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An alle: Wie können wir uns versöhnen?

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 30.09.2010, 10:37 Uhr · 185 Antworten · 7.575 Aufrufe

  1. #171
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Kelmendi Beitrag anzeigen
    Meinst du die UCK ist verantwortlich wenn serbische Einheiten Zivilisten umbringen?

    Die Albaner waren die einzig dummen (traurig aber wahr) gewalztlosen widerstand zu leisten, während Bosnien, Kroatien und Slowenien sich militäisch wehrten.

    Als das Daytonabkommen unterzeichnet wurde, gewannen die 3 Teilrepubliken ihre Unabhängigkeit, und Kosovo war nicht mal ein Thema, und Kosovo stand immernoch unter der Diktator Milosevic, (seit 1991), es war daher auch kein Wunder dass sich in einigen Teilen der Bevölkerung grosse Unzufriedenheit ausbrach und einige mit terroristischen Anschlägen auf Polizisten und Militärs anfingen, die jedoch nicht von der mehrheitsbevölkerung getragen wurde.

    Nur ein vergleich zu Spanien, Eta verwendet auch Bomben, Spanien geht aber nicht gegen die Basken vor.

    Die Situation spitze sich zu als 98 die 23 köpfige Jashari Familie exikutiert wurde, samt Kindern und Frauen, ab diesme Punkt wurde die UCk als Befreiungsarmee von der Mehrheitsbevölkerung legimiert, weil die serbischen Einheiten nicht nur gegen die UCK an sich, sondern auch gegen Zivilpersonen vorging.

    Es war kein Krieg mehr zwischen der UCk und serbischen Einheiten, sonder eine ethnische Säuberung, wo über 800 000 Menschen systematisch vertrieben wurde, über 15 000 menschen erschossen wurden, zigtausende Frauen vergewaltig, zig tausende Häuser in Brand gesteckt wurden- Siehe DenHaag, mehrere Urteile gegen ranghöchste Generäle der serbische Armee wegen systematischer Vertreibung von mind. 800 000 menschen, terror, mord, vergewaltigung, Raub..usw.

    DAss es auch verbrechen seitens der UCk gegeben hat bestreitet niemand, aber die UCk gilt nicht umsonst als Befreiungsarmee, man muss das in Konext zur serbischen Aggresion sehen.

    Wie ichschon vorher erwähnt, auch die Eta verwendet Bomben, aber Spanien vertreibt wegen der ETA nicht die Basken, weder noch erschiessen sie unschuldige menschen und vergewlatigen baskische Frauen zu tausenden oder stecken ganze baskische dörfer in brand, würde dass Spanien tun, dann wäre die ETA als Befreiungsarmee von der baskischen Bevölkerung legimiert.


    Und die Uck entstand erst nachdem Milosevic die Diktatur in Kosovo errichtete, nicht davor.


    Vergleich net die UCk mit der ETA,die Eta hat nie systimatisch Zivilbevoelkerung angegriffen wie die UCK.
    Das du wieder schreibst das die UCK nur gegen das militaer und die polizei vorgegangen ist,ist wieder verwarnungwuerdig!!!!!

    Vergleich die UCK am besten mit der PKK,beide haben zivilie wie militaerische ziele angegriffen.
    Fuer manche Kurden ist die PKK auch eine ,,befreiungsarmee,,

    Dir vogel ist net mehr zu helfen

  2. #172

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Vergleich net die UCk mit der ETA,die Eta hat nie systimatisch Zivilbevoelkerung angegriffen wie die UCK.
    Das du wieder schreibst das die UCK nur gegen das militaer und die polizei vorgegangen ist,ist wieder verwarnungwuerdig!!!!!

    Vergleich die UCK am besten mit der PKK,beide haben zivilie wie militaerische ziele angegriffen.
    Fuer manche Kurden ist die PKK auch eine ,,befreiungsarmee,,

    Dir vogel ist net mehr zu helfen

    Die UCK ist nicht systematisch gegen die serbische Zivilbevölkerung losgegangen. Es hat unter den reihen der UCk Kriegsverbrechen gegen unschuldige serbische Zivilisten gegeben, aber sie ist nicht systematisch gegen die serbische Zivilbevölkerung losgegangen.

    Ich habe geschrieben dass niemand die Kriegsverbrechen der UCK leugnet.

    verwarnungswürdig?, meld mich doch

    Übrigens ist dein Beitrag verwarnungswürdig, weil die ETA auch Zivilisten umgebracht haben, wie letztens einen ihrer eigenen Leute der vor einem Jahrzehnt ihnen den Rücken gekehrt hat und Politiker war.

  3. #173
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Kelmendi Beitrag anzeigen
    Die UCK ist nicht systematisch gegen die serbische Zivilbevölkerung losgegangen. Es hat unter den reihen der UCk Kriegsverbrechen gegen unschuldige serbische Zivilisten gegeben, aber sie ist nicht systematisch gegen die serbische Zivilbevölkerung losgegangen.

    Ich habe geschrieben dass niemand die Kriegsverbrechen der UCK leugnet.

    verwarnungswürdig?, meld mich doch

    Der einzige schwachkopf bist du,lies dir die regeln durch du Pfosten.


    Auf beide seiten gabs verbrechen,das du jetzt die alleinschuld bei den serben siehst ist dein problem.

  4. #174

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    Soviel zu deiner Leugnung der Verbrechen gegen Zivilisten:

    Opfer der ETA

    20. Juni 1987: Anschlag mit einer Autobombe auf ein Kaufhaus in Barcelona, 21 Tote und 45 Verletzte
    11. Dezember 1987: Autobombe vor der Kaserne der Guardia Civil in Saragossa, 11 Tote, darunter vier Mädchen im Alter von drei bis sieben Jahren, drei Frauen und vier Polizeibeamte
    15. Juli 1989: Anschlag mit einer Autobombe auf einen Bus der Guardia Civil, 8 Tote und 35 Verletzte
    8. Dezember 1990: Anschlag auf Guardia Civil in Sabadell, 6 tote Polizeibeamte
    29. Mai 1991: Anschlag mit einer ferngesteuerten Autobombe auf eine Unterkunft der Guardia Civil in Vic, 9 Tote
    ab Ende Juni 1991: Serie von Attentaten auf Angehörige der Guardia Civil, 9 Tote
    6. Februar 1992: Bombenanschlag auf Kleinbus der spanischen Armee, 5 Tote und 7 Verletzte
    20. Juni 1993: Zwei Autobomben explodieren in Madrid innerhalb von 45 Minuten, 7 Tote
    29. Juli 1994: Bombenanschlag auf spanischen General in der Altstadt von Madrid, 3 Tote
    Sommer 1995: Die Guardia Civil kann einen Anschlag auf König Juan Carlos I. verhindern.
    11. Dezember 1995: Anschlag mit einer Autobombe auf die spanische Marine, 6 tote Zivilangestellte
    13. Juli 1997: Entführung und Ermordung von Miguel Ángel Blanco
    22. Februar 2000: Anschlag mit einer Autobombe auf den Chef der PSOE der Provinz Alava in der baskischen Hauptstadt Vitoria, 2 Tote
    22. Oktober 2000: Anschlag mit einer Autobombe auf Gefängnisaufseher in Vitoria, 1 Toter
    30. Oktober 2000: Anschlag auf einen Richter des obersten Gerichtshofes, José Francisco Querol, 4 Tote
    22. November 2000: Ermordung des Wissenschaftlers und Politikers Ernest Lluch in Barcelona
    14. Dezember 2000: Sprengstoffanschlag auf einen katalanischen Kommunalpolitiker, 1 Toter
    22. Februar 2001: Anschlag mit einer Autobombe in San Sebastián, 2 Tote
    9. März 2001: Anschlag mit einer Autobombe in Hernani bei San Sebastián, als ein Polizist ein verdächtiges Auto überprüft, 1 Toter
    17. März 2001: Anschlag mit einer Autobombe in der Küstenstadt Roses, 1 Toter, 1 Verletzter
    8. Mai 2001: Ermordung von Manuel Jiménez Abad, Vorsitzender des PP von Aragonien in Saragossa
    10. Juli 2001: Anschlag mit einer Autobombe in Madrid, 1 Toter und 13 Verletzte
    22. Juni 2002: Anschlag auf ein Hotel im Badeort Fuengirola, 6 Verletzte darunter 4 Touristen.
    4. August 2002: Explosion einer 50-kg-Autobombe im Badeort Santa Pola (Alicante), 2 Tote
    24. September 2002: Sprengstoffanschlag in der baskischen Stadt Berástegui, 1 Toter
    30. Mai 2003: Anschlag mit einer Autobombe in Sangüesa in Navarra, 2 Tote und 2 Verletzte
    22. Juli 2003: Anschläge auf Touristenhotels in Benidorm und Alicante, 1 Toter, 12 Verletzte
    31. Januar 2005: Sprengsätze detonieren in einem Hotel in der Hafenstadt und dem beliebten Urlaubsort Denia nördlich von Alicante, 2 Verletzte
    25. Mai 2005: Autobombe in Madrid, 52 Personen wurden wegen leichten Verletzungen behandelt, es entstand Sachschaden.
    10. Juni 2005: Granatenangriff auf den Flughafen von Saragossa, keine Verletzten
    30. Dezember 2006: Autobombe in einem Parkhaus des Flughafen Madrid-Barajas, 2 Tote und 26 Verletzte
    3. Juli 2007: Sprengstoffanschlag auf zwei unbewohnte Ferienhäuser an der französischen Atlantikküste im Dorf Guéthary
    25. Juli 2007: Zwei Sprengstoffanschläge auf die 16. Etappe der Tour de France, keine Verletzte
    24. August 2007: Autobombe in Durango, 2 Verletzte
    9. Oktober 2007: Autobombe in Bilbao, 1 Verletzter (Leibwächter eines Kommunalpolitikers der PSE)
    2. Dezember 2007: Attentat auf zwei Mitglieder der Guardia Civil in Capbreton (Frankreich), 2 Tote
    7. März 2008: Attentat auf den sozialistischen Politiker Isaias Carrasco in der baskischen Kleinstadt Arrasate bei San Sebastián, der durch die Schüsse ums Leben kommt.
    14. Mai 2008: Autobombe vor einer Polizeikaserne in Legutiano (1 Toter, 4 Verletzte).
    21. September 2008: Zwei Autobomben verletzen mindestens 6 Menschen
    22. September 2008: Eine Autobombe vor einer Kaserne in Santoña tötet einen Soldaten
    3. Dezember 2008: Ermordung des Unternehmers Ignacio Uria Mendizabal in der baskischen Stadt Azpeitia (Provinz Gipuzkoa)
    31. Dezember 2008: Autobombe explodiert am öffentlichen baskischen Rundfunk in Bilbao, keine Verletzte
    9. Februar 2009: Autobombe explodiert im Industriegebiet von Madrid, keine Verletzte
    19. Juni 2009: Eine Autobombe im baskischen Arrigorriaga tötet einen Polizeiinspektor.[13]
    9. Juli 2009: Bei einem Bombenanschlag auf ein Gebäude der PSE in Durango entsteht erheblicher Sachschaden.
    29. Juli 2009: Bombenanschlag auf eine Polizeikaserne in der nordspanischen Stadt Burgos (60 Menschen verletzt, Teile der Fassade der 14-stöckigen Kaserne stürzten ein).[14]
    30. Juli 2009: Bombenanschlag auf ein Fahrzeug der Guardia Civil in Palmanova, einem Teil der Gemeinde Calvià südwestlich von Palma auf der Insel Mallorca (2 tote Polizisten).[14]
    9. August 2009: Drei Sprengsätze explodierten in einem Restaurant in der Stadt Palma de Mallorca, an einem nahe gelegenen Strand und in einem Einkaufszentrum, ohne dass es zu Verletzten kam. Die Polizei wurde zuvor telefonisch gewarnt und konnte die Besucher evakuieren

  5. #175

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Der einzige schwachkopf bist du,lies dir die regeln durch du Pfosten.


    Auf beide seiten gabs verbrechen,das du jetzt die alleinschuld bei den serben siehst ist dein problem.
    es macht keinen sinn mit dir zu diskutieren.

    Ich seh weder die alleinschuld noch irgend eine Schuld bei den Serben, sondern die grösste Schuld beim serbischen Staatsapparat samt der intelektuelen und geistlichen Elite.

  6. #176
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Kelmendi Beitrag anzeigen
    Soviel zu deiner Leugnung der Verbrechen gegen Zivilisten:

    Opfer der ETA

    20. Juni 1987: Anschlag mit einer Autobombe auf ein Kaufhaus in Barcelona, 21 Tote und 45 Verletzte
    11. Dezember 1987: Autobombe vor der Kaserne der Guardia Civil in Saragossa, 11 Tote, darunter vier Mädchen im Alter von drei bis sieben Jahren, drei Frauen und vier Polizeibeamte
    15. Juli 1989: Anschlag mit einer Autobombe auf einen Bus der Guardia Civil, 8 Tote und 35 Verletzte
    8. Dezember 1990: Anschlag auf Guardia Civil in Sabadell, 6 tote Polizeibeamte
    29. Mai 1991: Anschlag mit einer ferngesteuerten Autobombe auf eine Unterkunft der Guardia Civil in Vic, 9 Tote
    ab Ende Juni 1991: Serie von Attentaten auf Angehörige der Guardia Civil, 9 Tote
    6. Februar 1992: Bombenanschlag auf Kleinbus der spanischen Armee, 5 Tote und 7 Verletzte
    20. Juni 1993: Zwei Autobomben explodieren in Madrid innerhalb von 45 Minuten, 7 Tote
    29. Juli 1994: Bombenanschlag auf spanischen General in der Altstadt von Madrid, 3 Tote
    Sommer 1995: Die Guardia Civil kann einen Anschlag auf König Juan Carlos I. verhindern.
    11. Dezember 1995: Anschlag mit einer Autobombe auf die spanische Marine, 6 tote Zivilangestellte
    13. Juli 1997: Entführung und Ermordung von Miguel Ángel Blanco
    22. Februar 2000: Anschlag mit einer Autobombe auf den Chef der PSOE der Provinz Alava in der baskischen Hauptstadt Vitoria, 2 Tote
    22. Oktober 2000: Anschlag mit einer Autobombe auf Gefängnisaufseher in Vitoria, 1 Toter
    30. Oktober 2000: Anschlag auf einen Richter des obersten Gerichtshofes, José Francisco Querol, 4 Tote
    22. November 2000: Ermordung des Wissenschaftlers und Politikers Ernest Lluch in Barcelona
    14. Dezember 2000: Sprengstoffanschlag auf einen katalanischen Kommunalpolitiker, 1 Toter
    22. Februar 2001: Anschlag mit einer Autobombe in San Sebastián, 2 Tote
    9. März 2001: Anschlag mit einer Autobombe in Hernani bei San Sebastián, als ein Polizist ein verdächtiges Auto überprüft, 1 Toter
    17. März 2001: Anschlag mit einer Autobombe in der Küstenstadt Roses, 1 Toter, 1 Verletzter
    8. Mai 2001: Ermordung von Manuel Jiménez Abad, Vorsitzender des PP von Aragonien in Saragossa
    10. Juli 2001: Anschlag mit einer Autobombe in Madrid, 1 Toter und 13 Verletzte
    22. Juni 2002: Anschlag auf ein Hotel im Badeort Fuengirola, 6 Verletzte darunter 4 Touristen.
    4. August 2002: Explosion einer 50-kg-Autobombe im Badeort Santa Pola (Alicante), 2 Tote
    24. September 2002: Sprengstoffanschlag in der baskischen Stadt Berástegui, 1 Toter
    30. Mai 2003: Anschlag mit einer Autobombe in Sangüesa in Navarra, 2 Tote und 2 Verletzte
    22. Juli 2003: Anschläge auf Touristenhotels in Benidorm und Alicante, 1 Toter, 12 Verletzte
    31. Januar 2005: Sprengsätze detonieren in einem Hotel in der Hafenstadt und dem beliebten Urlaubsort Denia nördlich von Alicante, 2 Verletzte
    25. Mai 2005: Autobombe in Madrid, 52 Personen wurden wegen leichten Verletzungen behandelt, es entstand Sachschaden.
    10. Juni 2005: Granatenangriff auf den Flughafen von Saragossa, keine Verletzten
    30. Dezember 2006: Autobombe in einem Parkhaus des Flughafen Madrid-Barajas, 2 Tote und 26 Verletzte
    3. Juli 2007: Sprengstoffanschlag auf zwei unbewohnte Ferienhäuser an der französischen Atlantikküste im Dorf Guéthary
    25. Juli 2007: Zwei Sprengstoffanschläge auf die 16. Etappe der Tour de France, keine Verletzte
    24. August 2007: Autobombe in Durango, 2 Verletzte
    9. Oktober 2007: Autobombe in Bilbao, 1 Verletzter (Leibwächter eines Kommunalpolitikers der PSE)
    2. Dezember 2007: Attentat auf zwei Mitglieder der Guardia Civil in Capbreton (Frankreich), 2 Tote
    7. März 2008: Attentat auf den sozialistischen Politiker Isaias Carrasco in der baskischen Kleinstadt Arrasate bei San Sebastián, der durch die Schüsse ums Leben kommt.
    14. Mai 2008: Autobombe vor einer Polizeikaserne in Legutiano (1 Toter, 4 Verletzte).
    21. September 2008: Zwei Autobomben verletzen mindestens 6 Menschen
    22. September 2008: Eine Autobombe vor einer Kaserne in Santoña tötet einen Soldaten
    3. Dezember 2008: Ermordung des Unternehmers Ignacio Uria Mendizabal in der baskischen Stadt Azpeitia (Provinz Gipuzkoa)
    31. Dezember 2008: Autobombe explodiert am öffentlichen baskischen Rundfunk in Bilbao, keine Verletzte
    9. Februar 2009: Autobombe explodiert im Industriegebiet von Madrid, keine Verletzte
    19. Juni 2009: Eine Autobombe im baskischen Arrigorriaga tötet einen Polizeiinspektor.[13]
    9. Juli 2009: Bei einem Bombenanschlag auf ein Gebäude der PSE in Durango entsteht erheblicher Sachschaden.
    29. Juli 2009: Bombenanschlag auf eine Polizeikaserne in der nordspanischen Stadt Burgos (60 Menschen verletzt, Teile der Fassade der 14-stöckigen Kaserne stürzten ein).[14]
    30. Juli 2009: Bombenanschlag auf ein Fahrzeug der Guardia Civil in Palmanova, einem Teil der Gemeinde Calvià südwestlich von Palma auf der Insel Mallorca (2 tote Polizisten).[14]
    9. August 2009: Drei Sprengsätze explodierten in einem Restaurant in der Stadt Palma de Mallorca, an einem nahe gelegenen Strand und in einem Einkaufszentrum, ohne dass es zu Verletzten kam. Die Polizei wurde zuvor telefonisch gewarnt und konnte die Besucher evakuieren


    Schlimm ist aber net systymatisch gegen die zivielbevoekerung vorgehen du vogel
    Die USK ist geziehl auf serbische doerfer losgegangen,nach dem krieg sind 200.000 serben gefluechtet und um die 150 kirchen und kloseter wurden neidergebrannt.
    Es gibt video wie UCk in einer kirche mit kalaschnikov auf das Kreuz schiessen,waerden die serben alle gefluechtet sind.

    Du hast kein plan kollege!!!!!
    Beide seiten haben gemordet und vertrieben das gehoert zu einem krieg leider dazu.

    Schreib kein scheiss von alleinschuld der serben

  7. #177
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    @Kelmendi
    Deinen Standpunkt hast du deutlich gemacht, leider bist du auf meinen letzten Text nicht eingegangen. Für die von dir beschriebenen Verbrechen gilt ebenfalls mein bereits ausgedrücktes Bedauern, auch für Verbrechen in der Vergangenheit angefangen ab 1912.
    Siehst du denn auch eine Mitverantwortung der Kosovo-Albaner, sowohl im historischen Kontext als auch in der jüngsten Geschichte?
    Gibt es etwas wofür du dich, so wie ich es getan habe entschuldigen möchtest?
    Oder bleibst du lieber bei einseitiger Schludzuweisung?
    Zum Versöhnen gehören immer zwei.
    Ich kann verstehen, falls Du selbst Opfer in der Verwandtschaft oder Familie zu beklagen hast, das es für dich schwer ist diesen Schritt zu gehen und das du die Dinge anders siehst. Bei mir hat es auch fast 15 Jahre gedauert bis ich gewisse Opfer-Komplexe überwunden habe und die Verbrecher auch in den eigenen Reihen erkannt habe. Ich hoffe du findest auch dahin, denn vorher wirst du auch nicht bereit sein für eine Versöhnung.
    Die größte Stärke der Albaner ist meiner Meinung nach ihr Stolz, er gibt ihnen Kraft und Mut, Zusammenhalt und ein starkes Selbstbewusstsein.
    Aber wie Laotse schon gesagt:"Wer sich selbst als etwas besonderes empfindet, der überhebt sich über Andere."
    Wer sich über andere überhebt, blickt auch automatisch auf andere herab und bewertet herablassendes Handeln Anderen gegenüber als legitim.
    Man fängt an sich exklusiv-Rechte einzuräumen, die Anderen nicht zugesteht, z.b.
    das ist UNSER Land. Die größte Schwäche der Albaner ist daher ebenfalls ihr Stolz.
    Es sind ja durch diese Mentalität nicht nur Serben Opfer geworden, sondern auch Türken, Roma und nicht der Norm-entsprechende Albaner.
    Ich bezweifle keines der von Dir geschilderten Ereignisse und auch ich verurteile alle Vergewaltigungen, Morde an Zivilisten und Plünderungen sowie Zerstörungen.
    Doch ebenfalls Verurteile gleiches bei den Albanern bzw. deren Terror-Organisation UCK. Wieviele alte nichtalbanische Menschen die sicher keine Schuld tragen, sind nach der KFOR-Besatzung vertrieben worden und wenn sie das nicht wollten einfach verschwunden. Wie viele Serben sind schon vor den letzten Kriegsereignissen von einer Abwanderung aus dem Kosovo "überzeugt" worden.
    Ich frage dich nochmal, gibt es für dich auch Dinge für die Du dich im Namen deines Volkes, trotz des Unrechtes das so vielen von euch geschehen ist, auch entschuldigen willst?
    Falls ja, würde ich mich freuen, denn mir geht es mehr darum Zukünftige Konflikte zu vermeiden und Schuldzuweisung ohne Verurteilung der Verbrechen der eigenen "Leute" löst den Knoten nicht, sondern zieht ihn weiter zu.
    Falls nicht hast du zum Versöhnung nichts versöhnliches beizutragen, welches Unrecht dir, oder deinen Verwandten geschehen sein mag, tut mir dennoch leid

  8. #178
    Avatar von Boschwa

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    908
    Kelmendi , dir ist nichts zu helfen ,nicht ich bin geblendet sondern du. Du redest immer von etwas was ich nicht behauptet habe, was das ganze serbische Volk heute nicht mehr behauptet. Du wechselt von einem Argument zum anderen ohne überhaupt eins zu ende zu führen und gehst überhauptnicht auf andere Sichtweisen ein. Das die UCK nicht systematisch oder gar grausam vorging, kannst du nicht leugnen. Das ist beweisen und das Leugnen von Tatsachen ist nach Forumsregeln verboten.

    Die UCK operierte seit 1996 militärisch und ist als paramilitär Gekennzeichnet.
    Es ist nur von 200.000 - 300.000 Flüchtlingen die Rede und davon sind größtenteils Kosovoalbaner ,das heißt auch Serben sind geflüchtet ...

    Stimme Fitnesstrainer zu ,wenn du deinem Volk keine Fehler zugestehen kannst ,sehe ich kaum ein Chance ,dass es mit dir zu einer Versöhnung kommen kann.

  9. #179
    Avatar von skorpion

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    Zitat Zitat von Kelmendi Beitrag anzeigen
    Die Albaner haben das grösste Pech weil sie gerade zwischen Griechenland und Serbien leben, genau die Staaten die immer aus den Reihen tanzen.

    Ein Türke hat es mal treffend formuliert, er sagte, in Griechenland schreien alle herum "die türken, dir türken", aber in der Türkei interessiert es eigentlich niemand wegen den Griechen. Verhält sich gleich wie mit Serbien und Mazedonien, die sich selbst eine Paranoja machen, damit sie sich imaginär als Opfer darstellen können, um ihren Hass gegenüber anderen zu rechtfertigen.

    Es ist viel wahrscheinlicher dass ein türkischer Sänger, griechisch singt als ein griechischer türkisch, es ist viel wahrscheinlich dass ein albanischer sänger serbisch singt als ein serbischer albanisch, oder "kroatisch", das hat viel was mit dem Rassismus der genannten Völker zu tun.

    Bin ich überzeugt, wenn Serbien, Griechenland und Mazedonien mal sehen wie Kosovo mit Albanien, der Türkei, Kroatien, Bosnien, Montenegro und Slovenien zusammenarbeiten, dann werden auch sie es begreifen dass es nicht viel bringt in die Welt zu reisen, wen man man mit den Nachbarn schon Probleme hat.
    Klar, die armen Albaner sind wie immer schon vom Schicksal benachteiligt.

    Und ein Land wie die Türkei, wo es einen Straftatbestand "Herabsetzung des Türkentums" gibt, mit dem sich praktisch alles bestrafen läßt, ist auch ganz vorne mit dabei.

    Nie würden Kroaten oder Bosnier (wer genau ist das eigentlich, da gibt es doch auch die fiesen Serben) ein böses Wort in den Mund nehmen und die Slowenen sind auf dem ganzen Balkan für ihre Solidarität bekannt.

    Ich würde Dich so gerne an der Schulter fassen und wachrütteln, wenn ich könnte. Für die Balkaner gilt: alle in einen Sack und immer mit dem Knüppel drauf, Du triffst immer den Richtigen. Andererseits hat jedes dieser halbwilden Völker soviel sympathische Seiten, soviel liebenswertes unter der archaischen Schale, daß man sie alle umarmen möchte. Und irgendwie sind sie doch alle gleich in ihrer Unterschiedlichkeit. Warum streiten die sich eigentlich immer???

  10. #180
    Ferdydurke
    Ich denke, ein großes Problem des Balkan ist, daß dort soviele traumatisierte Völker zusammenleben. Jeder hat gute Gründe, den anderen zu fürchten, und jeder kann geschichtliche Belege dafür vorweisen. Letztendlich baut jedes Balkanvolk einen großen Teil seiner Identität auf realer und mythologisierter Unterdrückung auf. ich denke, Versöhnung ist nuzr dann möglich, wenn ein allgemeines Bewußtsein für die Ängste des anderen entsteht.

    Bsp Kosovo- ich habe großes Verständnis für die Albaner, die jahrzehntelang Opfer von Unterdrückung und Bürger zweiter Klasse waren, die furchtbaren Vertreibungen 1912/1913 und den letzten Krieg mit seinen furchtbaren Folgen durchmachen mußten, und ich wünsche ihnen alles Gute für ihren jungen Staat. Auf der anderen Seite muß dieser Staat, wenn er funktionieren soll, auch ein Staat für die Serben sein. Es gibt keine Berechtigung für ein unabhängiges Kosovo, wenn die Fehler der Vergangenheit unter anderem Vorzeichen wiederholt werden.

    Ich kann mich an die Bilder erinnern, die flüchtende Serben aus dem Kosovo zeigten, die sogar die Särge ihrer Verwandten aufgeladen hatten. Oder an die Berichte über Morde an im Kosovo verbliebenen alten Leuten. Diese Erinnerungen sind eine schlechte Basis für ein zusammenleben. Die Kosovoalbaner haben viel gewonnen, die Serben viel verloren. Versöhnung ohne beidseitige Aufarbeitung ist nicht möglich, und dazu gehört Sicherheit und Aufklärung von Verbrechen.

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