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Albin Kurti auf dem Vormarsch in Pristina

Erstellt von Adem, 20.08.2011, 22:39 Uhr · 29 Antworten · 2.363 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Pfeil Albin Kurti auf dem Vormarsch in Pristina

    Albin Kurti, Führer der Bewegung »Vetevendosje – Selbstbestimmung«, gilt als das Enfant Terrible der kosovarischen Politik. Seit den letzten Wahlen ist seine Partei zur drittstärksten Kraft im Parlament von Pristina angewachsen.

    Pristina, kurz nach Einbruch der Dunkelheit. Auf dem Mutter Theresa-Boulevard, der Flaniermeile der kosovarischen Hauptstadt, hat sich eine dichte Menschenmenge gebildet. Das Durchschnittsalter der Anwesenden scheint irgendwo zwischen Ende 20 und Anfang 30 zu liegen, was für kosovarische Verhältnisse, dem Land mit der höchsten Geburtenrate und jüngsten Bevölkerung Europas, schon alt aussieht.


    Lebhafte Gespräche werden geführt, Sekt-und Biergläser in den Händen gehalten. Gelegentlich erklingt irgendwo ein lautes Lachen, wird ein Lied eingestimmt, werden Hände geschüttelt, oder Wangenküsse zur Begrüßung ausgetauscht. Die jungen Leute sind modisch gestylt, nicht anders als ihre Altersgenossen, in Prag, Berlin, London oder Zürich. Überwiegend scheint es sich um Akademiker zu handeln, um die Kinder des zahlenmäßig überschaubaren Bildungsbürgertums Pristinas.


    In der Mitte steht ein junger Mann, Typ Promotionsstudent, kurz vor Ablauf seines Stipendiums, tief versunken im Gespräch mit einer koketten Blondine. Nach einer Weile, beim genaueren Hinsehen, fällt auf: Dieser Mann steht nicht zufällig dort in dieser Menschenmenge – sondern wird von dieser begeistert umrundet und der eigentliche Grund für diesen Auflauf. Ihm gelten die neugierigen Blicke der vorbei eilenden Passanten, sowie das regelmäßige Aufflackern von Blitzlichtern durch gezückte Digitalkameras und Mobiltelefone. Es handelt sich um Albin Kurti, Medienstar und Enfant Terrible der politischen Szene des Kosovo, ehemals Untergrundkämpfer, Bürgerrechtsaktivist, Studentenführer – und seit den letzten Wahlen Abgeordneter im Parlament, sowie Vorsitzender seiner Gruppierung Vetevendosje, zu Deutsch »Selbstbestimmung«.


    Verlängerter Arm der UCK?

    »Nein, bei Vetevendosje handelt es sich immer noch nicht um eine politische Partei, sondern um eine Bewegung!«, betont Kurti, nachdem er sich von der Gruppe gelöst, und die ausländischen Gesprächspartner in ein nahe gelegenes Café gebeten hat. Albin Kurti, Jahrgang 1975, wirkt selbstbewusst, smart, eloquent, hat auf alle Fragen die passenden Antworten parat.


    Die Vorstellung fällt schwer, dass dieser Mitdreißiger, der im fließenden Englisch parliert, schon als 22-Jähriger der Guerilla-Truppe UCK beitrat, seit frühester Jugend für die Unabhängigkeit des Kosovos vom damaligen Jugoslawien kämpfte, von einem serbischen Gericht einst zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, wenig später, nach dem Ende des Milosovic-Regimes in Belgrad, vorzeitig aus der Haft entlassen wurde, um sich seitdem im Kosovo als Stachel im Fleisch des politischen Establishments zu etablieren, dabei auch immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt gerät, provoziert, rebelliert, auffällt und aufrüttelt, Ablehnung und Begeisterung auslöst.


    »Sein Verhältnis zur Gewalt ist problematisch«, weiß ein hoher Kommandeur der KFOR-Truppen zu berichten. »Auf den Demonstrationen von Vetevendosje komme es immer wieder zu Ausschreitungen. Extremistische Ex-UCK-Elemente ziehen dabei die Strippen hinter den Kulissen. Kurti nimmt das alles billigend in Kauf«, lautet die Klage der Militärs.


    »Gewalt?« Kurti schüttelt amüsiert den Kopf.«Niemand hat bei uns die Absicht, Gewalt zu verbreiten. »Wir unterscheiden aber zwischen ›Violence‹ und ›Force‹«, gibt er dialektisch zur Antwort, während er ein Stück Zucker in seinem Kaffe verrührt. »Violence«, also Gewalt, ist zu verdammen, aber »Force«, also Stärke, sei ein legitimes Mittel politischer Willensbildung. »Wir zeigen gerne unsere Stärke!«, erläutert Kurti schmunzelnd, als hätte er gerade das Rezept für einen schmackhaften Cocktail ausgeplaudert.


    Vetenvedosje ist im Kosovo omnipräsent


    Bei den vergangenen Parlamentswahlen im Januar dieses Jahres, an denen Vetenvedosje zum ersten Mal teilnahm, erlangte die Bewegung auf Anhieb 12 Prozent der Stimmen. Mit 14 Sitzen wurden Vetenvedosje zur drittstärksten politischen Kraft im Kosovo. Vetenvedosje ist im Kosovo omnipräsent. Regelmäßig wird zu Demonstrationen und Kundgebungen aufgerufen, werden Pressekonferenzen organisiert, die politischen Botschaften durch modernste Kommunikationsmittel, gepostet, getwittert und versendet.


    Kurti und seine Mitarbeiter beherrschen die Klaviatur der PR-Instrumente perfekt, welcher es bedarf, um in der modernen Medienwelt bestehen zu können. An zahlreichen Häuserwänden in Pristina und anderen Städten sind die Parolen, Schlagwörter und Slogans dieser politischen Gruppierung als Graffiti gesprüht. »Eulex – Made in Serbia« lautet eine der Botschaften, die dem Besucher unweigerlich ins Gesicht springt, in der die Rechtsstaatlichkeitsmission der Europäischen Union im Kosovo, kurz EULEX, als serbische Einrichtung geschmäht wird, was im Kosovo wohl einer der schlimmsten Vorwürfe überhaupt sein kann.



    Seine Anhänger bewundern Kurtis politisches Talent, seine Fähigkeit komplexe politische Botschaften auf Schlagwörter zu reduzieren, um so große Bevölkerungsschichten zu erreichen, und zu mobilisieren. Seine Gegner werfen ihm ein gefährliches Spiel mit dem Feuer vor, kritisieren seine unrealistischen, sozialpopulistischen Parolen, seinen Flirt mit ultranationalistischen Phrasen, den Hang zu Aktionismus und Effekthascherei. »Mit seiner Entscheidung, an den Wahlen teilzunehmen, hat Kurti für mich viel Glaubwürdigkeit verspielt«, so ein junger Wissenschaftler, der seinen Namen nicht veröffentlicht wissen möchte.«Außerdem enthält die Ideologie von Vetenvedosje zu viel kommunistisches Gedankengut, für meinen Geschmack!«, fügt der Akademiker hinzu.


    Kurti will ein Groß-Albanien anstelle des kosovarischen Staates


    Vor dem Hauptquartier von Vetevendosje rufen zwei Jugendliche Parolen. »Wir marschieren jetzt zum Parlament, um den Premierminister Thaci zu verprügeln«, krakeelen die Halbwüchsigen Beifall heischend. »Ach die Jugend, voller Energie!«, versucht ein Mitarbeiter Kurtis zu beschwichtigen. In dem Gebäude findet eine gutbesuchte Pressekonferenz statt. Anschließend bittet Kurti noch einmal zum Gespräch in sein Büro. Er nimmt an seinem Schreibtisch Platz, hinter der albanischen Flagge, Schwarzer Adler auf rotem Grund – nicht etwa die Flagge des Kosovos, die er nicht leiden kann.


    »Aus ökonomischer Vernunft!«, entgegnet er den Fragen nach seiner Groß-Albanien-Ideologie, also der Vereinigung aller Angehörigen dieser Ethnie, in Albanien, dem Kosovo, wenn möglich auch in Mazedonien, wo diese Bevölkerungsgruppe mehr als 30 Prozent der Bevölkerung ausmacht. Die Gefahren kriegerischer Unruhen, das Risiko von neuen politischen Konflikten auf dem Balkan im Falle einer solchen Vereinigung, ignoriert Kurti dabei beflissentlich – verweist lieber auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker.


    »Durch Spenden«, antwortet er auf die Frage, wie sich die Bewegung finanziere, wie man sich so ein, nicht nur für kosovarische Verhältnisse, mondänes Hauptquartier leisten können, welches von einer modernen Glasfront versehen, sowie mit Licht durchfluteten Büros, Empfangsräumen und Konferenzsälen ausgestattet ist.


    Kurti, leger gekleidet in Jeans und schwarzem Hemd, erwähnt nicht die Unterstützung durch Florin Krasniqi, den Multimillionär, der früher in den USA gelebt hat und nun als Abgeordneter für Vetevendosje im Parlament sitzt. Auch seine engen Beziehungen zum albanischen Präsidenten Berisha sowie seine teilweise nicht sehr transparenten Kontakte zu UCK-Veteranen-Organisationen, bleiben unausgesprochen.


    »Nationale Identität bedeutet mir mehr als meine Religionszugehörigkeit«

    Der Mann, dessen Kindheit und Jugend durch Besatzung, Unterdrückung und Gewalt geprägt war, klingt jetzt wieder ganz moderat, äußert sich recht vernünftig. »Als Abgeordneter erhalte ich etwa 800 Euro im Monat, also das vierfache eines durchschnittlichen Einkommens im Kosovo. 500 Euro spende ich davon für die Bewegung, mit dem Rest bestreite ich meinen Lebensunterhalt.« Kurti bittet um eine Zigarette, inhaliert die ersten Züge tief, schaut dann lange dem Rauch hinterher, bevor er zu einer weiteren Antwort ansetzt.


    »Uns geht es um Selbstbestimmung, wie es der Name unserer Bewegung ja zum Ausdruck bringt. Wir sind für den Beitritt zur Europäischen Union, aber gegen die KFOR-Herrschaft und gegen serbische Parallelgesellschaften im Kosovo. Unsere Bewegung ist jung, radikal, albanisch.« Draußen ruft der Muezzin zum Gebet. Kurti hört kurz auf. »Ich bin auch Muslim. Aber meine nationale Identität bedeutet mir mehr als meine Religionszugehörigkeit. So geht es vielen Albanern.«


    Die Frage bleibt offen, ob man Albin Kurti mit gängigen europäischen Maßstäben politisch einordnen kann. Wahrscheinlich bündeln sich in der Person dieses Politikers die Chancen, Risiken, aber auch Widersprüche dieses noch nicht vollendeten Nation-Building-Prozesses im Kosovo. Aber so viel ist sicher: Kurtis Einfluss dürfte in Zukunft eher noch wachsen. Umfragen zufolge ist der Zuspruch für Vetevendosje besonders unter der Jugend überdurchschnittlich. Fast die Hälfte der kosovarischen Bevölkerung ist unter 30.

  2. #2
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    Ganz ehrlich....das sind keine guten Zukunftsausichten.

    ....wenn das so weiter geht, werden sich in Zukunft mal Vetevendosje und die SRS versuchen müssen zu einigen -und das ist aufgrund der nationalistischen Maximalforderungen beider Parteien dann unmöglich.

  3. #3

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    »Nationale Identität bedeutet mir mehr als meine Religionszugehörigkeit«

    da muss man ihm recht geben.

  4. #4
    Avatar von IbishKajtazi

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    Kurti gefällt mir immer mehr!

  5. #5

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    Wenn Kurti mit der LDK zusammenbleibt dann wird es sowieso abstürzen....

  6. #6
    Avatar von IbishKajtazi

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    Nëse blen produkte serbe, po e financon ndarjen e Kosovës.
    Nëse blen produkte serbe, po e financon vrasjen e policëve.
    Nëse blen produkte serbe, po e varfëron Kosovën.
    Nëse blen produkte serbe, po i përbuzë dëshmorët e luftës.
    Bojkoto produktet e Serbise. BLEJ SHQIP






  7. #7
    Avatar von Skitnik

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    es klingt für mich doch ziemlich ultranationalistisch was er spricht einfach mit einem netten anklang. es erinnert mich stark an die erwachsenen-rechtsradikalen argumentationen in der schweiz. man sagt nichts böses über fremde, man gibt aber klar zu deuten was man verlangt und spielt unangenehmes herunter oder ignoriert es gar.

    ich sehe in albin kurtis bewegung einge gefahr. vorallem im bezug meines heimatlandes, wo er ja behauptet dass über 30 % albaner seihen (gehen wir davon aus - wesshalb haben wir dann keine 30 % albaner im parlament? die wahlbeteidigung under den slavischen mazedoniern im land ist doch niedriger als die der albaner). ich sehe die gefahr eines witeren unnötigen fölkeraufstandes. und vorallem sehe ich konflikte zwischen serbien und dem kosovo, wo auch albanien mithineingezogen werden könnte.

    die "friedens-schutzhülle" die durch die eu und der un gebildet wurde ist trotz allem sehr dünn und brüchig.

    ich erkenne und anerkenne das streben der albaner nach einem grossen staat. dies darf aber auf keinen fall auf kosten unschuldiger entstehen. und solange ein grosser teil mazedonier im mehrheitlich albanischbefölkerten gebieten in mazedonien leben, wird das der fall sein - dass eben unschuldige auf beiden seiten drunter leidenwürden.

    ich hoffe dass die albanische befölkerung ihren inneren frieden und zufriedenheit finden wird. am besten mit dem was ihnen bereits zu füssen gelegt wurde.


    gruss.

  8. #8
    Avatar von Krosovar

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    9.101
    Natürlich stellen ihn die westlichen Medien als Ultra-Nationalisten dar.
    Würde er an die Macht kommen, würde Kosovo "wirklich" unabhängig werden.
    Denn die EUlex, Unmik u.s.w würden aus dem Land verwiesen werden und mit ihnen
    deren Parallelstrukturen und eine wirkliche Demokratie würde eingehen,
    denn die UNMIK wurde nicht von der Bevölkerung gewählt und verstösst damit gegen die eigene Verfassung.
    Desweiteren ist im Moment auch die Verfassung im Moment nicht die höchste Autorität, vergleich bar mit dem absoluten Veto recht in Bosnien von dem EU - gesandten.
    Was ich bspw. sehr positiv finde, ist das er die Privatisierung stoppen will.
    Mit dem momentanen Wirtschaftssystem wird der Kosovo niemals aus
    der Krise kommen. Dazu habe ich mal vor geraumer Zeit einen Thread eröffnet
    (---> Zur Sozialen Lage im Kosovo - Eine Rede von Visar Yimeri (LPV))
    aber unsere Albaner streiten sich natürlich lieber über Religion, oder schwärmen von Expansionsgedanken, anstatt sich mal zu informieren wie es überhaupt in ihrer Heimat wirtschaftlich aussieht.

    Albin Kurti ist ein sehr gebildeter Mann.
    Ein Mann mit Visionen, der sich um seine Heimat kümmert.
    Und kein ehemaliger Kasetten-Verkäufer aus der Schweiz aka Hashim Thaqi,
    der ausser albanisch nichtmal richtig andere Sprachen kann.
    Im gegensatz zu Albin Kurti, der z.B auch perfekt serbokroatisch sprechen
    kann
    (hier können sich die jugos mal ein Bild von ihm verschaffen)



    Alles in allem, sehe ich in seiner Partei die einzige Zukunft für den Kosovo,
    die anderen werden nichts an der momentanen (miserablen) Lage
    verändern.

  9. #9
    Avatar von albaner

    Registriert seit
    05.05.2006
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    3.862
    Zitat Zitat von Krosovar Beitrag anzeigen
    Natürlich stellen ihn die westlichen Medien als Ultra-Nationalisten dar.
    Würde er an die Macht kommen, würde Kosovo "wirklich" unabhängig werden.
    Denn die EUlex, Unmik u.s.w würden aus dem Land verwiesen werden und mit ihnen
    deren Parallelstrukturen und eine wirkliche Demokratie würde eingehen,
    denn die UNMIK wurde nicht von der Bevölkerung gewählt und verstösst damit gegen die eigene Verfassung.
    Desweiteren ist im Moment auch die Verfassung im Moment nicht die höchste Autorität, vergleich bar mit dem absoluten Veto recht in Bosnien von dem EU - gesandten.
    Was ich bspw. sehr positiv finde, ist das er die Privatisierung stoppen will.
    Mit dem momentanen Wirtschaftssystem wird der Kosovo niemals aus
    der Krise kommen. Dazu habe ich mal vor geraumer Zeit einen Thread eröffnet
    (---> Zur Sozialen Lage im Kosovo - Eine Rede von Visar Yimeri (LPV))
    aber unsere Albaner streiten sich natürlich lieber über Religion, oder schwärmen von Expansionsgedanken, anstatt sich mal zu informieren wie es überhaupt in ihrer Heimat wirtschaftlich aussieht.

    Albin Kurti ist ein sehr gebildeter Mann.
    Ein Mann mit Visionen, der sich um seine Heimat kümmert.
    Und kein ehemaliger Kasetten-Verkäufer aus der Schweiz aka Hashim Thaqi,
    der ausser albanisch nichtmal richtig andere Sprachen kann.
    Im gegensatz zu Albin Kurti, der z.B auch perfekt serbokroatisch sprechen
    kann

    (hier können sich die jugos mal ein Bild von ihm verschaffen)



    Alles in allem, sehe ich in seiner Partei die einzige Zukunft für den Kosovo,
    die anderen werden nichts an der momentanen (miserablen) Lage
    verändern.
    du glaubst doch nicht im ernst das kurti die eulex usw.. aus dem land rauskriegt ? wie stellst du dir das vor? manche halten kurti echt für einen übermenschen. ihr erwartet viel zu viel und denkt gar nicht richtig nach. kurti ist auch nur ein mensch, kein gott oder sonstwas. er kann sich nicht mit der eu und den usa anlegen.

    ps. bevor mir wieder manche vetvendosje affen auf den sack gehen sage ich schon mal im vorraus das ich kein thaqi anhänger bin.

  10. #10
    Avatar von Krosovar

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von albaner Beitrag anzeigen
    du glaubst doch nicht im ernst das kurti die eulex usw.. aus dem land rauskriegt ? wie stellst du dir das vor? manche halten kurti echt für einen übermenschen. ihr erwartet viel zu viel und denkt gar nicht richtig nach. kurti ist auch nur ein mensch, kein gott oder sonstwas. er kann sich nicht mit der eu und den usa anlegen.

    ps. bevor mir wieder manche vetvendosje affen auf den sack gehen sage ich schon mal im vorraus das ich kein thaqi anhänger bin.
    "Wir können das eh nicht, deswegen versuchen wir´s erst garnicht,
    und lassen uns weiter ausbeuten"

    Gute Einstellung, damit kommt man weit im Leben!



    Und wenn Kurti doch so etwas nie im Leben schaffen würde ...
    Warum hat die Eulex dann so reagiert, als er seine Teilnahme an den Wahlen bestätigt hat ??


    Und der Grund das man die Wahlen gefälscht hat,
    der war bestimmt auch ein anderer
    Der Westen sieht ihn im eine Gefahr.
    Die Gefahr das sie ihre Machtstellung im Kosov verlieren könnten.
    Denn wenn auch das Volk hinter ihm steht, haben sie schlechte Karten.

    Aber dir ist es ja eh egal, soll halt alles so bleiben wie es ist

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