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Albanische Islamistische Terroristen, Amerika versteckt Alkaida

Erstellt von Drobnjak, 12.05.2009, 19:21 Uhr · 46 Antworten · 2.062 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Dzek Danijels Beitrag anzeigen
    kirz gesagt, pusi kurac jarane......
    Wie süss von dir das du dich als Türke angesprochen fühlst.

  2. #12

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    diese typen sind Terroristen und sie haben ihre Straffe bekommen und ist gut so.

    diese "Menschen" wenn man das überhaupt Menschen nennen kann, haben keine Nation sie kennen nur eins und das war "Religion in extremer Form"

    selbst sie sind nach USA geflüchtet haben alles bekommen und schlussendlich wenden sie gegen USA selbst.

    wenn jemand etwas "Albanisch" denken würde, würde nicht mal dran denken sowas zu tun denn Amerika ist der Größte Freund der Albaner.

    also diese "Menschen" haben einen schweren Schaden, sowas darf sich nicht Albaner nennen.


    das jetzt Serbien versucht diesen Terroristen einen "albanisches Bild" zu geben, ist nichts neues in der serbischen, degradierenden, anti-albanischen Politik.

  3. #13
    Avatar von Drobnjak

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    2.975
    Zitat Zitat von Südslawe Beitrag anzeigen
    In welche Moschee tuen Islamisten betten.


    Wieso sollen Islamisten Betten in eine Moschee stellen ?
    Ich wollte sagen in welche Moschee sie betten, und in diesen Moschee zum beispiel in Prizren, Mitrovica dort bettet nicht normale albanische muslimische leute, sondern nur extreme die verbunden sind mit Alkaida.

  4. #14
    Avatar von Hercegovac

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    15.011
    www.albania.de USAID und deren Zusammenarbeit mit den Islamischen Terror Organisationen im Balkan
    www.albania.de USAID und deren Zusammenarbeit mit den Islamischen Terror Organisationen im Balkan
    www.albania.de USAID und deren Zusammenarbeit mit den Islamischen Terror Organisationen im Balkan


    siehe Zusammenarbeit von USAID (welche eine dem US State Department
    unterstellte Hilfs Organisation ist), mit Albanischen Verbrecher
    Banden in Albanien und dem Kosovo inklusive der Leitung von
    Versteigerungen geklauter Luxus Autos im Hotel Dajti in
    Tirana-Albanien.


    siehe USAID und Zusammenarbeit mit diesen Hilfs Organisation Im
    Kosovo, Bosnien und Albanien und mit den Drogen Baronen der UCK Terroristen
    und den Top Leuten der Albanischen Mafia und Politik.
    Sogar eine albanische Seite bestreitet die Verbindungen zwischen albanischen Extremisten und der Al Qaida nicht.

  5. #15
    Avatar von Hercegovac

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    http://www.mfs-insider.de/jourfixe/JF0601Anl.pdf

    Seite 3 besagt auch, dass UCK Kämpfer bei der Al Qaida ausgebildet worden sind.

  6. #16

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    Zitat Zitat von Drobnjak Beitrag anzeigen
    Jeste jeste, Und was ist mit solchen Mochee in Sarajevo?
    Laut Meko und Coolinban sind die aber völlig ungefährlich und es gibt nur wenige von denen.

    Lass uns lieber schnell auf die Cetniks ablenken

  7. #17
    Avatar von Hercegovac

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    Freie Fahrt für bin Laden

    Osama bin Ladens Terror-Netzwerk ist tief in ethnisch-albanischen Gruppen auf dem Balkan verwurzelt. Das behauptete am Montag Nicholas Stavrou, Professor für internationale Beziehungen an der amerikanischen Howard-Universität, in der Washington Times. Folgt man dem auf dieses Thema spezialisierten Forscher, dann sind Abgesandte bin Ladens schon um 1993 auf dem Balkan im Gefolge von saudischen und ägyptischen Mullahs aufgetaucht, die sich in jener Zeit auf Einladung von Albaniens Präsident Sali Berisha dort etablierten. Berisha und dessen Klan hatten nicht nur den Großteil der albanischen Bevölkerung mit gigantischen finanziellen Schneeballsystemen um ihre gesamten Ersparnisse gebracht, sondern nebenbei auch noch eine gute Nase für saudisches Geld. Die islamischen Missionare aus Saudi-Arabien und Ägypten bekamen so ohne Schwierigkeiten die Erlaubnis, Waisenhäuser aufzubauen und nach dem Vorbild fundamentalistischer afghanischer und pakistanischer Koranschulen zu leiten, die allgemein als Kaderschmiede für den Nachwuchs von fanatisierten Gotteskriegern gelten.

    Trotz aller Warnungen von Experten vor dem Auftauchen von Anhängern bin Ladens zuerst in Bosnien und später im Kosovo hatte seinerzeit die Clinton-Regierung ihre einseitig gegen Jugoslawien gerichtete Balkan-Politik fortgesetzt. Bedenken prominenter amerikanischer Kongreßabgeordneter und renommierter Zeitungen, die immer wieder vor Bin-Laden-Gruppen auf dem Balkan gewarnt hatten, blieben ungehört

    »Die UCK ist« – so Professor Stavrou – »eine Organisation, die der US-Sondergesandte für den Balkan, Botschafter Robert Gelbard, noch im Februar 1998 als ›Terroristen‹ bezeichnet hatte und die sein Präsident William Clinton schon wenige Monate später ›Alliierte‹ nannte«.


    Unter der politischen Führung von US-Politikern strömten Tausende Mudjahedins nach Bosnien, um Alija Izetbegovics Traum von einer »fundamentalistischen islamischen Republik« zu unterstützen. An manchen Tagen kamen iranische Waffen im Wert von Millionen Dollar über Häfen in Kroatien nach Bosnien, obwohl die 6. US-Flotte angeblich das UNO-Waffenembargo strikt durchgesetzt hatte. Auch sei eine immer noch unbekannte Zahl von »Afghanistan-Veteranen« im bosnischen Militär aufgegangen. Um das bosnische Dorf Bocinja Donja, in dem sich Mudjahedin mit Frauen aus der Region niedergelassen haben, fordern Straßenschilder, »Allah zu fürchten«. Vor dem Krieg lebten Serben in dem Dorf, das jedoch nach Auskunft des kanadischen Zentrums für Frieden auf dem Balkan von muslimischen Truppen ethnisch gesäubert worden war.


    Alarmierend sei auch die leichtfertige Art, mit der bosnische Pässe für Mudjahedin-Kämpfer ausgestellt würden. Im September 1999 berichtete die bosnisch-muslimische Wochenzeitung Dani, daß sogar bin Laden 1993 in der bosnischen Botschaft in Wien einen Paß bekommen hätte. Dort war auch zu lesen, daß »bei dem arabischen Terroristen Mehrez Aodouni bei dessen Verhaftung in Istambul ein echter bosnischer Paß gefunden« worden war. Das bosnische Außenminsterium hatte dazu erklärt, daß Aodouni die bosnische Staatsangehörigkeit erhalten habe, weil er in der Armee von Bosnien-Herzegowina gedient hatte.

    Aus all diesen Gründen müßten die Entwicklungen in Bosnien und Kosovo nach dem 11. September in einem anderen Licht gesehen werden, warnte Prof. Stavrou in seinem Artikel. Dies dürfte jedoch politisch naiv sein. Solange die UCK und andere artverwandten Terroristen auf dem Balkan den Zwecken der USA und der NATO dienen, sind sie keine Terroristen sondern wertvolle Alliierte.


    http://www.jungewelt.de/2001/10-25/003.php

  8. #18

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    20.935
    Und wie ich gesagt habe, selbst die Sarajlijas hassen diese Wehabijas.


  9. #19
    Emir
    Thema ist albanische und was amchen die hier ? Genau BÖSES BOSNIEN

  10. #20
    Emir
    Ps. ich scheiß auf diese Spinner! Die haben sowieso nichts in Bosnien zu sagen und das ist auch gut so!

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