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Ako može Republika Srpska u BiH...: Sandžaklije traže "Republiku Bošnjačku" u Srbiji!

Erstellt von PašAga, 20.05.2010, 11:21 Uhr · 399 Antworten · 20.470 Aufrufe

  1. #271
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
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    1.639
    Zitat Zitat von Ali Pasa Beitrag anzeigen
    Wer sagt das nur Konstitutive Völker eine Autonomie/Region etc bekommen dürfen?
    Es geht nur um den Teil der in Serbien ist.

    Es sollten auch Serben dafür sein, denn wenn die meisten für eine RS in Bosnien sind dann sollten sie auch für eine RS in Serbien sein, oder etwa nicht ?
    Im Gegensatz zu den sogenannten "BOSNIAKEN" sind wir ein VOLK und keine RELIGIONSZUGEHÖRIGKEIT!!!!
    Die Sandzaklije sind nichts anderes als: 1. Serbische Moslems/Slavische Moslems, 2. Türken die übriggeblieben sind!!!Nichts ANDERES!!!

    Im übrigen sind im Sandzak nicht NUR Moslems sondern auch Christen!!!

    Hier zu sehen:

    Bevölkerung [Bearbeiten]
    Laut einer Volkszählung in Serbien und Montenegro im Jahre 2002 und 2003 lebten im Gebiet des Sandschaks von Novi Pazar insgesamt 426.044 Menschen. Insgesamt entfielen etwa 60 % des Sandschak und seiner Einwohner auf Serbien, 40 % auf Montenegro. Im serbischen Teil belief sich die Bevölkerungszahl auf 235.567, während im montenegrinischen Teil 190.477 Menschen lebten. Im folgenden werden die größten ethnischen Gruppen und ihre Zahl genannt:
    Ethnische Gruppen im Sandschak:
    Ethnische Gruppen im serbischen Teil des Sandschak:
    Ethnische Gruppen im montenegrinischen Teil des Sandschak:
    Die Großgemeinden mit dem höchsten bosniakischen/muslimischen Bevölkerungsanteil sind Novi Pazar (78,13 %), Tutin (94,97 %), Sjenica (75,69 %) und Rožaje (88,74 %).
    Die Großgemeinden mit dem höchsten serbischen Bevölkerungsanteil sind Priboj (74,15 %), Nova Varoš (90,09 %) und Andrijevica (69,61 %).
    Die Identität der Muslime im Sandschak ist nicht einheitlich, so lassen sich die Muslime als Bosniaken, Muslime (im nationalen Sinne) oder teilweise als Serben oder Montenegriner registrieren.


    Republika SRPSKA bedeutet, daß das Volk der Serben dort angesiedelt ist (egal welcher Religionszugehörigkeit!!!Bedeutet: es gibt auch Serben die Zeugen Jehova, protestanten oder der griechisch-katholischen Kirche zugehören und trotzdem SERBEN sind)......

  2. #272
    Avatar von sonja1612c

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    Beiträge
    1.639
    Zitat Zitat von The_Bosniak Beitrag anzeigen
    Na warum wollen die nicht ein teil serbiens sein?
    Das ist doch echt nicht schwer zu erraten

    Die serben haben sie sandzaks abgeschlachtet

    Die serben haben ihre Brüder in Bosnien abgeschlachtet

    Sandzak wurde von Serbien und MNE gestohlen und gehörte davon
    zu Bosnien.

    wieviele gründe brauchts noch


    YOUTUBE????DEINE BILDUNG IST SUUUUUPER!!!!

    [h3]Die Entstehung des Sandschak Novi Pazar[/h3]
    Schon der Name dieser Region klingt sehr "exotisch". Im Osmanischen Reich bezeichnete der Begriff Sandschak einen Verwaltungsbezirk. Novi Pazar genießt heute keine Selbstverwaltung, ist aber als territoriale Einheit erhalten geblieben.

    Auf Beschluss des Berliner Kongresses von 1878 wurde das Mandat über diesen Sandschak an Österreich-Ungarn übertragen. Die militärische Oberhoheit des Habsburger Reiches sollte verhindern, dass sich Serbien und Montenegro hier eine Landbrücke zwischen ihren Staatsgebieten schaffen konnten.

    Bis zu den Balkankriegen von 1912 und 1913 blieb der Sandschak formell unter osmanischer Herrschaft. Erst 1913 wurde das Territorium aufgeteilt: Serbien erhielt den Norden, Montenegro den Süden. Nachdem sich im Zweiten Weltkrieg ein antifaschistisches Komitee für die Befreiung des Sandschak gebildet hatte, sollte das Gebiet eigentlich zu einem jugoslawischen Bundesstaat werden. Doch Milovan Djilas, der für die Festlegung der inneren Grenzen des neuen Jugoslawiens maßgeblich verantwortlich war, entschied sich für die alte Teilung: Die eine Hälfte kam zu Serbien, die andere zu Montenegro.

    Die Hauptstadt des Sandschak, Novi Pazar, war lange Zeit ein wichtiger Handelsplatz am Kreuzpunkt der alten transbalkanischen Karawanenstraßen. Auf dieser Rolle beruhte auch der einstige Reichtum der Stadt, von dem der heute verfallene jüdische Friedhof zeugt. Im heutigen Sandschak leben Angehörige dreier nationaler Gemeinschaften:

    Die muslimischen Slawen, die etwas mehr als die Hälfte der rund 500 000 Einwohner ausmachen, verstehen sich als "Bosniaken"; die orthodoxen Christen im Norden definieren sich als Serben, die im Süden als Montenegriner.

    Geografisch bildet der Sandschak einen Korridor zwischen dem Kosovo und Bosnien, und damit in den Augen mancher Ideologen den Kernabschnitt einer "grünen Diagonale", sprich einer "muslimischen Achse" in der Balkanregion.
    Zwischen dem Osten und dem Westen sind die Beziehungen aber nicht sehr intensiv. Der Osten ist stark muslimisch geprägt, wobei sich die Bosniaken in den serbischen Städten Novi Pazar, Sjenica und Tutin und im montenegrinischen Rozaje konzentrieren.

    Die Spannungen zwischen den nationalen Gemeinschaften dauern bis heute an und werden neuerdings durch die Aktivitäten kleiner wahhabitischer Gruppierungen verstärkt, die bei den verunsicherten Muslimen die islamische Identität stärken wollen.

    Heute dient der Sandschak auch als Korridor für mafiose Gruppen aus Serbien, Montenegro, Bosnien und Albanien, die besonders in Novi Pazar präsent sind. Doch wenn auf dem Balkan Frieden einkehrt und die Grenzen sich öffnen, könnte die Stadt erneut zum Zentrum von Handel und kulturellem Austausch werden. Dann würde auch der Sandschak seinen angemessenen Platz im Europa der Regionen finden.
    Le Monde diplomatique Nr. 8476 vom 11.1.2008, 70 Zeilen,

  3. #273
    Emir
    Mir war irgendwie klar, das Ihr euch nur streitet... geht es so weiter, dann kommt der Thread in den Eimer

  4. #274
    Avatar von Enyo

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    Hehe, lass diese Rassenforscher noch bisschen austoben

  5. #275
    Emir
    Zitat Zitat von Yago Beitrag anzeigen
    Hehe, lass diese Rassenforscher noch bisschen austoben
    Ich könnte nen Artikel bei Wikipedia verfassen und sagen "so ist es!"

  6. #276
    Avatar von Enyo

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    Reden

    Sandzos sind Türken....................ich liebe dieses Forum^^

  7. #277
    Emir
    Zitat Zitat von Yago Beitrag anzeigen
    Sandzos sind Türken....................ich liebe dieses Forum^^

    Natürlich! Tarkan zum Beispiel ist Türke und Arkan hingegen Serbe ^^ Das erkennt man doch am Namen

  8. #278
    Avatar von Enyo

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    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Natürlich! Tarkan zum Beispiel ist Türke und Arkan hingegen Serbe ^^ Das erkennt man doch am Namen
    Ouh man die Welt ist echt am Arsch

  9. #279

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    Zitat Zitat von Sandzak_Tarik Beitrag anzeigen
    weil es stimmt.. priboj, prijepolje, nova varos zähl ich nicht mit.. die haben ja ihren bosnischen akzent und sind ander als wir im süden... novi pazar, tutin, sjenica, ganz peshter, rozaje usw.. die mehrheit hat albanische wurzeln dort.. bloss man musste den nachnamen ändern.. ab dem 17 jahrhundert haben sich die albaner dort angesiedelt...
    Das stimmt überhaupt nicht es gibt vereinzelt diese Fälle wie überall
    und ihr im Süden solltet euch auch diesen Breeee akzent abgewöhnen
    das ist eine schande für bosniaken so zu reden.
    Diese Nachnamen die ihr im Südsandzak habt kannst du auch in ganz Bosnien
    finden. Was sind den für dich dann Kosovobosniaken assimilierte
    Kosovoalbaner oder was

    Sandzak ist 100% bosniakisch

  10. #280

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    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zu den sogenannten "BOSNIAKEN" sind wir ein VOLK und keine RELIGIONSZUGEHÖRIGKEIT!!!!
    Die Sandzaklije sind nichts anderes als: 1. Serbische Moslems/Slavische Moslems, 2. Türken die übriggeblieben sind!!!Nichts ANDERES!!!

    Im übrigen sind im Sandzak nicht NUR Moslems sondern auch Christen!!!

    Hier zu sehen:

    Bevölkerung [Bearbeiten]
    Laut einer Volkszählung in Serbien und Montenegro im Jahre 2002 und 2003 lebten im Gebiet des Sandschaks von Novi Pazar insgesamt 426.044 Menschen. Insgesamt entfielen etwa 60 % des Sandschak und seiner Einwohner auf Serbien, 40 % auf Montenegro. Im serbischen Teil belief sich die Bevölkerungszahl auf 235.567, während im montenegrinischen Teil 190.477 Menschen lebten. Im folgenden werden die größten ethnischen Gruppen und ihre Zahl genannt:
    Ethnische Gruppen im Sandschak:

    Ethnische Gruppen im serbischen Teil des Sandschak:

    Ethnische Gruppen im montenegrinischen Teil des Sandschak:

    Die Großgemeinden mit dem höchsten bosniakischen/muslimischen Bevölkerungsanteil sind Novi Pazar (78,13 %), Tutin (94,97 %), Sjenica (75,69 %) und Rožaje (88,74 %).
    Die Großgemeinden mit dem höchsten serbischen Bevölkerungsanteil sind Priboj (74,15 %), Nova Varoš (90,09 %) und Andrijevica (69,61 %).
    Die Identität der Muslime im Sandschak ist nicht einheitlich, so lassen sich die Muslime als Bosniaken, Muslime (im nationalen Sinne) oder teilweise als Serben oder Montenegriner registrieren.


    Republika SRPSKA bedeutet, daß das Volk der Serben dort angesiedelt ist (egal welcher Religionszugehörigkeit!!!Bedeutet: es gibt auch Serben die Zeugen Jehova, protestanten oder der griechisch-katholischen Kirche zugehören und trotzdem SERBEN sind)......

    Hey Freak ihr habt tausende abgeschlachtet und zwangskonvertiert
    wär euer Terror nicht über die Jahrhunderte wären auch heute keine "serben" im Sandzak.
    Genau so ist es doch heute in der Vojvodina viele Kroatische Serben
    ziehen in die Vojvodina und morgen heisst es Vojvodina ist serbisch.

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