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Alte Ziele wie 1992 in Bosnien?

Erstellt von Zurich, 22.09.2016, 09:54 Uhr · 254 Antworten · 8.138 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Dzek Danijels Beitrag anzeigen
    Am 26. Oktober 1377 krönte sich Tvrtko im Kloster von Mileševa bei Prijepolje zum König der Serben, Bosniens, dem Küstenland und der westlichen Länder
    Das waren noch Zeiten als Serben einem katholischen König akzeptieren.

    König Tvrtko war dennoch kein Serbe auch wenn ihm Serben als König aktzeptiert haben.

  2. #72
    Avatar von Jezersko

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    Zitat Zitat von Miro2 Beitrag anzeigen
    Das Problem ist Dayton selbst, zur Kriegsbeendigung war es ok, für ein funktionierenden Staat auf Dauer ist Dayton nicht geeignet. Entweder Dayton 2.0 muss her oder alle friedlich trennen in drei Staaten und mirna Bosna. Was dazwischen gibts nicht.
    Die Initiative für das Abkommen von Dayton ging bekanntlich von den USA aus. Unbestritten ist, dass es den Krieg beendete. Unbestritten ist auch, dass das Abkommen keine "Verfassung" für einen neuen Staat war/ist. Nachdem der Krieg beendet war, lag es in der Hand des (neuen) Staates BiH sich auf eine Verfassung zu verständigen und geordnete Verhältnisse für die Zukunft zu finden. Jetzt gibt es aber bis heute eine ganze Reihe von Clans auf allen Seiten, die an geordneten Verhältnissen gar kein Interesse haben, da diese deren kriminellen Machenschaften den Boden entziehen würde. Die Mitglieder der Clans besetzen bis heute jede Position in der Politik (Wirtschaft gibts de facto eh nicht) und streuen einfach immer wieder ein wenig Salz in die Wunden der Bevölkerung, wenn die Gefahr besteht, dass sich doch so etwas wie geregelte Verhältnisse entwickeln könnte.

    Ich bin überzeugt davon, dass alle "Dodiks" des Landes gar keine Spaltung wollen. Die kümmerlichen Reste wären dann jedenfalls zu klein und auf dem Stand eines 3.Welt-Landes um weiter nenneswerte Gelder aus Korruption zu scheffeln. Zudem wären die BiH-Fragmente erst recht dauerhaft auf Geld von außen angewiesen.

    Es stellt sich nun die Frage: Wer soll denn ein "Dayton 2.0" formulieren? Wieder die USA? Die interessiert das doch gar nicht. Sollte deren nächster Präsident Trump heißen, dann findet der BiH ja nicht einmal auf der Landkarte und würde seine Rechtsanwälte vermutlich nach Botswana als nach Bosnien schicken. Clinton hat vermutlich auch andere Interessen als ihr Mann.

    Soll die EU ein "Dayton 2.0" formulieren? Auch da sehe ich weit und breit niemanden, dem das ernsthaft ein Anliegen wäre und der auch von einer breiten Mehrheit in BiH akzeptiert wäre.

    Bleibt nur noch, dass sich BiH selbst am eigenen Schopf aus dem Dreck ziehen muss. Dazu muss aber erst die derzeitige politische Kaste vom eigenen Volk zum Teufel gejagt werden. Mit "herkömmlichen" Wahlen wird das nicht gelingen. Dazu hätte es in den letzten zwei Jahrzehnten schon genug Gelegenheiten gegeben. Mit ein paar jämmerlichen Demonstrationen, die abgebrochen werden, sobald es zu regnen beginnt oder wenn Zeit zum Mittagessen ist, wird es auch nicht funktionieren.

    Da muss ein Volksaufstand mit voller Wucht den Politiker Pfeffer in den Arsch streuen und sie zum Handeln zwingen. Aber dafür geht es dem Volk noch zu gut. Schwarzarbeit und EU-Gelder halten das System am leben. Ich persönlich sehe eine Möglichkeit, eine Beschleunigung eines Reformprozesses herbei zu führen nur mit der Methode "Zuckerbrot und Peitsche" durch die EU. Wobei die Peitsche in Form von Einstellung aller Geldlieferungen durch die EU an BiH zuerst erfolgen muss. Dazu noch Geldüberweisungen von Privatpersonen nach BiH mit einer Art Zoll (40-50%) belegen. Rechtlich ist eine derartige Maßnahme (Lieferungen von einem EU Land in ein nicht EU Land) nicht ausgeschlossen. Die Wirkung würde sich bereits nach einem Monat einstellen...

    Bevor jetzt die "Dzekos" dieses Forums wieder davon fabulieren, dass dann Hilfe eben aus Moskau, Peking oder Istanbul kommen würde, ein Tipp unter Freunden: Vergesst das gleich wieder. Von dort kommen bestenfalls Almosen und Gegenforderungen. Das Leben zeigt es ja immer wieder: Nie kommt man billiger zu Grund und Boden, als bei Notverkäufen. Letztendlich hat man gar nichts mehr und wird erst recht von seinem ehemals eigenen Besitz durch den neuen Eigentümer verjagt.

  3. #73

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Ich werd einfach das Gefühl nicht los, dass in Bosnien die Streitparteien (die jeweiligen Ethnien) immer noch die gleichen Ziele verfolgen wie 1992 resp. mit dem Liebäugeln.
    Das Friedensabkommen von Dayton war ein Kompromiss und alle Streitparteien mussten dafür ihre jeweiligen Kriegsziele aufgeben. Doch es ist halt wieder mal typisch Balkan. Von Kompromissen will man dort offenbar nichts wissen.

    * Die Bosniaken liebäugeln immer noch mit von einem Zentralstaat (denn nur so hätten sie dank ihrer Mehrheit die Kontrolle über's ganze Land) und werden wohl nie die serbische Autonomie im Lande akzeptieren.
    * Die Serben wiederum wollen Bosnien als ihren Staat nicht akzeptieren. Viele Leute tuen so, als würden sie in einem eigenen Staat leben (mit Bosnien als Nachbarland) und liebäugeln bis heute noch mit der totalen Unabhängigkeit oder gar Angliederung an Serbien.
    * Und viele Kroaten akzeptieren nicht einmal die Federacija. Wenn man durch ihre Gebiete fährt, sieht man lauter Herceg-Bosna-Fahnen, einem Staatsgebilde, dass administrativ gar nicht existiert.

    Und ich frage mich immer noch: Wo ist hier Dayton? Wo ist die Bereitschaft zum Kompromiss? Es war ja nicht irgendein Abkommen, sondern ein Friedensabkommen.
    Ich meine... Was wäre die Alternative? Wieder Krieg? Allen drei Parteien sollte bewusst sein, dass auf friedlichem Wege sie ihre Ziele niemals durchsetzen würden.
    Korrigier mal bitte das bosniakische Kriegsziel von 92. Damals wollte man Bosnien in seinen damaligen Grenzen vor Milis Diktatur schützen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Das waren noch Zeiten als Serben einem katholischen König akzeptieren. König Tvrtko war dennoch kein Serbe auch wenn ihm Serben als König aktzeptiert haben.
    Tvrtkos Opa mütterlicherseits war Serbe. Komischer weise erwähnen Cetniks immer nur ihn wenn sie belegen wollen das er Serbe ist. Der Vom Vater wird nie erwähnt.

  4. #74
    Avatar von Legija

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    gut das bei der unabhängigkeit kosovos niemand vom dritte welt land stand geschwafelt hat...hauptsache weg von serbien und vojvodina am besten auch und preshevo sandsack usw..wenn die ganzen polit und wirtschaftsexperten fertig sind mit ihrer argumentation gegen eine unabhängigkeit der rs dann könnten sie schon ma die zungen befeuchten und mit dem arschlecken beginnen......unabhängig von den sogenannten clans wollen die menschen in der rs net in einem staat zsm leben mit den menschen die gegen ein zsmleben in yu waren und serben als bestien sehen wo alles in deren wahnvorstellungen vom debilen freiheitskampf erlaubt ist .....lügen morden rechtfertigen und eigene kriegsverbrecher net verurteilen sondern sie zu helden machen.....wir haben zu oft in der geschichte die hand gereicht für ein miteinander....es müssen doch nur iwelche invasoren kommen und schon tanzen unsere netten nachbarn wieder für sie und toben sich an serben aus .......das ganze gelalle von net überlebensfähiger rs und einem staat bih ist bull shit und nur ne tarnkappe für serben haben keine rechte net ma für n referendum wies in der schweiz wegen jedem furz statt findet ..demokratie das volk wird gefragt und dabei gehts nur um nen feiertag der eh seit über 20 jahren gefeiert wird und die selbsternannen guten rotzen sich den schleim aus dem hasshirn......serben dürften am besten gar net entscheiden oder.....gott sei dank seid ihr n unbedeutender haufen auf dem balkan denn wärt ihr knapp 8 -9 millionen gäbe es keine serben mehr auf dem balkan ....gott weiss warum er unsere nachbarn klein hält

  5. #75
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von schwabo Beitrag anzeigen
    Korrigier mal bitte das bosniakische Kriegsziel von 92. Damals wollte man Bosnien in seinen damaligen Grenzen vor Milis Diktatur schützen.

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    Tvrtkos Opa mütterlicherseits war Serbe. Komischer weise erwähnen Cetniks immer nur ihn wenn sie belegen wollen das er Serbe ist. Der Vom Vater wird nie erwähnt.
    Eine Grossmutter meiner Mutter war auch Serbin, also müste ich dementsprechend auch Serbe gewesen sein.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    gut das bei der unabhängigkeit kosovos niemand vom dritte welt land stand geschwafelt hat...hauptsache weg von serbien und vojvodina am besten auch und preshevo sandsack usw..wenn die ganzen polit und wirtschaftsexperten fertig sind mit ihrer argumentation gegen eine unabhängigkeit der rs dann könnten sie schon ma die zungen befeuchten und mit dem arschlecken beginnen......unabhängig von den sogenannten clans wollen die menschen in der rs net in einem staat zsm leben mit den menschen die gegen ein zsmleben in yu waren und serben als bestien sehen wo alles in deren wahnvorstellungen vom debilen freiheitskampf erlaubt ist .....lügen morden rechtfertigen und eigene kriegsverbrecher net verurteilen sondern sie zu helden machen.....wir haben zu oft in der geschichte die hand gereicht für ein miteinander....es müssen doch nur iwelche invasoren kommen und schon tanzen unsere netten nachbarn wieder für sie und toben sich an serben aus .......das ganze gelalle von net überlebensfähiger rs und einem staat bih ist bull shit und nur ne tarnkappe für serben haben keine rechte net ma für n referendum wies in der schweiz wegen jedem furz statt findet ..demokratie das volk wird gefragt und dabei gehts nur um nen feiertag der eh seit über 20 jahren gefeiert wird und die selbsternannen guten rotzen sich den schleim aus dem hasshirn......serben dürften am besten gar net entscheiden oder.....gott sei dank seid ihr n unbedeutender haufen auf dem balkan denn wärt ihr knapp 8 -9 millionen gäbe es keine serben mehr auf dem balkan ....gott weiss warum er unsere nachbarn klein hält
    Wenn es sowieso um nichts geht warum die Aufregung?

  6. #76
    Avatar von Jezersko

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    gut das bei der unabhängigkeit kosovos niemand vom dritte welt land stand geschwafelt hat...hauptsache weg von serbien und vojvodina am besten auch und preshevo sandsack usw..wenn die ganzen polit und wirtschaftsexperten fertig sind mit ihrer argumentation gegen eine unabhängigkeit der rs dann könnten sie schon ma die zungen befeuchten und mit dem arschlecken beginnen......unabhängig von den sogenannten clans wollen die menschen in der rs net in einem staat zsm leben mit den menschen die gegen ein zsmleben in yu waren und serben als bestien sehen wo alles in deren wahnvorstellungen vom debilen freiheitskampf erlaubt ist .....lügen morden rechtfertigen und eigene kriegsverbrecher net verurteilen sondern sie zu helden machen.....wir haben zu oft in der geschichte die hand gereicht für ein miteinander....es müssen doch nur iwelche invasoren kommen und schon tanzen unsere netten nachbarn wieder für sie und toben sich an serben aus .......das ganze gelalle von net überlebensfähiger rs und einem staat bih ist bull shit und nur ne tarnkappe für serben haben keine rechte net ma für n referendum wies in der schweiz wegen jedem furz statt findet ..demokratie das volk wird gefragt und dabei gehts nur um nen feiertag der eh seit über 20 jahren gefeiert wird und die selbsternannen guten rotzen sich den schleim aus dem hasshirn......serben dürften am besten gar net entscheiden oder.....gott sei dank seid ihr n unbedeutender haufen auf dem balkan denn wärt ihr knapp 8 -9 millionen gäbe es keine serben mehr auf dem balkan ....gott weiss warum er unsere nachbarn klein hält
    Führ mal deine Schoßhündchen an die frische Luft. Das tut vielleicht auch dir ganz gut. Versuche bei der Gelegenheit auch nach vorne und in die Zukunft zu blicken. Wer immer nur nach hinten schaut, läuft ungebremst an den nächsten Baum. Bringen deine Hasstiraden irgendjemanden weiter?

    Genau so eine Wortspende wie jene von dir ist doch der Grund, warum BiH so dermaßen im Arsch ist. Dabei kannst du natürlich leicht herum rotzen. Du lebst ja nicht dort - und würdest vermutlich auch keine 8 Wochen dort alleine Überleben.

  7. #77
    Avatar von daro

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    Lovren sa srpskim suigra?ima zapjevao hit Bijelog Dugmeta | 24sata

    Mann könnte sich ein Vorbild an den Fussballspieler nehmen zusammen Singend im Auto

    Lovren sa srpskim suigra?ima zapjevao hit Bijelog Dugmeta | 24sata

  8. #78

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Zimlich ganz Bosnien gehörte zum kroatischen Staatsgebiet

    Anhang 83879

    Kralj Tvrtko war ein Katholik und regierte auch über ein Hauptsächlich katholisches Land.

    Deine Karte ist nicht falsch unter Zar Dusan war Serbien am grössten was ist passiert das sich Serbien von Süden in den Norden verlegt hat?

    Anhang 83880

    Frast du dich auch warum Städte wie Dubrovnik immer katholische geprägt waren vorndem Osmanen wärend den Osmanen und nach dem Osmanen.
    Cek cek cvek Hrvoje, willst du sagen das ganz Bosnien damit kroatisch besiedelt war? Deine Karte stammt aus der Zeit von König Tomsilav im 10. Jahrhundert um 920 herum, der Tomislav dehnte sein reich bis zur Drina aus wohl auch wegen den bulgaruischen Ansturm, das heisst aber nicht das dort überall Kroaten lebten. Bosnien war schon immer mindestens bis zur Hälfte wahrscheinlich sogar mehr serbisch besiedelt. Bosnien und Dalmatien war auch die naturale Grenze des serbisch-kroatischen Siedlungsgebiet.

    Schau dir mal das serbische Siedlungsgebiet im 9.Jahrhundert an, dazu gehören auch die Küstenländer Duklja, Herzegowina und Süddalmatien.











    Im ersten serbischen Königreich Duklja gehörte ein grosser Teil Bosniens auch schon zu Serbien 960 herum





    Im 11.Jahrundert siehst du Bosnia und Serbia auch in einer Farbe






    Es ist eigebntlich unumstritten das Bosnien rein historisch betrachet serbisch ist, jedoch will ich den historischen Teil der Kroaten nicht abstreiten die genauso lange dort hausen, Bosnien warwie oben schon gesagt schon immer Grenzgebiet zwischen Kroaten und Serben, zwischen Katholiken und Orthodoxe.

  9. #79
    Ana
    Avatar von Ana

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    Zitat Zitat von Miro2 Beitrag anzeigen
    Cek cek cvek Hrvoje, willst du sagen das ganz Bosnien damit kroatisch besiedelt war? Deine Karte stammt aus der Zeit von König Tomsilav im 10. Jahrhundert um 920 herum, der Tomislav dehnte sein reich bis zur Drina aus wohl auch wegen den bulgaruischen Ansturm, das heisst aber nicht das dort überall Kroaten lebten. Bosnien war schon immer mindestens bis zur Hälfte wahrscheinlich sogar mehr serbisch besiedelt. Bosnien und Dalmatien war auch die naturale Grenze des serbisch-kroatischen Siedlungsgebiet.

    Schau dir mal das serbische Siedlungsgebiet im 9.Jahrhundert an, dazu gehören auch die Küstenländer Duklja, Herzegowina und Süddalmatien.











    Im ersten serbischen Königreich Duklja gehörte ein grosser Teil Bosniens auch schon zu Serbien 960 herum





    Im 11.Jahrundert siehst du Bosnia und Serbia auch in einer Farbe






    Es ist eigebntlich unumstritten das Bosnien rein historisch betrachet serbisch ist, jedoch will ich den historischen Teil der Kroaten nicht abstreiten die genauso lange dort hausen, Bosnien warwie oben schon gesagt schon immer Grenzgebiet zwischen Kroaten und Serben, zwischen Katholiken und Orthodoxe.

    Ehhh sad cu bosanci da te razapinju ...

  10. #80

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    Zitat Zitat von Ana Beitrag anzeigen
    Ehhh sad cu bosanci da te razapinju ...

    Ach quatsch wieso, die Bosniaken sind ja auch Teil dieser Geschichte, sie sind ja nicht vom Himmel gefallen. Im osmanischen reich bildete sich defacto eine dritte slawische Volksgruppe in Bosnien nach dem übertreten zum Islam. Das heisst historisch gesehen leben alle drei Volksgruppen gleichlang im heutigen Bosnien.

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