheit nach dem Ablauf seines Mandates (im November) übernimmt und man an den Verhandlungsprozess intensiver, direkter und seriöser herangeht", schloss sich dem Regierungssprecher auch der Berater des serbischen Regierungschefs, Slobodan Samardzic, einer der Leiter des Belgrader Verhandlerteams bei den Wiener Direktgesprächen über technische Fragen, an.

    Die heftige Reaktion auf die Äußerung Ahtisaaris ist in Belgrad offenbar mit der Annahme verbunden, dass der UNO-Chefverhandler künftig eher zur Pendeldiplomatie als zu direkten Gesprächen greifen wird. "Er wird wahrscheinlich seine Vorschläge für den künftigen Status des Kosovo verfertigen und danach zusammen mit Mitarbeitern zwischen Belgrad und Pristina pendeln, um sich Standpunkte der beiden Seiten dazu anzuhören", sagte Samardzic. Die Pendeldiplomatie habe nie gute Ergebnisse gebracht, ist der Berater Kostunicas überzeugt.

    Belgrad ist um den Verbleib des Kosovo in den Staatsgrenzen Serbiens bemüht, Pristina drängt auf Unabhängigkeit. Durch die seit dem Jahresbeginn in Wien geführten direkten Gespräche hatten sich die entgegengesetztenolopkl Standpunkte nicht wesentlich angenähert. Die Kontaktgruppe forderte vergangene Woche Ahtisaari auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um eine Lösung für den künftigen Status des Kosovo bis zum Jahresende zu finden. Belgrad möchte offenbar die Status-Lösung hinauszögern. Es wird mit gutem Grund angenommen, dass der Kosovo künftig zumindest eine "bedingte" Unabhängigkeit bekommen wird.

  8. #88

    Registriert seit
    14.07.2004
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    5.698
    Zitat Zitat von port80
    Ahtisaari ist sowieso fertig, EU und die UNO selber wollen doch den Mann weg machen da er zu pro albanisch ist, das ist natürlich nicht nach dem Geschmack der EU, da die EU kein Unabhängiges bzw. den Staat Kosovo will. (will eigendlich niemand )

    daher ist Ahtisaaris Urteil schon sicher....
    es werden sich sowieso einige Albaner wundern die geglaubt haben das die uSA ihre freunde sind, naja....wie heisst es so schön "wer nicht hören will muss fühlen"

    oder glaubt ihr daran das die welt (EU UNO usw.)es zulassen wird einen Terrorstaat auszurufen bei den der Präsident mit Internationalen Haftbefehl gesuchr wird. Es ist nur die gute miene zum bössen spiel was die EU und USA da macht....deswegen abwarten und tee trinken.

    Die Serben sind Christen und geniesen sicher mehr symphatie als die Albaner.

    wer was anderes glaubt der wird wohl auch dann an Märchen glauben. (7 zwerge, der böse Wolf, Supermann usw.)
    Die Grenzen Kosovas bleiben und es wird weiter von einen albanischen Präsidenten regiert , bis dann die Unabhängigkeit erreicht wurde -> viele Diplomaten und Experten meine das selbe

    Es gibt keine andere Lösung und Alternativen

    Die UNO wird dies auch immer einsehen , nicht nur einen wie Ahtisaari

  9. #89

    Registriert seit
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    2.296
    du musst nich immer deine posts ändern du lackaffe keiner labert hier im forum mehr scheisse als du pederu

  10. #90

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    Zitat Zitat von Gospoda
    du musst nich immer deine posts ändern du lackaffe keiner labert hier im forum mehr scheisse als du pederu

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