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Albaner folgen den Beispiel von Milosevic? velika srbija = ethnic albania

Erstellt von Emir, 03.03.2011, 13:10 Uhr · 154 Antworten · 28.803 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Wo entnimmst du das meinen Worten? In Kroatien ging der Schlamassel los als sich die Serben in/ um Knin nicht unter kroatische Autorität begeben wollten. Wo Franjo, auch bloß ein Nationalist, gewählt worden war usw. Teilweise wohl tatsächlich aus Angst nach jüngeren historischen Erfahrungen. Ängste, die natürlich auch in Beograd kanalisiert wurden. Und wo sie auch Beograd hinter sich wussten.

    Ich habe keine serbischen Verbrechen geleugnet, verharmlost oder sonst was und ich möchte aber da auch nichts in den Mund gelegt bekommen was ich so nicht geschrieben habe.

    VG
    Nur scheinst du nicht ausreichend informiert weswegen ich keine Lust habe hier alles zum xten mal durchzukauen!
    Und diese Angstnummer von cedopropagandaseiten vergiss mal ganz schnell wieder, den auf dem Level können wir uns eine Diskussion schenken

  2. #122

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Nur scheinst du nicht ausreichend informiert weswegen ich keine Lust habe hier alles zum xten mal durchzukauen!
    Und diese Angstnummer von cedopropagandaseiten vergiss mal ganz schnell wieder, den auf dem Level können wir uns eine Diskussion schenken
    vor was hast du eigentlich angst?

  3. #123
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von nemoj srat Beitrag anzeigen
    vor was hast du eigentlich angst?
    vor dir und deinen Legosteinen

  4. #124
    Avatar von Aktivist Vetevendosje

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    Zitat Zitat von Emir Beitrag anzeigen
    Die meisten sagen ja, das Sie nur Gebiete haben wollen, welche mal zu Albanien gehörten... Die Karte die ich immer finde ....


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    Darunter auch Podgorica sowie Novi Pazar ... ^^


    Hatte Milosevic nicht den selben Plan?

    Deine Frage hat keinen Sinn so wie dein langweiliges leben !

    Wie kann es nur jemand so langweilig sein und jeden tag so dreckige scheiße hier rein Posten ???!

    Was laberst du milosevic den GLEICHEN plan ?

    Wir wollen nur das land das auch uns gehört nicht mehr und nicht weniger ..

    Serbien wollte land das ihnen nicht mal gehört hat !

  5. #125
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Nur scheinst du nicht ausreichend informiert weswegen ich keine Lust habe hier alles zum xten mal durchzukauen!
    Und diese Angstnummer von cedopropagandaseiten vergiss mal ganz schnell wieder, den auf dem Level können wir uns eine Diskussion schenken
    Ist natürlich auch eine Art Diese "Angstnummer" habe ich nicht von "Cedopropagandaseiten". Sie war da und wurde sich aus von Belgrad aus sehr zunutze gemacht. Oder ist es so unwahrscheinlich, dass die Serben nicht gerade die besten Erinnerungen, nämlich die Ustasa hatten? Nenn mir doch einfach ein Datum, womit es zwischen Serben und Kroaten Anfang der 90er losging Meines Wissens nach war der serbische Aufstand in Knin der erste wichtige Knackpunkt. Muss in den Tagen zur Leichtathletik-EM in Split gewesen sein die Geschichte mit den Hubschraubern und den Spezialeinheiten die dann nach Knin sollten und vom jugoslawischen Kommando quasi "erfolgreich" zur Umkehr bewogen wurden. Meines Wissens nach war das die erste Konfrontation Tudjmans mit denen. Alles andere kam danach. Wie gesagt, falls es früher losgegangen sein sollte, korrigier mich bitte.

  6. #126
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ist natürlich auch eine Art Diese "Angstnummer" habe ich nicht von "Cedopropagandaseiten". Sie war da und wurde sich aus von Belgrad aus sehr zunutze gemacht. Oder ist es so unwahrscheinlich, dass die Serben nicht gerade die besten Erinnerungen, nämlich die Ustasa hatten? Nenn mir doch einfach ein Datum, womit es zwischen Serben und Kroaten Anfang der 90er losging Meines Wissens nach war der serbische Aufstand in Knin der erste wichtige Knackpunkt. Muss in den Tagen zur Leichtathletik-EM in Split gewesen sein die Geschichte mit den Hubschraubern und den Spezialeinheiten die dann nach Knin sollten und vom jugoslawischen Kommando quasi "erfolgreich" zur Umkehr bewogen wurden. Meines Wissens nach war das die erste Konfrontation Tudjmans mit denen. Alles andere kam danach. Wie gesagt, falls es früher losgegangen sein sollte, korrigier mich bitte.
    Und wer hätte diesmal den nicht mehr existenten Ustasas geholfen? Nazi Deutschland gibts ja auch nicht mehr.
    Ne, Sorry, echt nicht. Nicht auf die Art.

    Ich hab da alles zu gesagt, vielleicht übersetzt es dir ja jemand7

    Kronologija Domovinskog rata

  7. #127
    Avatar von DZEKO

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    Das kotzt mich so an das man sich seiner Schuld nicht engestehen kann, Angst vor Ustasa, Erinnerungen von vor 60 Jahren usw, so ein schwachsinn ich werd noch verrückt wie man ständig sich raus reden will.

  8. #128
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Das kotzt mich so an das man sich seiner Schuld nicht engestehen kann, Angst vor Ustasa, Erinnerungen von vor 60 Jahren usw, so ein schwachsinn ich werd noch verrückt wie man ständig sich raus reden will.
    Boze, kann man meine Beiträge mal bitte RICHTIG lesen? Wo habe ich irgendetwas am Krieg in Kroatien bzw. serbischen Kriegsverbrechen dort gerechtfertigt? Und SCHULD haben bestimmt nicht Leute, die damals vielleicht noch nicht einmal geboren wurden und auch sonst nicht mal ansatzweise etwas mit dem ganzen Mist zu tun hatten.

    Franjo war auch nicht ohne, das soll man auch mal sagen dürfen und zwar ohne gleich in irgendeine "Cedo"- oder was Schublade gesteckt zu werden.


    Cobra, ich komm schon klar, bin nicht auf den Kopf gefallen. Und auch für keine Seite "Betriebsblind" oder was. Meine Quelle sind u.a. Erinnerungen an eine Doku (österreichisch-britisch) "Der Kampf um Titos Erbe". Das kamen sie ALLE zu Wort, von Slobo bis Franjo.

    Und hier Wiki über die ersten Wahlen 1990 in Kroatien etc.

    Im April 1990 fanden in Kroatien erstmalig seit 1945 demokratische Wahlen statt. Die Mehrheit mit 40% der Stimmen und der Parlamentssitze errang die national-konservative HDZ (Hrvatska demokratska zajednica, „Kroatische Demokratische Union“) unter dem Vorsitz des ersten Staatspräsidenten Kroatiens, Franjo Tuđman. Erklärte Zielsetzung der neuen Regierung war eine möglichst große Selbständigkeit Kroatiens innerhalb Jugoslawiens oder die völkerrechtliche Souveränität. Die Serbische Demokratische Partei (SDS) schnitt aufgrund schlechter Organisation schwach ab und gewann nur die Wahlmandate in Knin. Zu diesem Zeitpunkt hatte die SDS noch moderate Forderungen nach kultureller Autonomie für die serbische Minderheit.[5]
    Nach den Wahlen verhandelten Tuđman und Jovan Rašković von der SDS mögliche Lösungsansätze für den beginnenden Konflikt in Kroatien und verständigten sich auf kulturelle Autonomie für die Serben, jedoch war die Lösung nur von kurzer Dauer nachdem zunehmend nationalistische Elemente in beiden Parteien dazu führten, dass die kulturelle Autonomie keine Verhandlungsbasis mehr war. Besonders der Verlust des Status als Staatsvolk im Verfassungsentwurf Kroatiens vom 25. Juni 1990 wurde stark kritisiert.
    Der Gedanke an ein souveränes Kroatien außerhalb Jugoslawiens löste bei der serbischen Minderheit Befürchtungen aus, dass sich die Ereignisse aus der Periode des faschistischen unabhängigen kroatischen Staates (1941 bis 1945) wiederholen könnten, als zehntausende Menschen (Serben und kroatische Regime-Gegner, Sinti und Roma, Juden) dem Ustascha-Regime zum Opfer fielen. Dies wurde durch entsprechende Äußerungen Tuđmans (z.B. den ausgedrückten Antisemitismus in seinem Buch „Irrwege der Geschichtswirklichkeit“ oder Aussagen während des Wahlkampfes, wie „Ich bin so glücklich, nicht mit einer Serbin oder Jüdin verheiratet zu sein.“) verstärkt sowie durch nationalistische Propaganda auf beiden Seiten noch zusätzlich geschürt.
    Dadurch verschoben sich auch die Machtverhältnisse innerhalb der SDS zugunsten des radikalen Flügels, in Person von Milan Babić, damals Bürgermeister von Knin. Babić sprach sich schnell für eine territoriale Autonomie der serbischen Minderheit aus. Am 25. Juli 1990 erklärte die Führung des serbischen Bevölkerungsteils um Milan Babić aufgrund der sich abzeichnenden kroatischen Verfassungsänderung die „Souveränität und Autonomie des serbischen Volkes in Kroatien“ und gründete einen Nationalrat. Nachdem es Mitte August 1990 während der so genannten Baumstammrevolution zu Straßenblockaden an den Grenzen der von den Serben beanspruchten Gebiete gekommen war, führte ein Ende August in der Gegend von Knin von den Serben organisiertes Referendum am 2. September 1990 zur Proklamation des Serbischen Autonomen Gebiets Krajina (Srpska autonomna oblast Krajina, SAO Krajina).[6] Den kroatischen staatlichen Behörden sprachen sie die Legitimität ab und hinderten sie an jeglichen Tätigkeiten in mehrheitlich serbisch besiedelten Gebieten.
    Am 22. Dezember 1990 wurde die neue kroatische Verfassung verabschiedet, in der die Serben neben anderen zwar als anerkannte Minderheit genannt wurden, nach der aber nur noch Kroaten als Staatsvolk gelten sollten - die bisherige Bezeichnung lautete „Kroaten und Serben in Kroatien“. Erst das im Juni 1991 beschlossene „Dokument über die Rechte der Serben und anderer nationaler Minderheiten in der Republik Kroatien“ ließ erste Ansätze eines wirkungsvollen Minderheitenschutzes erkennen. Erst im Juni 1991 wurde das „Dokument über die Rechte der Serben und anderer nationaler Minderheiten in der Republik Kroatien“ beschlossenen. Zudem war zu diesem Zeitpunkt die serbische Position bereits auf eine Loslösung von Kroatien ausgerichtet. Moderate Stimmen unter den serbischen Politikern standen in der Folge unter zunehmendem Druck auch aus Belgrad. Rašković wurde nach seinen kritischen Aussagen gegen Milošević von den Medien aus Belgrad attackiert, ebenso wie serbische Politiker der SDS, die eine Rückkehr ins kroatische Parlament anstrebten, um bilaterale Verhandlungen fortzusetzen.
    Schönen Tag die Herrschaften.

  9. #129
    Avatar von Boschwa

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    908
    Zitat Zitat von Ajs_Nigrutin Beitrag anzeigen
    Illyrien ≠ Albanien
    Danke, das kapiert aber keiner.

    Zitat Zitat von Ionian Boy Beitrag anzeigen
    Griechenland ≠ Hellas
    Fail

    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    ... und unsere forumtrottel...
    In der Tat.

    Hier , München ,Neuperlach, mehrheitlich Albanisch besiedelt. Wollt ihr das nicht auch, bestimmt war vor 16.002 Jahre und 3 Minuten ein Albaner der erste Entdecker! Das ist albanisch Ethnisches Gebiet
    Kommt, das glaubt ihr doch selber nicht! Ihr könnt doch nicht jeden Popel loseisen! Was istn das für ein Mini-Teil in Montenegro, wo Albaner leben ? Da passen vielleicht noch 10 Fußballfelder hin. Also bitte. Mazedonien hat sein Land, wenn es den Albanern nicht passt, sollen sie Auswandern. Dieses ganze Abspaltungsgelaber, hilft euch nicht wirklich. Wieso sollte Fyrom investieren, wenn ihr euch eh Abspalten wollt?

    Die kroatisch Regierung hat ein Programm für den Häuseraufbau in der Krajina gestartet und unterstütz die Rückkehr der Serben, nur wer will da noch leben. Von den ehemals 250.000 Serben in Krajina, sind nur noch 100.000 gemeldet. Bei einer heutigen Bevölkerung von 3 Millionen in gesamt Kroatien ist das nich wenig.

  10. #130
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    15.854
    Zitat Zitat von Boschwa Beitrag anzeigen
    Danke, das kapiert aber keiner.


    Fail


    In der Tat.

    Hier , München ,Neuperlach, mehrheitlich Albanisch besiedelt. Wollt ihr das nicht auch, bestimmt war vor 16.002 Jahre und 3 Minuten ein Albaner der erste Entdecker! Das ist albanisch Ethnisches Gebiet
    Kommt, das glaubt ihr doch selber nicht! Ihr könnt doch nicht jeden Popel loseisen! Was istn das für ein Mini-Teil in Montenegro, wo Albaner leben ? Da passen vielleicht noch 10 Fußballfelder hin. Also bitte. Mazedonien hat sein Land, wenn es den Albanern nicht passt, sollen sie Auswandern. Dieses ganze Abspaltungsgelaber, hilft euch nicht wirklich. Wieso sollte Fyrom investieren, wenn ihr euch eh Abspalten wollt?

    Die kroatisch Regierung hat ein Programm für den Häuseraufbau in der Krajina gestartet und unterstütz die Rückkehr der Serben, nur wer will da noch leben. Von den ehemals 250.000 Serben in Krajina, sind nur noch 100.000 gemeldet. Bei einer heutigen Bevölkerung von 3 Millionen in gesamt Kroatien ist das nich wenig.
    Aha... natürlich ist die These mit Herz Serbien und Köstern im Kosovo etwas ganz anderes...

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