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Allbanien:Politische Verbrecher zerstören die Wasser Systeme

Erstellt von lupo-de-mare, 23.05.2005, 19:14 Uhr · 5 Antworten · 1.689 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

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    Allbanien:Politische Verbrecher zerstören die Wasser Systeme

    Wie die kriminelle Familie Malaj (Wirtschafts Minister, früher Finanz Minister, Präfekt von Vlore usw..), mit ihren illegalen Bauten am Strand von Vlore die Wasser Systeme von Vlore zerstört ist ziemlich normal in Albnaien.

    PS: Bauen ist lt. Albanischen Gesetz in Touristischen Zonen nicht erlaubt und ansonsten 300 Meter vom Wasser erst entfernt. Solche Gesetze gibt es auch in Spanien, Griechenland oder der Türkei.

    Malja ist auch Besitzer eines Luxus Hochhauses mit blauen Fenstern direkt an der Griechischen Kirche in Durres beim Hafen.

    • The son of Malaj leaves Vlora thirsty
    For more than 48 hours the citizens of Vlora does not have water in the houses. Worried about this fact, they have accused the factory of water supply, also they accuse and a company building that has destroyed the water pipes, near the beach.The disturbance of the citizens is being heard and from the director of water supply, Varvara Gjika. She responded to them expressing that “in “10 Korriku” section is caused an unpredictable defect, where has happened some times before.” According to her they are doing everything to repair the defect, so the water soon will come in the citizens houses. But it is another fact that makes the citizen think different, because the palace, which is being build near the beach and caused the great defect in water pipes, belongs to Mezan Malaj, the son of the actual deputy in Vlora. According to the directors of the head directors of the city, Mezan Malaj is working, without taking care of the citizen’s rights, especially for those who have voted for this father, who is again a candidate for deputy in this region. For this defect the directory of Water Supply does not take the responsibilities for advertising of the people about it, so they might be prepared for this situation. This fact is very suspicious, because the authorities such as Electric, Albtelecom, Fire department, especially at Water Supply, have given the construction permeation in order to give the necessary map to work. But this has been avoided and the results are badly for the people. Those last ones found themselves unprepared for this situation so they have to furnish the houses in different ways, although they are suffering to find water.

    http://sot.com.al/index.php?option=c...&id=5161&lang=

    Malaj eine der besonders kriminellen und korrupten Familien in Albanien und zugleich Partner der Deutschen Politiker wie Rezzo Schlauch


    Besuch des Parlamentarischen Staatssekretärs Rezzo Schlauch in Tirana am 05./06. Mai 2005

    Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Rezzo Schlauch, MdB, besuchte am 05. und 06. Mai 2005 Albanien, um an der Grundsteinlegung für den Neubau des internationalen "Mutter Teresa"-Flughafens in Rinas/ Tirana teilzunehmen. In seiner Ansprache zeigte er sich vom Tempo dieses, für die Entwicklung Albaniens und auch für die gesamte Region bedeutenden Infrastrukturprojekts beeindruckt und würdigte die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Deutschland und den USA sowie die gelungene Einbindung des Privatsektors.

    Während seines Aufenthalts traf Rezzo Schlauch u.a. auch zu Gesprächen mit Premierminister Fatos Nano sowie Wirtschaftsminister Anastas Angjeli und dem stv. Minister für Industrie und Energie, Gjergj Leqejza, zusammen.

    Staatsminister Schlauch hat durch mehrere Besuche in Albanien, zuletzt im August 2004, sein besonderes Interesse an der Entwicklung des Landes deutlich gemacht.

    http://www.tirana.diplo.de/de/rezzo_...5__05__05.html

    Besuch des Parlamentarischen Staatssekretärs Rezzo Schlauch in Tirana am 05./06. Mai 2005

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

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    Im Moment liegt die PD vorne!


    Albaner mögen ihre Politiker nicht
    Aktuelles aus Albanien

    17.05.2005 Das amerikanische »National Democractic Institute« veröffentlichte Zahlen einer im April durchgeführten Umfrage. Diese ergab, dass die Albaner vor allem die wichtigen Politiker sowie Richter und Ärzte für korrupt halten. Ministerpräsident Fatos Nano ist besonders unbeliebt. Hohes Vertrauen wird den Ausländern ausgesprochen..............

    Gefährdete Wahlen
    Die meisten Albaner vertreten die Ansicht, dass die Wahlen nicht fair verlaufen werden. 66% befürchten, dass die Wählerlisten gefälscht werden. 60% glauben, dass beim Zählen Fehler gemacht werden. Und viele denken, dass mittels der Wahlkreisgrenzen und der Polizei der Ausgang der Wahl beeinflusst wird (jeweils 41%).

    Vertrauen als Wahlbeobachter erhalten insbesondere Ausländer (57%). Mit 47% hat auch die zentrale Wahlkommission einen recht hohen Zuspruch an Vertrauen erhalten.

    Demokratische Partei liegt vorn
    Unbeliebt bei den Albanern ist gemäss Umfrage insbesondere der Ministerpräsident Fatos Nano. Noch weniger erwünscht ist unter neun Politikern nur der “Königssohn” Leka. Mehr als 60% der Albaner schätzen Edi Rama, Bürgermeister von Tirana. Gute Karten hat zur Zeit die Demokratische Partei. Mitte April hätten 29% Prozent für die PD gestimmt. Die Sozialisten hätten nur 23% der Stimmen erhalten. Ein Drittel der Stimmberechtigten war aber noch unentschlossen.

    http://www.accessdemocracy.org/libra...ups_050905.pdf

  3. #3
    Avatar von lupo-de-mare

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    Deutsche Unterstützung für Wasserversorgung in Albanien

    Küstenbewohner und Touristen sind oft ohne Leitungswasser.
    Küstenbewohner und Touristen sind oft ohne Leitungswasser.



    Für Durres an der Küste Albaniens ist die Versorgung mit Trinkwasser ein altbekanntes Problem. So herrscht auch dieses Jahr Wassermangel - nicht zuletzt, weil Leitungen angezapft werden. Eine deutsche Firma soll helfen.

    Mit dem Wachsen der Stadt seit dem Ende des Kommunismus und der damit verbundenen Vervierfachung der Bevölkerung sind die regelmäßigen Wasserabschaltungen zu einem großen Hindernis für die Wirtschaft und die Bürger geworden. Aber auch für den Tourismus, der entlang der Küste von Durres in den Sommermonaten floriert. Im Rahmen eines Projektes der Weltbank verwaltet nun die deutsche Firma "Berlinwasser International AG" das Versorgungs- und Abwassernetz von Durres. Auf Grundlage eines Vertrages, den diese Firma mit dem Bezirk Durres geschlossen hat, ist vor zwei Jahren die Verwaltung des Netzes in die Hand der Berliner übergegangen.

    Wassermangel in der Saison

    Dennoch haben auch weiterhin einige Stadtteile, wie die Gegend um das städtische Spital oder die Siedlungen entlang des Strandes auch weiterhin erhebliche Versorgungsprobleme, insbesondere im Sommer. Ismail, ein Einwohner des Stadtteils am Spital, sagt, dass die Schlangen an den wenigen Brunnen, die von den Häusern weit entfernt liegen, in den letzten Wochen länger geworden sind: "Mal haben wir Wasser und dann wieder nicht". Aber besonders am Strand verschärft sich das Problem, weil durch die Ankunft der Touristen der Verbrauch an Wasser um das drei bis vierfache Maß gestiegen ist. Die meisten von ihnen kommen aus Kosovo oder Mazedonien. Für Adem waren die Tage am Strand sehr entspannend, aber er hat vor allem die unsichere Wasserversorgung zu bemängeln: "Negativ ist eigentlich nur der Wassermangel. Zum Trinken ist eigentlich gar nichts da, und um zu putzen, sind die Mengen doch ziemlich begrenzt. Im letzten Jahr gab es mehr."

    Richard Pop, ein Manager von "Berlinwasser International" ist besorgt, dass die Einwohner sich selbst nicht ihrer Pflicht und Eigenverantwortung bewusst sind. Er berichtet, dass vielerorts Einwohner das Wassernetz illegal selbst anzapfen oder dass sie das Wasser benutzen, um ihre Gärten und Felder zu wässern. Auch die Zahlungsmoral der Konsumenten ist gering. Derzeit zahlen etwa nur 60 Prozent der Kunden auch ihre Wasserrechnungen.

    Tarifänderung angekündigt

    "Berlinwasser" plant bedeutende Investitionen in den Frischwasser- und Abwassernetzen der am meisten betroffenen Stadtteile, wobei den Großverbrauchern Priorität eingeräumt werden soll. Auf diese Weise soll der Konsum unter Kontrolle gebracht werden. Der Vertreter der Berliner Firma sieht eine Verbesserung der Wasserversorgung nach den Renovierungsmaßnahmen um zehn Prozent voraus. Aber er kündigt auch eine Veränderung des Tarifsystems an: "Derzeit sind die Tarife so niedrig, dass sie nicht einmal die Produktionskosten decken können."

    Verbesserung erhofft

    Der Bezirk von Durres, der neben dem deutschen Unternehmen ein Mitgesellschafter der Wasserwerke ist, wird in den kommenden Monaten die Wirksamkeit der Umsetzung des Vertrages mit "Berlinwasser" überprüfen. Genc Alizoti, Sprecher des Bezirks, sagt, dass dabei die umgesetzten Projekte ausschlaggebend sind und nicht die Versprechen vor Beginn der Baumaßnahmen: "Sollte sich dabei herausstellen, dass die Situation sich nicht verbessert, muss auch die Fortsetzung des Managementvertrages mit der Firma noch einmal überprüft werden."

    "Berlinwasser International" hat in Albanien auch die Verwaltung der Wasserwerke von Saranda, Elbasan, Fier und Lezha übernommen. Die zuvor tätigen Verwaltungen der Wasserwerke waren in der Regel nicht in der Lage gewesen, Gebühren wirksam einzutreiben und alleine die Instandhaltung der Leitungssysteme zu gewährleisten.

    Arben Muka, Durres
    DW-RADIO/Albanisch, 16.8.2005, Fokus Ost-Südost

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...683620,00.html

  4. #4

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    Egal es gibt auch Brunnenwasser , wir besitzen einen Brunnen ...

  5. #5

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Deutsche Unterstützung für Wasserversorgung in Albanien

    Küstenbewohner und Touristen sind oft ohne Leitungswasser.
    Küstenbewohner und Touristen sind oft ohne Leitungswasser.



    Für Durres an der Küste Albaniens ist die Versorgung mit Trinkwasser ein altbekanntes Problem. So herrscht auch dieses Jahr Wassermangel - nicht zuletzt, weil Leitungen angezapft werden. Eine deutsche Firma soll helfen.

    Mit dem Wachsen der Stadt seit dem Ende des Kommunismus und der damit verbundenen Vervierfachung der Bevölkerung sind die regelmäßigen Wasserabschaltungen zu einem großen Hindernis für die Wirtschaft und die Bürger geworden. Aber auch für den Tourismus, der entlang der Küste von Durres in den Sommermonaten floriert. Im Rahmen eines Projektes der Weltbank verwaltet nun die deutsche Firma "Berlinwasser International AG" das Versorgungs- und Abwassernetz von Durres. Auf Grundlage eines Vertrages, den diese Firma mit dem Bezirk Durres geschlossen hat, ist vor zwei Jahren die Verwaltung des Netzes in die Hand der Berliner übergegangen.

    Wassermangel in der Saison

    Dennoch haben auch weiterhin einige Stadtteile, wie die Gegend um das städtische Spital oder die Siedlungen entlang des Strandes auch weiterhin erhebliche Versorgungsprobleme, insbesondere im Sommer. Ismail, ein Einwohner des Stadtteils am Spital, sagt, dass die Schlangen an den wenigen Brunnen, die von den Häusern weit entfernt liegen, in den letzten Wochen länger geworden sind: "Mal haben wir Wasser und dann wieder nicht". Aber besonders am Strand verschärft sich das Problem, weil durch die Ankunft der Touristen der Verbrauch an Wasser um das drei bis vierfache Maß gestiegen ist. Die meisten von ihnen kommen aus Kosovo oder Mazedonien. Für Adem waren die Tage am Strand sehr entspannend, aber er hat vor allem die unsichere Wasserversorgung zu bemängeln: "Negativ ist eigentlich nur der Wassermangel. Zum Trinken ist eigentlich gar nichts da, und um zu putzen, sind die Mengen doch ziemlich begrenzt. Im letzten Jahr gab es mehr."

    Richard Pop, ein Manager von "Berlinwasser International" ist besorgt, dass die Einwohner sich selbst nicht ihrer Pflicht und Eigenverantwortung bewusst sind. Er berichtet, dass vielerorts Einwohner das Wassernetz illegal selbst anzapfen oder dass sie das Wasser benutzen, um ihre Gärten und Felder zu wässern. Auch die Zahlungsmoral der Konsumenten ist gering. Derzeit zahlen etwa nur 60 Prozent der Kunden auch ihre Wasserrechnungen.

    Tarifänderung angekündigt

    "Berlinwasser" plant bedeutende Investitionen in den Frischwasser- und Abwassernetzen der am meisten betroffenen Stadtteile, wobei den Großverbrauchern Priorität eingeräumt werden soll. Auf diese Weise soll der Konsum unter Kontrolle gebracht werden. Der Vertreter der Berliner Firma sieht eine Verbesserung der Wasserversorgung nach den Renovierungsmaßnahmen um zehn Prozent voraus. Aber er kündigt auch eine Veränderung des Tarifsystems an: "Derzeit sind die Tarife so niedrig, dass sie nicht einmal die Produktionskosten decken können."

    Verbesserung erhofft

    Der Bezirk von Durres, der neben dem deutschen Unternehmen ein Mitgesellschafter der Wasserwerke ist, wird in den kommenden Monaten die Wirksamkeit der Umsetzung des Vertrages mit "Berlinwasser" überprüfen. Genc Alizoti, Sprecher des Bezirks, sagt, dass dabei die umgesetzten Projekte ausschlaggebend sind und nicht die Versprechen vor Beginn der Baumaßnahmen: "Sollte sich dabei herausstellen, dass die Situation sich nicht verbessert, muss auch die Fortsetzung des Managementvertrages mit der Firma noch einmal überprüft werden."

    "Berlinwasser International" hat in Albanien auch die Verwaltung der Wasserwerke von Saranda, Elbasan, Fier und Lezha übernommen. Die zuvor tätigen Verwaltungen der Wasserwerke waren in der Regel nicht in der Lage gewesen, Gebühren wirksam einzutreiben und alleine die Instandhaltung der Leitungssysteme zu gewährleisten.

    Arben Muka, Durres
    DW-RADIO/Albanisch, 16.8.2005, Fokus Ost-Südost

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...683620,00.html

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Egal es gibt auch Brunnenwasser , wir besitzen einen Brunnen ...
    Und wie weit ist dann die Abwasser Grube entfernt? Das ist nämlich die Frage!

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