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amerikanischer Frühling?

Erstellt von kiko, 05.10.2011, 09:36 Uhr · 63 Antworten · 4.086 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    orf ist kein Massenmedium?
    die New York Times ist kein Massenmedium?

    lol


    lol dir einen.
    wir leben in Deutschland. Und wir wollen von deutschen Medien informiert werden. Was juckt uns Europäer denn die New York Times???

  2. #42
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Das steht im ersten Absatz

    Hier mal was deutsches
    ZDFheute | Nachrichten - "Das ist nur die Spitze des Eisbergs"

    oder ist ZDF etwa auch kein Massenmedium?
    Seid 16 Tagen wird demonstriert. Nicht jeder liesst im Internet NAchrichten. Wenn du mir jetzt also noch belegen kannst, dass seid gut 2 Wochen im deutschen Fernsehen darüber neutral berichtet wird, dann nehm ich das mit der Pressefreiheit zurück.

  3. #43
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von kiko Beitrag anzeigen
    Seid 16 Tagen wird demonstriert. Nicht jeder liesst im Internet NAchrichten. Wenn du mir jetzt also noch belegen kannst, dass seid gut 2 Wochen im deutschen Fernsehen darüber neutral berichtet wird, dann nehm ich das mit der Pressefreiheit zurück.


    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Gibt halt auch genug Profiteure.
    Das stimmt zwar, aber spätestens in den 90ern hätte die Unmut im Volk groß genug sein müssen. Aber dann ist ja die Sowjet Union kollabiert, und Kritik am neoliberalen System war nicht mehr angebracht, es hat ja immerhin den Kommunismus bezwungen. Im jungen Jahrtausend haben die Anschläge vom 11. September die neoliberalen und die neokonservativen Cliquen wieder an die Macht gebracht. Aber auch das ist jetzt vorbei, und jetzt ist es endgültig vorbei.

  4. #44
    Avatar von ProudEagle

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  5. #45
    Avatar von BlackJack

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    also ob in D jeden Tag berichtet wurde weiß ich nicht, wann immer aber ich geguckt habe wurde darüber berichtet. Mit der "keine-Pressefreiheit-Nummer" bist du eh auf dem Holzweg

  6. #46
    Avatar von kiko

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    ok, ihr habt mich überzeugt.

  7. #47
    ökörtilos
    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Wenn man nicht nur Familien im Brennpunkt oder RTL Aktuell guckt bekommt man das auch mit.

    Mal Österreich:

    orf.at -> direkt auf der Startseite
    derstandard.at -> direkt auf der Startseite
    diepresse.com -> direkt auf der Startseite

    Die new york times hat eine eigene Rubrik dafür aufgemacht:
    Occupy Wall Street - The New York Times (Wall St. Protests, 2011)

    Und ihr faselt hier irgendwas von Pressefreiheit lol.

    Ich weiss zwar nicht auf wen genau deine Aussage abzielte aber zum Stichwort "New York Times" habe ich interessantes zu lesen bekommen:

    Alles Schall und Rauch: Wie die New York Times die Wahrheit verändert

    Als intelligenten Menschen für den ich dich halte dürfte dir doch sicherlich auch schon aufgefallen sein das mit diesen Medien irgendetwas nicht stimmt.

    Ich erlaube mir an dieser Stelle mal den Artikel aus dem von mir geposteten Link zu zitieren:

    Es gibt einen grossen Unterschied zwischen der Presse damals im Kommunismus und der heutigen Presse im Westen. Nein, nicht das was ihr meint, die einen haben Lügen berichtet und die anderen schreiben nur die Wahrheit. Gelogen und lügen tun sie beide. Der Unterschied ist, die Leser im Kommunismus wussten es ist Propaganda und haben entsprechend kritisch zwischen den Zeilen gelesen. Das westliche Publikum ist völlig naiv und meint doch wirklich, was sie in der Zeitung lesen und im TV sehen ist Wort für Wort die Wahrheit.

  8. #48
    Avatar von kiko

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    Proteste in den USA: Aufbruch besser im Sitzen - taz.de

    In den USA wächst die Protestbewegung – gegen die Wall Street und gegen den Krieg. Die AktivistInnen protestieren gewaltfrei und trainieren dafür. Ein Ortstermin in Washington...

  9. #49
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Ich weiss zwar nicht auf wen genau deine Aussage abzielte aber zum Stichwort "New York Times" habe ich interessantes zu lesen bekommen:

    Alles Schall und Rauch: Wie die New York Times die Wahrheit verändert

    Als intelligenten Menschen für den ich dich halte dürfte dir doch sicherlich auch schon aufgefallen sein das mit diesen Medien irgendetwas nicht stimmt.

    Ich erlaube mir an dieser Stelle mal den Artikel aus dem von mir geposteten Link zu zitieren:
    Das ist ein riesen Problem den wir hier im Westen haben. Sie sind zu bequem und bedienen sich der einfachsten Quelle.

  10. #50
    Avatar von BeZZo

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    06.03.2011
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    2.715

    USA sind „unschuldiger Zuschauer“ in der Krise

    Bernanke: USA sind „unschuldiger Zuschauer“ in der Krise

    Der Chef der Federal Reserve sieht die Wirtschaft seines Landes „wanken“. Schuld sei allein die europäische Schuldenkrise. Immerhin zeigt Ben Bernanke Verständnis für die wachsenden Proteste gegen die Gehalts-Exzesse bei den US-Banken.



    Man erinnert sich: Gab es nicht vor einiger Zeit die US-Immobilienblase, die die gesamte Weltwirtschaft in eine Krise gestürzt hat – und deren Folgen jetzt allen über den Kopf zu wachsen drohen? Ben Bernanke, der Chef der US Notenbank (Fed) scheint dieses Kapital in seiner Analyse der aktuellen Probleme der US-Wirtschaft ausgeblendet zu haben. Bei einem Hearing vor dem Kongress sagte Bernanke, die amerikanische Wirtschaft sei am „Wanken“. Die Schuld sieht der Chef der Fed vor allem in Europa: Die USA seien „unschuldige Zuschauer“, die durch die europäischen Probleme in Schwierigkeiten geraten könnten. Solange die Probleme in Europa nicht gelöst seien, stellten sie eine ernsthafte Bedrohung für die amerikanische Wirtschaft dar. Zwar seien die US-Banken nicht besonders involviert, aber eine ungeordnete Staatspleite Griechenlands würde Auswirkungen auch auf die Amerikaner haben.
    Fed-Chef Ben Bernanke. (Foto: Medill DC)

    Wenigstens zeigte der Notenbanker Verständnis für die wachsenden Proteste gegen die Exzesse der Banker-Gehälter auf Amerikas Straßen. Ja, die Leute hätten Grund für ihre Empörung, und ja, die exorbitanten Gehälter, die in den Banken trotz der Krise immer noch gezahlt würden, wären sicher auch ein Grund für die Proteste. „Exzessive Risikobereitschaft haben viel damit zu tun“, sagte Bernanke.
    Neun Prozent Arbeitslosigkeit und schwaches Wachstum seien die Ursache der wachsenden Unzufriedenheit. Die Fed werde weiter Geld drucken – auch gegen politischen Widerstand. Allerdings: Nicht alle Probleme könnten durch die Geldpolitik gelöst werden.


    http://www.deutsche-mittelstands-nac...2011/10/27073/











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