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Ali Salim Al-Bid

Erstellt von ökörtilos, 11.08.2010, 21:32 Uhr · 28 Antworten · 3.030 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.528
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Und unpoetisch?
    naja wörtlich ist es obszön, aber sinngemäß bedeutet es "piss die Wand an"

  2. #22
    ökörtilos
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    naja wörtlich ist es obszön, aber sinngemäß bedeutet es "piss die Wand an"

    aha:iconbiggrin:




    Aber mir gefällt die ungarische Bedeutung besser.

  3. #23
    Apache
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    aha:iconbiggrin:



    Aber mir gefällt die ungarische Bedeutung besser.

    nur weil deine überzeugungsarbeit versagt hat

    hättest ruhig bambi überzeugen können, daß sie das mit dem kind nimmt.
    dann wäre alles glatt gelaufen.

    du hast versagt

  4. #24
    ökörtilos
    Zitat Zitat von Bionda04 Beitrag anzeigen
    nur weil deine überzeugungsarbeit versagt hat

    hättest ruhig bambi überzeugen können, daß sie das mit dem kind nimmt.
    dann wäre alles glatt gelaufen.

    du hast versagt


    Wir Sozialisten sind für die Freiheit der Frau, und daher darf Bambi sich ganz nach freien Stücken zwischen Kind oder Schnurrbart entscheiden.

    Ohne das ich das irgendwie beurteilen oder mich gar einmischen würde.

  5. #25
    ökörtilos

    After Egyptians, now Yemenis call for revolution

    After Egyptians, now Yemenis call for revolution - World News - IBNLive



    Exiled southern movement leader and former vice president Ali Salim Al Beidh said that events in the Arab world, and especially what is happening in Tunisia and Egypt, reflect a new stage in history that can be likened to the end of the cold war.


    Beidh compared the southern Yemeni demonstrations to Egypt, where youths have played a central role. "The revolution of the south is a revolution of the youth and younger generation," he said.


    The Yemeni southern secessionist movement is not calling for political reforms, an end to corruption, or even for President Ali Abdullah Saleh to step down, as the political opposition is doing in the capital city Sanaa.


    They are pushing for the end of what they view is northern Yemeni occupation and the restoration of an independent southern Yemeni state.


  6. #26
    ökörtilos



  7. #27
    ökörtilos
    Arabische Revolutionen: Den Jemen gibt es nicht - taz.de


    Den Jemen gibt es nicht

    Die Unzufriedenheit mit der Regierung ist größer denn je seit der Wiedervereinigung von Nord und Süd 1990. Ein Besuch in einem gespaltenen Land.


    Dem Sozialismus nachtrauern



    Viele Südjemeniten trauern den Zeiten des Sozialismus nach: Damals kam der Staat für die Gesundheit und die Renten der Bürger auf. Und das recht effiziente Verwaltungssystem der britischen Kolonialherrscher hatten die Sozialisten beibehalten. Das alles wurde nach der Vereinigung 1990 abgeschafft. Aus dem Norden kam der Islamismus in den Süden und mit ihm die Stammesloyalitäten, die man überwunden gewähnt hatte. In Aden kommentiert ein Regierungsangestellter das so: "Ein Gesunder kann einen Kranken mit seiner Gesundheit nicht anstecken, aber ein Kranker kann den Gesunden anstecken."
    Was in Westdeutschland die Ostfriesen waren, das sind im Südjemen die Nordjemeniten: tumbe, leichtgläubige Hansel. Einer der vielen Witze geht so: Der nordjemenitische Präsident kommt erstmals nach Aden, sieht das Meer und ist bass erstaunt: "So viel hat es hier geregnet?!" Viele Nordjemeniten halten die Landsleute im Süden, die solange ohne strenge Gottesfurcht gelebt haben, für sittenlose, versoffene Libertins. Zudem wird den südjemenitischen Regierungskritikern vorgehalten, dass sie sich immer noch in der sozialen Hängematte räkeln wollten, die der Sozialismus ihnen aufgespannt hatte.
    Tatsächlich ist die Regierung in Sanaa selbst an massive finanzielle Hilfe gewöhnt. Straßen, Häfen, Schulen, Krankenhäuser: Dafür hat man kein Geld übrig, man lässt es sich vom Ausland bauen. Im Gegenzug ist Präsident Saleh auch den westlichen Geberländern stets entgegengekommen. Pressefreiheit? Kein Problem: Der Informationsminister, Hassan Ahmed al-Lowzy, ist nach eigenem Bekunden der Erste, der es bedauert, wenn er die Ausgabe einer Zeitung verbieten muss.
    Menschenrechte? 2003 wurde das Ministerium für Menschenrechte gegründet. Es fungiert als eine Art Beschwerdestelle, hat sich aber bisher nicht sonderlich dabei hervorgetan, die eklatanten Schwächen der Justiz auszugleichen. Auf die Frage nach der Zahl der politischen Häftlinge antwortet die Ministerin, Huda al-Ban: "Politische Häftlinge gibt es im Jemen nicht." Und wenn Journalisten eingesperrt werden, so liege es daran, dass es in dieser Profession nun einmal auch Kriminelle gebe

  8. #28
    ökörtilos
    Er soll der nächste Jemen-Präsident werden!

  9. #29
    ökörtilos





    Heartbraker No.1

    Ich mach mir auch so eine Frisur.

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