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Albanien-Albaner waren neidisch auf Kosovo-Albaner

Erstellt von Princip_Grahovo, 21.01.2008, 16:10 Uhr · 278 Antworten · 24.038 Aufrufe

  1. #231
    Avatar von absolut-relativ

    Registriert seit
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    Beiträge
    10.378
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    was hat ein krankenhaus mit dem wohlstand des landes zu tun ? NICHTS !!!

    wenn ein jemand das teuerste auto fährt , so hat noch lange nicht jeder ein führerschein , du verstehen ???
    robero , wieso gehst du auch diesmal ( wie bei vielen anderen fragen ) nicht drauf ein ? hast anscheinend keine antwort ?! löl mit ö für dich !!!

    bibchen süsser

  2. #232
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    robero , wieso gehst du auch diesmal ( wie bei vielen anderen fragen ) nicht drauf ein ? hast anscheinend keine antwort ?! löl mit ö für dich !!!

    bibchen süsser

    koennte man den rest auch fragen.

    nur ein user gab mnir mal eine antwort

  3. #233
    Avatar von Pjetër Balsha

    Registriert seit
    02.05.2010
    Beiträge
    6.287
    Zitat Zitat von AlbNYC Beitrag anzeigen
    Adieu albanische Bunker - Bonjour Europa



    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Zufluchtsort von damals: die deutsche Botschaft in Tirana

    "Deutschland, Sieg, Freiheit!" - dies war der Ruf von 3200 Albanern in der Hauptstadt Tirana vor 20 Jahren. Zehn Tage lang hatten sie in der deutschen Botschaft auf ihre Ausreise gewartet. Am Ende war der Jubel groß.





    Der Jubel galt nicht nur der eigenen Flucht aus dem verhassten kommunistischen Staat Albanien, sondern auch der bevorstehenden Wiedervereinigung Deutschlands. Die Deutschen waren zudem gerade Fußball-Weltmeister geworden. Während Deutschland sein sportliches Sommermärchen feierte, spielte sich in Albanien 1990 das Sommermärchen der Demokratie ab.
    LKW für die Freiheit
    Am 02. Juli 1990 hatte eine Gruppe von zehn Jugendlichen mit einem LKW die Mauer der deutschen Botschaft in Tirana durchbrochen. Der Zugang war nun auch für viele andere Menschen offen.
    Am 03. Juli schrieb der albanische Publizist Luan Rama in sein Tagebuch: "Heute sind die Türen der Botschaften geöffnet. Die Polizisten sagen den Menschen: 'Ihr braucht nicht über die Mauer klettern, ihr könnt durch die Tür kommen.' Der Massendrang war groß." Luan Rama arbeitete damals in der Presseabteilung des albanischen Außenministeriums.
    5000 Menschen strömen in Botschaften
    Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Dr. Werner Daum, erster BRD-Botschafter in Tirana von 1987-1990
    Etwa fünftausend Menschen suchten innerhalb weniger Tage Zuflucht in vier europäischen Botschaften, vor allem in der deutschen Vertretung. Für Werner Daum, den ersten westdeutschen Botschafter in Albanien, sei das Öffnen der Tore seiner Botschaft nur in zweiter Linie eine humanitäre Aktion. "In erster Linie war ich überzeugt, dass eine solche unvorstellbare Katastrophe im Zentrum der Hauptstadt zum Sturz der Regierung führen müsste", sagte Daum im Gespräch mit der Deutsche Welle.
    Aber das kommunistische Regime gab sich noch nicht geschlagen. Die Botschaften, die Flüchtlinge beherbergten, standen unter massivem Druck. "Es war grauenerregend. Nach einigen Tagen wurde uns das Wasser abgestellt. Das haben wir dann mit Eimern aus den gegenüberliegenden Wohnungen in die Botschaft getragen, damit alle wenigstens trinken konnten. Dann wurde noch die Nahrungsmittelversorgung eingestellt. Da war schon Revolution in den Straßen und Teile der Bevölkerung haben dafür gesorgt, dass wir wenigstens Brot bekamen", erinnert sich Daum.
    Internationaler Druck und Zögern des Regimes
    Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Der albanische Publizist Luan Rama
    Das Drama der Botschaftsflüchtlinge wurde zu einem internationalen Problem. Händeringend wurde in Bonn, Rom, Paris, und New York nach einer schnellen Lösung gesucht, während das Regime in Tirana noch einige Tage zögerte. Am 10. Juli konnte Botschafter Daum den Botschaftsflüchtlingen die baldige Ausreise verkünden. In der Nacht zum 12. Juli wurden sie mit dutzenden Linienbussen und unter strengen Sicherheitsmaßnahmen zur Hafenstadt Durrës gebracht. Dort warteten drei Fähren, die Richtung Süditalien in See stachen.
    Die Flucht der Albaner in die westlichen Botschaften sei Ausdruck des geballten Protests der Menschen gegen das System gewesen, meint Luan Rama. "Es waren Menschen, die unter der Gewalt der Diktatur gelitten hatten. Dieses Ereignis fand ein sehr großes Echo und wurde zum Initialzünder der Bewegungen für Freiheit und Demokratie in Albanien", so Rama.
    Genug mit Lügen
    Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Relikt: Bunker auf der Hauptstraße in Kavaja
    Die Jugend wollte nicht mehr Parolen wie "Es lebe unser Führer Enver Hoxha" hören, sondern forderte persönliche Freiheiten und Wohlstand ein. Das völlig von der Außenwelt abgeschottete Drei-Millionen-Einwohner-Land war 45 Jahre lang eine der rigidesten und brutalsten Diktaturen Osteuropas gewesen. Tausende Menschen wurden aus politischen Gründen hingerichtet, gefangen genommen und in entfernte Provinzdörfer verbannt. Noch heute, 20 Jahre danach, schmerzen die Wunden der Diktatur. Symbolisch für den Wahnwitz dieser Zeit stehen im ganzen Land verteilt eine Million Bunker.
    "Es war eine ganz furchtbare Diktatur. Es war sicherlich in den 1950er-Jahren bereits und auf jeden Fall in den 1960er, 1970er Jahren die schlimmste Diktatur in Europa. Vor allem die Unterdrückung der Religion, des Katholizismus, der griechischen Orthodoxen und der Muslime ist eine ewige Wunde in der Geschichte Albaniens", erklärt Daum.
    Demokratiebewegungen und Mauerfall
    Bildunterschrift: Adieu Bunker - die Albaner feiern ihre Freiheit
    Informationen über die Demokratiebewegungen in anderen Ostblockstaaten drangen nur mit großen Schwierigkeiten nach Albanien. Die Menschen interessierten sich aber sehr dafür. Sie verfolgten mit Neugier über Kurzwellenradio und mit geheimen Antennen die Sender aus dem Ausland. Insbesondere der Mauerfall in Berlin löste einen unglaublichen Freiheitsdrang in den Herzen der Albaner aus. "Die Ereignisse nach dem Mauerfall in Berlin haben sich sehr stark auf unser Bewusstsein ausgewirkt, dadurch wurden wir liberaler, damit haben wir den Wunsch anderer Völker nach Freiheit zu schätzen gelernt. Dadurch wurden uns die Augen geöffnet, die Dinge anders zu sehen, nämlich das Regime so zu sehen, wie es in Wirklichkeit war", betont Rama.
    Vor 20 Jahren wurde den albanischen Bürgern zum ersten Mal die Ausreise ermöglicht. Europa hieß die fünftausend Botschaftsflüchtlinge willkommen. Albanien machte sich auf den holprigen, aber unumkehrbaren Weg Richtung Westen.
    Autor: Vilma Filaj-Ballvora/ Bahri Cani
    Redaktion: Nicole Scherschun

    interessanter artikel


    Adieu albanische Bunker - Bonjour Europa | Fokus Südosteuropa | Deutsche Welle | 01.07.2010

    HAHAHAH ich glaubs nicht du postest hier ein Artikel von LUPO-DE-MARE typisch malok nichtalbanischer herkunft halt


    so wie du dich hier immer verhältst und äußerst könntest du locker ein sohn von lupo sein

  4. #234
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von IN-PE-RA-TO-RE-BT Beitrag anzeigen
    HAHAHAH ich glaubs nicht du postest hier ein Artikel von LUPO-DE-MARE typisch malok nichtalbanischer herkunft halt


    so wie du dich hier immer verhältst und äußerst könntest du locker ein sohn von lupo sein
    Ich kann den auch nicht leiden aber
    wenn es der wahrheit entspricht wrum nicht.
    Junge hör auf zu nerven und zu provozieren der malok bist du...du bergziege

    weil er es gepostet hat ist es falsch du analphabet sag doch einfach was dich bedrueckt du heimatlose bergziege

  5. #235
    Leo
    Avatar von Leo

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    3.440
    Zitat Zitat von AlbNYC Beitrag anzeigen
    es geht ja auch um reisefreiheit und vielen anderen dingern.
    heute ist es so dass viele nichtml wissen wo albanien liegt oder was es ist... ständig heisst es kosovo...

    das ist schwachsinn und das weisst.ausserdem kommt das von dir?! der zugegeben hat dass er bis zu seinem 10. lebensjahr nie was von ks gehört hat?

  6. #236
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von Leorit Beitrag anzeigen
    das ist schwachsinn und das weisst.ausserdem kommt das von dir?! der zugegeben hat dass er bis zu seinem 10. lebensjahr nie was von ks gehört hat?
    Wieso ist das denn Schwachsinn.

    Sag mal einem Deutschen ich komme aus ALbanien. Die Mehrheit wird dir sagen ähmm Kosovo?
    oder war in Albanien nicht der Kosovokrieg oder manche sagen auch nur ich kenne nur kosovoalbanien

    Stimmt bis ich 10 war wusste ich nicht was Kosovo ist da sah ich es auf den albanien fahnen bei Luans Kämpfen weitere 5/6 Jahre hat es gedauert bis ich genau wusste was Kosovo ist.

    Was willst du mir sagen? es ist schon echt lächerlich von euch Kosovaren dass ihr ständig behauptet ich lüge oder ich sage nicht die Wahrheit dann erklärt ihr mir doch die Wahrheit undf beantwortet doch eibnfach meien Fragen die ich euch stelle..

  7. #237

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    13.681
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    robero , wieso gehst du auch diesmal ( wie bei vielen anderen fragen ) nicht drauf ein ? hast anscheinend keine antwort ?! löl mit ö für dich !!!

    bibchen süsser
    Das ne antwort auf das "unterentwickelt".
    Das modernste Krankenhaus des Balkans ist sicher keine verschlechterung.
    Es schafft Arbeitsplätze und man kann sich dort behandeln lassen anstatt dafür in die schweiz zu fahren (wie ein grieche schön gesagt hat).

    Und das war nur ein bsp.
    Albanien ist nicht mehr im jahre 1990 oder 97.
    Du kannst es nicht wissen,du besuchst nur den bahnhof und saud arabien.

    Pirdhu

  8. #238
    Avatar von Shqiptar90

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    .

  9. #239
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von Shqiptar90 Beitrag anzeigen
    .

    Sag mir was dich bedrückt.

  10. #240
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von AlbNYC Beitrag anzeigen
    Wieso ist das denn Schwachsinn.

    Sag mal einem Deutschen ich komme aus ALbanien. Die Mehrheit wird dir sagen ähmm Kosovo?
    oder war in Albanien nicht der Kosovokrieg oder manche sagen auch nur ich kenne nur kosovoalbanien

    Stimmt bis ich 10 war wusste ich nicht was Kosovo ist da sah ich es auf den albanien fahnen bei Luans Kämpfen weitere 5/6 Jahre hat es gedauert bis ich genau wusste was Kosovo ist.

    Was willst du mir sagen? es ist schon echt lächerlich von euch Kosovaren dass ihr ständig behauptet ich lüge oder ich sage nicht die Wahrheit dann erklärt ihr mir doch die Wahrheit undf beantwortet doch eibnfach meien Fragen die ich euch stelle..
    und du antwortest dann bestimmt immer: "albanien hat mit kosovo absolut nichts am hut.. ganz verschiedene völker, total unterschiedlich.."


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