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Angst vor den Albanern.

Erstellt von Eli, 31.05.2015, 13:17 Uhr · 225 Antworten · 11.861 Aufrufe

  1. #1
    Eli
    Avatar von Eli

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    Beiträge
    1.848

    Angst vor den Albanern.

    Hallo zusammen.

    Ich habe aus einem Tv Bericht mal gesehen dass viele im Sanxhak sich als Bosniaken ausgeben, obwohl diese eigentlich Albaner sind, ich habe zudem auch ein Video gefunden auf Youtube welche diese Interviewt und ihnen eine Stimme gibt.
    Im Video wird auch gesagt dass die Serbischen Ämter die Albaner aus Kosovo und anderen Orten nicht einreisen lassen, sollte jedoch jemand einreisen wollen in den Dörfern welche sich noch nicht Bosniaken nennen, wird schnell gefragt Ich Zitiere ''warum und wieso man dahin will, was man da zu suchen hat.

    Interesanter weise kommen hier mehrere Leute zu Sprache auch diejenigen welche so sehr Assimiliert sind dass Sie die Sprache nicht sprechen, auch wird gesagt das im Jahre 1912 wurde die Zone um Sanxhak von MNE und Serbien derart schlimmes der Bevölkerung angetan dass diese nach Türkei und Syrien sowie Jordanien geflüchtet sind.

    Viele im Video beklagen sich dass man keine Albanische Schule haben darf, nun stellt sich mir die Frage, wie kann es sein das Serbien heute im Kosovo so viel mitbestimmen darf, seiner Minderheit wegen, die in Serbien beheimatet Albaner jedoch der Willkür der Serbischen Politiker ausgesetzt sind.
    Jetzt verstehe ich auch wieso Albaner wollen dass alle Albaner Ethnisch vereint sind, denn diese Assimilation und die Politik welche gegen Sie arbeitet kostet ihnen das was ihnen am wichtigsten ist ihre Freiheit und Identität!

    Ich fordere weiter dass das Kosovo sowie Albanien sofort aufhört mit Serbien irgendwelche Bündnisse einzugehen, oder irgendwelche Verträge zu unterhalten, solange die Minderheitenrechte nicht gewahrt sind u. diese menschen ihre Identität wahren dürfen sofern sie es denn wollen, weiter fordere ich dass die Albaner sich zusammen schliessen und gegen ihre Feinde vorgehen (natürlich nicht Kriegerisch) wie kann es sein dass im Jahr 2015 Menschen weiterhin ihre Identität wegen verfolgt und Ausgrenzung wegen, verheimlichen oder gar aufgeben müssen. Serbien führt ein Doppelspiel im Staat Kosovo verlangen Sie Autonomie sowie weitreichende Minderheitenrechte und im eigenen Land dürfen die Minderheiten nicht einmal sagen dass diese Albaner sind.

    wie geschrieben die sofortige Beendigung jeglicher Beziehungen zu Serbien solange diese die Minderheitenrechte nicht gewähren und Schulen für die Minderheiten erlauben!




    Tribuna " Dëbimi i shqiptarëve nga Sanxhaku i Nishit" 16.01.2013


    Für die Albanisch sprechenden sehr Interessant


    Ein Artikel hierzu:
    und die Quelle wer weiter lesen mag.

    Vertreibung und Abwanderung der Muslime vom Balkan ? EGO

    Das Ausmaß des muslimischen Exodus aus dem Balkangebiet lässt sich wie folgt bilanzieren: Die Entstehung der ersten beiden Nationalstaaten Griechenland und Serbien1830/1831 ging mit systematischen Vertreibungen der Muslime einher. Im Verlauf des griechischen Unabhängigkeitskampfes (1821–1829) wurden rund 25.000 Muslime getötet.1 Die osmanische Armee hatte zuvor auf der Ägäis-Insel Chios einen Teil der christlichen Bevölkerung massakriert und Tausende ins Exil getrieben.2 Auf dem Balkan setzte im 19. Jahrhundert eine Gewalt ein, die sich immer weiter aufschaukelte und Gegengewalt produzierte, die teilweise mit neuen Motiven arbeitete wie etwa dem Kampf für die "nationale Sache" und als Vergeltung für das vorausgegangene "Leiden der Nation". So hatten die Osmanen die anti-türkischen Aufstände in der Herzegowina, Bosnien und Bulgarien (1874 bis 1876), in denen Tausende von Muslimen umgekommen waren, blutig unterdrückt. Die liberale und christliche Weltöffentlichkeit stellte sich dabei fast einmütig hinter die bulgarischen Aufständischen und nahm die muslimischen Opfer kaum zur Kenntnis.3 Eine Entwicklung, die sich exemplarisch in dem berühmten Pamphlet des britischen Oppositionsführers William E. Gladstone (1809–1898) Bulgarian Horrors and the Question of the East4 niederschlug.5 Die Gunst der anti-türkischen Stimmung nutzend hatte die zarische Regierung 1877/1878 einen Vorstoß ins Osmanische Reich gewagt. In diesem Krieg töteten russische und bulgarische Soldaten und Freischärlerbanden 200.000 bis 300.000 Muslime, über eine Million Menschen wurden heimatlos.6 Nach Ende des Krieges wurden rund eine halbe Million muslimische Flüchtlinge aus dem russischen Kaukasus und den unter russischemSchutz stehenden Gebieten südlich der Donau auf dem Boden des Osmanischen Reiches angesiedelt.7Der Berliner Kongress war 1878 angetreten, um die Modalitäten der gemeinsamen Vorherrschaft der europäischen Mächte in Südosteuropa auszuhandeln und vor allem den russischen Großmachtansprüchen einen Riegel vorzuschieben. Am Ende wurde die Souveränität von Montenegro, Serbien und Rumänien anerkannt, den großbulgarischen, großserbischen oder großgriechischen Träumen jedoch eine Absage erteilt. Dem Berliner Kongress sollte es aber nicht gelingen, einen dauerhaften Frieden in Südosteuropa herbeizuführen.8 Im Gegenteil, die Berliner Beschlüsse hatten gravierende Folgen für religiöse und ethnische Bevölkerungsgruppen, die sich nun zu Minderheiten degradiert sahen und Vertreibungen im Sinne der Entmischungspraxis befürchten mussten. Überall setzten sich gewaltige Flüchtlingskonvois in Bewegung, um der Rache von Eroberern anderer Religion oder Nationalität zu entfliehen. Christen aus den noch osmanischen Gebieten suchten Zuflucht in den neu entstandenen Nationalstaaten bzw. in den autonomen oder unter russischem oder österreichischem Schutz stehenden Territorien auf dem Balkan. Muslime aus Bulgarien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, von Kreta und Zypern wiederum wurden von den jeweiligen neuen Machthabern vertrieben und fanden Zuflucht in den noch osmanischen Regionen (Thrakien, Makedonien) oder im osmanischen Kernland (Anatolien) und in Syrien.9 Die Grenzen zwischen offener Vertreibung und unausweichlich gewordener Flucht waren auch hier fließend. Im Lauf der 1890er Jahren verließen rund 100.000 Bulgarisch sprechende Menschen das osmanisch gebliebene Makedonien in Richtung Bulgarien. Umgekehrt wurden im Lauf der bulgarischen Unabhängigkeitsbewegung (1876–1878) rund eine halbe Million Muslime aus Bulgarien vertrieben oder ergriffen die Flucht, um Racheaktionen zu entgehen oder um nicht von Ungläubigen regiert zu werden.10 Aus Bosnien-Herzegowina wanderten nach der Herrschaftsübernahme durch Österreich-Ungarn (1878) rund 130.000 Muslime, darunter vor allem Neusiedler, die noch nicht lange in der Region ansässig waren, und osmanische Amtsträger, ab, griechisch-orthodoxe Bauern zogen sich ebenfalls aus Bosnien zurück.11 Auch in Regionen ohne größere muslimische Gemeinden, wie etwa in Serbien und Montenegro, wurde die völlige Auswanderung der Muslime angestrebt. Einer Studie zufolge erprobte das Fürstentum Serbien sogar schon früh das Instrumentarium der vertraglich abgesicherten Vertreibung, indem es zwischen 1830 und 1878 in seinen Verträgen mit anderen Staaten die "völlige Auswanderung der Muslime" anstrebte. Bis zur Erreichung der völligen Souveränität regelte das serbische Ansiedlungsrecht, dass Muslime sich nicht in ländlichen Gebieten, sondern nur in Städten, vorzugsweise Garnisonstädten, niederlassen durften. Nach schrittweiser Erreichung der vollständigen Souveränität (1862, 1867) flohen die verbliebenen Muslime nun auch aus den Städten.12 So war Serbien zur Zeit der Orientalischen Krise (1875 bis 1878) "fast völlig" von Muslimen "gesäubert".13




    Bitte unterlasst es zu spamen und die Mituser zu Beleidigen, auch wird hier nicht geduldet dass dritte hier Provozieren !

  2. #2
    Avatar von Der_Pate

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    Gefällt mir überhaupt nicht, was diese Leute tun.. Sie sind halt immer noch verbittert, dass Sie ganz Jugoslawien und deren Kriege verloren haben..

  3. #3
    Avatar von Methica

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    Albanien und der Kosovo würden doch ohne ihre Nachbarn verhungern. Also sind sie gezwungen, Verträge zu machen.

    Schon jetzt flüchten massenhaft Albaner aus den Regionen, weil sie ihre merkwürdige Haltung und ihre Expansions-Ambitionen nicht voran gebracht haben.

    Das Kosovo haben sie ja schon geklaut, jetzt versuchen sie es mit Mazedonien und jetzt wie man sieht versuchen sie es mit dem "Sandzak".

    Die Muslime dort entscheiden was sie sind, nicht ihr.

  4. #4
    Avatar von NovaKula

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    Vor euch hat niemand Angst.

  5. #5
    Eli
    Avatar von Eli

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    Zitat Zitat von Methling Beitrag anzeigen
    Albanien und der Kosovo würden doch ohne ihre Nachbarn verhungern. Also sind sie gezwungen, Verträge zu machen.

    Schon jetzt flüchten massenhaft Albaner aus den Regionen, weil sie ihre merkwürdige Haltung und ihre Expansions-Ambitionen nicht voran gebracht haben.

    Das Kosovo haben sie ja schon geklaut, jetzt versuchen sie es mit Mazedonien und jetzt wie man sieht versuchen sie es mit dem "Sandzak".

    Die Muslime dort entscheiden was sie sind, nicht ihr.

    Das ist wohl richtig, ein jeder entscheidet für sich selbst!
    Jedenfalls besagen diese Menschen, eben dass Sie in Sanxhak leiden, das bin nicht ich, ich Zitiere nur.
    Es ist auch schlimm zu sehen dass du davon ausgehst dass das Kosovo geklaut wurde, aber die Propaganda hat deinen Hirn eben wie ein Schwamm voll mit allem möglichen vollgepumpt!

    Wenn ein Land sich ein anderes Land einverleibt muss man eben davon ausgehen, dass die Bevölkerung nicht komplett assimiliert wird, und schon gar nicht die Albaner..


    Den neu gegründeten Staaten war die Verminderung der muslimischen Bevölkerung ein Anliegen, da sie ethnisch homogene Nationalstaaten anstrebten. Für diese systematische "Bevölkerungsbereinigung" ist später der Begriff "ethnische Säuberung" benutzt worden. Ihren Höhepunkt erreichten die "ethnischen Säuberungen" während der Balkankriege von 1912/1913, als die verbliebenen Territorien des Osmanischen Reiches auf dem Balkan zwischen den rivalisierenden Balkanstaaten aufgeteilt wurden. Die Kriege der Balkanstaaten Montenegro, Bulgarien, Serbien und Griechenland gegen das Osmanische Reich (1912) und schließlich gegeneinander (1913) zeichneten sich nicht nur durch den Staatenkrieg mit Hilfe regulärer Armeen aus, sondern auch durch eine Ausweitung und Brutalisierung der Gewalt. Durch die Teilnahme der bewaffneten Zivilbevölkerung (Freischärlergruppen oder anderen paramilitärischen Formationen) am Kriegsgeschehen, wurden die Grenzen zwischen Kombattanten und Nichtkombattanten verwischt, die Zivilbevölkerung massiv in Mitleidenschaft gezogen. Auf allen Seiten beraubten, ermordeten und vertrieben die Partisanen (komitadschis, ceta, bashibozuk oder fedai)17 die Zivilbevölkerung der Gegenseite. Den Kämpfern ging es nicht allein um den Sieg, sondern um die physische Vernichtung des Kriegsgegners, von der die Zivilbevölkerung in der Regel nicht ausgenommen wurde.18 Was die Muslime betrifft, strömten sie aus allen von den Balkanstaaten besetzten ehemals osmanischen Gebieten in das osmanische Kernland.19 Die Flüchtlingsgruppen waren alles andere als einheitlich, umfassten sowohl autochthone balkanische Bevölkerungsgruppen (muslimische Albaner, slawische bzw. bulgarischsprachige Muslime wie die Pomaken, muslimische Roma etc.) als auch Angehörige der Turkvölker wie Krimtataren sowie Kaukasusvölker wie die Tscherkessen, aber auch Juden.20

  6. #6

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    eli du hast eine phobie.wenn ich schon sowas lese das du was forderst.wer bist du das du was fordern kannst?geh in dich und sehe ein das du völlig falsch liegst mit allem und hör auf zu fordern.mehr als peinlich.gruss oliver

  7. #7

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    Serbien wird sich von Albanien so oder so nichts sagen lassen und umgekehrt auch. Beide sind in Bündnisse die den Beiden Ländern negativ gestimmt sind, Serbien mit den Russen und Albanien mit der NATO und anderen Proisraelischen und Amerikanischen Bündnissen. Daher wird eh weiter Verhandelt werden mit den Ländern. Leider werden den Minderheiten wenig rechte gegeben wobei Verfolgung ein Falsches Wort ist, man sollte ein Abkommen versuchen das den Minderheiten in Serbien mehr Rechte zugestehen soll, daher sollte man mit den Serben diesbezüglich auch verhandeln, und Albanien und Serbien sind nicht in Bündnissen wie du schreibst Eli. Die Korruption in den Ländern verhindert das die Minderheiten weiterrechte geniessen. Ist leider so.

  8. #8
    Avatar von amerigo

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    kann den Sinn und die Intention des Textes nicht erfassen.. einfach mal alle balkanbezogenen und albanischen Themengebiete wie möglich in einen Text gepackt, und dann schließlich mit der Überschrift ,,angst vor albanern'' betitelt

    Die Abstammung der Sandzaklije, die Vertreibung der Muslime aus dem Balkan, Unabhängigkeit Kosovos, serbisch-albanische Beziehungen usw..was jetzt genau?
    finde es schon interessant was man sich rausnimmt um für alle Muslime dort zu sprechen und sich für den eigenen zweck einzuverleiben

  9. #9
    Avatar von Methica

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    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Das ist wohl richtig, ein jeder entscheidet für sich selbst!
    Jedenfalls besagen diese Menschen, eben dass Sie in Sanxhak leiden, das bin nicht ich, ich Zitiere nur.
    Es ist auch schlimm zu sehen dass du davon ausgehst dass das Kosovo geklaut wurde, aber die Propaganda hat deinen Hirn eben wie ein Schwamm voll mit allem möglichen vollgepumpt!

    Wenn ein Land sich ein anderes Land einverleibt muss man eben davon ausgehen, dass die Bevölkerung nicht komplett assimiliert wird, und schon gar nicht die Albaner..


    Den neu gegründeten Staaten war die Verminderung der muslimischen Bevölkerung ein Anliegen, da sie ethnisch homogene Nationalstaaten anstrebten. Für diese systematische "Bevölkerungsbereinigung" ist später der Begriff "ethnische Säuberung" benutzt worden. Ihren Höhepunkt erreichten die "ethnischen Säuberungen" während der Balkankriege von 1912/1913, als die verbliebenen Territorien des Osmanischen Reiches auf dem Balkan zwischen den rivalisierenden Balkanstaaten aufgeteilt wurden. Die Kriege der Balkanstaaten Montenegro, Bulgarien, Serbien und Griechenland gegen das Osmanische Reich (1912) und schließlich gegeneinander (1913) zeichneten sich nicht nur durch den Staatenkrieg mit Hilfe regulärer Armeen aus, sondern auch durch eine Ausweitung und Brutalisierung der Gewalt. Durch die Teilnahme der bewaffneten Zivilbevölkerung (Freischärlergruppen oder anderen paramilitärischen Formationen) am Kriegsgeschehen, wurden die Grenzen zwischen Kombattanten und Nichtkombattanten verwischt, die Zivilbevölkerung massiv in Mitleidenschaft gezogen. Auf allen Seiten beraubten, ermordeten und vertrieben die Partisanen (komitadschis, ceta, bashibozuk oder fedai)17 die Zivilbevölkerung der Gegenseite. Den Kämpfern ging es nicht allein um den Sieg, sondern um die physische Vernichtung des Kriegsgegners, von der die Zivilbevölkerung in der Regel nicht ausgenommen wurde.18 Was die Muslime betrifft, strömten sie aus allen von den Balkanstaaten besetzten ehemals osmanischen Gebieten in das osmanische Kernland.19 Die Flüchtlingsgruppen waren alles andere als einheitlich, umfassten sowohl autochthone balkanische Bevölkerungsgruppen (muslimische Albaner, slawische bzw. bulgarischsprachige Muslime wie die Pomaken, muslimische Roma etc.) als auch Angehörige der Turkvölker wie Krimtataren sowie Kaukasusvölker wie die Tscherkessen, aber auch Juden.20

    Das Kosovo bestand nicht erst seit dem 19 Jahrhundert, sondern war schon immer serbisch. Lass es doch einfach mit der Geschichtsklitterung sein.

  10. #10
    Avatar von Der_Pate

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    499
    Zitat Zitat von Methling Beitrag anzeigen
    Das Kosovo bestand nicht erst seit dem 19 Jahrhundert, sondern war schon immer serbisch. Lass es doch einfach mit der Geschichtsklitterung sein.
    Ich bin da anderer Meinung, die Dardaner waren Jahrtausende vor euch dort.. Die Serben sind erst seit dem 8. oder 9. Jahrhundert im Balkan eingewandert.

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